Rasseliste nun auch in Thüringen

Die Politprominenz von Thüringen hat es jetzt den Führungsstäben der Bundesländer gleichgetan, die seit 2001 bewiesen haben, dass Sie weder fähig sind, das Wesen von Hunden zu beurteilen und einzuschätzen – noch zu ergründen, warum es immer wieder zu Beißvorfällen kommt.

Sie glauben mit ihrer politikereigenen naiven Denkweise, dass es schon richtig sein muss, die Gefährlichkeit von Hunden an der Rasse festzumachen, wenn andere es auch tun. Warum und wieso Hunde beißen oder gar Ursachenforschung, warum sich immer wieder Menschen falsch verhalten und dies zu ergründen, liegt ihnen ebenso fern, wie Erfahrung und Beurteilung von wirklichen Hundeexperten in ihre Vorstellungswelt mit einzubeziehen. So wollen sie ganz einfach nicht wahrhaben, dass kein Hund als „gefährlich“ geboren wird. Gefährlich wird er durch falsche Führungsqualität bzw. Böswilligkeit seines Halters.

Doch leider ist der Starrsinn von Politikern nur selten zu beeinflussen. Und so wird dann am Ende – zumal ein Innenminister sich dafür den Hut aufsetzt, der anscheinend Hunde überhaupt nicht beurteilen kann – eine solch hanebüchene Errungenschaft, an der sogar noch angeblich intelligente Politiker beteiligt waren, tatsächlich zum Gesetz.

Ob ein solches Gesetz, wie das Nachfolgende, überhaupt einer Tiefenprüfung standhalten kann, muss angezweifelt werden, sollen darin doch alle Hundehalter zu Handlungen gezwungen werden, die über die einfache Haltung eines Hundes hinausgehen und eindeutig die festgeschriebenen Grundrechte dieser Hundehalter verletzen.

Es ist ganz einfach nicht rechtens, dass man glaubt, alle Hundehalter zum Abschluss einer Hundehalterversicherung sowie zur Kennzeichnung ihrer Tiere zwingen darf. Stellt ein Gesetzgeber solche Forderungen auf, hat er zwangsläufig auch die finanziellen Aufwendungen dieser Forderungen zu übernehmen. Darüber hinaus kann kein Gesetz den Interessenten eines Hundes zwingen, nachzuweisen, ob sein Bedarf eines bestimmten Rassehundes nicht durch einen anderen Rassehund angemessen befriedigt werden kann.

Wie das neue Gesetz, das ja nicht nur für Hunde sondern für alle Tiere, die „gefährlich“ sind, zurechtgeschneidert wurde, kann nachfolgendem Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen Nr. 6/2011 vom 30.Juni 2011 entnommen werden.

Gesetz- und Verordnungsblatt für den Freistaat Thüringen Nr. 6/2011 vom 30.Juni 2011

Harald von Fehr (Vorsitzender LV Thüringen)

Der Bundesvorstand gratuliert dem LV Sachsen-Anhalt zum 15-jährigen Jubiläum!

Der Landesverband Sachsen-Anhalt hatte Grund zum Feiern. Einerseits galt es auf das gute Ergebnis bei den vergangenen Landtagswahlen mit 1,6 Prozent Stimmenanteil anzustoßen, andererseits konnte man an diesem Tag das 15-jährige Bestehen des Landesverbandes feiern.

Der Bundesvorstand freut sich mit den Mitgliedern des Landesverbandes Sachsen-Anhalts über diese beiden Ereignisse und wünscht allen weiterhin viel Kraft und Erfolg für ihre zukünftige Arbeit.

