March against Monsanto 2015 in Stuttgart

Am Samstag, 23.05.2015, dem internationalen Aktionstag gegen Monsanto, demonstrierte der Landesverband Baden-Württemberg in Stuttgart gegen skrupellose Konzerne wie Monsanto, die unseren Planeten mit Gift und Gentechnik zerstören sowie Menschen ausbeuten und gegen hinter verschlossenen Türen unterzeichnete Handelsverträge.

Dem Aufruf waren leider nur wenige gefolgt, so dass nur eine kleine, jedoch fest entschlossene Gruppe durch die Innenstadt marschierte und die Aufmerksamkeit der Passanten auf diese brisanten Themen zog. Dabei wurden auch zahlreiche Flyer verteilt. Zudem machten wir an 2 Plätzen Stopp, um u.a. die folgende Rede zu halten:

Am Infostand wurden viele Unterschriften für die europäische Bürgerinitiative gegen TTIP gesammelt sowie einige gute Gespräche geführt.

Wir stellten fest, dass sich immer mehr Menschen über die Gefahren solcher Abkommen bewusst sind. Auch wenn manchmal eine gewisse Resignation zu spüren war, ist eins klar:
Die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA treffen auf den breiten Widerstand der Menschen und müssen (zumindest in der derzeit geplanten Form) unbedingt gestoppt werden.

Herzlichen Dank an die Demonstrierenden, die teilweise von weit her angereist waren.

Die Landesvorsitzenden
Coryn Weber-Castoldi und Matthias Ebner

Mach against Monsanto 2015 in Stuttgart

Flyern gegen Monsanto

Bahnstreik durch die Deutsche Bahn AG selbst verschuldet

Pressemitteilung / 23.04.2015

Die Deutsche Bahn AG wird bestreikt. Am 17.04.2015 endeten die Tarifgespräche zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft GDL ergebnislos, als Folge wurden für den heutigen Mittwoch, den 22.04.2015 Streiks angekündigt. Gegenstand der Verhandlungen sind unter anderem 5% mehr Lohn sowie eine Verkürzung der Arbeitszeit um eine Stunde für die Arbeitnehmer. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt diese Forderungen der GDL.

Das Problem der Deutschen Bahn AG besteht nicht in den Forderungen der gewerkschaftlich in der GDL organisierten Lokführer, sondern viel mehr in Fehlinvestitionen und, auf Grund dessen, überhöhten Fahrpreisen. Continue reading “Bahnstreik durch die Deutsche Bahn AG selbst verschuldet”

Studie: Intensive Landwirtschaft belastet Umwelt

Biologische Vielfalt geht weiter zurück

Laut einem Bericht der Freien Presse vom 11.04.2015 macht das Umweltbundesamt die Bauern für Gewässerverschmutzung und Artensterben verantwortlich. Die intensive Landwirtschaft in Deutschland bringt schwerwiegende Umweltprobleme mit sich. So seinen Stickstoff, Phosphor, Pflanzenschutzmittel und Schwermetalle zum Hauptverursacher für Umweltbelastungen geworden.

Problematisch ist hierbei die Intensiv-Tierhaltung, wo entsprechend große Mengen an Gülle anfallen, die auf die Felder ausgebracht werden. Der darin enthaltende Stickstoff kann als Nitrat ins Grundwasser gelangen und die Wasserqualität negativ beeinflussen. Ein weiteres Problem ist die Menge an Pflanzenschutzmitteln; die Wirkstoffe darin töten nicht nur die Schädlinge, sondern auch andere Insekten, die eigentlich Vögeln und kleinen Säugetieren als Nahrung dienen sollen. Auch Wildkräuter werden durch den Einsatz von zu viel Pflanzenschutzmittel dezimiert. Das Artensterben ist weiterhin vorprogrammiert, wenn nicht bald die Notbremse gezogen wird.

„Die derzeitige Entwicklung lässt nicht erkennen, dass eine baldige Trendumkehr zu erwarten wäre“ heißt es in der Studie.

