Petition: Alle Tiere raus aus dem Zirkus

Selbstverständlich unterstützen und schließen wir uns Petas Forderung “Alle Tiere raus aus dem Zirkus” an. Machen wir gemeinsam Druck auf die Bundesregierung, damit kein Tier mehr im Zirkus versklavt und leiden muss.

Da in der heutigen Zeit die Menschen oft wenig Bezug oder direkten Kontakt zu lebenden Tieren haben, ist es zwar irgendwie nachvollziehbar, wenn Eltern mit ihren Kindern in einen Zirkus gehen, um Tiere anzuschauen oder sie auch mal Streicheln zu können. Aber Tiere zu sehen, die in winzigen Käfigen und engen Gehegen leben und in der Manege unfreiwillig Kunststücke machen müssen, vermitteln unseren Kindern ein falsches Bild über das wahre Leben und über die Bedürfnisse der Tiere. Man kann es auch so sagen: Zirkusse mit ihren vielfältigen Tierdarbietungen versperren den Blick auf Tierrechte und verschleiern den Respekt gegenüber anderen Lebewesen.

Peta: “Nicht nur Tiger, Elefanten und Bären leiden im Zirkus. Auch „domestizierte“ Tierarten wie Pferde, Lamas, Ziegen und Rinder wollen ihr Leben nicht auf dunklen Lkws und in engen Boxen verbringen müssen. Weit über tausend Tiere werden Woche für Woche durch Deutschland gekarrt und mit der Peitsche dressiert.

Gewalt und Zwang gehören zu ihrem Alltag. Weil sie im Zirkus wie Inventar behandelt werden, leiden viele von ihnen an Verhaltensstörungen, Vernachlässigung und sterben viel zu früh.

Bitte appellieren Sie an die Bundesregierung, damit kein Tier im Zirkus leiden muss.

PETITION UNTERZEICHNEN

Was passiert bei einem Verbot mit den Tieren?

Gemäß der Bundesregierung gibt es in deutschen Zirkusbetrieben gut 1.400 Tiere, davon mehr als 900 Wildtiere. Dem gegenüber stehen über 600 Zoos, Tierparks und Auffangstationen in Deutschland. Innerhalb einer Übergangsfrist von beispielsweise zwei Jahren könnten alle Tiere problemlos dorthin überführt werden.

Eine Regelung könnte auch vorsehen, im Einzelfall ein Tier so lange im Zirkus zu belassen, bis eine adäquate aufnehmende Stelle gefunden wurde. Doch die Zirkusbetreiber haben kein Interesse daran, ihre Tiere abzugeben und lehnen Aufnahmeangebote von Tierschützern immer wieder ab.”

Ihre / eure BGSt.

 

Strafanzeige gegen den Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer

Update zur Petition

29. März 2017 — Eine aktuelle Information von SOKO Tierschutz e.V.:

26/03/2017 – Der schmutzige Arm der Tierversuchslobby: Wir haben den Grünen Bürgermeister von Tübingen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und Beleidigung angezeigt und Strafantrag gestellt.

Friedliche legal demonstrierende Menschen mit Mordbrennern und rassistischen Verbrechern zu vergleichen ist widerlich und verharmlost gleichsam die Verbrechen dieser Rechtsterroristen. Das Echo auf seine Hetze gegen eine Minderheit waren noch mehr Beleidigungen, NS Vergleiche und letztendlich sogar eine Drohung gegen unsere Veranstaltung. Genug ist genug. Dieser Mensch ist einer demokratischen Partei unwürdig. Gibt es da in Deutschland nicht eine Alternative für Hetzer wie ihn? Weiter hier.

Petition: Holzplantage bedroht tausend Orang-Utans

Bitte unterzeichnen Sie mit uns den Appell von „Rettet den Regenwald e.V.” zum Schutz der letzten intakten Sumpfwälder auf Borneo, die Lebensgrundlage der starkt bedrohten Primaten und anderer seltener Tier- und Pflanzenarten sowie der einheimischen Bevölkerung:

“Mehr als tausend Orang-Utans leben in Sungai Putris artenreichen Sumpfwäldern auf Borneo. Erst vor zehn Jahren haben Wissenschaftler sie entdeckt und beschrieben. Die Einheimischen wussten natürlich von ihnen. Diese große Population der Menschenaffen ist ein Hoffnungsschimmer für das Überleben der stark bedrohten Primaten.

