Demo über die Doku “Earthlings”

LV Baden-Württemberg in Aktion

Am Samstag, den 07.06.2014 fand in Stuttgart eine Earthlings-Demo statt, an der auch einige Mitglieder des Landesverbandes Baden-Württemberg teilnahmen. Dabei wurde bewusst darauf geachtet, dass die Demo nicht klarmachte, worum es geht, sondern lediglich der Titel dieses hervorragenden Tierrechtsfilms und seine Domain earthlings.de kommuniziert wurden. Um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen, wurde die Demo als Hochzeitsumzug gestaltet. Die Außenwirkung war grandios. Die Menschen haben uns teilweise sogar zu sich hergewunken, um Flugblätter zu bekommen. Wir hoffen nun, dass möglichst viele davon sich den Film tatsächlich ansehen und die einzige logische Konsequenz daraus ziehen und Tierausbeutung nicht weiter unterstützen. In aller Regel ist der Film darin sehr erfolgreich.

 

Earthlings

“Earthlings” ist eine Filmdokumentation über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung).

Der Film veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen “nicht-menschlichen Versorgern”. “Earthlings” ist mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele gute Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus.

Zum Video: www.veg-tv.de

Paul Watson erhält MUT-Medaille

Dem renommierten Umweltaktivisten Paul Watson wird auf dem 29. Bundesparteitag der Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 23. Juni 2012 in Frankfurt am Main eine Medaille für seine großen Verdienste auf dem Gebiet des Tier- und Umweltschutzes verliehen. Einzigartig ist insbesondere sein mutiges Engagement für den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner.

Damit ist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz die einzige Partei in der Bundesrepublik Deutschland, die mit diesem Zeichen der Solidarität auf den skandalösen Vorgang der Festnahme Paul Watsons auf dem Frankfurter Flughafen am 13. Mai d. J. auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica reagiert, in dem ihm vorgeworfen wird, er habe im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert.

Dazu der Bundesvorsitzende, Stefan Bernhard Eck: „Es ist beschämend, dass die politisch Verantwortlichen in Berlin sich bis heute nicht für eine Freilassung von Paul Watson eingesetzt haben – ein Beweis dafür, dass effektiver Umwelt- und Tierschutz bei diesen Herrschaften nicht auf der politischen Agenda steht.“

Margret Giese
Generalsekretärin
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Klarstellung

Liebe Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz,

liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten,
liebe Wählerinnen und Wähler,

wie die einen oder anderen von Ihnen/euch schon mitbekommen haben, kursieren derzeit Gerüchte über eine angebliche „rechte Gesinnung“ innerhalb der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.

Mit diesem Schreiben möchten wir ausdrücklich klar stellen, dass wir in keiner Weise mit der rechten Szene in Verbindung stehen.

Unsere Partei steht für progressive, freiheitliche, demokratische Politik und ist im politischen Spektrum links einzuordnen.

Die Anschuldigungen, die gegenüber zwei unserer Parteimitglieder erhoben wurden, wurden geprüft. Die entsprechenden Anträge zum Ausschluss dieser Personen aus unserer Partei wurden mittlerweile gestellt. Der Bundesvorstand erwartet nun die Entscheidung des Bundesschiedsgerichts.

Unser Bundesgeschäftsführer, Herr Jan Zobel, war tatsächlich Mitglied bei der NPD. Das ist allerdings kein und war auch noch nie ein Geheimnis. Herr Zobel ist bereits 1997 aus der NPD ausgetreten und leistet seit 2001 hervorragende Aufklärungsarbeit gegen Rechtsextremismus in Deutschland. Jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient, wenn er seine Ernsthaftigkeit und Kompetenz unter Beweis gestellt hat. Jan Zobel hat dies mehrfach getan.

Die Gerüchte, mit denen zur Zeit versucht wird unsere Partei über das Internet zu diffamieren, werden von ehemaligen Parteimitgliedern verbreitet, welche beim Versuch ihre Ideologien in den Bundesvorstand zu tragen, gescheitert sind und sich bereits während ihrer Mitgliedschaft durch hochgradig parteischädigendes Verhalten hervorgetan haben.

