Partei Mensch Umwelt Tierschutz wendet sich an Nachrichten-sprecher

Warum erfolgte bisher keine Berichterstattung?

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Bettina Jung vom Landesverband Hamburg) hat sich nun an die Nachrichtensprecher von RTL, ARD und pro7 auf ihren Facebook-Seiten gewandt.

Inhalt der Schreibens:

Sehr geehrter Herr Kloeppel, (Jan Hofer, Jens Riewa),

es sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass Sonntag, den 13. Mai in Frankfurt am Main/ Airport Captain Paul Watson bei seiner Einreise verhaftet wurde. Dieser Mann ist Mitbegründer von Greenpeace und kämpft mittlerweile mit seiner Organisation Sea Shepherd vorbildlich für den Schutz der Weltmeere und ihre vom Aussterben bedrohten Lebewesen. Hierfür erhält er internationale Anerkennung. Captain Paul Watson geht unter anderem gegen das Shark-Finning (das Abschneiden der Flossen bei lebendigem Leib von Haien) vor und kämpft dafür, international geltendes Recht vor Ort umzusetzen. Dem Haftbefehl, der gegen ihn im Jahre 2002 von Costa Rica verhängt wurde, wird nun ausgerechnet auf deutschem Boden Folge geleistet!

Deutschland macht sich mit diesem Vorgehen zum Handlanger eines Karibikstaates, der laut Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft ist!

Es ist höchste Zeit, dass wichtige TV- Sender wie Ihrer, endlich dieses beschämende und skandalöse Vorgehen aufgreifen und darüber berichten!

Paul Watson, einem der letzten Helden unserer Zeit, droht die Auslieferung nach Costa Rica und es ist es kaum anzunehmen, dass ihn dort ein fairer Prozeß erwartet!

Bitte greifen Sie dieses hochbrisante Thema in einer Berichterstattung auf!

Bettina Jung / Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung von Paul Watson!

Paul, wir sind an Deiner Seite!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat nach Bekanntwerden der Inhaftierung direkt gehandelt und Herrn Bundespräsident Gauck, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger angeschrieben.

Hier unser Schreiben als eventuelles Musterschreiben:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle,
sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger

die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Schärfste gegen die am 13.05.2012 auf dem Frankfurter Flughafen vorgenommene Festnahme und Inhaftierung von Captain Paul Watson, dem Mitbegründer von Greenpeace und dem heutigen Vorsitzenden der Tierschutzorganisation Sea Shepherd.

Es ist unserer Meinung nach ein Skandal, dem internationalen Haftbefehl aus dem Jahr 2002 von Costa Rica Folge zu leisten – einem Land – in dem immer noch Kinderprostitution geduldet wird und das in der internationalen Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Es ist ferner erwiesen, dass in den Küstengewässern von Costa Rica jährlich Hunderttausende von geschützten Meerestieren abgeschlachtet werden.

Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass die deutsche Justiz einem Haftbefehl eines solchen Staates nachkommt, denn es ist kaum anzunehmen, dass Captain Paul Watson – sollte er ausgeliefert werden – einen fairen Prozess erwarten kann.

Wir fordern Sie deshalb auf, sich bei der für die Inhaftierung verantwortlichen Behörde in Frankfurt dafür einzusetzen, dass Herr Watson umgehend aus der Haft entlassen wird!

Hochachtungsvoll

Das Präsidium der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Stefan Bernhard Eck, Sabine Pankau, Horst Wester, Barbara Nauheimer

Wir bitten alle Mitglieder unserer Partei sowie alle Leser/innen unserer Homepage, ähnliche Protestschreiben an die obigen Adressaten zu versenden!

Bundespräsidialamt

z.H. Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
E-Mail: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Bundeskanzleramt

z.H. Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
E-Mail: angela.merkel@cdu.de

Auswärtiges Amt

z.H. Herrn Bundesaußenminister
Guido Westerwelle
11013 Berlin
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
guido.westerwelle@bundestag.de

Deutscher Bundestag

Bundesministerin der Justiz
z.H. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

Wir schreiben Geschichte (ein zweites Mal)

Am 25. Mai wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit großer Wahrscheinlichkeit ein zweites Mal Geschichte schreiben, wenn uns der Einzug mit einem oder mehreren Mandaten ins Europäische Parlament gelingt.

Als unsere Partei 1993 gegründet wurde, waren wir weltweit die erste Partei, die sich – neben anderen politischen Themen – vor allem für Tierschutz/Tierrechte und für einen konsequenten und ganzheitlichen Umweltschutz stark machte. Unserem Beispiel folgend, wurden in anderen europäischen Ländern Parteien gegründet, die ähnliche oder gleiche programmatische Ziele wie wir in ihrem Grundsatzprogramm verankert haben. Wir waren die Vorreiter für Dänemark, England, Griechenland, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Zypern und sogar für die Türkei, wo im letzten Jahr eine Tierschutzpartei ins Leben gerufen wurde. Die Gründung unserer Partei war der historische Meilenstein für die politische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung. Wir tragen somit auch die historische Verantwortung, dass sich der Gedanke der Tierrechte und der politisch vor angetragene Tierschutz innerhalb und außerhalb Europas weiter ausbreiten.

