Tierschutzpartei verurteilt Schwanennest-Zerstörung am Tübinger Nadelöhr

Pressemitteilung / 17.05.2016

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) verurteilt die Zerstörung des Schwanen-Nistplatzes am Nadelöhr unter der Neckarbrücke in Tübingen im Vorfeld des Stocherkahnrennens auf das Schärfste. „Mit der Umsiedlung der Eier in ein anderes Schwanengelege ist einem wertebezogenen Tierschutzgedanken nicht Genüge getan“, kritisiert der Bundesvorsitzende Matthias Ebner, der auch dem Landesverband Baden-Württemberg vorsteht.

Als traurig und beschämend bezeichnet Ebner den Vorgang auf Kosten der brütenden Schwäne. „Hier zeigt sich, was das Staatsziel Tierschutz in der Praxis tatsächlich wert ist, wenn in überheblicher Manier und mit Gewalt in das natürliche Brutverhalten der Tiere eingegriffen wird, bloß um eine Spaßveranstaltung durchzusetzen.“, so Ebner weiter. Aggressiv gezeigt haben sich in diesem Fall nicht die Schwäne, sondern der Mensch, der diesem Ereignis mit Lebertrantrinken und Spanferkel den Tier- und Naturschutz offenbar sorglos unterordne.

Geschäftsstelle:
Landesverband Baden-Württemberg
Postfach 20
75231 Tiefenbronn
baden-wuerttemberg (at) tierschutzpartei.de

Rücksichtslose Wirtschafts- und Handelspolitik der EU lässt Meere ausbluten

Pressemitteilung / 17.05.2016

424.993 Tonnen „Lebendgewicht“ hat die EU im Jahr 2014 aus dem Mittelmeer gefischt. Die Anzahl der getöteten Fische wird leider nicht bekannt gegeben. Laut Europäischem Parlament sind dabei 96% der bodennahen Arten sowie 71% der Fische aus mittleren Tiefen, wie Sardinen und Sardellen, überfischt.

Vor diesem Hintergrund stimmte am 18.04.2016 der Fischereiausschuss der EU mit Liberia und Mauretanien über ein nachhaltiges, partnerschaftliches Fischereiabkommen ab. Die Fangmöglichkeiten der europäischen Gemeinschaft und die finanziellen Gegenleistungen für die beiden Staaten wurden für einen Zeitraum von vorerst vier Jahren beschlossen.

Noch 2009 wurde die Überfischung im Atlantik auf 86% geschätzt, im Laufe der vergangenen Jahre hat sich der Fischbestand jedoch wieder erholt, sodass 2014 „nur noch“ von 41% Überfischung die Rede war.

Der „Wiederauffüllungsplan“ für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer, der ebenfalls Bestandteil der Sitzung vom 18.04. war, führt also keineswegs zu einer Reduzierung der Fangquoten in unseren Ozeanen, sie wird lediglich ausgelagert. Und zwar in jene Länder, deren Lebensgrundlage die Fischerei bisher dargestellt hat. Bereits 11 Drittländer plündert die EU mit ihrem Prinzip „Cash for Fish!“, um den Überkonsum an Fischprodukten hierzulande zu bedienen.

Doch die subventionierte Fischerei durch die EU bedeutet nicht nur die Ausrottung unserer Meere. Sie provoziert auch eine weitere Fluchtursache für jene Menschen, die aufgrund der Fanglizenzen für europäische Schiffe, die mit ihren Netzen bis zu 200 Tonnen Fisch am Tag fangen und verarbeiten, ihre Arbeit und ihr Einkommen verlieren.

Die EU lässt mit ihrer rücksichtslosen Wirtschafts- und Handelspolitik nicht nur die Meere ausbluten, sie verschuldet weitaus mehr, als sie je durch Gelder für Entwicklungshilfe und Umweltprojekte wieder gut machen kann.

