Erstausstrahlung im Fernsehen: “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes”

Mittwoch, 02. Mai 2012, um 23:00, Bayerisches Fernsehen

Nach gut einem Jahr in deutschen und österreichischen Kinos wird der vielfach preisgekrönter Film “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes” am 2. Mai 2012 um 23 Uhr im Bayerischen Fernsehen gezeigt.

Wie bereits in acht Filmen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, geht es auch hier um die zerstörerische Gewalt der sogenannten Grünen Gentechnik gegen die Natur, den Boden, die Pflanzen, die Tiere und unsere Gesundheit, nicht zuletzt auch gegen unsere Demokratie. Im Film werden die Geschichten von Wissenschaftlern erzählt, die kritische Studien veröffentlichten und dafür mit Berufsverbot, Forschungsmittelentzug und Rufmord bestraft wurden. (Mehr zum Film hier)

Von Ingolf Bossenz – Europas Dickhäuter

»Weltweites Entsetzen«, titelte ein Nachrichtenportal, »Der spanische König erschießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa«. Entsetzen? Weltweites gar? Weil ein alternder Monarch im fernen Botsuana ein Tier abknallt, dessen Population gängiger Propaganda zufolge mittlerweile immer weniger beherrschbar wird? In der Tat rieben sich die meisten Medien weit mehr an den finanziellen Dimensionen des exotischen Jagdausflugs als an dem damit verbundenen Frevel in Sachen Tierschutz. Wer 44 000 Euro in der afrikanischen Savanne verballert, während Millionen unterm Euro-Rettungsschirm darben, macht sich nicht gerade der Volksnähe verdächtig. Da blieb denn das obligatorische Heben des Tierschutz-Zeigefingers Gruppen wie der Naturschutzorganisation WWF vorbehalten, deren spanischer Sektion der schießfreudige Juan Carlos allen Ernstes als Ehrenpräsident vorsteht. (Weiter lesen…)

Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche 2012

Liebe Parteimitglieder, Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler/innen,

der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Tierversuche: Das schwärzeste Verbrechen der Menschheit – gebilligt und gefördert durch unsere Regierung

Der 24. April ist der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche. Obwohl jedes Jahr an diesem Tage weltweit Protestkundgebungen stattfinden, geht dieses verabscheuungswürdige Verbrechen der Menschheit an den Tieren unvermindert weiter. Die Zahl der Tierversuche hat sich in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland sogar mehr als verdoppelt und liegt heute bei mehr als 2,8 Millionen Tieren.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert seit ihrer Gründung ohne WENN und ABER die Abschaffung der Tierversuche – und nicht wie andere Parteien lediglich eine Reduzierung.

Die Bundesregierung weist die Schuld von sich und begründet scheinheilig die hohen Tierversuchszahlen mit den zunehmenden Forschungsanstrengungen Deutschlands, aber unterlässt es, strengere Kontrollmaßnahmen zur Reduzierung von Tierversuchen zu erlassen und genügend Gelder zur Erforschung von Alternativmethoden bereitzustellen.

Wir fordern unverzüglich greifende Maßnahmen von den politisch Verantwortlichen, um die Entwicklung, Validierung und den Einsatz von Alternativmethoden voranzutreiben.

Bisher tritt Bundesministerin Ilse Aigner das Staatsziel Tierschutz mit Füßen, denn es gibt z. B. kein klares Verbot von Tierversuchen an Menschenaffen, es gibt nach wie vor keinen gesetzlichen Anspruch für Studierende, ihrem Gewissen folgend ein Studium ohne Tierversuche zu absolvieren. Auch der vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie zeigt deutlich, dass diese Bundesregierung nur für eine Seite ein offenes Ohr und ein großes Herz hat: für die Profiteure von Tierversuchen – allen voran die Pharmaindustrie.

