Petition gegen Qualzuchten

Bitte unterstützen Sie mit uns die Verbreitung und Unterzeichnung des Protestes von Peta: Herr Schmidt, beenden Sie die Qualzucht von Schweinen in Deutschland!

Peta: “Appellieren Sie an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt, die Subventionen für tierquälerische Schweinezucht einzustellen. Die Zucht von Tieren, deren Haltung nur unter Schmerzen möglich ist, ist laut dem deutschen Tierschutzgesetz als Qualzucht verboten. Trotzdem werden diese Zustände nicht nur vom Gesetzgeber geduldet, sondern vom Staat überdies mit hohen Beträgen subventioniert.”

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Wolf Pumpak muss weiterleben

Petition

Wir haben bereits einen Protestbrief gegen den geplanten Abschuss des Wolfes Pumpak initiiert, den jeder Einzelne von uns übernehmen und versenden kann. Danke für Ihre Unterstützung!

Außerdem unterstützen und verbreiten wir die Petition von engagierten Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Wolf in Deutschland zu schützen. Dieser Protest läuft unter der Überschrift: “Wolf Pumpak muss weiterleben”. Bitte hier unterschreiben und verbreiten.

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Rettet den Odenwald

Petition

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich für eine stärkere Förderung erneuerbarer Energien ein, wie z.B. die Windkraftenergie. Wir möchten aber ausdrücklich betonen, dass die Windkraft aus unserer Sicht nur an Standorten genehmigt werden darf, an denen diese keine Gefahr für eine relevante Anzahl von Vögeln oder für geschützte Arten darstellt.

Aus diesem Grund unterstützen wir die „Schutzgemeinschaft Odenwald“ in Hessen, die den Bau von Windkraftanlagen im UNESCO Naturpark Odenwald ablehnt und gegen die Pläne der hessischen Landesregierung ankämpft, die 400 Anlagen im Schutzgebiet errichten lassen will .

Fotoquelle: pixabay.com

Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie mit uns die Petition „Rettet die Schwarzstörche im Eiterbachtal (Odenwald)“, damit die naturnahe Landschaft und der einmalige Lebensraum für geschützte Tiere im UNESCO Naturpark Odenwald erhalten bleibt.

O-Ton Schutzgemeinschaft Odenwald: „Wir fordern mit dieser Petition Regierungspräsidentin Lindscheid auf, dem geltenden Artenschutz Vorrang vor wirtschaftlichen und politischen Interessen einzuräumen. Es geht in diesem Zusammenhang nicht um die Frage, pro oder contra Windkraft. Eine sachgerechte, neutrale Prüfung der artenschutzrechtlichen Situation durch das Regierungspräsidium muss ohne äußere Einflussnahme sichergestellt sein. Die am 30.12.2016 vom Regierungspräsidium Darmstadt fälschlicherweise erteilten Genehmigungen müssen zurück genommen und das Bauvorhaben sofort gestoppt werden.“

Anbei noch eine weitere Petition in gleicher Sache und weitere Erklärung dazu. Bitte auch unterzeichnen und verbreiten. Danke!

Ihre / eure BGSt.

 

 

Petition: Stoppt die Schlachtung von schwangeren Kühen!

Wir unterstützen Peta bei der Verbreitung der nachfolgenden Petition. Bitte helfen Sie mit und unterschreiben Sie den Protest mit uns. Danke!

O-Ton Peta:Jedes Jahr werden in deutschen Schlachthöfen etwa 180.000 ungeborene Kälber im Mutterleib getötet – sie ersticken langsam und qualvoll, während ihre Mütter am Schlachterhaken ausbluten. Die Dunkelziffer liegt viel höher.

Agrarminister Schmidt, nannte den Zustand „inakzeptabel“, nachdem wir darauf aufmerksam gemacht haben, und kündigte eine Verordnung auf europäischer und zunächst auch auf nationaler Ebene an. Doch passiert ist bisher nichts. Damit diese ungeheuerliche Praxis gestoppt wird, fordern wir ein sofortiges Verbot der Schlachtung schwangerer Kühe.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition, damit wir mehr Druck auf die Gesetzgebung ausüben und uns für die Tiere einsetzen können.

Unbegreiflicherweise ist die Tötung schwangerer Kühe vollkommen legal, denn weder die Tierschutzschlachtverordnung noch die entsprechende EU-Verordnung enthalten Vorgaben zum Umgang mit schwangeren Tieren. Zudem fand das im September 2014 der auf Agrarministerkonferenz geforderte grundsätzliche Verbot der Schlachtung schwangerer Kühe keine einstimmige Mehrheit!

Wir müssen zeigen, dass uns das Schicksal der Tiere nicht egal ist und dass wir uns für ihre Rechte einsetzen.

OB Palmer und Tierschutzpartei tauschen sich aus

Pressemitteilung der Stadt Tübingen:
Tübingen, 2. Dezember 2016

Zwei Vertreterinnen der Tierschutzpartei haben sich am Freitag, 2. Dezember 2016, mit Oberbürgermeister Boris Palmer im Tübinger Rathaus getroffen. In dem halbstündigen Gespräch haben die Bundesvorsitzende Sandra Lück und die baden-württembergische Landesgeneralsekretärin Patricia Kopietz dem Tübinger OB eine Online-Petition mit 24.000 Unterstützer-Unterschriften und einen offenen Brief gegen Tierversuche an Affen überreicht.

„Trotz sachlicher Differenzen sind wir uns völlig einig darin, dass alle Alternativen zu Tierversuchen finanziell sehr viel mehr Förderung verdienen“, sagte Boris Palmer nach dem Gespräch. Langfristiges Ziel müsse es sein, dass alternative Forschungsmethoden Versuche an Lebewesen überflüssig machen.