– Wenn das Meer stirbt, stirbt auch der Mensch –

Bundesarbeitskreis Ozeanschutz
Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei

Abschuss des zahmen Fuchses aus dem Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg

Pressemitteilung / 17.05.2016

Wie bereits durch zahlreiche Medien am vergangenen Montag (Focus, BZ, oder die Bild) berichtet, wurde am ersten Eröffnungstag der Badesaison, 7. Mai 2016, der zahme und bei vielen bekannte und beliebte Fuchs, von seinen Fans auch liebevoll „Fuchsi“ genannt, im Prinzenbad in Berlin Kreuzberg durch einen Förster erschossen.

Zuvor war Fuchsi einem Badegast aufgefallen, der das Tier als apathisch und dehydriert beschrieb. Scheinbar hatte der Fuchs beide Vorderpfoten gebrochen.

Der Bundesarbeitskreis gegen Jagd und Angeln der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ging der Sache genauer auf den Grund und informierte sich an verschiedenen Stellen, wie es zu diesem stümperhaften und dilettantischen Vorfall, seitens der Behörden und des Försters, kommen konnte. Außer dem Abschuss des Fuchses, welcher einer Hinrichtung glich, hätte es noch weitere, tierfreundlichere Möglichkeiten gegeben.

So musste allerdings wieder einmal ein unschuldiges Tier sein Leben lassen und, als sei das nicht schon schlimm genug, wurde das hilflose Tier vor den Augen von Kindern und anderen Badegästen niedergestreckt.

Wir haben uns gefragt, wie es zu diesem Vorfall überhaupt kommen konnte, wenn doch sogar die Tierrettung alarmiert war?

Zur Vorgeschichte:

Herr Rackow von der Tierrettung Berlin-Brandenburg, welcher eigens seinen Nothilfewagen am besagten Tag zum Prinzenbad lenkte, war zuvor viele Jahre bei der Feuerwehr tätig. Als er sich 2008 aus dem Beruf des Feuerwehrmannes zurückzog, kaufte er einen ausrangierten Notarztwagen und beschloss, sich ehrenamtlich als Tierretter selbstständig zu machen. Der dazu erworbene Notarztwagen war zum Zeitpunkt des Kaufes mit einem Martinshorn ausgestattet und Herr Rackow wurde die Erlaubnis erteilt, dieses auch für seine tierischen Notfälle einzusetzen. Ende 2008 kam dann von der zuständigen Behörde des Kraftfahrtverkehrsamtes ein Schreiben, in dem Herr Rackow aufgefordert wurde, das Blaulicht auf seinem Einsatzfahrzeug zu entfernen, da sich Personen beschwert hätten.

Daraufhin schrieb Herr Rackow an unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel, welche laut Herrn Rackow mit dem Einsatz des Blaulichts bei seinen täglichen Rettungsfahrten keinerlei Probleme habe. Ebenso zeigte sich Sigmar Gabriel (SPD) als Befürworter des Martinhorns und Herr Rackow wähnte sich in Sicherheit. Dies teilte er auch seiner Kraftfahrtbehörde mit und hoffte auf eine positive Nachricht.

Weit gefehlt, denn mittlerweile hatte sich sowohl bei der CDU als auch bei der SPD eine Meinung abgezeichnet, welche sich ganz klar gegen den Einsatz von Blaulicht bei Rettungsfahrten für Tiere, aussprach. „Wo käme man denn da hin, denn das würde ja Tiere und Menschen gleichstellen!“ Somit erschien eines Tages die Polizei bei Herrn Rackow und entfernte das Blaulicht gewaltsam vom Dach seines Rettungsfahrzeuges.

Nun fährt Herr Rackow seine Einsätze also nur noch ohne Blaulicht. Als es jedoch vor nicht allzu langer Zeit einen Einsatz gab, bei dem es um einen Polizeihund ging, wurde Herr Rackow aufgefordert mit Blaulicht in den Einsatz zu fahren, da es eilen würde.

