Größte Tierrettungsaktion in Kalifornien

Vor einigen Monaten spielte sich die größte Tierrettungsaktion ab, die der US-Staat Kalifornien jemals gesehen hat. In einer Legebatterie wurden 50.000 Hennen schlichtweg sich selbst überlassen. Nach etwa zwei Wochen war mehr als ein Drittel der Tiere verhungert oder verdurstet. Als die Behörden von dem Vorfall erfuhren, begannen sie, die noch lebenden Tiere zu vergasen. Mehrere Tierschutz- / Tierrechtsorganisationen verhandelten mit den Behörden. Sie konnten die Tötungsaktion stoppen, mehr als 4.600 Hühner retten und ihnen ein besseres Leben bieten – mit Sonne, Bewegungsfreiheit und der Möglichkeit, ihre Grundbedürfnisse auszuleben.

Sehen Sie sich das bewegende Video der Rettungsaktion an, die sich über zwei Tage erstreckte: (Hier Video ansehen)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appelliert an all unsere Leser/innen, sich vegan zu ernähren und auf tierliche Erzeugnisse gänzlich zu verzichten. Denn die vegane Ernährungsform, die ausschließlich auf pflanzlichen Produkten basiert, ist der konsequenteste Weg, um Tierleid zu vermeiden. Werden Sie Teil einer starken, von Empathie geprägten Gemeinschaft, die Tieren mit Achtung und Respekt begegnet. Oder mit einfachen Worten: Konsequenter Tierschutz beginnt auf dem Teller!

Sea Shepherd – Demo in Berlin am 23.05.2012

Partei MUT als einzige Partei vor Ort!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzte ein deutliches Zeichen der Solidarität mit Paul Watson bei der Demonstration am 23.05.2012 in Berlin und damit auch ein klares Signal an die Bürger/innen dieses Landes, dass der Schutz der Weltmeere und ihrer Bewohner bei uns ganz oben auf der politischen Agenda steht. Neben den schwarz-weißen Bannern von Sea Shepherd waren die blauen Fahnen mit dem Regenbogen-Logo unserer Partei nicht zu übersehen.

 

 

 

Allein der Landesverband Hamburg war mit 9 Parteimitgliedern zu dieser kraftvollen Demonstration vor der Siegessäule in Berlin angereist. Die Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg, Bettina Jung, hatte schon im Vorfeld auf Facebook für diese Protestveranstaltung „getrommelt“ und damit sicher dazu beigetragen, dass sich so viele Paul Watson-Unterstützer dort einfanden. Auch der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck und Sabine Jedzig aus dem Vorstandssekretariat waren nach Berlin angereist, um gegen die Auslieferung nach Costa Rica zu demonstrieren. Der Landesverband Berlin wurde durch Artur Kalka und Michael Marx vertreten.

 

 

Der Bundesvorsitzende (als Zeichen der Verbundenheit im Sea Shepherd-Outfit) nahm die Gelegenheit wahr, um mit Captain Watson über die politischen Hintergründe seiner skandalösen Festnahme am 13. Mai 2012 auf dem Frankfurter Flughafen einen Gedankenaustausch zu führen und ihm gegenüber die uneingeschränkte Solidarität unserer Partei auszusprechen. Er erfuhr dabei, dass Deutschland leider der einzige Staat weltweit ist, der Paul Watson auf Grund des Auslieferungsantrages von Costa Rica aus dem Jahre 2002 auf der sogenannten „Roten Liste“ noch führt.

Bemerkenswert war auch, dass außer der Partei Mensch Umwelt Tierschutz keine andere deutsche Partei in Berlin an dieser Demonstration für die Freilassung von Paul Watson, der aktiven Meeresschutz betreibt, teilnahm. Anscheinend ist ihnen dieses Thema nicht besonders wichtig…

Originalansprache von Paul Watson in Berlin: (Hier Video ansehen)

Politik im Einkaufskorb

Gesund, sozial und umweltfreunlich einkaufen

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz rät: Kaufen Sie regionales und saisonales Obst und Gemüse, denn damit tun Sie nicht nur etwas für Ihre Gesundheit, sondern regional und saisonal einkaufen ist auch wirtschaftlicher, umweltverträglicher und sozialverträglicher, als wenn Sie Erzeugnisse vom Markt der Welt einkaufen. Hier ein interessanter Link: (Übersichtskarte von deutschen Erdbeerfeldern zum selbst pflücken)

Club of Rome sagt düstere Zukunft voraus

Die Menschheit am Scheideweg?

