Bahnstreik durch die Deutsche Bahn AG selbst verschuldet

Pressemitteilung / 23.04.2015

Die Deutsche Bahn AG wird bestreikt. Am 17.04.2015 endeten die Tarifgespräche zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft GDL ergebnislos, als Folge wurden für den heutigen Mittwoch, den 22.04.2015 Streiks angekündigt. Gegenstand der Verhandlungen sind unter anderem 5% mehr Lohn sowie eine Verkürzung der Arbeitszeit um eine Stunde für die Arbeitnehmer. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt diese Forderungen der GDL.

Das Problem der Deutschen Bahn AG besteht nicht in den Forderungen der gewerkschaftlich in der GDL organisierten Lokführer, sondern viel mehr in Fehlinvestitionen und, auf Grund dessen, überhöhten Fahrpreisen. Continue reading “Bahnstreik durch die Deutsche Bahn AG selbst verschuldet”

Pressemitteilung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / 08.04.2015

Rückschritt aus der Energiewende? Bundeskabinett macht Fracking möglich

Das Bundeskabinett hat am 01.04.2015 einen Gesetzentwurf verabschiedet, nach dem Fracking künftig unter Auflagen erlaubt sein soll. Auch eine großflächige Förderung von Erdgas mit dieser umstrittenen Technologie und deren künftige kommerzielle Nutzung sind dabei nicht ausgeschlossen.

Beim Hydraulic Frackturing – kurz Fracking – wird unter hohem Druck ein Gemisch aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden gepresst, um undurchlässige Schichten von Schiefer- oder Kohleflözgestein aufzuspalten und das darin enthaltene Erdgas zu fördern.

Dieses Verfahren, das mit viel Lärm, Flächenverbrauch und Luftverschmutzung einher geht, verbraucht typischerweise rund zehn Millionen Liter Wasser pro ausgebeuteter Gasquelle und gefährdet die Stabilität des Untergrundes, was zu Erdbeben führen kann. Die eingesetzten Chemikalien sind zum Teil giftig. Sie können u.a. durch die entstandenen Risse im Gestein ins Grundwasser gelangen und dieses zusammen mit radioaktiven Substanzen aus dem Untergrund sowie gelöstem Methan (dem explosiven Hauptbestandteil des Erdgases) kontaminieren. So kam es in den USA, wo Fracking im großen Stil betrieben wird, zu vermehrten Erdbeben sowie diversen Fällen von brennendem Leitungswasser, toten Tieren und gesundheitlichen Problemen der Anwohner in betroffenen Gebieten.

Angesichts dieser Risiken wäre ein gesetzliches Verbot von Fracking zum Schutz von Mensch und Umwelt möglich gewesen, wie aus einer Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages (WD 3 – 3000 – 372/11) aus dem Jahr 2011 hervorgeht.

Aber die Aussicht, Profit aus weiteren fossilen Energiequellen zu schlagen, scheint auch in Zeiten der Energiewende noch zu verlockend zu sein. Wie bei allen fossilen Energieträgern wird auch durch die Verbrennung von Erdgas Kohlendioxid erzeugt. Doch damit nicht genug: Ein weiterer erheblicher Beitrag zum Treibhauseffekt kann dadurch zustande kommen, dass das noch klimaschädlichere Methan während der Förderung durch undichte Stellen entweichen kann. Das Ausmaß dieser flüchtigen Emissionen kann derzeit noch nicht abgesehen werden.

Dass die schwarz-rote Regierung Fracking nun ermöglicht bedeutet also einen Rückschritt aus der Energiewende hin zu einer Verlängerung des fossilen Zeitalters. Dies ist insbesondere angesichts der anstehenden internationalen Klimaverhandlungen eine katastrophale Strategie.

Für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist die Bekämpfung des Treibhauseffektes ein vordringliches Ziel. Deshalb und aufgrund der enormen Risiken für Mensch und Umwelt lehnen wir Fracking entschieden ab. Die Energieversorgung der Bevölkerung sowie der Wirtschaft darf nicht weiterhin abhängig von fossilen und damit endlichen Rohstoffen sein. Nur durch eine konsequente und effiziente Nutzung regenerativer Energiequellen kann eine zuverlässige, umweltverträgliche, risikolose und damit auch preiswerte Energieversorgung in der Zukunft sichergestellt werden.

Text: Dr. rer. nat. Jessica Frank, Beisitzerin im Bundesvorstand

Pressemitteilung / 26.09.2014

Landesverband Baden-Württemberg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

10 Euro nach Kinobesuch geschenkt bekommen

Am 25. Oktober 2014 findet um 13 Uhr in Stuttgart im Delphi Arthaus Kino in der Tübinger Straße 6 eine Vorführung des Dokumentarfilms „Earthlings“ statt. Das Besondere daran: Die Besucher bekommen nach der Aufführung der Dokumentation nicht nur ihr Eintrittsgeld erstattet, sondern auch zusätzlich 10,00 Euro geschenkt.