Am vergangenen Samstag wurden Herr Rackow und seine Frau, welche ebenfalls in der Tierrettung tätig ist, zum besagten Prinzenbad in Kreuzberg gerufen. Die Entfernung vom Ort, an dem sich Herr Rackow und seine Frau zum Zeitpunkt des Notruf befanden, bis in das Prinzenbad selbst, beträgt ca. 20-25 km. Herr Rackow und seine Frau benötigten, aufgrund des fehlenden Martinhorns, geschlagene 45 Minuten zum Bad. In dieser Zeit rief entweder ein Mitarbeiter des Schwimmbads oder ein Badegast die Polizei, welche dann mit 8 Beamten anrückte und sofort den Stadtförster hinzurief. Sowohl die Polizei als auch der Förster waren dementsprechend früher im Prinzenbad erschienen.

Laut Zeugenaussagen und der Aussage von Herrn Rackow wurde um „Fuchsi“ ein kleiner Bereich abgesperrt, was aber weder Kinder noch Erwachsene davon abhielt, Augenzeugen des Abschusses zu werden.

Der Förster kam, schaute sich das Tier angeblich nicht einmal richtig an, tätigte eine Aussage: „Den muss man schießen!“, setzte seine Flinte an und richtete „Fuchsi“ hin. So auch Augenzeugin Susanne W.: „Fuchsi wurde hingerichtet, es war grausam.“

Auch Anfragen und Angebote von Badegästen, wie beispielsweise den zahmen Fuchs zu einem Tierarzt zu bringen, oder ihn sanft durch eine Spritze zu erlösen, wurden nicht beachtet oder abgelehnt.

Ein Fuchs, welcher (vielleicht) beide Vorderpfoten gebrochen hat, ist ohne Frage in der Natur nicht überlebensfähig. Allerdings wäre es kein Problem gewesen das verletzte Tier einzufangen, einer ärztlichen Behandlung zuzuführen und es im Anschluss in einem Wildpark unterzubringen. Eine öffentliche Exekution war nicht nötig!

Einmal mehr zeigten hier Jägerschaft und Behörden Ignoranz statt Empathie im Umgang mit Mensch und Tier. Kurti und Fuchsi werden wohl nicht die letzten Opfer dieses Systems sein.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) verurteilt dieses Vorgehen zutiefst und appelliert an die verantwortlichen Behörden, sowohl das Martinshorn bei Rettungsfahrten zu Tieren zu erlauben, als auch zukünftig auf das Eintreffen der Tierretter zu warten.

Zudem spricht sich die Tierschutzpartei für ein klares Verbot des Abschusses von Tieren aus, insbesondere auch, wenn Kinder anwesend sind.

Landesmitgliederversammlung am 13. Mai

Wir freuen uns, euch mitteilen zu dürfen, dass wir jetzt wieder einen vollständigen Vorstand haben. Am Freitag, den 13. Mai, wurden bei der Mitgliederversammlung folgende Posten neu besetzt.

  • Vorstandsvorsitzende Martina van Almsick
  • Schatzmeister (und neues Vorstandsmitglied) Artur Kalka
  • Stellvertretender Schatzmeister Evgueni Kivman

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Gästen, ganz besonders bei Jan und Svenja für die tolle Zusammenarbeit.

Laufen gegen Tierleid

Pressemitteilung / 13.05.2016

Am 27.Mai 2016 wird Horst Wester, Vorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, sich zu Fuß auf den Weg von Bayern nach Maasdorf machen. Unter dem Motto „Laufen gegen Tierleid “ ist sein Ziel das berüchtigte Schweinehochhaus, vor dem die Tierschutzpartei am 11. Juni eine Kundgebung angemeldet hat.

„Ich bin einer der Bundesvorsitzenden der Partei Mensch Umwelt Tierschutz und werde laufen! Für mich, für die Partei – aber in allererster Linie natürlich für die unzähligen qualvoll gehaltenen Tiere in der industriellen Nutztierhaltung und deren unvorstellbares Leid,“ so Horst Wester. „Ich nehme diesen Weg aus tiefster Überzeugung auf mich.“

Während der 14 Tage, die Wester 400 Kilometer weit marschiert, um auf die Missstände in der Massentierhaltung aufmerksam zu machen, läutet die Partei mit Unterstützung diverser Vereine deutschlandweit die „Aktionswochen gegen Massentierhaltung“ ein und ruft zu Aktivitäten, Infoständen, Ampelaktionen, Protestbriefen und anderen Aktionen auf, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen.