Vor 40 Jahren schockierte der Club of Rome die Industrienationen mit ihrem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“. Mit ihrer globalen Vorhersage für die nächsten 40 Jahre (so lautet auch der Titel ihres Berichtes) sagen sie auch diesmal eine düstere Zukunft für die Menschheit voraus.

Die wichtigsten Kernaussagen der Prognose:

– Um das Jahr 2050 wird das weltweite Bruttoinlandsprodukt nur 2,2 Mal größer sein als heute. Einer der Gründe dafür ist die Verknappung der Ressourcen.

– Die Weltbevölkerung wird weiter ansteigen und im Jahr 2040 etwas mehr als 8 Milliarden erreicht haben; 3 Milliarden Menschen werden dann in Armut leben.

– Die Klimaerwärmung wird weiter voranschreiten, da jedes Jahr zweimal soviel Treibhausgase erzeugt werden, wie Wälder und Meere absorbieren können.

– Die globale Erwärmung wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und zu ungeahnten Katastrophen führen. Der Meeresspiegel wir um 0,5 Meter ansteigen, die Polkappen weiter abschmelzen und extreme Wetterbedingungen negative Auswirkungen für die Landwirtschaft hervorrufen.

– Laut dem Club of Rome ist es heute bereits zu spät, um den globalen Temperaturanstieg bis zum Jahr 2050 auf 2 Grad zu begrenzen. Die Folgen werden Dürren, Überflutungen und verheerende Wirbelstürme sein. Das Treibhausgas Methan wird aus den auftauenden Permafrostböden in der russischen Tundra und Teilen Nordkanadas entweichen und den Erwärmungsprozess weiter beschleunigen.

– Die jungen Generationen werden, so der Club of Rome, auf Grund der zunehmenden Umweltbelastungen mit all ihren negativen Folgen, aber auch wegen der ungleichen Verteilung der Arbeit (Ansteigen der Jugendarbeitslosigkeit) gegen das bestehende System revoltieren.

Fazit des Club of Rome: Die Menschheit werde sich nicht schnell genug ändern. Die zeitraubenden Entscheidungsprozesse in Demokratien stünden einem schnellen Umdenken entgegen. Der Wirtschaftsexperte und Zukunftsforscher Jorgen Randers, Mitglied des Club of Rome: „Bitte helft, meine Vorhersage falsch werden zu lassen. Zusammen können wir eine viel bessere Welt schaffen.“

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mahnt seit Jahren die dringend notwendige Systemveränderung an; ihre Forderungen – würden sie von den politisch Verantwortlichen umgesetzt – könnten dazu beitragen die heraufziehende Globalkatastrophe zumindest in Grenzen zu halten.

Euro-Stabilität: Alarmstufe rot!

Finstere Aussichten für den Euro nach dem Wahlsonntag in Griechenland und Frankreich

Nach dem niederschmetternden Ergebnis für die Regierungsparteien in Griechenland (Nea Demokratia, Pasok) und dem Erstarken der links- und rechtsradikaler Parteien droht Griechenland die Unregierbarkeit. Es ist nicht sicher, ob mit der neuen politischen Konstellation der notwendige Sparkurs in Griechenland eingehalten wird.

Was ein Abweichen Griechenlands vom vereinbarten Fiskalpakt für die Gemeinschaftswährung bedeutet, dürfte jedem klar sein: Alarmstufe rot für die Währungsstabilität.

Nebenwirkung der Krise: Radikale Parteien gewinnen an Gewicht! Am bedauerlichsten ist, dass im Geburtsland der Demokratie die rechtsradikale Partei “Chrysi Avgi”, deren Parteilogo ein stilisiertes Hakenkreuz ist, knapp 7 Prozent der Wählerstimmen erhalten hat und zukünftig im Athener Parlament vertreten ist.