Der Landesverband Baden-Württemberg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) veranstaltet diese Aktion, mit der Menschen über die gängigen Praktiken und Zustände in der Tierausbeutungsindustrie aufgeklärt werden sollen und welche bereits erfolgreich in Hamburg stattfand.

Um an der Kinoaktion teilnehmen zu können, wird die Vollendung des 18. Lebensjahres vorausgesetzt und die Kenntnisnahme, dass in diesem Film Szenen zu sehen sind, die Gewalt an Tieren zeigen.

Interessierte können sich Tickets für 10,00 Euro vorbestellen (hier)

Jeder/e, der/die sich die Dokumentation von Anfang bis Ende ansieht, bekommt nach der Aufführung auf Wunsch 20,00 Euro zurückerstattet. Nach dem Film besteht zusätzlich die Möglichkeit zur Diskussion und zum gegenseitigen Austausch.

Kontakt:
Landesvorsitzender Matthias Ebner
Handy: 0160 90 15 33 20
E-Mail: matthias-ebner (at) tierschutzpartei.de

Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der Senatswahl in Berlin im Aufwind

Mit 1,5 Prozent der Stimmen – und damit fast einer Verdopplung (+87,5 Prozent) im Vergleich zu 2006 – beweist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz erneut, dass sie angesichts ihres umfassenden politischen Programms auch eine Rolle in der Bundespolitik spielt. Von ihrem Selbstverständnis her stehen vor allem Tier- und Umweltschutz neben diversen anderen Themen im Vordergrund: Agrarpolitik, Gesundheitspolitik, Verbraucherschutz, Soziales, Bildung, Kultur etc. Was aus opportunistischen Gründen gern verdrängt wird: Tier- und Menschenschutz sind nicht voneinander zu trennen; dies wird insbesondere am Beispiel der tierquälerischen Massentierhaltung und ihren desaströsen Auswirkungen auf Klima- und Verbraucherschutz deutlich!

Es dürfte nicht von ungefähr sein, dass die FDP große Stimmenverluste zu verzeichnen hatte, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hingegen viele Stimmen hinzugewinnen konnte. Die fortschreitende Bewusstseinsentwicklung in der Bevölkerung hinsichtlich der elementaren Probleme kommt bei der Berliner Wahl exemplarisch und unübersehbar zum Ausdruck. Die FDP mit ihrem überholten politischen Programm hat mutmaßlich ausgespielt; für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird das Spiel auf der politischen Bühne in die nächste Runde gehen!

„Die Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Sachsen (2,1 %), Sachsen-Anhalt (1,6 %) und Berlin (1,5 %) zeigen einen klaren Aufwärtstrend und geben Anlass zur Hoffnung, dass auch unserer Partei eines Tages der Sprung in die Parlamente gelingen kann“, so der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck.

Margret Giese
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

27.09.2014: Weltweite Demonstrationen gegen den Hunde-Mord in Rumänien

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist dabei!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist seit einem Jahr an der Seite der Organisation “Yes! We care!” gegen die offiziell angeordneten und inzwischen polizeilich geschützten Straßenhunde-Massaker in Rumänien. Dieses Datum, das die Tötungsanordnungen für Streunerhunde determiniert, jährt sich in Kürze, und auch am 27.09.2014 erheben wir in ganz Deutschland unsere Stimme, zusammen mit Tausenden Tierschützern weltweit, gegen diese Unmenschlichkeit, die inzwischen ein ganzes Volk traumatisiert.

Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz engagieren sich in den Städten Nürnberg, München, Hamburg, Frankfurt und Braunschweig; Parteimitglieder sind bundesweit unterwegs, um dazu beizutragen, dass mit “Yes! We care!” endlich dem Hunde-Morden in Rumänien ein Ende gesetzt wird.

Die einzig nachhaltige Lösung der Problematik einer überbordenden Tierpopulation ist nachgewiesenermaßen (WHO) die Kastration der Tiere und Wiederaussetzung in ihrem angestammten Lebensraum.

Dass sich ein Mitgliedstaat der Europäischen Union über diese Erkenntnisse hinwegsetzt und Tiere und eine ganze Gesellschaft traumatisiert, ist nicht hinzunehmen! Für eine Hinwendung zu menschlichen und nachhaltigen Lösungen setzen wir uns an der Seite von “Yes! We care!” ein: in ganz Deutschland – für Rumänien und seine Streuner!

