VeggieWorld 2013 vom 26. – 27.10.2013 in Düsseldorf

Landesverband NRW wird Vortrag halten

Am kommenden Wochenende ist es nun soweit: Die VeggieWorld 2013 findet am 26. und 27.10.2013 in Düsseldorf statt.

Viele von Ihnen kennen diese Messe, auf der sich viele Aussteller finden: Das Spektrum umfasst vieles rund um die Themen vegetarische-vegane Ernährung, Bekleidung, Literatur, Organisationen bis hin zu uns als politische Vertreter! Die Referenten bieten durch ihre Vorträge einen Einblick in die Tierschutz- & Tierrechtsarbeit, gesunde Ernährung und Show-Bühne eine Vielfalt von “veggie”.

Der Landesverband NRW ist dort mit dem Vortrag “Modetrend oder Prinzip Vegetarismus – Wie nachhaltig sind Politik und Gesellschaft?” vertreten: Wir möchten damit den Landesverband zum einen bewerben, zum anderen stellen wir uns kritischen Fragen, die wir als politische Vertreter nutzen, um mit den Besuchern zu diskutieren.

Wir laden Sie alle herzlich ein, uns auf der VeggieWorld zu besuchen!

Was: VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen
Wann: 26.-27. Oktober 2013, 10:00 – 18:00 Uhr
Wo: CCD – Congress Center Düsseldorf (Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf)
Tageskarte: 5,- € (Die Tickets können direkt vor Ort an den Kassen des Congress Centers Düsseldorf erworben werden.) (Hier finden Sie die Anfahrtsbeschreibung!)

Demonstration gegen Hundemassaker in Rumänien

LV Bayern in Aktion

Am 05. Oktober 2013 wurde eine Kundgebung/Demonstration von der Bürgerinitiative Aktion Fair Play/Region Nürnberg organisiert, bei der die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (vertreten durch unseren Bundesvorsitzenden Horst Wester und die Parteimitglieder Veronika Drüschler und Dr. Olivia Offner) mit einem Infostand zugegen war. An die 200 Demoteilnehmer waren gekommen, um lautstark gegen die verabscheuungswürdigen Gesetze zur Tötung der Hunde in Rumänien zu protestieren und eine Petition zu unterschreiben.

Neben zahlreichen Gesprächen mit Passanten und Kundgebungsteilnehmern wurden auch über 70 Protestbriefe unterzeichnet und im Anschluss an den Bürgermeister von Pitesti/Rumänien geschickt – mit der Aufforderung, sich an die EU-Richtlinien zu halten, die auf Einfangen, Kastrieren und wieder Aussetzen der Straßenhunde basieren.

Unser Rumänienflugblatt “Kastrieren statt töten”

Unser Rumänienplakat “Massenmord an Streunerhunden in Rumänien erlaubt!”

Protestschreiben an den Bürgermeister von Pitesti – Für Sie zum Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden!!!

Stoppt das Hundemassaker in Rumänien!

Bitte unterstützen Sie den nachfolgenden Protest (Originalbrief) des Rumänischen Tierschutzbundes von Dr. Carmen Arsene

Betreff / Subject (example): Stop dog massacre in Romania!

Madams and Sirs,

Mass killing is simply not the answer and is totally unacceptable in the civilized world of today.

MASS NEUTERING is the only LONG TERM solution for the decrease of the stray dogs phenomenon, as it aims to the source of the problem.

The law no. 258/2013, just adopted, regarding the mass killing of dogs, is against the provisions of the European Convention ratified by Romania, it clearly contradicts the European norms regarding animal protection, it is contrary to all the conclusions of the studies performed by specialized institutions as the World Health Organization (WHO, Geneva) that concluded that dog slaughter has no result on the dog population in the street, it is contrary to all conclusions and results deriving from the mass euthanasia and killings in Romania, it is contrary to all results obtained in Oradea, Lugoj, Cernavoda and in other countries where “catch, neuter and return” lead to the almost complete eradication of the strays situation.

The law regarding the mass euthanasia destroys morality, human dignity, it gravely affects the physical and pshycological welfare of the society and it denies the constitutional right to physical and pshycological integrity.

We ask the President, the Government, the Sanitary Veterinary National Authority, the City Halls to show morality, wisdom and common sense and to prevent the implementation of a monstrous law, not dignified for the present century and which will not lead to the resolving of the problem.