„Natürlich wollen wir die Gesellschaft aufrütteln und für das Leid der Tiere sensibilisieren. Aber wir wollen auch die Politik verpflichten, transparent mit diesem Thema umzugehen! Auf jeder meiner Stationen werde ich mich um Gespräche und Diskussionen mit kommunalen und regionalen Verantwortlichen aus Politik und Landwirtschaft bemühen. Wir wollen nicht nur den Finger in die Wunde legen oder anklagen, wir haben auch Alternativen, die wir aufzeigen möchten,“ sagt Horst Wester.

So werden auch zur Kundgebung am 11.06.2016 Politiker und Betreiber eingeladen sein. Wer sich tatsächlich den Fragen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz stellen wird, bleibt bis dato noch offen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

• 27.05.2016 Ankunft in Windsbach
• 28.05.2016 Ankunft in Nürnberg
• 29.05.2016 Ankunft in Schnaittach
• 30.05.2016 Ankunft in Pegnitz
• 31.05.2016 Ankunft in Bayreuth
• 01.06.2016 Ankunft in Münchberg
• 02.06.2016 Ankunft in Hof
• 03.06.2016 Ankunft in Plauen
• 04.06.2016 1 Tag Pause eingeplant
• 05.06.2016 Ankunft in Greiz
• 06.06.2016 Ankunft in Gera
• 07.06.2016 Ankunft in Groitzsch
• 08.06.2016 Ankunft in Leipzig
• 09.06.2016 Ankunft in Halle
• 10.06.2016 Ankunft in Wettin-Löbejun
• 11.06.2016 Ankunft in 06388 Maasdorf/Sachsen-Anhalt (Kundgebung 12.oo bis 18.00 Uhr)

Stellungnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu CETA

Pressemitteilung / 12.05.2016

Am 13.Mai 2016 ruft die EU-Kommission die Vertreter der europäischen Regierungen in Brüssel zusammen, um einen sehr fragwürdigen Schlachtplan zu entwickeln: Während Europas Geister sich mit viel Getöse an TTIP scheiden, will die Kommission im Oktober das europäisch-kanadische Handelsabkommen CETA heimlich, still und leise verabschieden, ohne dass die nationalen Parlamente abstimmen können. Für diesen Worst-Case findet kommenden Freitag die Generalprobe statt.

Doch wofür steht dieses Abkommen, was bedeutet es eigentlich?

  • Export-Quoten für kanadisches Rind- oder Bärenfleisch, fallende Zölle auf Fisch und Meeresfrüchte, weitere Konzentration des Saatgutmarktes durch noch höheren Schutz von geistigen Eigentumsrechten.
  • Einflussnahme der Konzerne bei den Zulassungsverfahren für Gentechnik und Pestizide, Klagerecht für Unternehmen gegen Fracking-Verbote, mögliche Monopolbildung, Privatisierung…
  • Umwelt-, Sozial,- und Arbeitsstandards sind durch dieses Handelsabkommen bedroht.
  • Ausländische Investoren können EU-Staaten auf Schadensersatz verklagen. Dafür werden außerstaatliche Schiedsgerichte, besetzt durch nicht-juristische Personen, ins Leben gerufen, die entscheiden, ob Auflagen oder Gesetze die Gewinnmöglichkeiten ihrer Investition verringern.
  • Keine Wirtschafts- oder Finanztätigkeit darf nach CETA durch gesetzliche Anforderungen „unberechtigt“ kompliziert oder verzögert werden.

Was unberechtigt heißt ? Darüber lässt sich künftig klagen!

Das dürfen dann übrigens auch US-Konzerne über ihre kanadischen Tochterfirmen – und benötigen damit TTIP als Handelsabkommen gar nicht mehr, um Europa dem amerikanischen Lobbyismus zu unterwerfen.