Bundesvorsitzender Stefan Bernhard Eck: „Der Friedensnobel-Preisträger Mahatma Gandhi sagte einmal, dass Tierversuche die schwärzesten Verbrechen der Menschheit sind. Demnach könnte man mit Fug und Recht behaupten, dass auch diejenigen, die Tierversuche billigen oder sogar fördern und ihrer politischen Verantwortung gegenüber unseren Mitlebewesen, den Tieren, und gegenüber dem Staatsziel Tierschutz gemäß Artikel 20a GG nicht wahrnehmen, durchaus als Kriminelle zu bezeichnen sind – also auch Frau Bundesministerin Ilse Aigner.“

Barbara Nauheimer
Schriftführerin
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

 

Importverbot für Robbenfelle zeigt Wirkung

Die Nachricht, dass die Jäger in Kanada kaum noch Kunden für die Robbenfelle finden, verbreitet sich momentan wie ein Lauffeuer, das auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz freudig zur Kenntnis genommen hat. Wie in der Presse heute zu lesen ist, haben seit Beginn der Robbenjagd im März d. J. die kanadischen Jäger bislang 40 000 Robben erlegt. „Nur“ 100 Boote beteiligten sich an der blutigen Robbenjagd; noch vor einigen Jahren waren es über 1800.

Die kanadischen Behörden haben in diesem Jahr 400 000 Sattel- und 60 000 Kegelrobben zur Jagd, die vom Staat subventioniert wird, freigegeben. Doch nur rund ein Viertel der staatlichen Abschuss-Quoten werden dieses Jahr vermutlich ausgeschöpft. Dies liegt daran, dass vor zwei Jahren die EU den Import von Robbenprodukten verboten hat. Auch Russland ist diesem Verbot gefolgt.

Auch wenn nach wie vor noch Tausende von unschuldigen Robben erschossen oder mit Knüppeln erschlagen werden – jedes Tier ist eines zu viel – so hat sich doch der Jahrzehnte lange Kampf der Tier- und Umweltschützer gelohnt, weil der Großteil der zur Jagd freigegebenen Robben dank Importverbot der EU und Russlands am Leben bleibt. Wenn die Märkte einbrechen, gewinnen die Tiere!

Solange es noch Abnehmer von Robbenerzeugnissen gibt, geht unser Protest weiter…

An Berlins berühmter “Universität der Künste” soll ein Schaf geköpft werden

Unter dem Deckmantel der Kunst…

Zwei Künstler wollen ein Schaf unter der Guillotine sterben lassen; laut Berliner Kurier vom 22.04.2012 haben zwei Meisterschüler der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura im Internet eine Seite eingerichtet, auf der in den nächsten 23 Tagen entschieden werden soll, ob das Schaf enthauptet wird oder nicht. Abstimmen darf jeder. (Hier Artikel lesen…)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz stellt sich auf die Seite derer, die sich mit ganzer Kraft gegen dieses abartige “Kunstprojekt” aussprechen. Dass unter dem Deckmantel der Kunst ein Tier zum Opfer von seelisch verkrüppelten Menschen werden soll, ist ein negatives Aushängeschild für die “Universität der Künste” in Berlin und es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass solche “Kunstprojekte” nicht vorzeitig von den zuständigen und verantwortlichen Professoren und Dozenten gestoppt werden! Stimmen Sie mit NEIN ab und verpassen Sie diesem unmoralischen Experiment eine gewaltige Ohrfeige! (Zur Abstimmung)

König Juan Carlos von Spanien auf Safari in Botswana

Die Frage stellt sich: Schizophrenie oder Altersdemenz?

König Juan Carlos von Spanien (74), von dem man weiß, dass er ein leidenschaftlicher Jäger ist, betätigte sich letzte Woche auf einer Safari als Großwildjäger.

Auf Fotos und Videoclips, die nun rund um die Welt gehen, posiert er stolz, das Gewehr in der Armbeuge haltend, vor einem Elefanten, der ihm zum Opfer fiel.

Juan Carlos ist bei der spanischen Sektion des WWF Ehrenpräsident und sollte wissen, dass Elefanten auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen, die von der Weltnaturschutzunion IUCN veröffentlicht wird.