Das Bundesumweltamt legt den Bauern nahe, insgesamt weniger Dünger auf die Felder auszubringen.

Wir als Partei setzen uns zum Schutz der Gewässer, des Bodens und der Artenvielfalt für eine Kehrtwende in der Landwirtschaft ein. Dies bedeutet, wir müssen weg von der intensiven Tierhaltung und die tierlose Landwirtschaft müssen wir fokussieren.

EU-Beschluss: Plastikbeutel dürfen verboten werden

EU sagt Plastiktüten den Kampf an

Wie aus einem Artikel der Freien Presse vom 03.03.2015 hervorgeht, hat die Europäische Union in dieser Woche beschlossen, dass die Länder in Europa Plastikbeutel zukünftig besteuern dürfen oder sogar verbieten können.

Ziel soll es bis Ende 2025 sein, dass jeder europäische Bürger im Schnitt nur noch 40 Plastikbeutel verbrauchen soll; 2010 waren es noch 176 Tüten.

Plastikmüll jeglicher Art schadet der Umwelt; jährlich landen in der EU 8 Milliarden Plastikbeutel in der Landschaft oder im Meer. Die Folgen sind gravierend für die Umwelt und meist lebensbedrohlich für die Tierwelt. Die EU-Kommission schätzt, dass 94 Prozent der Nordseevögel inzwischen Plastik im Bauch haben.

Beim europaweiten Verbrauch von Plastiktüten – Einweg und Mehrweg – liegt Deutschland auf dem vierten Platz. Mit 64 Einwegtüten Verbrauch ist es immerhin noch Platz sechs.

Umweltbewusst sind nach EU-Angaben Dänemark und Finnland mit gerade mal 4 Einwegtüten pro Kopf und Jahr. Am meisten Plastiktüten verbrauchen pro Jahr die Einwohner in Polen, Portugal und in der Slowakei mit 466 Stück.

Es bleibt also noch viel zu tun. Um den Plastikbeutelverbrauch zu senken, raten wir dazu: Betreiben Sie mit dem Verzicht von Plastikbeuteln beim Einkauf aktive Politik. Damit signalisieren Sie dem Handel, dass Ihnen der Umweltschutz am Herzen liegt.

23.09.2014 / Statement

Vage Absichtserklärungen für Klimaschutz

Angesichts des neuen Rekordwertes der CO2-Emissionen für das Jahr 2013 (mit 35,1 Milliarden Tonnen) ist der Mini-Konsens, beim Weltklimagipfel 2015 in Paris ernsthafte Zusagen von China und den USA zu erhalten, geradezu ein politischer Skandal. China und die USA, beide die größten Klimasünder, wollen eine Vorreiterrolle übernehmen, werden sich aber voraussichtlich nicht maßgeblich an der Bekämpfung der Erderwärmung beteiligen.

Gründe dafür dürften die Profitgier der Konzerne, die Nichtbereitschaft der Verbraucher, ihren Lebensstandard auf ein angemessenes Maß zu reduzieren, und die Kurzsichtigkeit der politischen Führung sein.

Zum Abschluss des eintägigen Treffens in New York wurde vereinbart, die Zerstörung der Regenwälder bis 2030 zu beenden, die Lebensmittelproduktion “klimafreundlicher” zu gestalten und mehr Elektrofahrzeuge in Städten zu verwenden.

Kein Wunder, dass im Vorfeld des UN-Klimagipfels am 23. September in New York 675. 000 Menschen in über 150 Staaten der Erde für ein effektives Klimaschutz-Abkommen demonstriert haben, um den Druck auf die Politiker zu verstärken. Neben New York fanden unter anderem in Delhi, Jakarta, Paris, London, Lagos, Johannesburg, Rio de Janeiro, Sao Paulo und Berlin Großdemonstrationen statt. In Berlin waren 10 000 Menschen auf die Straße gegangen, in New York haben sich fast 400 000 Menschen an dem Protestmarsch beteiligt, darunter berühmte Persönlichkeiten wie UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, Hollywood-Star und Umweltaktivist Leonardo di Caprio, der EX-US-Vizepräsident Al Gore und New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio.