Hier eine kleine Zusammenfassung von Bettina Fassl über den Jubiläumsparteitag des Landesverbandes Sachsen-Anhalt der Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 04. September 2011

„Einen ganz besonderen Parteitag hatte der Landesverband Sachsen-Anhalt für den 04. Sept. 2011 organisiert. Es war nicht nur das Landtags-Wahlergebnis mit 1,6 % auszuwerten, sondern mit dem 15-jährigen Jubiläum der Gründung des ersten Landesverbandes in den damals noch fünf neuen Bundesländern im Jahr 1996 auch ein würdiger Anlass gegeben, sich bei Mitstreitern der letzten 15 Jahre zu bedanken. So begrüßte denn auch Landesvorsitzender Josef Fassl um 14.00 Uhr im Kulturzentrum Moritzhof in Magdeburg neben den Parteimitgliedern auch Gäste, u. a. Michael Bode vom LV Berlin, Kenneth Ehlers vom LV Brandenburg sowie Vertreter/innen von Vereinen und Bürgerinitiativen, die uns in Vorbereitung der Landtagswahl unterstützt haben. Auch Ditmar Pauke vom Offenen Kanal Magdeburg erschien pünktlich, um für einen Beitrag zu drehen.“

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht weiter…

Landesverband Rheinland-Pfalz in Aktion – Internationaler Aktionstag für die Freiheit von Maikel Nabil Sanad

Am Freitag, den 02.09.2011, fand vor dem ägyptischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt am Main eine Protestkundgebung für den von einem ägyptischen Militärgericht zu drei Jahren Haft verurteilten Maikel Nabil Sanad statt, da er als einer der ersten die Rolle des Militärs kritisiert hatte.

Parallel dazu fanden heute in Athen und London vor den ägyptischen Botschaften Kundgebungen statt.

Seit dem Sturz Mubaraks wurden Tausende weitere Aktivist/innen verhaftet, gefoltert und von Militärgerichten verurteilt. Das Militär versucht, die revolutionäre Bewegung niederzuschlagen, die sich inzwischen gegen das Militär in Ägypten gebildet hat.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war mit Aktivist/innen vor Ort und rief zusammen mit den Aufrufenden Connection e.V. und DFG-VK Hessen zur Protestkundgebung auf.

Protestieren Sie hier: www.Connection-eV.de/aktion-egypt.php

Eine weitere Protest-E-Mail: http://www.amnesty.de

Am 22. August ist Maikel Nabil Sanad im El-Marg-Gefängnis von Kairo in Hungerstreik getreten. Hier erfahren Sie mehr: http://www.sueddeutsche.de

Landesverband Niedersachsen in Aktion – Demo vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf

Am 01.09.2011 veranstaltete „humans for dolphins and whales“ vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf eine Demonstration gegen das jährliche Abschlachten von Delfinen in Taiji, Japan. Allein während der Saison 2010/2011 wurden dort von den vereinigten Fischereien von Taiji über 850 Delphine geschlachtet; ca. 171 wurden an Delfinarien verkauft.

30 Mitstreiter verteilten Flugblätter und informierten die Passanten über dieses grausame Massaker, das alljährlich im September stattfindet. Für unsere Partei nahm Sabine Pankau aus dem Landesverband Niedersachsen an der Aktion teil.

Bitte boykottieren auch Sie Delfinarien, denn die Delfine leiden dort unter erbärmlichen Bedingungen!

Der „Wiesenhof-Skandal“

Tier- und Menschenausbeutung unter dem Label des idyllischen Bauernhofs

Der Unternehmer Paul-Heinz Wesjohann, Chef der PHW-Gruppe, die mit einer „Produktionsmenge“ von mehr als 270 Millionen Hühnern pro Jahr Milliarden Gewinne einfährt, lässt jede Woche etwa 4,5 Millionen “Hähnchen” schlachten. Das Unternehmen Wiesenhof, das dem Konzern angehört, wirbt mit hohen Qualitätsstandards und mit der Herstellung hochwertiger Produkte “im Einklang mit Mensch, Tier und Natur”.

Die Wahrheit sieht anders aus: Unermessliches Tierleid, sadistischer Umgang mit hilflosen Tieren, mangelnde Hygiene und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen (mit Billiglöhnen durch Subunternehmer) beim Marktführer der deutschen „Geflügelbranche“.