Wir hoffen, dass dieses Schreiben zur Klärung eventuell entstandener Unsicherheiten bezüglich unserer politischen Haltung beitragen konnte.

Wie Mahatma Gandhi einst sagte: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

In diesem Sinne und mit besten Grüßen

Euer/Ihr Bundesvorstand

“Veganer Markt” in Ahrweiler

Landesverband Saarland in Aktion

Am 31.05.2014 fand zum ersten Mal der von den “Veganen Powerfrauen und Männer” & “Tier Time” ins Leben gerufene “Vegane Markt” in Ahrweiler statt.

Neben einem bunten Bühnenprogramm (beispielsweise Jan Peifer, Marsili Cronberg ua.), waren verschiedenste Tierschutz/rechtsorganisationen mit Ständen vertreten, und auch das kulinarische Angebot vor Ort begeisterte viele Teilnehmer/innen.

Extra aus dem Saarland angereist war der Listenkandidat unserer Partei für die Europawahl 2014 Peter Jung – um am Parteistand unsere programmatischen Ziele zu erklären. Desweiteren führte er spannende Zaubertricks vor.

Wir bedanken uns bei den Veranstaltern!

Gemeinsames Kommuniqué der “7 Euro Animal Parties”

Strategiemeeting in Amsterdam am 07. Mai 2014 – Die „Euro Animal Parties“ auf dem Weg nach Brüssel

Man könnte über den wirtschaftlichen Problemen in der EU fast vergessen, dass das Projekt Europa weiter voranschreitet. Im letzten Jahr schloss sich Kroatien der Union als 28. Mitgliedstaat an; eine weitere Beitrittskonferenz wurde für Montenegro abgehalten. Die Verhandlungen mit Serbien sind in vollem Gange, und außer der Türkei wartet Albanien – neben weiteren Ländern – auf einen Beitritt zur EU. Diese geografische Erweiterung lenkt jedoch die Aufmerksamkeit weg von einer anderen Erweiterung, die vom ethischen Standpunkt aus inhaltlich von größerem Interesse und dringlicher ist: die politische und juristische Integration nicht-menschlicher Bewohner des europäischen Kontinents bzw. derjenigen, die im Vertrag von Lissabon als „fühlende Wesen“ bezeichnet werden – Lebewesen mit Gefühlen und Bewusstsein. Im üblichen Sprachgebrauch: die Tiere.

Das Verbot konventioneller Käfigbatterien für Hennen, das im Jahr 2012 in Kraft trat, und das Verbot von Kastenständen für trächtige Mutterschweine, das im letzten Jahr durchgesetzt wurde, sind konkrete Beispiele für diese Integration. Dazu zählt auch das Verbot von Tierversuchen für Kosmetika. Die Absicht der 2. Europäischen Tierschutz-Strategie (2012-2015), Haustiere in einen allgemeinen europäischen Tierschutz-Vertrag einzubinden, zeigt, dass der Bereich von Tieren, die in Betracht gezogen werden, immer mehr ausgeweitet wird.

Aber wenn man diese Entwicklung genauer betrachtet, ist man einerseits betroffen von der Dringlichkeit der Angelegenheit und andererseits von dem Vorankommen, das sich im Schneckentempo vollziehen. Die Anzahl der in Europa lebenden Tiere, die unter der Grausamkeit des Menschen leiden, hat astronomische Ausmaße. Zum Beispiel werden jährlich 5 Milliarden Hühner (besser gesagt Küken) für den Fleischverzehr geschlachtet. Diese Tiere entstammen weitgehend der Inzucht, was ihr Wohlergehen in hohem Maße beeinträchtigt. Die Anzahl von Tieren, die Opfer barbarischer Praktiken werden, wie Zwangsfütterung, analer Stromschlag, Aushungern, Tod durch Folter, Ertränken etc., beläuft sich auf mindestens mehrere 10 Millionen.