Kontakt: Bettina Jung, Tel.: 04165 – 224859, Mobil: 0170 – 3824947

 

Unsere Pressemitteilung vom 15.08.2014

Tierschutzpartei Rumänienreise – Massaker an Streunerhunden in Rumänien

Report mit Details zu Erkenntnissen, Informationen, Kontakten und der aktuellen Situation in Arbeit

Stefan Bernhard Eck (MEP), unser Abgeordneter im Europäischen Parlament, wird in den nächsten Tagen ein umfangreicher Bericht mit Informationen, Kontakten, Erkenntnissen und Bild/Textmaterial übergeben. Vom 08. bis 10.08.2014 befand sich eine Delegation der Partei in Rumänien, um sich im direkten Kontakt mit zahlreichen Tierschützern ein eigenes aktuelles Bild der Situation betreffend des “Straßenhundemanagements” vor Ort zu machen.

Neben der Besichtigung von mehreren Projekten der Tierrettung im Großraum Bukarest standen Treffen mit Vertretern der örtlichen Protestbewegung auf der Agenda sowie ein offenes Treffen in der Bukarester Innenstadt, an denen sich über 200 Tierschützer beteiligten.

Die Delegationsmitglieder erstellten umfangreiche Notizen, die in den nächsten Tagen ausgewertet und dann in einem Dossier ihrem Europa-Abgeordneten zusammengefasst zur Verfügung gestellt werden.

Bewegende Momente waren u.a. das Entzünden von Kerzen der Trauer vor einem der anerkannt schlimmsten und grausamsten “Public Shelter” in Bukarest gemeinsam mit bekannten rumänischen Tierschützern sowie der Moment, als eine Hündin Schutz bei der Delegation suchte und spontan von den Parteimitgliedern zu der Institution TurboVet gebracht werden konnte, wo sie behandelt und reisefertig gemacht werden wird, um dann einer sicheren Zukunft in Deutschland entgegen reisen zu können.

Das unermessliche Leid in Rumänien hinterlässt Spuren bei Mensch und Tier, die die Menschen vor Ort ihren deutschen Besuchern anvertrauten. Öffentliche Organe bedrohen nicht nur die Straßenhunde, sondern auch ihre Schützer und Retter. Es werden regelmäßig Menschen ihre Hunde von der Leine oder vom Privatgrundstück entrissen.

Ein Highlight war der Besuch in einer Stadt nördlich von Bukarest. Dem dortigen 1. Bürgermeister und seinem 2. Bürgermeister konnte ein Lösungsweg aufgezeigt werden, wie er, der seit 20.06.2014 keine Hunde mehr einfangen lässt, mit Hilfe einer großen Tierschutzorganisation das Straßenhundeproblem in seinem Ort nachhaltig angehen kann. Die Delegation kommt mit der Zusage im Gepäck nach hause, dass der Bürgermeister den Kontakt aufnehmen wird.

In den nächsten Tagen werden weitere Details zum Besuch veröffentlicht.

Kontakt: Bettina Jung, Tel.: 04165 – 224859, Mobil: 0170 – 3824947

Achtung: Igel in Gefahr! – Ein dringender Appell zum Schutz der Tiere

Laut dem Verein für integrierten Naturschutz e.V. „Pro Igel“ werden jährlich in Deutschland 500 000 Igel überfahren. Hinzu kommen unzählige Igel, die krank und schwer verletzt aufgefunden und in Igelstationen gesund gepflegt werden. Die Gefahrenquellen sind vielfältig: der Straßenverkehr, Geräte und Maschinen, Zäune und Netze, Insekten- und Unkrautvernichter, Gruben, Fallen, Einsperren in Gartenhäusern und Garagen, Plastikmüll, Abbrennen von Gartenabfällen und vieles mehr. Siehe: http://www.pro-igel.de/lebensraum/gefahren.html

Karin Oehl (Igelschützerin aus Pulheim), die seit 30 Jahren eine private Igelstation betreibt, versucht verletzte und zum Teil entsetzlich zugerichtete Tiere wieder gesund zu pflegen. In diesem Zusammenhang appelliert sie an alle, die berufsmäßig oder privat mit Rasenmähern, Tellersensen etc. umgehen.

„Diese Geräte werden ohne böse Absicht, aber leider gedankenlos unter überhängenden Zweigen und Büschen eingesetzt, wo tagsüber die Igel solche Stellen als Ruheplätze nutzen. Sie schreien meist nicht, wenn sie übel verletzt werden.“ so die Expertin.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt den dringenden Appell der Tierschützerin Oehl, der das Ziel hat, die Igel vor vermeidbaren Unfällen mit – vor allem im Sommer eingesetzten – elektrischen Gartengeräten zu bewahren. Bei Interesse kann über das Bundesvorstandssekretariat (E-Mail: sekretariat@tierschutzpartei.de) Kontakt mit ihr aufgenommen werden.