We ask the European Commission, European Parliament to have a decisive and strong position and to make use of any legislative possibilities in order to stop the massacre of the dogs in Romania.

Name, country

Senden Sie den Brief an folgende Empfänger:

comm-rep-ro@ec.europa.eu, peti-secretariat@europarl.europa.eu, koen.doens@ec.europa.eu, pia.ahrenkilde-hansen@ec.europa.eu,leonor.ribeiro-da-silva@ec.europa.eu, Frederic.vincent@ec.europa.eu

Übersetzung des Briefes:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Massentötungen sind heutzutage in einer zivilisierten Welt schlicht keine angemessene Vorgehensweise und in keiner Weise akzeptabel.

Die Massenkastration ist die einzige langfristige Lösung, das Problem der Straßenhunde zu verringern, denn damit wird an der Ursache angesetzt.

Das kürzlich verabschiedete Gesetz Nr. 258/2013 zur Massentötung von Hunden verstößt gegen die Vereinbarungen der Europäischen Konvention, die auch Rumänien ratifiziert hat, es steht im krassen Gegensatz zu europäischen Normen, den Tierschutz betreffend, es missachtet alle Ergebnisse von Untersuchungen sachkundiger Institutionen. So ist die WHO (Weltgesundheitsorganisation Genf) zu dem Ergebnis gekommen ist, dass Massentötungen sich nicht auf die Populationsgröße von Straßenhunden auswirken. Ein solches Vorgehen missachtet alle Erkenntnisse, die man aus Massentötungsaktionen in Rumänien bereits gewonnen hat; es missachtet, was man aus Oradea, Lugoj, Cernavoda und anderen Ländern weiß: dort hat „catch, neuter, return“ (Einfangen, kastrieren, wieder aussetzen) das Straßenhunde-Problem fast vollständig beseitigt.

Das Gesetz zur Massentötung zerstört Moral und Menschenwürde, greift das Befinden der Gesellschaft heftig an und missachtet das Grundrecht auf körperliche und seelische Unversehrtheit.

Wir ersuchen den Präsidenten, die Regierung, die Nationale Behörde für Tiergesundheit und die jeweiligen Bürgermeister: zeigen Sie Moral, Klugheit, gesunden Menschenverstand und verhindern Sie, dass dieses scheußliche Gesetz umgesetzt wird; es passt nicht in unser Jahrhundert und löst die Probleme nicht.

Wir ersuchen das Europäische Parlament und die Europäische Kommission: treten Sie entschieden und streng auf, nutzen Sie alle gesetzlichen Möglichkeiten, um den Hundemassakern in Rumänien ein Ende zu bereiten.

Name, Land

Rumänien: Tötung von Straßenhunden gesetzlich erlaubt

Wir fordern: Kastration statt Tötung!

Am Mittwoch, den 25.09.2013, hat der Oberste Gerichtshof Rumäniens ein Gesetz bestätigt, dass es erlaubt, Straßenhunde zu töten. Mit der Unterschrift von Staatspräsident Traian Basescu ist das Gesetz in Kraft getreten. Damit reagierte das Parlament auf einen tragischen Unfall, bei dem ein vierjähriges Kind von einem streunenden Hund tot gebissen wurde.

Das neue Gesetzt sieht vor, dass eingefangene Hunde 14 Tage lang in Tierheimen versorgt werden müssen; werden sie in der Zwischenzeit nicht vermittelt, dürfen sie eingeschläfert werden. Man geht davon aus, dass allein in Bukarest etwa 65 000 Straßenhunde leben.

Vor dem Gerichtsgebäude in Bukarest protestierten Gegner dieses Gesetzes. “Es wäre doch viel besser, wenn alle Hunde im Land sterilisiert würden”, meinte eine Frau.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz verurteilt die tierfeindliche Entscheidung der politisch Verantwortlichen und spricht sich klar und deutlich für ein flächendeckendes Kastrationsprogramm von rumänischen Straßentieren aus!

Fordern Sie den rumänischen Präsidenten auf, die Tötung von Straßentieren mit sofortiger Wirkung auszusetzen (Hier protestieren!)