Fast ebenso signifikant ist die Langsamkeit der Mitgliedstaaten, allein oder gemeinsam, mit der der erforderliche Schutz dieser nichtmenschlichen Mitbürger in Gang gesetzt oder erhöht wird. Nachdem der Untragbarkeit von Batteriekäfigen ein solides wissenschaftliches Fundament gegeben wurde, dauerte es noch fast ein halbes Jahrhundert, bevor ein Verbot tatsächlich durchgesetzt wurde – und die Alternative zu Batteriekäfigen bestand nur in einer geringfügigen Verbesserung.

Umfang und Art dieser Probleme lassen erkennen, dass sich Europa nicht nur in einer ökonomischen, sondern auch in einer moralischen Krise befindet. Mitgliedstaaten, Antragsteller und EU-Institutionen sollten diese Probleme ernster nehmen, als dies bisher der Fall war. Betroffene Bürger/innen werden sie ohne jeden Zweifel drängen, sich zunehmend zu engagieren. Dabei steht die deutsche Tierschutzpartei nicht allein da: Sieben Tierschutzparteien (zusammen die „Euro Animal 7“) nehmen in diesem Monat an der Europawahl teil. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden, in Portugal, Spanien, Schweden, Zypern und Großbritannien. Die Zeit ist gekommen für eine internationale Koalition von Tierschutzparteien! Wir werden Europa neu denken, mit der Perspektive, dass Tiere auch Mitglieder der Union sind und dass sie dementsprechend gerecht und mitfühlend behandelt werden müssen.

Die Unterzeichner / Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Tierschutzparteien:
-Laura Duarte, PACMA, Spanien
-Stefan B. Eck, Tierschutzpartei, Deutschland
-Orlando Figueiredo, PAN, Portugal
-Anja Hazekamp, Partij voor de Dieren, Niederlande
-Vanessa Hudson, Animal Welfare Party, Großbritannien
-Kyriakos Kyriacou, APC, Zypern
-Jeanette Thelander, Djurens Parti, Schweden

und

-Prof. Will Kymlicka, Lehrstuhl für Politische Philosophie, Queen´s University in Kingston, Kanada,
-Claudia Linssen, Präsidentin der Animal Politics Foundation, Niederlande
-Ingrid Newkirk, Präsidentin und Mitbegründerin von PETA, People for the Ethical Treatment of Animals

Die europäischen Tierschutzparteien hielten kürzlich ein Strategie-Treffen ab, bei dem über die Teilnahme an der Europawahl beraten wurde.

Ziele der “7 Euro Animal Parties”: (Zum Video).

Schlachthöfe sind Schlachtfelder

LV Hamburg in Aktion

Ich danke von Herzen allen, die heute, am 23.5. ihrer Wut und Trauer über das Leid unserer “Nutz-Tiere” (ein unverfrorenes Wort) Ausdruck verliehen haben, vor der Spitze des Grauens-Eisberges Vion in Bad Bramstedt, dem sich meine persönliche Heldin Silvi S. seit geschlagenen 7 Wochen fast täglich seit Wiederaufnahme des Mordens entgegen stellt!

 

Wir – 13 Teilnehmer, davon 3 Mitglieder des LV Hamburg – wurden Augenzeugen der Verladung der Tages-Ausbeute an Kuhfellen. Es war eine unschätzbare, unfassbare Menge.

Wer einmal diesen Blut- Schmerz- Panik- und Verwesungs- Gestank dort wahr genommen hat, wird ihn nie wieder vergessen. Ihr armen Seelen…wir leiden mit Euch!

Partei Mensch Umwelt Tierschutz wendet sich an Nachrichten-sprecher

Warum erfolgte bisher keine Berichterstattung?

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Bettina Jung vom Landesverband Hamburg) hat sich nun an die Nachrichtensprecher von RTL, ARD und pro7 auf ihren Facebook-Seiten gewandt.