Nach Schätzungen der Hilfsorganisation Oxfam richteten Unwetterkatastrophen infolge der steigenden Erderwärmung seit dem gescheiterten Klimagipfel von 2009 Schäden von fast einer halben Billion Dollar an. Mehr als 650 Millionen Menschen seien seither von klimatischen Extremereignissen betroffen gewesen, 112 000 seien durch diese gestorben.

Doch trotz dieser Horrorbotschaften sind bislang alle internationalen Bemühungen um den Klimaschutz erfolglos geblieben.

“Die Klimaerwärmung ist durch lapidare Absichtserklärungen nicht aufzuhalten. Vor allem werden auch nicht die klimaschädlichen Effekte der globalen Fleischproduktion konsequent in die Klimaschutzpolitik einbezogen, obwohl Fleisch der “Klimakiller Nr. 1″ ist. Als Vollmitglied im Umweltausschuss werde ich nichts unversucht lassen, bis dieses Thema auch auf der Agenda steht”, so der EU-Abgeordnete Eck.

International Coastal Cleanup 2014

Aufruf zur Reinigungsaktion an Meeres- und Flussufern am 20. September

Wie auf der Homepage des NABU zu lesen ist, “ruft in jedem Jahr am dritten Samstag im September die US Umweltorganisation Ocean Conservancy zum weltweiten Küsten-Reinigungstag, dem International Coastal Cleanup Day (ICC), auf. An diesem Tag treffen sich weltweit engagierte Naturschützer, um Küsten, Gewässer und Flussufer vom Müll zu befreien und somit einen wichtigen Beitrag zum Meeresschutz und zum Wohle der Natur zu leisten. Allein im Jahr 2013 haben 648.015 Freiwillige in 92 Staaten mehr als 6.000 t Müll gesammelt.” (hier lesen)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchte auf diese Aktion aufmerksam machen und fordert in diesem Zusammenhang ein ausnahmsloses Verbot für die umweltschädlichen Plastiktüten und für jegliches Verpackungsmaterial aus Plastik. Dies ist für uns der einzige Weg, um aus der “Plastikflut” zu entkommen. Einfacher Einkaufstipp: Gehen Sie nie ohne einen Stoffbeutel außer Haus; die Umwelt wird es Ihnen danken!

Zur Erinnerung vom 26.02.2013: Müllkippe Meer

Video über eine kaum beachtete Umweltkatastrophe

Die Ozeane sind zu Müllkippen unserer „Plastik-Gesellschaft“ verkommen. Die Ausmaße dieser Umweltkatastrophe sind erschreckend: Zwischen Hawaii und dem amerikanischen Festland treibt eine Plastikinsel so groß wie Mitteleuropa. Sie wiegt drei Millionen Tonnen. Laut glaubhaften Forschungsberichten befindet sich mittlerweile sechs Mal mehr Plastik als Plankton in den Weltmeeren, und eine Verseuchung der Planktonmikroben mit Plastik wurde bereits in den Sechziger Jahren nachgewiesen. Größere Stücke werden von Fischen, Walen, Schildkröten und Seevögeln mit ihrer natürlichen Nahrung verwechselt und aufgenommen. Insbesondere Albatrosse auf Midway – wie hier im Video – sind von der Gefahr akut bedroht, aber auch Meeresschildkröten, die Plastiktüten für Quallen halten und verzehren. Die Mägen all dieser Tierarten dehnen sich aufgrund der Unverdaubarkeit des Plastikmülls aus, was zu einem qualvollen Tod für die betroffenen Tiere führt.

Internationaler politischer Handlungsbedarf ist dringend geboten, wenn wir das Ende des Lebensraumes Ozean noch verhindern wollen!

