Behörde wusste von Fehlbetäubungen im Schlachthaus

Was geht in Ihnen vor, wenn Sie lesen, dass in einem Schlachthaus das Betäubungsgerät zwei Jahre lang defekt war und 25 Prozent der Tiere dort bei vollem Bewusstsein “zerlegt” wurden?

Nicht nachvollziehbar und unglaublich ist, dass die Behörden zwar Bescheid wussten, aber der Schlachtbetrieb nicht umgehend geschlossen oder zumindest strengstens überwacht wurde?!

Nicht nachvollziehbar und unentschuldbar ist die Tatsache, dass das Personal nicht streikte und die Tiere weiterhin unter Fehlbetäubung tötete?!

Wie abgestumpft und gewissenlos muss Mensch sein, um diese Arbeit unter diesen tierquälerischen Umständen weiter ausführen zu können?! Kann Mensch da noch ruhig schlafen?

Wie abgestumpft und gleichgültig muss Mensch sein, der diese Nachricht liest und weiterhin unbeeindruckt konsumiert?!

Fragen über Fragen, die sich einen hier stellen…

Uns ist klar, dass die meisten Menschen auf Angriff oft mit Rückzug reagieren oder sie reagieren mit Gegenangriff. Oft macht ein direkter Angriff auch die Kommunikation zunichte, aber unserer Meinung gibt es Dinge im Leben, die muss man rigoros ansprechen und man sie wegen der Harmonie nicht verharmlosen sollte. Es gibt Dinge im Leben, da sollte man sich der Realität stellen. Bitte essen Sie keine Tiere, weil es schon in vielen Schlachthöfen zu Fehlbetäubungen kam und der Schlachthof in Jena kein Einzelfall war. Bitte schließen Sie Tiere in Ihre Ethik mit ein.

 

Tierquälerei? Die Polizei ermittelt…

Welch abscheuliche Nachricht! Unbekannte haben bei Calw in Baden-Württemberg drei tote Füchse in einem Bachlauf entsorgt. Jedes Tier war an einem Strick festgebunden.

Die Polizei Calw ermittelt und nimmt Hinweise unter 07051/161-0 entgegen, um den oder die Täter zu fassen.

Hier zu den Details.

Bitte verbreiten Sie diese Nachricht. Danke!

 

Japan lässt erneut 333 Zwergwale töten

Wie aus der Presse zu erfahren war, kehrten letzte Woche japanische Walfänger mit 333 getöteten Zwergwalen aus der Antarktis zurück. Nach Angaben des Fischereiministeriums waren davon gut 200 der getöteten Weibchen schwanger. Somit liegt die Zahl der getöteten Meeressäuger einschließlich der mit getöteten Föten weit höher als “nur” der angegebenen 333 Tiere. Welch ein Armutszeugnis für die Menschheit!

Wir verurteilen das Verhalten der Japaner aufs Schärfste! So viele hochsensible Tiere unter dem Deckmantel der Wissenschaft umzubringen ist für jeden gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar. Wir erwarten eine öffentliche Stellungnahme seitens der japanischen Regierung! Wir wünschen uns, dass der Internationalen Gerichtshof das illegale Vorgehen der Japaner hart bestraft und ihnen zukünftig jede Möglichkeit genommen wird, für wissenschaftliche Zwecke zu töten.

Die Bishnoi – Das Volk der Tier- und Naturschützer

Auf unserer Facebookseite der Partei haben wir kürzlich einen Beitrag über das Leben der Bishnoi eingestellt, der bereits rund 500 mal geteilt wurde. Auch gab es zahlreiche positive Kommentare von Usern, die unterstreichen, wie wichtig es doch ist, friedlich und respektvoll mit seinem Gegenüber, mit den Tieren und der Natur umzugehen, so wie es von den Bishnoi, die in Indien leben, seit 500 Jahren praktiziert wird.

Für alle, die nicht auf Facebook aktiv sind und sich über das Leben der Bishnoi informieren möchten, können den Bericht nun auch hier lesen und die Reportage von Geo „Bishnoi, Tierliebe bis in den Tod“ sich ansehen.

https://www.youtube.com/watch?v=zyOFQFpX61w

Wir finden, dass diese Menschengruppe, die den Weg der Gewaltlosigkeit geht, ein Vorbild für die ganze Welt sein sollte und wir viel von diesen Menschen lernen und übernehmen können.

Fühlen wir uns verbunden und eins mit diesem Volk der Tier- und Umweltschützer und werden wir nicht müde in dieser industrialisierten Welt, den Weg der Gewaltlosigkeit zu gehen und vorallem auch einzufordern, denn er ist der einzig richtige Weg, den es zu gehen lohnt, um die Erde mit all seinen Bewohnern am Leben zu erhalten. Für Frieden einzustehen, lohnt immer.

