25.05.2014 Kommunalwahl in Magdeburg

Es ist an der Zeit, dass in die Magdeburger Kommunalpolitik unkonventionelle und ökologische Ansätze einfließen! Die Themen Tierschutz und Gesundheit dürfen in einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik nicht fehlen.

Wir sind eine kleine Partei, aber wir können mitreden und neue Impulse einbringen – nicht nur in Bezug auf Tierschutzfragen, denn wir haben auch eigene Konzepte in den Bereichen Verkehrs- und Stadtentwicklung. Und selbstverständlich stehen auch Finanzpolitik sowie Bildungspolitik auf unserer Agenda.

Mirjam Karl-Sy und Lothar Tietge, unsere Spitzenkandidaten, setzen sich für eine bürgernahe menschen- und tierfreundliche Kommunalpolitik ein. Sie meinen: Es würde zu uns Magdeburgern doch gut passen, tierfreundlich zu wählen!

Der längste Protestbrief der Welt

Maja Prinzessin von Hohenzollern

Diese Rede hielt Maja Prinzessin von Hohenzollern vor Vertretern des EU-Parlaments in Brüssel anlässlich der Übergabe des längsten Protestbriefs von Kindern gegen Hundemord in Rumänien, Aktion ” Kinder für Straßenhunde”.

“Ich bin Initiatorin und Schirmherrin der Aktion „Kinder für Straßenhunde“, die mit Kindern aus ganz Europa den längsten Protestbrief der Welt gegen Hundemord gestaltet hat. Ziel der Aktion ist es, den brutalen Mord an Straßenhunden in Europa zu beenden, um Kinder und Tiere zu schützen.

Ich habe diese Aktion zusammen mit den Vereinen „Schüler für Tiere e.V.“ und „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ ins Leben gerufen, weil ausgerechnet Kinder immer wieder dazu missbraucht werden, die massenhafte Ermordung von Straßenhunden zu rechtfertigen.

Dabei wird argumentiert, dass Straßenhunde „gefährliche Monster“ seien, die Kinder angreifen oder töten würden und dass man sie deshalb zum Schutz von Kindern töten müsse. In der Realität ist das jedoch ein vorgeschobenes Argument, um ein lukratives und korruptes Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden zu legitimieren, wie wir dies leider gerade in Rumänien erleben. Straßenhunde sind meist scheue Tiere, die oft schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben und deshalb eher weglaufen als angreifen. Als langjährige Tierschützerin habe ich mich für den Schutz, die Rettung und medizinische Versorgung von Straßenhunden in vielen Ländern auf der Welt, von der Ukraine, Spanien über Rumänien bis nach Thailand u.v.m., eingesetzt. Ich habe in den 10 Jahren meiner Tierschutzarbeit kein einziges Mal einen Angriff von Straßenhunden erlebt. Straßenhunde sind vielmehr das Resultat einer versagenden Gesellschaft, die diese Tiere eines Tages auf der Straße ausgesetzt und keine Verantwortung für die übernommen hat. Es ist infam Kinder zu instrumentalisieren, um sich der Straßenhunde durch deren brutale Massentötung zu entledigen und ein perfides Geschäft mit dem Hundemord zu legitimieren.

Deshalb verleiht die Aktion „Kinder für Straßenhunde“ Kindern eine Stimme im Umgang mit Straßenhunden. Die Kinder in Europa wollen nicht, dass man unschuldige Straßenhunde tausendfach auf der Straße aussetzt, sie misshandelt und am Ende in ihrem Namen grausam ermordet. Die Kinder wünschen sich einen humanen und verantwortungsvollen Umgang mit Straßenhunden. Die Hunde zu töten führt nachweislich nicht zur Dezimierung der Population. Einzig Neuter & release-Programme führen auf humane, legale und nachhaltige Art und Weise zu Reduzierung von Straßenhunden (Studie WHO 1990). Auch Adoptionsprogramme und das Übernehmen von Verantwortung wären eine humane Lösung. Wenn nur jeder 9. Rumäne/-in einen Straßenhund adoptieren würde, gäbe es dort keinen einzigen Hund mehr auf der Straße.

Kinder betrachten Hunde und Tiere generell, als Teil unserer Gesellschaft, als liebenswerte Mitgeschöpfe, als Mitglieder ihrer Familie und beste Freunde. Es sollte auch unser gesellschaftspoltisches Interesse sein, Kindern diese Werte zu vermitteln und sie mit Liebe und Empathie gegenüber Tieren zu erziehen. Kinder aus 11 Ländern gestalteten mit über 1Km Länge, den längsten Protestbrief der Welt, und setzen damit ein deutliches und beeindruckendes Zeichen GEGEN die Ermordung von Straßenhunden in Europa. Allein 150 Meter Protestbrief kamen von Kindern aus Rumänien. Dem Land, in dem man gerade unter dem Vorwand „Kinder schützen zu müssen“, unter Bruch von Tierschutzgesetzen und internationalen Konventionen, ca. 2,5 Mio. Straßenhunde auf grausamste Art und Weise umbringt.