Nun sieht sich der König einer weltweiten Protestwelle ausgesetzt; auch viele Spanier kritisieren das kostspielige Hobby ihres Monarchen zu Zeiten, in denen sich das Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise befindet und die Arbeitslosenquote bei 23 Prozent liegt. Nach diesem Skandal – anders kann man es nicht nennen – fordern viele Spanier König Juan Carlos zum Abdanken auf.

Es ist für Spanien blamabel, dass der Ehrenpräsident der spanischen Sektion des WWF gleichzeitig als Großwildjäger unterwegs ist – was nur als schizophren oder als ein Zeichen von Altersdemenz bezeichnet werden kann.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kritisiert hiermit sowohl den WWF, der für seine Defizite bez. Ethik und Moral bereits mehrfach in die Schlagzeilen geriet, als auch König Juan Carlos für sein tierquälerisches und absolut skandalöses Handeln. Die Partei schließt sich der Meinung derjenigen Spanier an, die der Auffassung sind, es sei für Juan Carlos höchste Zeit zum Abdanken!

Wer weiß: Dass sich der greise Monarch während des königlichen Jagdausflugs einen dreifachen Hüftbruch zugezogen hat, war möglicherweise die Rache der Tiere…

Gute Besserung? Nein, die können wir ihm leider nicht wünschen.

Tierrechtler decken Missstände auf

Schweinerei im Maststall

Luftbilder, Nachtsichtgeräte und Wachposten: Unter großem Aufwand dringen Aktivisten der Tierrechtsorgansation Peta nachts in einen Schweinestall ein. (Weiter lesen…)

Anmerkung der Redaktion: Wir haben es Menschen wie Stefan Bröckling und seinem Team zu verdanken, dass Missstände in Mastställen an die breite Öffentlichkeit gelangen, um den Verbraucher mit der Wahrheit zu konfrontieren. Denn das Leid der Tiere ist allgegenwärtig, auch wenn es gerne verdrängt wird und man es dem Stück Fleisch auf dem Teller nicht ansieht.

Themenabend bei Arte: „Nie wieder Fleisch?“

Hoffentlich haben viele Menschen diese Sendung gesehen…

Der gestrige Themenabend bei Arte (27.03.2012) unter dem Motto „Nie wieder Fleisch“ war mit Sicherheit einer der Meilensteine in der Geschichte dieses Senders, denn das Problem des Fleischkonsums mit all seinen verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt, wurde so umfassend und schonungslos dargestellt, wie selten zuvor.

„In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen“, so der TV-Sender.

Durch den Themenabend bei Arte wurden Hunderttausende von Fernsehzuschauern über die negative fleischliche Ernährungsweise, über alternative proteinhaltige Produkte und über die diesbezüglichen Forschungen an Universitäten aufgeklärt. Diese Sendung dürfte alle Zuschauer, die noch daran glauben, Fleisch sei ein Stück Lebenskraft und als Nahrungsmittel notwendig, eines Besseren belehrt haben.

Die Partei Mensch Umwelt freut sich über diese äußerst informative Reportage und hofft, dass sich auch andere Fernsehsender dem Thema Fleischkonsum und seine Auswirkungen annehmen.

Ein besonderer Dank geht an die Filmemacherin Jutta Pinzler und an die Produzenten für die hervorragende Leistung!

Weitere Sendetermine “Nie wieder Fleisch?”