Demo gegen Wahlkampf-Auftritt von Frauke Petry (AfD) in Breisach

Breisach: 800 Demonstant_innen bei Wahlkampfauftritt von Frauke Petry (AfD)

Zwar wurde Frauke Petry vom Gemeinderat Breisach einstimmig zur unerwünschten Person erklärt; dennoch gelang es ihr, am 12. März daselbst für einen Wahlauftritt 250 Zuhörer_innen zu mobilisieren. Aus diesem Anlaß versammelten sich rund 800 Demonstrant_innen zu einer der größten Demonstrationen der letzten Jahrzehnte in Breisach, um mit Transparenten und Sprechchören gegen Rassismus und Intoleranz zu demonstrieren, so auch die Tierschutzpartei.

Pfand auf Kaffeebecher

Kaffee „to go“ ist ja eine feine Sache. Zumindest auf den ersten Blick. Egal, wo man ist, des Deutschen liebstes Genussmittel, gibt es zum Mitnehmen an fast jeder Ecke zu kaufen. Einerseits haben sich unsere Lebensgewohnheiten verändert und Hektik und Ruhelosigkeit bestimmen unseren Alltag. Doch andererseits sind wir auch bequemer geworden und wollen überall und zu jeder Zeit fertig zubereitete  Erzeugnisse konsumieren.

Was auf den ersten Blick eine feine Sache für uns ist, offenbart sich auf den zweiten Blick und bei näherer Betrachtung als Fehlentwicklung, denn Klima und Umwelt leiden darunter. Allein in Berlin werden täglich über 500.000 Kaffees in “to go” Bechern verkauft und bundesweit kommt man im Jahr auf über 7 Milliarden Kaffee “to go” Becher. Die Becher landen in Müllverbrennungsanlagen, weil man sie nicht wiederverwerten kann.

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, unterstützen deshalb die Petition mit der Forderung der Einführung eines Pfandsystems für Kaffeebecher in Deutschland.

Illegaler Welpenhandel boomt!

Stern TV berichtete vor wenigen Tagen u.a. über das Thema „Illegaler Welpenhandel“ und stellte dabei fest, dass das Geschäft mit den niedlichen Welpen, die kostengünstig in dreckigen und dunklen Kellern sowie Schuppen und Ställen in Ungarn, Polen, Rumänien, der Slowakei und Tschechien gezüchtet werden, boomt. Die Welpen, die viel zu früh von ihren Müttern getrennt werden, oft krank sind, werden dann größtenteils nach Westeuropa transportiert.

Hier Bericht + Video von Stern TV ansehen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz rät dringend davon ab, billige Welpen aus unseriösen Quellen, wie Ebay oder Kleinanzeigen, zu kaufen. Bitte werden Sie nicht zum Opfer des illegalen Welpenhandels, denn damit fördern Sie die Geschäfte der Vermehrer und unendliche Tierquälerei!

Bitte gehen Sie ins örtliche Tierheim; hier warten viele Hunde auf neuen Familienanschluss und hier berät man sie gerne. Die Tierschützer eines Tierheimes sich oft vernetzt mit anderen Tierschützern aus anderen Tierheimen und können Ihnen bestimmt einen Hund aus dem in- und ausländischen Tierschutz, der zu Ihnen und Ihrem Alltag passt, empfehlen. Auch in den beiden Sendungen “Tiere suchen ein Zuhause” und “Tierisch, tierisch” können Sie sich informieren, wo Tiere aus dem Tierschutz in gute und verantwortungsvolle Hände vermittelt werden.

Fressnapf – Warnung auf Facebook

Gift – Futter im Briefkasten?

Liebe Tierfreunde,

auf Facebook warnt Fressnapf vor falschen Futterproben. In Paketen soll das Futter im Namen des Unternehmens an Haushalte abgegeben werden und soll giftiges Futter enthalten.

Fressnapf empfiehlt, die Pakete nicht zu öffnen und in der Fressnapffiliale abzugeben. Hier Artikel in der Bild lesen.

23 Jahre Tierschutzpartei

Jetzt Mitglied werden!

Wer bis zum 20. Februar 2016 Mitglied wird, erhält zum Jubiläum ein kostenloses Willkommenspaket. Dieses besteht aus einem T-Shirt, einer DVD (Meat The Truth), Buttons, Aufkleber und diversen Ausgaben des MUT-Magazins.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei – wurde am 13. Februar 1993 durch Frau Professor Ingeborg Bingener und acht weiteren Personen in Bonn gegründet. Damit wurde der Grundstein für die weltweit erste Tierschutz-/Tierrechtspartei gelegt. Unsere Mitgliederentwicklung ist, im Gegensatz zu den etablierten Parteien, stabil mit einer deutlich positiven Tendenz. Natürlich brauchen wir noch weitere Mitglieder um unsere Strukturen zu stärken und den Tieren endlich eine Stimme in den Parlamenten zu geben.

Habt MUT – macht mit! Übrigens: Wir pflanzen einen Baum für jedes Neumitglied!

Zum Mitgliedsantrag