Am 18.04.2016 reichte ein beauftragter Anwalt die größte Verfassungsklage der deutschen Geschichte gegen CETA ein, initiiert von Marianne Grimmenstein, die über 50.000 Menschen mobilisierte, sich als Mitkläger zu beteiligen.

Auch Teile der Partei Mensch Umwelt Tierschutz haben sich dieser Bürgerklage angeschlossen, so beispielsweise Bundesvorstandsmitglied Sandra Lück: “Frei nach dem Motto: ‘Was schert mich Volkes Wille, wen interessiert schon die Demokratie?’ wurde das CETA-Abkommen längst beschlossen, es muss nur noch besiegelt werden.“

Noch gibt es die Hoffnung, dass sich der ein oder andere (Volks-)Vertreter der europäischen Regierungen seiner tatsächlichen Aufgabe besinnt und das diktatorische Verhalten der EU-Kommission nicht unterstützt.

Höher stehen jedoch wohl die Chancen, dass die Sammelklage vor dem Bundesverfassungsgericht Erfolg hat.

Der Landesverband Bayern der Partei Mensch Umwelt Tierschutz schließt sich nun zusätzlich dem Volksbegehren gegen CETA in Bayern an.

Sandra Lück / Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Stoppt Tierversuche an Universitäten!

Petition

Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Petition von Peta: Stoppt Tierversuche an Universitäten!“

Peta: „Oft werden Studierende gezwungen, Versuche an lebenden und getöteten Tieren durchzuführen, obwohl die Ergebnisse längst bekannt sind und in jedem Lehrbuch stehen. So wird den Wissenschaftlern von morgen schon in den ersten Semestern beigebracht, Tiere als Verbrauchsmaterial zu betrachten.

Wir fordern, dass Tierversuche und „Tierverbrauch“ in der Lehre vollständig abgeschafft und durch die vielen vorhandenen tierfreien Lehrmethoden ersetzt werden. Bitte machen auch Sie mit und unterschreiben Sie die Petition.”

Veggienale in Dresden am 7. und 8.05.2016

Zwei lange und intensive Veggienale-Messetage liegen hinter uns.

Dazu erstmal ein dickes Dankeschön an unser Messeteam aus NRW – ohne euch hätten wir die Messe in dieser Form sicher nicht stemmen können. Hoffentlich seid ihr noch gut nach hause gekommen. Danke auch an die Mitglieder des Landesverbands, die sich teils auch von weiter weg auf den Weg nach Dresden gemacht haben, um uns am Stand tatkräftig zu unterstützen.

Thomas Schwarz, Generalsekretär der Partei und Landesvorsitzender NRW hielt in seiner Eigenschaft als Sprecher des BAK Veganismus/Tierrechte/Ethik einem Vortrag über “Veganismus – Zwischen Lifestyle und Politisierung der Ernährung oder: Ist vegan leben genug?”

Auch wenn die Messe insgesamt nicht so gut besucht war, wie wir und viele andere Aussteller sich das gewünscht haben, konnten wir doch neben einigen neuen Mitgliedern auch mehrere Interessenten gewinnen und viele Menschen für unsere gemeinsame Sache begeistern. Auch wenn es anstrengend war: Es hat sich gelohnt.

Michael Roth / Landesvorsitzender von Sachsen der Tierschutzpartei

Wahlergebnisse der „Animal Welfare Party“ in Großbritannien

Bei den Kommunalwahlen in Großbritannien konnte unsere Schwesterpartei, die „Animal Welfare Party“ folgende Ergebnisse erzielen:

London: 0,99% (Spitzenkandidatin Vanessa Hudson)

West Tyrone/Nordirland: 0,6% (Spitzenkandidatin Laura McAnea)

Glasgow: 0,7% (Spitzenkandidat Barry Quinn)

Diese Wahlergebnisse sind durchaus bemerkenswert:  Die Animal Welfare Party wurde erst  2006 gegründet und verfügt zurzeit über ca. 150 Mitglieder.