28. März 2012 – 14:30 Uhr und 05. April 2012 – 10:35 Uhr

Ob erschreckende Zustände in der Putenmast, massiver Antibiotikaeinsatz in der Geflügelzucht, nicht fachgerecht ausgeführte Tötung von Rindern – Fleischproduzenten stehen in der Kritik. Die Filmemacherin Jutta Pinzler hat über ein Jahr lang weltweit recherchiert. Ihre Aufnahmen zeigen, welche verheerenden Konsequenzen die massenhafte Fleischproduktion hat. (Mehr Infos hier)

Das Video zum Themenabend “Nie wieder Fleisch?” ist 7 Tage online. (Video hier ansehen)

22. März Weltwassertag: Wasser ist ein kostbares Gut

Seit fast zwei Jahrzehnten findet jährlich am 22. März der Weltwassertag statt, um die Weltöffentlichkeit auf die Bedeutung des Wassers aufmerksam zu machen. In diesem Jahr ist Marseille Ort des Geschehens; dort wird der vierte Weltwasserbericht der Vereinten Nationen vorgestellt.

Die Oberfläche unseres Planeten ist zu drei Viertel mit Wasser bedeckt. Aus dem All gesehen ist unsere Erde ein Wasserplanet – ein blauer Planet. Der überwiegende Teil besteht aus Salzwasser (97,4 %), das sich in den Ozeanen befindet. Das Süßwasser der Erde besteht aus dem Eis an den Polen und dem Eis in den Gebirgen (2 %), dem Grundwasser (0,58%) und dem Anteil in den Seen, Flüssen und Bächen (0, 02%).

Süßwasser ist demnach ein kostbares Gut. Derzeit müssen sieben Milliarden Menschen auf der Erde mit Wasser versorgt werden, bis 2050 werden zwei Milliarden hinzukommen, aber der Süßwasservorrat vergrößert sich nicht. Der Wassermangel ist bereits jetzt eines der größten Probleme auf der Erde. Über eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Jeden Tag sterben 4500 Kinder an den Folgen verunreinigten Wassers! Während in Nordafrika und im Nahen Osten schon längst Wassermangel herrscht, zeigen sich erste Anzeichen auch in Europa, z.B. in Spanien und Italien.

Laut den Vereinten Nationen beträgt der durchschnittliche Wasserverbrauch einer Person in den USA 300 Liter am Tag, in Ägypten dagegen nur 22 Liter. In Deutschland verbraucht eine Person ca. 124 Liter Wasser am Tag ( zum Kochen und Trinken, zur täglichen Hygiene, Wäschewaschen und Spülen, für den Garten oder die Reinigung des Autos). Neben diesem „sichtbaren Wasser“ wird zur Herstellung aller Konsumgüter Wasser benötigt. Letzteres ist der sogenannte „virtuelle Wasserverbrauch“. Darüber machen sich die meisten Verbraucher keinerlei Gedanken. Die meisten Menschen sehen nicht den Zusammenhang zwischen der Wasserknappheit und den täglichen Einkäufen vor der eigenen Haustür. Aber jeder von uns kann seinen virtuellen Wasserverbrauch, seinen „Wasser-Fussabdruck“ ganz einfach reduzieren durch die Auswahl seiner Einkäufe.

Zum Vergleich: In den Lebensmitteln eines Veganers stecken nur ca. 1200 Liter Wasser, ein Vegetarier nutzt bei ausgewogener Kost ca. 2600 Liter Wasser am Tag. Wer Fleisch und Wurst isst, verbraucht dagegen die doppelte bis sechsfache Menge. Für 1 Kilogramm Rindfleisch werden 16000 Liter Wasser verbraucht, für 1 Kilo Schweinefleisch 6000 Liter. Ein Paar Lederschuhe schlagen mit 8000 Liter zu Buche. Für die Herstellung eines Autos werden sogar 400 000 Liter verbraucht.

„Jeder von uns kann seinen „Wasser-Fussabdruck“ ganz einfach reduzieren, indem er weniger oder gar kein Fleisch isst, weniger Zucker, Kaffee, Schokolade oder Baumwolle kauft (Produkte, zu deren Herstellung sehr viel Wasser verbraucht wird) und sich überlegt, ob wirklich jedes Familienmitglied ein eigenes Auto fahren muss“, so Barbara Nauheimer, Präsidiumsmitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz.

Sabine Jedzig
Bundesvorstandssekretariat
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main