Eine Partei nicht nur der Worte, sondern der Taten

Parteivorsitzende Barbara Nauheimer adoptiert einen rumänischen Straßenhund

Wer ebenfalls ein persönliches und politisches Zeichen setzen möchte, ist aufgefordert, ebenfalls zu handeln: Mit Protestbriefen an die Regierung von Rumänien, Teilnahme an Mahnwachen und Demos, Spenden an rumänische Tierschützerorganisationen, insbesondere auch an das Tierheim “Tierhilfe Hoffnung e.v.”, welches von der sehr engagierten Deutschen Ute Langenkamp betrieben wird und über 3000 Hunde beherbergt.

Machen Sie deutlich, dass die massenhafte Tötung von Straßenhunden nicht ungestraft passieren darf, noch dazu in einem EU-Land!

Schluss mit dem Massaker an den Straßenhunden in Rumänien

LV Hamburg in Aktion

Am 13.09.2013 hatte sich der Landesverband Hamburg an der von der “Veganen Bewegung” organisierten Demonstration gegen das entsetzliche Tötungsprogramm von Straßenhunden in Rumänien beteiligt. Es kamen um die 120 engagierte Menschen zusammen, die sich mit kreativ gestalteten T-Shirts, Bannern und Transparenten über das Blutbad auf Rumäniens Straßen Gehör verschafften. Eigentlich hatten wir zu viele Banner und sonstige Werbe-Materialien von unserer Partei mitgebracht, aber alle unsere Fahnen wurden von Sympathisanten der Partei geschwenkt.

Der Landesverband Hamburg wird auch weiterhin jeden Freitag dabei sein, bis das Morden ein Ende hat!

Die nächste Aktion findet nicht vor dem rumänischen Konsulat statt – es wird eine Lichterkette vom Bahnhof aus geben, die ab 17:00 Uhr ihren Anfang nimmt!

Gesetz zur Tötung streunender Hunde in Rumänien verabschiedet

Protest: Protestieren Sie mit uns gegen die Tötung der Straßenhunde in Rumänien!

Sreunende Hunde in Rumänien sollen ab sofort getötet werden. Ein entsprechendes Gesetz verabschiedete am 10.09.2013 das Parlament.

Aus aktuellem Anlass möchten wir den Hilferuf von “Tiere brauchen Schutz” veröffentlichen und Sie bitten, den Protest des Rumänischen Tierschutzbundes von Dr. Carmen Arsene zu unterstützen.

Um was geht es:

Die sog. DogHunter und einige Politiker in Rumänien nutzen einen Beiß-Unfall, bei dem ein 4 jähriges Kind getötet wurde. Durch die Verletzung der Aufsichtspflicht der Großmutter ist das 4 jährige Kind auf ein eingezäuntes Fabrikgelände gekommen, auf dem verwilderte Hunde leben. Obwohl der Vater und der Großvater darauf hinweisen, dass es auch nur arme Tiere waren, die es auch sehr schwer haben, werden durch Medien und Politik Kampagnen gestartet und die Straßentiere einer regelrechten Hetzjagd ausgesetzt. Auch in Rumänien steht der Tierschutz neuerdings im Grundgesetz (unter Vorbehalt) und die Tötung der Straßentiere ist durch Gesetz verboten, aber es steckt auch eine riesige Schattenindustrie hinter diesen Doghuntern und den dazu gehörigen Verbrennungsfirmen, in die auch viele Lokalpolitiker verstrickt sind. Durch solche Vorfälle kann diese kriminelle Tätigkeit wieder aufleben.

Protest!

Bitte die Mailadressen kopieren und einfügen, ebenso den Betreff (Subject) und den Text oder alternativ den Text mit Unterschrift und Land als Fax (Nummern sind angegeben) schicken.

Danke im Namen von Carmen Arsene
Achim Richter
www.tiere-brauchen-schutz.de
Mitglied bei der Tierschutz Allianz

Help us to stop this massacre that not even brings any benefit. Please protest sending a short protest letter or the letter I did bellow, to the following emails:

