Das Leid in spanischen Kaninchenzuchtbetrieben

Grausamkeit und Tierquälerei an der Tagesordnung für die Mode

Unbeschreibliche Grausamkeiten in 70 verschiedenen Kaninchenbetrieben dokumentierten „Animal Equality“ in einer 2-jährigen Recherche in der spanischen Kaninchenzuchtindustrie. Das Fell, so „Animal Equality“, wird dann gewinnbringend an Modemarken aus der ganzen Welt verkauft.

Der Organisation ist es gelungen, die Verbindung zwischen einigen dieser Betriebe und sieben der bekanntesten Modeunternehmen der Welt herzustellen. Gespräche mit Großhändlern wurden aufgezeichnet, die Kaninchenpelz aus Betrieben verkaufen, in denen katastrophale Zustände und unbeschreibliches Tierleid dokumentiert wurden. Folgende weltbekannte Designer nannten sie als ihre Kunden: Burberry, Dior, Armani, Louis Vuitton, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs und Diane Von Fürstenberg.

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchten „Animal Equality“ unterstützen, das Video zu verbreiten, damit immer mehr Menschen das Leid hinter der Pelzproduktion erkennen und den Kauf von Kleidungsstücken mit Fell boykottieren.

Zum Video: (hier)

Außerdem schließen wir uns als Partei der Kampagne von „Animal Equality“ an, um diese Marken dazu aufzufordern, keinen Pelz mehr zu verkaufen. Bitte unterschreiben und verbreiten auch Sie die Petition! (hier)

Das Leid in spanischen Kaninchenzuchtbetrieben

Grausamkeit und Tierquälerei an der Tagesordnung für die Mode

Unbeschreibliche Grausamkeiten in 70 verschiedenen Kaninchenbetrieben dokumentierten „Animal Equality“ in einer 2-jährigen Recherche in der spanischen Kaninchenzuchtindustrie. Das Fell, so „Animal Equality“, wird dann gewinnbringend an Modemarken aus der ganzen Welt verkauft.

Der Organisation ist es gelungen, die Verbindung zwischen einigen dieser Betriebe und sieben der bekanntesten Modeunternehmen der Welt herzustellen. Gespräche mit Großhändlern wurden aufgezeichnet, die Kaninchenpelz aus Betrieben verkaufen, in denen katastrophale Zustände und unbeschreibliches Tierleid dokumentiert wurden. Folgende weltbekannte Designer nannten sie als ihre Kunden: Burberry, Dior, Armani, Louis Vuitton, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs und Diane Von Fürstenberg.

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchten „Animal Equality“ unterstützen, das Video zu verbreiten, damit immer mehr Menschen das Leid hinter der Pelzproduktion erkennen und den Kauf von Kleidungsstücken mit Fell boykottieren.

Zum Video: (hier)

Außerdem schließen wir uns als Partei der Kampagne von „Animal Equality“ an, um diese Marken dazu aufzufordern, keinen Pelz mehr zu verkaufen. Bitte unterschreiben und verbreiten auch Sie die Petition! (hier)

Veganer Waldkindergarten

„Waldkindergarten Wichtelfreunde“ stellt sich vor.

Anmerkung der Redaktion: Rein zufällig ist die Redaktion auf diesen Kindergarten aufmerksam geworden und findet dieses „ganzheitliche Projekt“ zukunftsweisend und äußerst verantwortungsbewusst. Wir wünschen den „MachernInnen“ alles Gute und vor allem einen guten Zulauf! Als Partei mit einem ganzheitlichen Ansatz schließen wir uns diesem „Projekt“ uneingeschränkt an und freuen uns über so viel „veganes Engagement“, was so viel Liebe und Respekt widerspiegelt; ein Kindergarten mit Vorbildfunktion, für den wir gerne die Werbetrommel rühren!