Auch der Machtwechsel in Frankreich trägt nicht zur Stabilität der Gemeinschaftswährung bei. Francois Hollande versprach seinen Wählern/innen, einerseits keine Schuldenbremse einzuführen und andererseits milliardenschwere Wachstumsprogramme aufzulegen. Mit anderen Worten: Sparen ist in Frankreich nicht angesagt!

Für Bundeskanzlerin Merkel wird damit die Luft erheblich dünner, um ihre Ideen und ihren Stabilitätskurs für den Euro durchzusetzen.

Die Finanzmärkte reagierten am Morgen nach der Wahl mit einem Dreimonatstief des Euros und einem Nachgeben der Aktienmärkte.

Euro: Quo vadis?

Thema: Pferdesport

Umstrittene Dressur-Praxis

Vor zwei Jahren waren Dressurreiter Rath und seine Familie noch harsche Kritiker der totalen Unterwerfung im Pferdetraining. Jetzt glauben sie, dass Totilas nicht anders funktioniere.(Weiter lesen…)

Pferd stirbt bei Galopprennen in Leipzig

Lähmendes Entsetzen bei den Pferdesportfreunden in Leipzig… (Weiter lesen…)

Neuer Hollywood-Film “Wir kaufen einen Zoo” ist kein Spaß für Tiere

PETA appelliert an Tierfreunde, auf Kinobesuch zu verzichten

Tierquälerei für den Kinospaß: Da bei den Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film “Wir kaufen einen Zoo” mit Matt Damon und Scarlett Johansson, der am kommenden Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, echte Wildtiere eingesetzt wurden, rät die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. Tierfreunden dazu, von einem Kinobesuch des Films abzusehen. (Hier weiter lesen…)

Piratenpartei: „Nomen est omen!“

In der ARD-Sendung „Monitor“ am 26.04.2012 wurde die Piratenpartei ins Visier genommen und ihr Hauptanliegen – Freiheit im Internet – einer kritischen Beurteilung unterzogen. Wenn es nach den Piraten geht, sollen Internet-Nutzern alle Musikdateien kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Diese reichlich egoistische Einstellung bedeutet nichts anderes, als dass das geistige Eigentum der Kunst- und Kulturschaffenden, das durch Urheberrechte geschützt ist, der Piraterie zum Opfer fällt. Wenn man das Ganze zu Ende denkt, hat es zur Folge, dass auch sehr „angesagte“ Gruppen mangels Einkünften zugrunde gehen. Die „Musik-Downloader“ der Piratenpartei haben dann auch nichts mehr zum Runterladen.

Diese Forderung der Piratenpartei kann einfach kommentiert werden: „Nomen est omen!“

Es ist wohl eine Frage der intelligenten Weitsicht, ob man in der Lage ist, die Folgen der Forderung der Piratenpartei abzuschätzen. Selbst die Vorsitzenden einiger Landesverbände – bereits ältere Semester – haben damit wohl so ihre Probleme, denn sie wirkten in der Sendung ziemlich hilflos, als sie bezüglich dieses Unsinns befragt wurden. Vielleicht wächst ihnen auch über den Kopf, was da an schlecht durchdachten Konzepten ins Haus steht.

Eins ist sicher: SPD und Bündnis 90/Grüne können sich schon einmal warm anziehen, denn ihre rot-grünen Träume bezüglich einer Regierungsmehrheit könnten durch die Piraten, die in den Umfragen augenblicklich bei 9 Prozent liegen, ganz schnell ein Ende haben. Einzig die „eiserne Kanzlerin“ wird von dem immer wahrscheinlicher werdenden Einzug der Newcomer in den Deutschen Bundestag profitieren. „Das System Merkel“ wird uns dank der Steigbügelhalter Piratenpartei also möglicherweise noch länger erhalten bleiben.

Keine guten Aussichten, denn eine große Koalition bringt erfahrungsgemäß nichts auf die Reihe…