cp01@cdep.ro, cp02@cdep.ro, cp03@cdep.ro, cp04@cdep.ro, cp05@cdep.ro, cp06@cdep.ro, cp07@cdep.ro, cp08@cdep.ro, cp09@cdep.ro, cp10@cdep.ro, cp11@cdep.ro, cp12@cdep.ro, cp13@cdep.ro, cp14@cdep.ro, marin.almajanu@cdep.ro, laurentiu.nistor@cdep.ro, marcelciolacu@clicknet.ro, hubert.thuma@cdep.ro, zgonea@cdep.ro, bogdan.ciuca@cdep.ro, viorelh@cdep.ro, dan.motreanu@cdep.ro, ioan.oltean@cdep.ro, enicolicea@cdep.ro, cristian.buican@cdep.ro, adrian.diaconu@cdep.ro, niculae.mircovici@cdep.ro, mircea.draghici@cdep.ro, ionel.palar@cdep.ro, ioan.balan@cdep.ro, denes.seres@cdep.ro, office@ansvsa.ro, office@cmvro.ro, srp@cdep.ro, presa@cdep.ro, petitii@mai.gov.ro, amr@amr.ro, CJD@bucuresti-primaria.ro, procetatean@presidency.ro, ccr@ccr.ro, office@agerpres.ro, stiri@agerpres.ro, mediafax@mediafax.ro, peti-secretariat@europarl.europa.eu, koen.doens@ec.europa.eu

Please, send as well your letters to fax:

Parliament: 00 40 21 3120828, 00 40 21 3146934; Government: 00 40 21 3139846

Thank you.

All the best, Carmen ARSENE

Subject email/letter: STOP mass killing dogs! Adopt mass sterilization!

For the attention of the Romanian authorities:

We regret the tragedy of the child killed by dogs. Such dramas should not repeat. But if you insist in applying the same methods of dog mass murder that has been conducted in Romania for 20 years and that has not resolved the problem in the streets, this risk will remain permanent.

We do not understand the interests of the Romanian authorities to continue or implement again a method that has proven over the world to be failed, expensive, but as well immoral, shameful.

We do not understand why, despite all the evidence:

– the benefits of dog sterilization

– the results obtained in Oradea, where, by the Sterilisation and Return programme, the number of stray dogs decreased from 5000 to 300

– the outcomes of the World Health Organisation’s study (undertaken between 1981 and 1988) concluding that “the euthanasia or incarceration programmes which are both inefficient and expensive”

– the experiences of other countries that, after years of mass murder without effect, implemented mass sterilization laws having noticeable effects, you do not accept to implement the only solution for managing the dogs, that is the sterilisation and return of the gentle and healthy stray dogs, compulsorily accompanied by the sterilization of dogs with owners that are the main source of street dogs by mass abandoning. Approximately 5 million puppies are born in Romania in rural areas every year, some of them being killed by their owners and the others being abandoned in the street. So long as the dogs with owners will not be sterilized, through coherent programmes, the streets will never be free of dogs.

We also remind you:

– The Constitutional Court of Romania decided (Decision 1/2012) that euthanasia is ILLEGAL as a stray dogs management method until all other solutions have been applied properly, uniformly and with responsibility by local authorities

– The Lisbon Treaty (art. 13, TFEU) states that the “animals are sentient beings”

– The European Parliament Resolution of 4 July 2012 on the establishment of an EU legal framework for the protection of pets and stray animals (2012/2670 (RSP)

We ask you for an URGENT STERILIZATION & RETURN LAW OF ALL STRAY AND OWNED DOGS

Romania is already known by animal cruelty. Please, be advised that if the killing of dogs starts, we will show to the entire world the reality of the dog camps, we will notify worldwide about the financial interests behind the business of killing dogs, we will withdraw any support that we have given so far to your country, we will boycott Romanian products and tourism, as no one will want to associate with a corrupt, cruel and immoral country.

Name……….

Land……….

 

Bitte unterzeichnen Sie online auch direkt die Petition bei Tasso!

Protestieren Sie gegen die Tötung der Straßenhunde in Rumänien (hier) und erfahren Sie mehr zum Thema!

Ministerin Ilse Aigner: Eigene Inkompetenz geoutet

“… Heumilch ist übrigens lactosefrei …”

Am 17.07.2013 sorgte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz nicht nur für eine grandiose Lachnummer in der TV-Sendung „Markus Lanz“, sondern leider auch für einen verbraucherschutzpolitischen Skandal.

Ministerin Aigner bewies wieder einmal live und vor Millionen von Zuschauern Ihre Inkompetenz in Sachen Ernährungspolitik.

Überheblich dozierend rutsche der möchtegern-schlau Ministerin heraus, dass die Milch von mit Heu gefütterten Kühen – sogenannte Heumilch – lactosefrei sei. Auf die erstaunte Nachfrage von Markus Lanz erklärte Aigner, dass die Verarbeitung des Heus im Magen der Kuh die Milch lactosefrei mache.