Das Fazit der erschütternden Reportage “ARD-exclusiv” ist vernichtend: „Das System Wiesenhof funktioniert nur, weil der Konzern Umwelt, Tiere und Menschen ausbeutet“, schreibt der Sender in seiner Pressemitteilung.

Schauen Sie sich die erschütternde ARD-Dokumentation “Das System Wiesenhof” an und handeln Sie bitte!

Hier geht es zum Film: www.ardmediathek.de

Gerichte, Verbraucher und Tierfreunde können handeln!

– Verfahren bzw. Anzeigen wegen Tierquälerei oder Begünstigung von Tierquälerei

– Total-Boykott sämtlicher Wiesenhof-Produkte

– Beschwerden bei Anbietern von Wiesenhof-Produkten

– Beschwerden bei TV-Sendern und Print-Medien bei Werbung für Wiesenhof-Produkte

– Protest-Mails, Faxe und Telefonanrufe: E-Mail: info (at) phw-gruppe.de, Tel.: 04445 89 10, Fax: 04445 89 12 50

Es liegt in unser aller Händen, ob das „Wiesenhof-System“ weiterhin Mensch, Tier und Natur mit Füßen tritt…

Unser Protestschreiben an die PHW-Gruppe / 02.September 2011

PHW-Gruppe
LOHMANN & CO. AG
z.H. Paul-Heinz Wesjohann
Paul-Wesjohann-Str. 45
49429 Visbek

Betr. ARD-Reportage über Wiesenhof

Sehr geehrter Herr Wesjohann,

die ARD-Sendung am 31. August 2011 über Ihr Unternehmen hat unsere schlimmsten Erwartungen hinsichtlich Tierquälerei, Umweltzerstörung und menschenunwürdiger Arbeitsbedingungen übertroffen.

Die Wahrheit über das „System Wiesenhof“ ist nun endlich der breiten Öffentlichkeit bekannt: In der Firmenphilosophie der PHW-Gruppe existieren Verbrauchertransparenz und Tierschutz nicht – angefangen vom irreführenden Firmennamen „Wiesenhof“ über das Logo, das niedersächsische bäuerliche Kultur assoziieren soll, bis hin zu der heuchlerischen Behauptung, dass „in Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt“ produziert würde. Tatsächlich wird aber eklatant gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

Es ist der ARD-Sendung zu verdanken, dass die wahren Geschäftsgebaren der PHW-Gruppe nun endlich bekannt sind. Nicht ohne Grund versuchte Ihr Unternehmen im Vorfeld, die Ausstrahlung auf Biegen oder Brechen zu unterbinden, denn das Kaufverhalten der Bevölkerung wird sich zweifellos nach der Sendung verändern, und dies umso mehr, als auch über mangelnde Hygiene berichtet wurde; auch Ihre Großkunden werden – so hoffen wir – die Geschäftsverbindung mit der PHW-Gruppe aus diesem Grunde überdenken.

Eins ist sicher: Lügengebäude müssen zum Einsturz gebracht werden, und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird, das versichern wir Ihnen, alles in ihrer Macht Stehende tun, die ARD-Sendung und die darin gezeigte Wahrheit über Ihr Unternehmen unters Volk zu bringen.

Gezeichnet: Stefan Bernhard Eck

Geld für “kein Öl” – Yasuni-ITT

Es klang und klingt noch immer sehr gut! Im ecuadorianischen Amazonas-Nationalpark Yasuni und dem angrenzenden Ispingo-Tambococha-Tibutini-Gebiet (Yasuni-ITT) wurde Öl gefunden, viel Öl! Geschätzte 930 Mio Barrel Erdöl lagern dort im Boden, was einer Freisetzung von ca. 420 Mio Tonnen CO2 entsprechen würde bei Verbrennung und zusätzlich ca. 800 Mio Tonnen CO2 durch die Entwaldung. Es würde aber auch geschätzte 5 Mrd. US-Dollar an Einnahmen bringen. Diesen satten Gewinn wollten sich internationale Konzerne gerne einverleiben und machten sich auf an den Oberlauf des Amazonas.