 

Paul Watson erhält MUT-Medaille

Dem renommierten Umweltaktivisten Paul Watson wird auf dem 29. Bundesparteitag der Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 23. Juni 2012 in Frankfurt am Main eine Medaille für seine großen Verdienste auf dem Gebiet des Tier- und Umweltschutzes verliehen. Einzigartig ist insbesondere sein mutiges Engagement für den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner.

Damit ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz die einzige Partei in der Bundesrepublik Deutschland, die mit diesem Zeichen der Solidarität auf den skandalösen Vorgang der Festnahme Paul Watsons auf dem Frankfurter Flughafen am 13. Mai d. J. auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica reagiert, in dem ihm vorgeworfen wird, er habe im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert.

Dazu der Bundesvorsitzende, Stefan Bernhard Eck: „Es ist beschämend, dass die politisch Verantwortlichen in Berlin sich bis heute nicht für eine Freilassung von Paul Watson eingesetzt haben – ein Beweis dafür, dass effektiver Umwelt- und Tierschutz bei diesen Herrschaften nicht auf der politischen Agenda steht.“

Margret Giese
Generalsekretärin
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Zum dritten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima – Fukushima 2011 – ein weiterer Meilenstein auf dem „Irrweg Atomkraft“

Die Nutzung der Kernkraft gleicht einem Tanz des Menschen auf dem Vulkan: Seit 1952 reißt die Kette von Störfällen in Kernkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen nicht ab. Ortsnamen im Zusammenhang mit besonders gravierenden Störfällen wurden zu Symbolen für eine verantwortungslose Energiepolitik: Windscale (umbenannt in Sellafield) in Großbritannien, Three Mile Island bei Harrisburg in den USA, Temelin in Tschechien (mit fast 100 Störfällen), Brunsbüttel und Krümmel in Norddeutschland sorgten für beunruhigende Schlagzeilen. Aber weit entfernt davon, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich von dieser gefährlichen Technologie zu distanzieren, machen Politiker und Atomkraftbetreiber gemeinsame Sache und aus der Nutzung der Kernenergie ein einträgliches Geschäft. Auch Deutschland war jahrzehntelang dabei.

Die atomare Katastrophe1986 in Tschernobyl und der Super-GAU 2011 in Fukushima sind die Quittungen für dieses verantwortungslose und fahrlässige Handeln. Die Leidtragenden sind die hilflos Ausgelieferten – die Menschen ebenso wie ihre tierlichen Mitbewesen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz lehnt aus ihrem ethischen Bewusstsein heraus die nicht beherrschbare Nutzung der Atomenergie zutiefst ab und kämpft seit ihrem Bestehen für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt!

“Es ist an der Zeit“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck, „dass die Staaten rund um den Erdball den „Irrweg Atomkraft“ schnellstmöglich verlassen, ehe ein dritter Super-GAU das Fass endgültig zum Überlaufen bringt. Unter Ausschaltung sämtlicher einschlägigen Lobbyisten muss die energiepolitische Zukunft uneingeschränkt den erneuerbaren Energien gehören!“

Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Margret Giese / Abteilung Presse-Arbeit

 

Partei Mensch Umwelt Tierschutz nimmt an der europaweiten Demonstration gegen die Massentötungen der rumänischen Straßenhunde teil

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz nimmt in München sowie in 12 weiteren deutschen Großstädten an der europaweiten Demonstration gegen die Massentötungen der rumänischen Straßenhunde teil, um ein deutliches politisches Zeichen zu setzen, nachdem sich die „etablieren Parteien“ zu diesem Thema mehr oder weniger ausschweigen. Prominente Unterstützung erhält dabei die Partei durch die Filmschauspielerin, Buchautorin und Ex-Alterspräsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Rütting.

„Die Verlautbarung der Bundesregierung“, so die Bundesvorsitzende Barbara Nauheimer, die sich dieses Thema besonders angenommen hat, „dass Rumänien gehalten ist, internationale Verträge zu befolgen, ist uns zu wenig, die lapidare Ermahnung seitens der EU ebenfalls. Wir fordern eine Änderung des Vertrags von Lissabon, mit der Tierschutz insgesamt in den Zuständigkeitsbereich des EU-Parlaments gelegt wird. Bis dahin fordern wir den sofortigen Stopp der grausamen und skandalösen Massentötungen in Rumänien.“

Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Stefan B. Eck / Abteilung Presse-Arbeit