Die Straßenhunde werden wahlweise erschlagen, erhängt, erschossen, lebend angezündet, mit Säure übergossen, man hackt ihnen lebendig die Pfoten ab, man vergiftet sie oder lässt sie in Sheltern verhungern. Dog Hunter jagen die verängstigten Straßenhunde mit großer Brutalität auf offener Straße.

Dies alles geschieht vor den Augen von Kindern, die unter der täglichen Gewalt gegen Straßenhunde leiden. Eine internationale Studie belegt, dass ca. 86,3 % der rumänischen Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren dadurch stark traumatisiert sind. [https://www.facebook.com/pages/Making-The-Link-THE-European-Study-on-the-LINK/536001309821838)

Was für Erwachsene sollen aus diesen Kindern, die so viel Brutalität gegen Tiere erleben, einmal werden? Aus ihnen werden entweder psychisch gebrochene oder gefühlskalte Menschen OHNE jede Empathie, weder für Tiere noch für Menschen.

Es ist eine unfassbare Lüge unter dem Deckmantel, „Kinder schützen zu müssen“, ca. 2,5 Mio. Straßenhunde zu töten und durch die brutale Tötung der Tiere vor den Augen von Kindern, fast eine ganze Generation von Kindern in Rumänien schwer zu traumatisieren.

In Wahrheit ist es jedoch das kriminelle und sehr lukrative Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros verdienen. Finanziert wird dieser grausame Hundemord vermutlich auch unter Zweckentfremdung von EU-Mitteln. d.h. hier wird u.U. jeder europäische Steuerzahler gegen seinen Willen zum Hundemörder in Rumänien.

Die Bürgermeister in Rumänien erhalten bis zu € 250 zur „Versorgung“ eines Straßenhundes. Davon stecken sie sich das meiste Geld in die eigene Tasche, lassen die Hunde von brutalen Dog Huntern fangen und in ein kostengünstiges Shelter bringen. Dort werden viele Hunde schon am ersten Tag umgebracht oder man lässt sie kosteneffizient verhungern. Betriebswirtschaftlich betrachtet macht das 0% Investment und 100% Profit für die Beteiligten an dem perfiden Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden. Ein durchschnittliches Monatseinkommens von ca. € 350 und € 100 Rente in Rumänien lassen erahnen wie lukrativ dieses Geschäft ist.
(http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1514&Itemid=109)

Ich halte es für moralisch inakzeptabel und für ein völlig falsches Signal an unsere Kinder, dass die EU im Dezember 2012 den Friedensnobelpreis erhielt und nun einem beispiellosen und zutiefst inhumanen Massenmord an ca. 2,5 Millionen gesunden und unschuldigen Straßenhunden fast tatenlos zusieht. Deshalb fordern die Kinder der Aktion „Kinder für Straßenhunde“ und ihre Initiatoren:

1. Ein sofortiges Ende des Massenmordes an Straßenhunden in Europa
2. Offenlegung der EU-Zahlungen an Rumänien seit dem EU-Beitritt 2007 bis 01.04.2014
3. Überprüfung der zweckgerechten Verwendung von EU-Zahlungen an Rumänien
4. Die Einstellung der Zahlung der EU-Mittel an Rumänien bei nicht zweckgerechter Verwendung
5. Die Einhaltung und Überwachung der Tierschutzgesetze in Rumänien
6. Freien Zugang zu akzeptablen Öffnungszeiten zu Sheltern in Rumänien
7. Adoptionsprogramme für Straßenhunde
8. Flächendeckende Kastrationsprogramme für Straßenhunde und –katzen
9. Tierschutzunterricht als Pflichtfach an allen Schulen Europas ( siehe „Schüler für Tiere e.V.“)

Bundesvorsitzender auf der Frühjahrstagung der Gesellschaft für Gesundheitsberatung e.V. (GGB)

Am 22.03.2014 hatte Bundesvorsitzender Stefan Eck einen unvorhergesehenen „Wahlkampfauftritt“ auf der Frühlingstagung der GGB in der vollbesetzten Stadthalle (ca. 1.000 Besucher) von Lahnstein.

(http://www.ggb-lahnstein.de/Programm.html)

Zusammen mit Barbara Rütting, die an der Podiumsdiskussion zum Thema „Vegan – Vegetarisch – Vollwertig?“ dort teilnahm und auch auf die kommende Europawahl, unsere Partei sowie unsere Zielsetzungen mit einem ausführlichen Hinweis aufmerksam machte, motivierte Stefan Eck in einer kurzen Ansprache die Anwesenden dazu, am 25. Mai 2014 die einzige Partei, die sich für gesunde und tierleidfreie Ernährung seit ihrer Gründung einsetzt, zu wählen.