01.09.2014 / Bericht aus Brüssel

Anfrage 2/2014 an die Europäische Kommission

Aufgrund von diversen Medienberichten über Pestizide im Zuchtlachs sah sich der EU-Abgeordnete Stefan B. Eck veranlasst, der Kommission folgende Fragen (sinngemäße deutsche Übersetzung / Originaltext in Englisch) zu stellen:

Mit der EU-Regelung Nr. 774/212 erhöhte die Kommission den Maximalwert von Endosulfan im Futter von Zuchtlachsen (Endosulfan ist ein nicht erlaubtes Pestizid in der EU, das in 80 Ländern verboten ist und eine unerwünschte Substanz in Tierfutter darstellt). Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat kürzlich festgestellt, dass sich ihre Informationen bezüglich der Giftigkeit von Endosulfan in Fisch hinsichtlich ihrer vorherigen Aussagen über die Giftigkeit von Endosulfan nicht geändert haben: Endosulfan wird als hochgiftig für Fisch eingeschätzt und das CONTAM Panel empfiehlt weitere Studien.

In welchem Umfang wird die Kommission dafür sorgen, dass die Sicherheit der Verbraucher gewährleistet ist, wenn sie einen höheren Maximalwerten für Endosulfan im Futter von Lachsen (ein Produkt aus Aquafarmen, das in großen Mengen in der EU konsumiert wird) zulässt?

Unterpunkt 1. ) Kann die Kommission erklären, warum sie einen höheren Wert für das unerwünschte Pestizid im Tierfutter erlaubt, obwohl die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit eine hohe Giftigkeit festgestellt hat und weitere Studien empfiehlt?

Unterpunkt 2.) Wie kann die Kommission die Anhebung des Maximalwertes für Endosulfan rechtfertigen, obwohl die norwegische Regierung aufgrund der Pestizid-Schadstoffe jungen und schwangeren Frauen empfiehlt, keinen fetten Fisch wie Lachs mehr als zweimal die Woche zu konsumieren?

Unterpunkt 3.) Wird die Kommission die Maximalwerte für Endosulfan auf das frühere Niveau herabsenken, um sowohl die Tiergesundheit als auch die öffentliche Gesundheit zu schützen?

Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte am 06.09.2014 in Frankfurt

An unsere Mitglieder und Sympathisanten!

Unter dem Motto „Aus der Wildnis ins Labor… Air France macht‘s möglich!“ veranstaltet Stop Vivisection in Zusammenarbeit mit Ärzte gegen Tierversuche am 6. September 2014 eine Großdemo gegen Tierversuche und den Handel mit Affen und anderen sogenannten Versuchstieren durch insbesondere Air France – KLM.

Mit einem eindrucksvollen und bunten Demozug durch die Frankfurter Innenstadt zur deutschen Air France Zentrale werden wir uns gegen Tierversuche, Tierausbeutung und Tierleid stark machen und Air France zeigen, was es im Jahr 2014 bedeutet, mit der Tierversuchsindustrie aktiv zusammenzuarbeiten!

Darüber hinaus erwarten Euch ganztägig dutzende vegane Info-, Verkaufs und Essenstände sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Aktivismus und Engagement sollen schließlich auch belohnt werden!

Wir dürfen bei dieser Demo auch unsere Wahlplakate gegen Tierversuche verwenden.

Bitte nehmt Euch also die Zeit, um die Tierversuchslobby am 6. September zusammen mit vielen anderen Menschen so richtig ins Schwitzen zu bringen und bringt Eure Wahlplakate mit (sofern vorhanden)!

Weitere Infos unter: www.airfrancemachtsmoeglich.de

Unsere Teilnahme am 4. „Vegan Life Festival“ in Braunschweig

LV Niedersachsen in Aktion

Am 30.08.2014 waren Vertreter/innen des LV Niedersachsen – neben etlichen Vereinen und Organisationen – wieder einmal zu Gast bei Sabine Pankau, Vorsitzende des Vereins „Tier Time e.V.“

Wir – Eva Lyska, Harald Piltz, Ivo Feizelmeier und Margret Giese – erlebten einen abwechslungsreichen Tag mit interessierten BürgerInnen an unserem Stand, nachdenklich stimmenden Gesangseinlagen, aber auch Beiträgen von Live-Bands und mitreißender Rockmusik vom Band.