Anlage

Oberbürgermeister Boris Palmer hat die Unterschriftensammlung von Sandra Lück (rechts) und Patricia Kopietz (links) entgegengenommen.

Petition: Die EU soll damit aufhören! Sofort!

Elfenbeinhandel innerhalb der EU

Wir unterstützen „Rettet den Regenwald e.V.“ bei der Verbreitung der Petition „Sofortiges Verbot des Handels, Imports und Exports von Elfenbein in der EU!“

Um was geht es: „Die EU ist tief in Geschäfte mit Elfenbein verstrickt. Tonnenweise wird Elfenbein innerhalb der EU gehandelt, importiert und exportiert. Europa ist ein Handlanger der Elefanten-Wilderer. Bitte fordern Sie ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels.“

Bitte unterzeichnen Sie hier. Danke! Und bitte an Freunde und Bekannte weiterleiten!

Anmerkung der Redaktion: Die brutale Verstümmelung der friedliebenden und hochintelligenten Dickhäuter macht fassungslos und wütend! Der Gesetzgeber steht hier in der Pflicht! Wir von der Partei schließen uns an, und fordern an sofortiges Ende des brutalen und gewissenlosen Abschlachtens unserer fühlenden Mitlebewesen auf unserem Planeten und den Ausstieg der EU aus diesem Geschäft!

Die traurige Folge der Wilderei

Die sensiblen und hilflosen Elefantenbabys verlieren ihre Mamas. Hier geht es zur Info von “Pro Wildlife” zum “Elefanten-Waisenhaus in Sambia

 

“Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen”

Brutalität u. Grausamkeit bestimmt Umgang mit Tieren in der chinesischen Daunenindustrie

Petition

Von Sigmund Freud, bekannter und einflussreicher Psychologe und Psychiater, der von 1856 bis 1939 lebte, stammt nachfolgendes Zitat, das in der gegenwärtigen Zeit bei so manchem Tierfreund für Zustimmung sorgen dürfte: „Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.“

Nimmt man den letzten Satz des Zitates ausnahmsweise mal aus dem Kontext heraus und bezieht ihn auf das heutige Mensch-Tier-Verhältnis in der Tierindustrie, dann bedarf es einer Erneuerung der Wortwahl, die so formuliert sein muss: „(….) Aber die Respektlosigkeit, Brutalität, Grausamkeit und Gleichgültigkeit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.“

Nicht gerade schmeichelhaft sind diese Worte für den “zivilisierten” Menschen, aber sie treffen neben anderen globalen Tierquälereien, auch den Kern der Sache der chinesischen Daunenindustrie.

Seit unzähligen Jahren schon kämpfen Tierschützer*innen und Tierrechtler*innen gegen den blutigen und schmerzlichen Lebendrupf von Gänsen für Daunenprodukte. Aber was hat sich bisher verändert? Dieser Frage sind Peta USA und Peta Asia nachgegangen und deshalb lassen wir sie zu Wort kommen:

“Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

wussten Sie, dass 80 Prozent der weltweit in Jacken, Schlafsäcken und Bettwaren verarbeiteten Daunen aus China stammen? Die Industrie versprach, den Lebendrupf einzustellen und entwickelte Standards wie den „Responsible Down Standard“ (RDS) und die „Non Live-Plucked Products Guarantee“ (NLPPG), die sicherstellen sollten, dass keine Gänse mehr lebendig gerupft werden. Doch haben diese Standards wirklich etwas gebracht?

Aufgedeckt

PETA USA und PETA Asia wollten sich daraufhin Farmen in ganz China ansehen und herausfinden, wie die Federn dort wirklich „gewonnen“ werden. Die Ermittler stießen auf Arbeiter, die Gänsen bei vollem Bewusstsein die Federn aus dem Leib rissen und dabei offene, blutige Wunden zurückließen. Viele Tiere zappelten und schrien vor Angst und Schmerz, als ihnen die Federn ausgerissen wurden – andere verfielen buchstäblich in eine Schockstarre.

Schwindel und Betrug

Die Recherche zeigt, dass den Tieren trotz vermeintlicher Standards und angeblich „verantwortungsvollen Daunenproduzenten“ nach wie vor unter schrecklichen Qualen mehrmals jährlich die Federn herausgerissen werden!

Wir fordern den Einzelhandel daher auf, Daunen konsequent aus dem Sortiment zu nehmen!”

Bitte lasst uns Peta helfen und die Petition unterschreiben, damit 50.000 Unterschriften erreicht werden!

Ihre / Eure BGSt.

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Update zur Petition

31. Okt. 2016 — Erneute Ansprache an den Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer in dieser Petition:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Palmer,

im Rahmen dieser Change-org-Petition haben mittlerweile mehr als 23.100 Bürger am 18. September 2016 Sie aufgefordert, zwei dringend erforderliche Maßnahmen in Bezug auf die Affenversuche am MPI Tübingen im Interesse der Allgemeinheit umgehend zu ergreifen.

Hier lesen und unterzeichnen.

 

Petition: Nicht noch mehr Megaställe!

Wir unterstützen Campact mit unserer Unterschrift und bei der Verbreitung ihrer Petition und fordern Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt auf, den weiteren Bau von Megaställen per Gesetzesinitiative zum Stoppen zu bringen.

Um was geht es: “Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will jetzt neue Megaställe gesetzlich bremsen. Doch Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) blockiert ihren Plan, der erst kürzlich in einem Interview gesagt hat, dass er grundsätzlich kein Problem in der exportorientierten Massentierhaltung sieht.

Bitte unterschreibt den Protest hier.