Inhalt der Schreibens:

Sehr geehrter Herr Kloeppel, (Jan Hofer, Jens Riewa),

es sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass Sonntag, den 13. Mai in Frankfurt am Main/ Airport Captain Paul Watson bei seiner Einreise verhaftet wurde. Dieser Mann ist Mitbegründer von Greenpeace und kämpft mittlerweile mit seiner Organisation Sea Shepherd vorbildlich für den Schutz der Weltmeere und ihre vom Aussterben bedrohten Lebewesen. Hierfür erhält er internationale Anerkennung. Captain Paul Watson geht unter anderem gegen das Shark-Finning (das Abschneiden der Flossen bei lebendigem Leib von Haien) vor und kämpft dafür, international geltendes Recht vor Ort umzusetzen. Dem Haftbefehl, der gegen ihn im Jahre 2002 von Costa Rica verhängt wurde, wird nun ausgerechnet auf deutschem Boden Folge geleistet!

Deutschland macht sich mit diesem Vorgehen zum Handlanger eines Karibikstaates, der laut Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft ist!

Es ist höchste Zeit, dass wichtige TV- Sender wie Ihrer, endlich dieses beschämende und skandalöse Vorgehen aufgreifen und darüber berichten!

Paul Watson, einem der letzten Helden unserer Zeit, droht die Auslieferung nach Costa Rica und es ist es kaum anzunehmen, dass ihn dort ein fairer Prozeß erwartet!

Bitte greifen Sie dieses hochbrisante Thema in einer Berichterstattung auf!

Bettina Jung / Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Offensive gegen die Jagd in Stuttgart

LV Baden-Württemberg in Aktion

Heute fand auf dem Stuttgarter Schloßplatz eine Propagandaveranstaltung der Landesjagdverbände statt. Bei dieser sog. “Charmeoffensive” gab es neben Blasmusikeinlagen Infostände der Jäger/innen, bei denen u. a. auch getötete und ausgestopfte Tiere zur Schau gestellt wurden. Weiterhin wurde von den Jäger/innen v. a. der Kontakt zu Abgeordneten des Landtages gesucht, der momentan an einem neuen Landesjagdgesetz arbeitet, dessen momentaner Entwurf den Jäger/innen viel zu weit geht, den Umwelt- und Tierschutzvereinen jedoch viel zu kurz greift.

Vollständigen Bericht hier lesen

Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung von Paul Watson!

Paul, wir sind an Deiner Seite!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat nach Bekanntwerden der Inhaftierung direkt gehandelt und Herrn Bundespräsident Gauck, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger angeschrieben.

Hier unser Schreiben als eventuelles Musterschreiben:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle,
sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger

die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Schärfste gegen die am 13.05.2012 auf dem Frankfurter Flughafen vorgenommene Festnahme und Inhaftierung von Captain Paul Watson, dem Mitbegründer von Greenpeace und dem heutigen Vorsitzenden der Tierschutzorganisation Sea Shepherd.

Es ist unserer Meinung nach ein Skandal, dem internationalen Haftbefehl aus dem Jahr 2002 von Costa Rica Folge zu leisten – einem Land – in dem immer noch Kinderprostitution geduldet wird und das in der internationalen Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Es ist ferner erwiesen, dass in den Küstengewässern von Costa Rica jährlich Hunderttausende von geschützten Meerestieren abgeschlachtet werden.

Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass die deutsche Justiz einem Haftbefehl eines solchen Staates nachkommt, denn es ist kaum anzunehmen, dass Captain Paul Watson – sollte er ausgeliefert werden – einen fairen Prozess erwarten kann.

Wir fordern Sie deshalb auf, sich bei der für die Inhaftierung verantwortlichen Behörde in Frankfurt dafür einzusetzen, dass Herr Watson umgehend aus der Haft entlassen wird!

Hochachtungsvoll

Das Präsidium der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Stefan Bernhard Eck, Sabine Pankau, Horst Wester, Barbara Nauheimer

Wir bitten alle Mitglieder unserer Partei sowie alle Leser/innen unserer Homepage, ähnliche Protestschreiben an die obigen Adressaten zu versenden!

Bundespräsidialamt

z.H. Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
E-Mail: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Bundeskanzleramt

z.H. Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
E-Mail: angela.merkel@cdu.de

Auswärtiges Amt

z.H. Herrn Bundesaußenminister
Guido Westerwelle
11013 Berlin
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
guido.westerwelle@bundestag.de

Deutscher Bundestag

Bundesministerin der Justiz
z.H. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de