Falls der Applaus des Publikums ein Gradmesser für den Erfolg einer Rede zu werten ist, dürften wir 1000 Wähler/innen gewonnen haben.

An dieser Stelle auch einmal ein Dank an Barbara Rütting, die sich so vehement und engagiert für unsere Partei in diesem Wahlkampf einsetzt!

Hundemesse in Lüdenscheid

Landesverband NRW in Aktion

Am 06. April 2014 fand wieder die einzige Hundemesse im “BELLO-Revier” in Lüdenscheid, Schützenhalle am Loh, statt.

Hierfür lud der Veranstalter die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ein.

Es erwartete die Besucher ein interessantes Bühnenprogramm und viele Info- und Verkaufsstände mit Messepreisen. Desweiteren waren diverse Tierschutzorganisationen, wie beispielsweise PerspekTierisch e.V., die Lüdenscheider Pfötchenhilfe, Tiere für Tiere, der Tierschutzverein Lüdenscheid e.V. uva. anwesend. Der Moderator des Bühnenprogramms, Klaus Kirchhoff, lud die offizielle Vertreterin der Partei, Sandra Gabriel, auf die Bühne, da der geladene Bundesvorsitzende Stefan Eck kurzfristig leider verhindert war. Herr Kirchhoff erzählte von seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Stefan Eck, und sprach anschließend mit Frau Gabriel über die Pläne der Partei bezüglich Abschaffung der Hundesteuer und über die Hundetötungen der sogenannten Streunerhunde in Rumänien.

Bekanntermaßen setzt sich unsere Partei dafür ein, dass Tierschutz im Grundgesetz und in der EU-Verfassung verankert werden soll. Am Stand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz wurden interessierte Messebesucher über das Europawahlprogramm, Positionen, Programm und den Fall der 3% Hürde informiert und mit Europawahlprogramm und diversen Flyern ausgestattet. Wir freuen uns über das große Interesse, sind sicher, einige neue Wähler hinzugewonnen zu haben und danken an dieser Stelle für die Einladung des Veranstalters.

Neueröffnung des Tierheims – Tierschutzverein Bochum

Landesverband NRW in Aktion

Für die Neueröffnung des Tierheims an der Kleinherbeder Straße in Bochum lud der Tierschutzverein Bochum, Hattingen e.V. die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ein.

Als offizielle Vertreterin des Landesverbandes NRW nahm Sandra Gabriel an der Eröffnungsveranstaltung des Tierheimes teil und übergab im Namen der Partei der ersten Vorsitzenden, Bettina von der Heiden, ein kleines Präsent. Unter anderem waren die Leiterin des Ordnungsamtes, ein Ratsmitglied, der Amtsveterinär, ehrenamtliche Helfer und viele Spender zur feierlichen Eröffnung erschienen.

Nach kurzer Begrüßung durch die erste Vorsitzende durchschnitt die geladene Oberbürgermeisterin das Rote Band und hielt in den Räumlichkeiten des Tierheims eine Rede. Anschließend wurden anhand einer Power Point Präsentation die Baumaßnahmen, die in den letzten Monaten dringend erforderlich waren, ausführlich erklärt. Danach erfolgte eine Führung durch das Tierheim, durch die Hunde- und Katzenhäuser und weiteren Räume, in denen Kleintiere, Tauben und Kaninchen zu finden sind.

 

Die Vorsitzende Bettina von der Heiden erzählte, dass der Tierschutzverein seit über 50 Jahren aktive Tierschutzarbeit in Bochum, Hattingen und Umgebung leistet. Allein im Jahre 2012 wurden 325 Hunde, 346 Katzen und 798 Kleintiere aufgenommen, versorgt und tierärztlich betreut. Des Weiteren ist eine eigene Hundeschule vorhanden. (Zitat Homepage) „Diese ist die “Erfindung” einer Bochumer Tierärztin, die sich einfach nicht daran gewöhnen wollte, dass Hunde auf Grund mangelnder Erziehung eine so große Gefahr werden, dass sie eingeschläfert werden müssen. Sie beschloss, Hundehaltern bei der Erziehung ihrer Hunde zu helfen.”

Jeden Monat veranstaltet der Tierschutzverein einen Flohmarkt, für den gerne Sachspenden angenommen werden; der Erlös kommt den Tieren zu Gute. Wir freuen uns über die großartige Arbeit der Mitarbeiter/innen des Tierheims und Tierschutzvereins in Bochum und bedanken uns an dieser Stelle für die Einladung. Wir sind sicher, nicht das letzte Mal dort gewesen zu sein.