Im Jahr 2007 dann eine bis Dato neuartige Initiative des linksgerichteten ecuadorianischen Präsidenten Correa: Geld für “kein Öl”! Der Regenwald im Yasuni-Nationalpark und dem angrenzenden Ispingo-Tambococha-Tibutini-Gebiet (ITT) ist noch weitgehend unberührt. Dort leben die Huaorani-Indianer und es ist Rückzugsfläche der freiwillig in zivilisatorischer Isolation lebenden indigenen Völker Tagaeri und Taromenane. Laut Wissenschaftlern handelt es sich beim Yasuni-Nationalpark um die Region mit der weltweit höchsten Artenvielfalt. Auf einem Hektar gibt es allein 664 verschiedene Baumarten, mehr als in ganz Nordamerika überhaupt. Deshalb erklärte 1989 die UNESCO das Gebiet zum Biosphärenreservat.

Diese Fakten überzeugten die Regierung in Quito und Correa machte den Vorschlag, dass für eine Ausgleichszahlung von 2,5 Mrd US-Dollar das Erdölvorkommen nicht ausgebeutet, der Regenwald nicht zerstört wird und somit ein weltweit einzigartiges Naturreservat und Lebensgebiet indigener Völker erhalten bleiben kann. Der Bundestag erklärte bereits im Jahr 2008 mit den Stimmen von SPD, Grünen und CDU seine Zustimmung zu dem Projekt, einschließlich entsprechender finanzieller Zusagen. Die FDP stimmte seinerzeit dagegen. Die Bundesregierung hatte im Jahr 2008/2009 eine entsprechende Machbarkeitsstudie für das Projekt in Auftrag gegeben. Auch Zusagen aus Ländern wie Spanien, Belgien, Frankreich und Schweden wurden gemacht. Nun gab es auch bereits lange Verhandlungen zwischen der ecuadorianischen Regierung und dem UN-Entwicklungsprogramm, bei dem es um die Details für einen UN-Treuhandfonds ging. Die Geldgeber wollen schließlich eine Sicherheit, dass nicht in ein paar Jahren eine andere ecuadorianische Regierung die Ausbeutung der Ölvorkommen vorantreibt und der Vernichtung des Regenwaldes zustimmt.

Nun ist dieses weltweit Projekt zum Schutz unserer Natur und unseres Klimas in ernsthafter Gefahr. Ausgerechnet die Westdeutsche Landesbank (WestLB) aus Düsseldorf hat mit einem 900-Mio-Kredit den Bau einer Pipeline finanziert, mit dem das Öl aus dem Yasuni-Gebiet quer über die Anden an den Pazifik gepumpt werden kann. Der FDP-Entwicklungshilfeminister Niebel (Stichwort “Schräge Wahl”) mag das Projekt trotz des eindeutigen Votums des Bundestages nicht mehr unterstützen wollen und hat sogar einer Regierungsdelegation aus Quito einen Gesprächstermin verweigert.

“Die Weltgemeinschaft und ganz besonders Deutschland stehen in der Verantwortung. Westliche Konzerne fördern das Öl im Regenwald und exportieren es in alle Welt, Banken wie die WestLB finanzieren das Geschäft und vor allem die Industrieländer haben mit dessen Verbrennung die globale Klimaerwärmung verursacht. Deren Folgen werden in den Ländern des Südens besonders katastrophal sein.“, so auf der Webseite von www.regenwald.org zum Thema Yasuni und Niebel. Auf dieser Webseite gibt es auch ausführlichere Informationen zu dem Thema und der Rolle unseres FDP-Entwicklungshilfeministers. Insbesondere kann man da auch eine Protestaktion, die wir auf der Petitionen-Seite “Nationalpark Yasuní in Ecuador: Leben statt Öl!” eingefügt haben, unterstützen, mit der Herr Niebel zur Einhaltung der internationalen Verpflichtungen Deutschlands aufgefordert wird.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz steht hinter dem Yasuni-ITT-Projekt und seiner Vorreiterrolle zur Verteidigung schützenswerter Naturräume. Gerade ein Industrieland wie Deutschland muss sich zu seiner Verantwortung für den Schutz der Umwelt und des Klimas eindeutig bekennen und hat die Verpflichtung, nicht nur “ernsthafte Schritte in Erwägung zu ziehen”, sondern Fakten zu schaffen.