Sungai Putris Wälder sind einzigartig, sie wachsen auf meterhohen Torfschichten. Solche Torfsumpfwälder zu erhalten, ist der beste Schutz vor Waldbränden, dem Anstieg von Treibhausgasemissionen und der Klimaerwärmung. Deswegen hat die indonesische Regierung nach dem Waldbrandjahr 2015 verboten, Torfwälder und Primärwälder abzuholzen und dort Plantagen anzulegen.

Doch genau das macht die Firma Mohairson Pawan Khatulistiwa in Sungai Putri. Sie zieht Kanäle, um den Torfboden auszutrocknen. Sie will dort Monokulturen für die Papierfabriken anlegen.

Gesetze reichen offenbar nicht. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die Regierung, diese Umweltverbrechen effektiv zu verhindern.”

Petition zur: Kampagne „Schwimmen bis zur Verzweiflung“

Wir unterstützen die Bundestagspetition “Tierversuche – Überarbeitung der Regelungen zu Tierversuchen zur Beseitigung von Verstößen gegen EU-Richtlinien vom 09.01.2017” von Ärzte gegen Tierversuche e.V.. Laut einer engagierten Anruferin, die heute in der Bundesgeschäftsstelle unserer Partei anrief und auf die Petition hinwies, haben bisher weniger als 10.000 Menschen diese Petition unterzeichnet. Die Zeit drängt! Noch fehlen 40.000 Unterschriften bis zum 11. April. Bitte machen Sie sich die Mühe und melden Sie sich auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestages an, um mitzeichnen zu können.

O-Ton Ärzte gegen Tierversuche: Bitte Bundestagspetition mitzeichnen!

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Verpflichten Sie sich, weibliche Genitalverstümmelung in Asien zu beenden!

Petition

Mit ihrem Buch „Wüstenblume“ sorgte Waris Dirie, Model und Frauenrechtlerin, 1998 für weltweites Aufsehen. Als Kind wurde sie radikal beschnitten und im Buch erzählt sie schonungslos ihre Geschichte über die weibliche Genitalverstümmelung. Später wurde ihre Geschichte auch verfilmt und wer das Buch gelesen oder den Film gesehen hat, ist fassungslos, welche psychische und physische Gewalt kleine Mädchen weltweit über sich ergehen lassen müssen, weil es die viele jahrhunderte alte Tradition so verlangt. Continue reading “Verpflichten Sie sich, weibliche Genitalverstümmelung in Asien zu beenden!”

Schluss mit Käfighaltung für Kaninchen!

Bitte stimmen Sie für ein Verbot der Käfighaltung jetzt!

Ca. 340 Millionen Kaninchen leiden jährlich in Europa in winzigen Käfigen auf bloßem Gitterboden, weil es kein Gesetz zum Schutz für diese Tiere gibt. Mehr als 75 Millionen Kaninchen davon verenden bereits in den Käfigen, weil die Haltungsbedingungen die reinste Qual für die bewegungsfreudigen Tiere sind.

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Herr Prof. Jörg Hacker, die Initiative “Tierversuche verstehen” ist verfehlt!

Update zur Petition

11. Feb. 2017 — Seit September 2015 haben wir im Rahmen dieser Petition und ihrer 30 Aktualisierungen mittlerweile 20 sachlichen Fragen über den wissenschaftlichen Wert der Affenhirnforschung 8 Affenhirnforschern bzw. Befürwortern der Affenhirnforschung gestellt. Bis heute haben wir keine einzige Antwort bekommen, keine einzige. Es gilt wahrscheinlich die bekannte Regel bei Entscheidungsträgern und Politikern: Unangenehme Fragen beantwortet man nicht…

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