Mit dem Einzug – auch einiger unserer Schwesterparteien – ins Europäische Parlament würden wir einen zweiten Meilenstein setzen und ein zweites Mal an der Geschichte der Tierrechtsbewegung mitschreiben, denn man kann davon ausgehen, dass eine erfolgreiche Teilnahme der Tierschutzparteien Europas an der EU-Wahl 2014 Menschen in anderen Ländern anspornen wird, Tierschutzparteien zu gründen, um auf dem politischen Wege langfristig die Unterdrückung und Ausbeutung der Tiere zu beenden. Die politische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung wird weiter wachsen, der Samen, den wir 1993 mit der Gründung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gelegt haben, ist nun europaweit aufgegangen. Und er wird sich weiter ausbreiten und die Grenzen Europas überschreiten.

Dass es bis zur Abschaffung der Tierausbeutung noch ein unendlich langer Weg sein wird, und dass in der Zwischenzeit die „Politik der kleinen Schritte“ erfolgen muss, um nach und nach deutliche Verbesserungen in Umgang und in der Haltung von Tieren zu erreichen, ist klar. Jede Verbesserung vermindert das Leiden von Millionen oder Milliarden von Tieren. Und das wird unser Leitgedanke bei der Arbeit im Europäischen Parlament sein.

Sie haben uns anfangs ignoriert, sie haben uns verlacht und verspottet, sie haben uns bekämpft – und nun werden wir siegen. Mit keinen anderen Gedanken und Worten, die von Mahatma Gandhi stammen, könnte dieser historische Moment besser beschrieben werden.

Auch wenn die Prognosen für unsere Partei positiv sind, noch ist die “Schlacht nicht gewonnen”, noch gilt es, die letzten Kräfte bis zum 25. Mai 2014 zu mobilisieren.

Drehen wir also noch einmal voll auf, machen wir Powerplay und schreiben ein zweites Mal Geschichte!

Ich zähle auf Euch…

Stefan B. Eck, Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Unser Freund Paul Watson in Frankfurt festgenommen

Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung!

Auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica wurde Captain Paul Watson, Gründer der Umweltgruppe Sea Shepherd, bei seiner Einreise am Sonntag, den 13.05.2012, am Frankfurter Flughafen festgenommen. In dem Haftbefehl wird ihm vorgeworfen, im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert zu haben.

Umweltexperten zufolge werden jedes Jahr 72 Millionen Haie getötet; den meisten werden bei lebendigem Leib die Flossen abgehackt und diese nach China exportiert, da sie dort als Delikatesse gelten. Die Haie werden nach dem Abhacken der Flossen wieder ins Meer geworfen, wo sie qualvoll zugrunde gehen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Heftigste gegen die skandalöse Inhaftierung von Paul Watson. Wir fordern die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf, umgehend Herrn Watson aus der Haft zu entlassen.

Im Jahr 2010 war Captain Watson bei einer Parteiveranstaltung in Hannover unser Gast und hielt einen Vortrag über die brutale Ausbeutung der Weltmeere. Zur Erinnerung hier lesen…

“Hinter den Kulissen”

Wahlkampf im Saarland

Der Saarländische Rundfunk interviewte während des Wahlkampfes unseren Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014, Stefan Bernhard Eck.

Das Team des SR interessierte sich sehr die programmatischen Ziele der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, und nahm sich viel Zeit für die Kameraeinstellungen.

Wir danken an dieser Stelle den freundlichen Mitarbeitern des Saarländischen Rundfunks für die Möglichkeit, unsere Partei vor der Wahl 2014 einem breiten Publikum vorstellen zu können.

“Mindestens ein Mandat ist fällig!”

Politiker kleiner Parteien standen bislang meist im Schatten der “großen” Volksparteien. Doch durch die gekippte Drei-Prozent-Hürde haben viele von ihnen plötzlich reelle Chancen bei der Europawahl einen Sitz im Parlament zu ergattern. Einer davon ist der Saarländer Stefan Eck, der Spitzenkandidat der “Tierschutzpartei”. (Zum Bericht und Filmbeitrag SR vom 09.05.2014).

 

Tierschutzpartei fordert am 10. Mai 2014 in Donauwörth: “Stoppt den Saustall!”

Das „Aktionsbündnis Stoppt den Saustall! gegen industrielle Massentierhaltung in Nordschwaben“ lädt ein zur 2. Donauwörther Demo gegen Tierfabriken à la Straathof, Wiesenhof und Co.

10. Mai 2014 – 11 Uhr

Auftaktkundgebung am Donauwörther Bahnhof, Demo vom Bahnhof ins Ried, Kundgebung im Ried. Infostände und Kulturelles.