Bettina Jung zu Gast bei NEXWORLD TV

Am 22.03.2011 war Bettina Jung, Vorsitzende des LV Hamburg, in den Studios des Online-Senders NEXWORLD TV in Leonberg bei Stuttgart zu Gast. Wir berichteten am 24.03.2011 darüber.

NEXWORLD TV produzierte im März ein Interview mit Bettina Jung: Thematisiert wurden darin der Lebensweg von Bettina zur alternativen Tiermedizin, ihr Veterinärmedizin-Grundstudium und ihr Engagement in der Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Ein weiterer Schwerpunkt wurde zur Sprache gebracht: die Änderung unserer Ernährungsweise und die damit verbundene grundlegende Neubewertung des Mensch-Tier-Verhältnisses.

Landesverband Niedersachsen in Aktion – “Tag der Tierschützer” in Hannover

Am 27. August 2011 fand zum wiederholten Male der vom „Arbeitskreis Tierschutz“ der SPD veranstaltete „Tag der Tierschützer“ in Hannover auf dem Steintorplatz statt. Neben verschiedenen Vereinen aus Hannover nahmen auch die Anti-Jagd-Allianz, Tier-Time e.V., Ethice e.V., Tierrecht Hannover-aktiv und der Landesverband Niedersachsen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz teil. Harald Piltz und Sabine Pankau verteilten trotz sehr wechselhaftem Wetter Faltblätter und informierten über unsere Partei.

Du armes Pferd – geliebt, gequält, gedemütigt

Hinter den Kulissen im Pferdesport

Hinter Sportgeist und Eleganz verbirgt sich beim Reitsport ein knallhartes Geschäft, bei dem auch vor unseriösen Trainingsmethoden und Tierquälerei nicht zurückgeschreckt wird, und das sowohl im Spitzen- wie im Breitensport.

Direkt zum Filmbeitrag: www.tierschutznews.ch

Boxenstop beim Racing – Gehetzt bis in den Tod – hier Bericht lesen: www.pferdehilfe-sonnenhof.de

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz lehnt das Dressieren von Pferden zur Erbringung von Höchstleistungen bei Wettkämpfen grundsätzlich ab, weil dies einen empfindlichen Eingriff in ihre spezifische Lebensweise bedeutet. Wenn sportlicher Ehrgeiz zu tierquälerischen Haltungs- und Trainingsmethoden führen, dann wird es für den Gesetzgeber zur Pflicht, jeglichen „Sport“ dieser Art zu verbieten. Wir setzen uns dafür ein, dass Pferde ihrer Art entsprechend gehalten werden und sie nicht als Sportgeräte und für Unterhaltungszwecke missbraucht werden.

+++ Filmtipp +++ “Viel Rasse, wenig Klasse – Das Geschäft mit der Hundezucht”

“Die Zahl der krank zur Welt kommenden Rassehunde nimmt zu. Inzwischen geht man von über 500 Erbkrankheiten bei Zuchthunden aus – Epilepsie, zum Beispiel, oder Taubheit, Augenkrankheiten, Autoimmunschwäche, Hirnhautentzündung oder Arthrose. Die Welpen mancher Rassen können nur noch per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, weil die Köpfe der Welpen zu groß sind für die eng gezüchteten Becken der Muttertiere.”

Zum Beitrag zum Film: www.wdr.de