Ein Video, was jede/r gesehen haben sollte, weil es im wahrsten Sinne des Wortes unverdaulich ist.

Rebellisches Musikfestival

LV Sachsen-Anhalt in Aktion

Zum ersten Mal fand im Thüringer Wald das rebellische Musikfestival vom 06.06.2014 bis zum 08.06.2014 statt. Es ist ein Festival im Zeichen der Rebellion gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Hier wurde erstmalig für die Rettung der Umwelt und der Tiere, gegen einen ungerechten Krieg – für unsere Zukunft getanzt. Das Festival wurde selbstfinanziert und selbstorganisiert durch ehrenamtliche Arbeit und selbstlosen Einsatz der Besucher und vieler Helfer.

Gleich am Eingang befand sich ein Einsatzplan. Hier konnte man sich für eine ehrenamtliche Arbeit eintragen. Entweder hat man für eine bestimmte Zeit Essen verkauft, hat Zeitungen verteilt, hat Müll aufgesammelt oder war verantwortlich für die Unterkünfte. In der riesigen Festivalanlage war überall Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft zu spüren. Die Besucher halfen sich untereinander beim Zeltaufbau und saßen beim Lagerfeuer mit Gitarren und tanzten zusammen.

Gleich nach unserer Ankunft bot man uns Hilfe bei dem Aufbau des Pavillons an. Bereits am Freitag spielten Newcomer Bands, wie Noihaus, LPG,NH3, Yza Ya und Destroyline. Im großen Frühstückszelt gab es ab 9 Uhr Frühstück. Mein Pausenbrot und meine veganen Soyabratwürstchen habe ich auf den Grill von nebenan legen dürfen. Viele Besucher wollten meine rein pflanzlichen Würstchen probieren, deshalb wurden sie kurz um alle durchgeteilt. Ich war glücklich einen Teil der letzten Soyawurst abzubekommen.

Alle Besucher waren so hilfsbereit, dass ich alle mitgenommenen Zettel einer Petition für die Einführung von Mindeststandards bei der Haltung von Milchkühen schnell voll bekam. Mit dem Einen oder Anderen konnte man sich stundenlang unterhalten. Es war wunderschönes warmes Wetter, so dass man sich auch im Schwimmbecken mal abkühlen konnte und die Nächte warm waren. Viele schliefen in selbst mitgebrachten Zelten unter freiem Himmel. Es gab aber auch Wohnwagen und Hütten. Andreas mochte die Band Leningrad wegen dem guten Tanz-Rhythmus sehr. Mir gefiel die Band Strom & Wasser. Der Sänger war sehr unterhaltsam und die Band setzt sich für den Schutz der Frauen in Flüchtlingslagern ein. Wir konnten viele Kontakte knüpfen und haben insbesondere vielen Jugendlichen den Tierschutz und die Tierrechte näher bringen können. Besonders wichtig erscheint uns die Zusammenarbeit mit der neu gegründeten Umweltgewerkschaft. Wir freuen uns auf die noch folgenden Festivals dieser oder der gleichen Art und bedanken uns bei allen Helfern und Besuchern des Festivals. Ihr seid super – macht weiter so!

Landesverband Hamburg in Aktion

Sea Shepherd rief auf zum Beach Clean Up in Meldorf! Wir waren selbstverständlich dabei! Am 29.3.2014 fanden sich rund 50 Aktivisten “For the oceans” zu einer kraftvollen, kleinen Wiedergutmachung an der Küste Meldorfs ein.

 

Die Ausbeute war immens: Auf nur 3 km felsigem, unwegsamem Gelände. Hier zeigt sich die Notwendigkeit des Politischen Handelns jeglicher Reduktion von Plastik-Müll. Ein Verbot von Plastiktüten im Einzelhandel, wie wir ihn fordern, wäre ein erster, essentieller Schritt zum Schutz der Meere und ihrer Lebewesen.