Alle Informationen hier

Terminankündigung: Aktion des Landesverbandes Schleswig-Holstein über Ostern

100 Stunden Mahnwache vor dem Schlachthof Kellinghusen, Schleswig-Holstein

Dort sterben jedes Jahr bis zu eine Million (1.000.000) Tiere für den Appetit der Menschen. Konkret heißt das: Der Betrieb hat die Schlachtkapazität von bisher 484 auf 685 Tonnen Lebendgewicht pro Tag erhöht. Vorgesehen sind 336 Tonnen lebende Rindern, also rund 600 Tiere, 288 Tonnen Schweine (2440 Tiere) und 61 Tonnen Lämmer (1525 Tiere) – für letztere Tierart hat das Unternehmen nun auch die Schlachtgenehmigung erhalten. Entsprechend soll der Betrieb aufgerüstet werden: Der Lärmschutzwall wurde erhöht und durch eine Lärmschutzwand nach Westen verlängert. Das wurde Ende vergangenen Jahres bereits genehmigt.

Innerhalb der letzten sechs Monate kamen nun die Lärmschutzwallerhöhung und die Lärmschutzwand. Darüber hinaus wurde ein Antrag gestellt, die nördliche Hoffläche zu überdachen und die zurzeit im Erdgeschoss befindliche Schweine-Schlachtung in ein neu zu errichtendes Obergeschoss zu verlegen.

Zu Ostern denken die meisten Erwachsenen an das gute Essen über Ostern und die meisten Kinder an die Ostereier, die sie geschenkt bekommen oder finden.

Warum denken nur die wenigsten Menschen an die Qual der Tiere, die zu Ostern und überhaupt getötet werden? Weil die Schlachthäuser meistens weit weg von den Wohnhäusern stehen und fast immer so gebaut sind, dass keiner was von den Qualen der Tiere (siehe Bad Bramstedt) mitbekommt!

Damit sich das ändert, hat der Vorstand des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Tierschutzpartei beschlossen eine bis zu 100 Stunden dauernde Mahnwache abzuhalten, um auf das tagtägliche Leid aller Tiere in allen Schlachthäusern der Welt aufmerksam zumachen, die für unseren Konsum auf grausamste Art und Weise ihr Leben lassen müssen. Das muss so schnell wie möglich aufhören! Denn Tiere haben genauso eine Seele wie wir Menschen. Sie streben nach Glück, Liebe, Wachstum und Frohsinn.

“Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, dass es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, dass die Tiere in der Hauptsache und im Wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, dass das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.” Arthur Schopenhauer (1788 – 1860), deutscher Philosoph

Bitte kommt zahlreich über Ostern nach Kellinghusen. Wir freuen uns auf Euch! Gerne kann unter 0178 75 77 707 mit Bernd Mallon Kontakt aufgenommen werden.

17. April – 21. April 2014 / Beginnt um 15:00 Uhr und Endet um 17:00 Uhr

Schlachthof Thomsen / Neuer Kamp 1 / 25548 Kellinghusen

Hilferuf an unsere Mitglieder!

Plakatauslieferung verzögert sich…

Auf Grund eines Maschinenschadens in der Druckerei, die den Auftrag hat, unsere Wahlplakate zu drucken, wird sich die Auslieferung an die einzelnen Landesverbände um ca. 1 ½ Wochen verzögern. Um diesen großen Nachteil in unserem Öffentlichkeitsauftritt mitten in der heißen Wahlkampfphase zu kompensieren, ist es nun unbedingt notwendig, dass wir den Schwerpunkt unserer augenblicklichen Wahlkampfaktivitäten auf die Verteilung unserer Wahlkampffaltblätter und Flugzettel legen.

Wir bitten daher alle Mitglieder um Hilfe bei der Verteilung unserer Wahlkampfflyer. Bitte melden Sie sich im Vorstandssekretariat: sekretariat (at) tierschutzpartei.de

Auch wenn wir durch diese unerfreuliche Verzögerung mit unserer Wahlkampfstrategie etwas zurückgeworfen wurden, werden wir nun umso mehr im „Straßeneinsatz“ mit vollem Einsatz weitermachen.

Landesverband Hamburg unterstützt Lothar Tietge in Magdeburg

Am 12. April 2014 trafen sich Lothar Tietge und Martin Buschmann (2. LV-Hamburg und Beisitzer im Bundesvorstand) im InterCity Hotel in Magdeburg. Zusammen mit Mirjam Karl-Sy ist Lothar Tietge unser Spitzenkandidat für die Kommunalwahl zum Stadtrat in Magdeburg am 25.05.2014. Während des sehr interessanten Gespräches schilderte Tietge seine politischen Erfahrungen als Mitglied das Stadtrates. 2009 wurde er erstmals über die Liste unserer Partei in den Stadtrat von Magdeburg gewählt, musste sein Amt allerdings aus gesundheitlichen Gründen damals niederlegen. Nach dem Gespräch wurden auf der “Tier Welt” Messe in Magdeburg fleißig Handzettel verteilt.