25.05.2014 Kommunalwahl in Düsseldorf

Claudia Krüger kandidiert für den Stadtrat

Die NRZ berichtete in ihrer Düsseldorfer Ausgabe vom Donnerstag den 03.04.2014 über die Teilnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz an der Kommunalwahl (die zeitgleich mit der Europawahl angesetzt ist).

“Alle 41 Wahlkreise wurden mit Kandidaten besetzt, auf Platz 1 der Reserveliste und damit als Spitzenkandidatin tritt Verwaltungsangestellte Claudia Krüger (48) an, seit mehr als 15 Jahren im Tierschutz aktiv.

Da es bei der Kommunalwahl keine Sperrklausel gibt, erwartet die Tierschutzpartei mindestens ein oder zwei bis Mandate.” (zitiert aus der NRZ)

Am 25.05.2014 Claudia Krüger in den Stadtrat wählen!

Veggie-Messe in Salzburg voller Erfolg!

Landesverband NRW in Aktion

Zitiert aus einer Pressemeldung des VGT: “Angefangen hat alles mit den ersten Veganen Sommerfesten 1998. Mittlerweile gibt es schon seit 3 Jahren zusätzlich noch die Veggie Messen. Heuer fand eine Messe am Wochenende (29./30. März 2014) im Messezentrum Salzburg statt. Diese Messen zeichnen sich besonders durch die beliebten Kochshows aus sowie durch Vorträge verschiedener ExpertInnen zu Themen aus Tierschutz und Vegetarismus bzw. Veganismus. U.a. stellte Chris Geiser aus Tirol seine neueste Produktpalette “MyEy” vor, vegane Flüssigeier, unterteilt in Dotter und Eiklar, mit denen man nicht nur bestens backen, sondern auch eine köstliche Eierspeis und sogar Spiegeleier kochen kann! Der VGT war auch mit einem Infostand auf der Messe vertreten.

Bei seinem Vortrag betonte VGT-Obmann Martin Balluch, dass Tiere auch bewusst entscheiden können und über Autonomie verfügen. Angesichts von Vorlesungen über Tierethik an der Vet Uni Wien, bei der ebendies geleugnet und auf Kant verwiesen wird, wonach Tiere moralisch den Sachen zuzuordnen seien, ist dieses Thema brandaktuell. Tiere, so wird da behauptet, könnten zwar fühlen, aber nur wie Biomaschinen auf Reize durch Instinkte oder konditionierte Reiz-Reaktionen reagieren, daher hätte für sie der Begriff “Freiheit” keinen Sinn und sie wären moralisch irrelevant. Balluch hielt dieser Position seine 30 jährigen Erfahrungen mit Hunden entgegen: beim Anblick einer schwierigen Kletterstelle in der Natur, z.B., erwägen Hunde oft minutenlang, welcher Weg am besten einzuschlagen sei, und entscheiden sich dann bewusst dafür. Diese Entscheidung ist insofern vernünftig, als sie meistens tatsächlich den für den Hund leichtesten Weg trifft. Sie ist frei, weil sie nach einer bewussten Abwägung durchgeführt wurde. Hunde beweisen damit, und mit vielen anderen Beispielen, dass sie sehr wohl autonom entscheiden können und daher Kants Schlussfolgerung, Tiere seien nur Mittel für menschliche Zwecke, falsch ist.”

Danke an die Vegane Gesellschaft Österreich für die gute Zusammenarbeit.

Landesverband Hamburg in Aktion gegen Tierversuchstransporte

Am 31.03.2014 organisierte die Tierbefreiung Hamburg eine zweistündige Demonstration vor dem Air France/KLM Cargo Office Norderstedt. Es waren ca. 18 Aktivisten mit Bannern, Schildern und Megaphonen vor Ort.

 

Vom Landesverband Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz waren insgesamt fünf Mitglieder (Bettina Jung, Ulla Schloon, Eva und Mark Stachnow sowie Martin Buschmann) dabei.

Landesverband Hamburg in Aktion

Sea Shepherd rief auf zum Beach Clean Up in Meldorf! Wir waren selbstverständlich dabei! Am 29.3.2014 fanden sich rund 50 Aktivisten “For the oceans” zu einer kraftvollen, kleinen Wiedergutmachung an der Küste Meldorfs ein.

 

Die Ausbeute war immens: Auf nur 3 km felsigem, unwegsamem Gelände. Hier zeigt sich die Notwendigkeit des Politischen Handelns jeglicher Reduktion von Plastik-Müll. Ein Verbot von Plastiktüten im Einzelhandel, wie wir ihn fordern, wäre ein erster, essentieller Schritt zum Schutz der Meere und ihrer Lebewesen.