Umweltmesse in Landshut

Landesverband Bayern im Wahlkampfmodus

Vom 21.- bis 23. April fand in Landshut die größte Bayerische Umweltmesse statt. Der Landesverband Bayern war vor Ort, um den Besuchern deutlich zu machen, dass Umweltschutzpolitik eines unserer Schwertthemen ist. Barbara Nauheimer, Horst Wester, Reinhold und Kai Kassen und weitere Parteimitglieder betrieben gezielten Wahlkampf und konnten auch neue Mitglieder gewinnen. Ein Beispiel von vielen, wie aktiv und motiviert unsere Landesverbände den Europa-Wahlkampf betreiben – ist doch nach dem Wegfall der 3 %-Hürde die große Chance da, ins EU-Parlament einzuziehen und politische Verantwortung zu übernehmen.

 

Energiewende retten!

Anti-Atom-Demonstration in Hannover am 22. 03. 2014

Wohlwollend begleitet von unseren Energielieferanten Sonne und Wind (das Wasser, hielt sich erfreulicherweise zurück), fand auch in Hannover die bundesweit organisierte Demonstration gegen Atomkraft statt. Auch in 6 weiteren Landeshauptstädten – Kiel, Potsdam, Düsseldorf, Mainz/Wiesbaden und München – gingen Tausende auf die Straße, um zur “Rettung der Energiewende” beizutragen.

Hannover erlebte eine riesige, bunt gewürfelte Menge von offensichtlich gut gelaunten Atomkraftgegner/innen, die in einem endlos langen Marsch durch die Innenstadt zogen, vorbei an mitreißend aufspielenden, zum Teil abenteuerlich gekleideten Trommlern, die die Vorüberziehenden alle paar hundert Meter sozusagen energetisch aufluden. 45 Trecker, zum großen Teil aus dem viele Kilometer entfernten Wendland, säumten eine der Hauptstraßen; die Wendländer wurden während der Kundgebung von der Bühne aus besonders gelobt, und zu Recht wurde hervorgehoben, dass sich gerade sie seit Jahrzehnten der Übermacht der Atomlobby erwehren müssen (Castortransporte etc.)

Apropos: Tatsächlich ist es schon wieder so weit, dass man eine Wiederkehr der Atomkraft-Betreiber befürchten muss. Es gibt eindeutige Anzeichen dafür, dass die Energiewende ausgebremst werden soll! Dazu gehört auch, dass die neun noch am Netz befindlichen AKWs und weitere Kernkraftanlagen noch jahrelang weiterbetrieben werden sollen – Fukushima hin oder her.

 

Die Energiekonzerne scheuen das Vorankommen von Solar- und Windkraftanlagen wie der Teufel das Weihwasser, sind sie doch eine ernsthafte “Bedrohung” für die Atomkraftwerke. Statt sich umzustellen und sich am Ausbau der klimarettenden Energiewende zu beteiligen, verscherbeln RWE & Co. Strom zu Dumpingpreisen ins Ausland.

Aber auch der Klimakiller Braunkohle soll weiter in großem Umfang eingesetzt werden. Nicht zu fassen: Ganze Dörfer werden dafür platt gemacht, und die Menschen verlieren ihre angestammte Heimat.

Der Zeitpunkt für die Riesendemos war äußerst passend: In wenigen Tagen wird sich Frau Merkel mit den Energieministern und den Ministerpräsidenten über die künftige EU-Politik verständigen, und schon eine Woche drauf will das Bundeskabinett den Gesamtentwurf zur Änderung des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) beschließen.

Es darf nicht zugelassen werden, dass das Rad zurückgedreht wird! Dies wird nur durch den energischen Widerstand der Bevölkerung gelingen – wie man ihn zum Beispiel in Hannover so wohltuend spürte. Ausruhen gibt´s nicht! Alle müssen mitmachen, denn es gilt, die profitgierigen Stromkonzerne auszubremsen, ehe es (wieder) zu spät ist!

Margret Giese
Vorsitzende des LV Niedersachsen