Beide Aussagen sind absolut hirnrissig und beweisen, wie wenig Ahnung Ministerin Aigner in ihrem Fachbereich besitzt.

Angesichts Zigtausender Lactose-Intoleranz-Allergikern in Deutschland ist Aigners inkompetentes Statement über die angeblich lactosefeie Heumilch natürlich auch ein verbraucherschutzpolitischer Skandal.

Für Merkel ist das Ausspionieren der deutschen Industrie und Bevölkerung durch den amerikanischen Geheimdienst (NSA) politisches “Neuland”, De Maizière weiß nichts über seine Pleite-Drohnen und Aigner nichts über eines der meistgekauften landwirtschaftlichen Produkte.

Eigentlich braucht es keiner Beweise mehr: Die deutsche Politik ist zur Lachnummer – zur „Lieschen-Müller-Politik“ – verkommen.

Bei Youtube einmal ansehen: Aigners „Heumilch“ (hier)

Vorbereitung zur Enteignung!

Der “Fall Zypern” war die Blaupause…

Die EU-Finanzminister haben gestern, den 27.06.2013, die zukünftigen Regeln für den Umgang mit maroden Großbanken festgelegt. Systemrelevante Banken in Europa sollen künftig auf Kosten der Aktionäre, Gläubiger und Kunden “gerettet” werden – und erst in letzter Instanz vom Steuerzahler. Aktionäre von Banken, Bankanleihen-Besitzer und Kunden mit Guthaben über 100 000 Euro sollen bei einer finanziellen Schieflage zur Kasse gebeten werden, um die maroden Kreditinstitute mit Geld zu versorgen.

Die Einigung der EU-Finanzminister erinnert an die Zwangsenteignung der Kunden der Cyprus-Bank und der Laiki-Bank in Zypern im Frühjahr dieses Jahres.

Europaweit können sich die Sparer also darauf einrichten, dass sie geschröpft werden, wenn sich ihre Banken verzockt und die politisch Verantwortlichen versagt haben. Und versagt haben sie alle…

Bundeskanzlerin Merkel lobte die Einigung: “Wir kommen weg davon, dass die Steuerzahler immer wieder für die Banken geradestehen sollen.”

Merkel hätte besser geschwiegen, denn die geplante Zwangsenteignung der Sparer – für den Fall, dass eine Bank vor der Pleite steht – ist legalisierter Diebstahl!

Japan vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag

Australien und Neuseeland klagen für die Wale

Obwohl seit 1986 der kommerzielle Walfang weltweit verboten ist (Ausnahmen gibt es nur für indigene Völker), stellt Japan für angeblich wissenschaftliche Zwecke den grauen Ozeanriesen bis heute nach und verkaufen das Walfleisch, das in dem asiatischen Land als Delikatesse gilt, auf ihren heimischen Märkten.

Australien und Neuseeland wollen in Den Haag ein für allemal feststellen, dass der japanische Walfang nicht wissenschaftlichen Zwecken dient und gegen internationales Recht verstößt.

Für den Prozess wird eine fünfzigprozentige Aussicht auf Erfolg prognostiziert. Das Urteil des Gerichtshofs könnte noch in diesem Jahr und somit vor Beginn der neuen Jagdsaison im Januar 2014 fallen.

Wie auch immer der Prozess enden wird, Captain Paul Watson und seine Crew (Sea Shepherd International) halten sich zum Beginn der Walfangsaison bereit, um mit ihren Schiffen in der Antarktis die japanische Walfangflotte daran zu hindern, Wale zu jagen. „Wir planen unsere umfangreichste Aktion-Operation gnadenlos“, so Sea Shepherd – Sprecher Adam Burling.

Sollte durch den Internationalen Gerichtshof ein Walfangverbot für Japan ausgesprochen werden, gebe es trotzdem noch zwei Nationen die Walfang betreiben: Norwegen und Island. Beide Länder hatten 1986 offiziell Einspruch gegen das Walfang-Moratorium eingelegt und fühlen sich von daher nicht daran gebunden.

„Ich hoffe auf ein positives Urteil der Richter in Den Haag“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck, „aber sollte es gegen die Wale ausfallen, so wünsche ich meinem Freund Paul Watson eine gute Jagd… and no mercy.“