Ein Vertreter des Kampagnen-Netzwerks „Stop Vivisection“ lud nach seinem Vortrag gegen Tierversuche – auch im Namen von „Ärzte gegen Tierversuche“ – zur Veranstaltung am 06.09.14 in Frankfurt am Main ein. Dort findet die bisher größte Demonstration statt gegen die verabscheuenswürdigen Air-France-Tiertransporte von Affen und anderen Tieren in Versuchslabore.

An unserem Stand konnten einige erst kürzlich eingetretene Mitglieder aus der Region begrüßt werden, die die Gelegenheit wahrnahmen, uns einmal näher kennenzulernenen und sich darauf freuten, an der Mitgliederversammlung am 8. Oktober 2014 in Braunschweig teilzunehmen. Wie schon zuvor, sammelten wir wieder Unterschriften gegen das unsägliche TTIP – das „Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen“ zwischen der EU und den USA. Sollte das schändliche Vorhaben in Kraft treten, würde dies einen massiven Rückschritt in allen Lebensbereichen zur Folge haben.

Das Festival war gut besucht, wozu auch das vorwiegend gute Wetter beitrug. Für das „vegan-leibliche“ Wohl wurde wie immer ausgiebig gesorgt. Besonders beeindruckend die nicht enden wollende Schlange am veganen Döner-Stand! Dort wie auch am veganen Kuchen-Stand wurde auf einfache Art und Weise Überzeugungsarbeit geleistet, weil alles ausnehmend gut schmeckte. So wurde der ersehnte Wechsel „weg vom Fleisch und hin zur tierfreundlichen vegetarisch/veganen Ernährung“ wieder ein Stück vorangebracht.

Und wir vier vom LV Niedersachsen freuten uns natürlich, die Aufmerksamkeit der Besucher einmal mehr auf die Partei lenken zu können und sie anhand von Flug- und Faltblättern wieder ein Stück bekannter zu machen!

Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte am 06.09.2014 in Frankfurt

An unsere Mitglieder und Sympathisanten!

Unter dem Motto „Aus der Wildnis ins Labor… Air France macht‘s möglich!“ veranstaltet Stop Vivisection in Zusammenarbeit mit Ärzte gegen Tierversuche am 6. September 2014 eine Großdemo gegen Tierversuche und den Handel mit Affen und anderen sogenannten Versuchstieren durch insbesondere Air France – KLM.

Mit einem eindrucksvollen und bunten Demozug durch die Frankfurter Innenstadt zur deutschen Air France Zentrale werden wir uns gegen Tierversuche, Tierausbeutung und Tierleid stark machen und Air France zeigen, was es im Jahr 2014 bedeutet, mit der Tierversuchsindustrie aktiv zusammenzuarbeiten!

Darüber hinaus erwarten Euch ganztägig dutzende vegane Info-, Verkaufs und Essenstände sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Aktivismus und Engagement sollen schließlich auch belohnt werden!

Wir dürfen bei dieser Demo auch unsere Wahlplakate gegen Tierversuche verwenden.

Bitte nehmt Euch also die Zeit, um die Tierversuchslobby am 6. September zusammen mit vielen anderen Menschen so richtig ins Schwitzen zu bringen und bringt Eure Wahlplakate mit (sofern vorhanden)!

Weitere Infos unter: www.airfrancemachtsmoeglich.de

Unsere Teilnahme am 4. „Vegan Life Festival“ in Braunschweig

LV Niedersachsen in Aktion

Am 30.08.2014 waren Vertreter/innen des LV Niedersachsen – neben etlichen Vereinen und Organisationen – wieder einmal zu Gast bei Sabine Pankau, Vorsitzende des Vereins „Tier Time e.V.“

Wir – Eva Lyska, Harald Piltz, Ivo Feizelmeier und Margret Giese – erlebten einen abwechslungsreichen Tag mit interessierten BürgerInnen an unserem Stand, nachdenklich stimmenden Gesangseinlagen, aber auch Beiträgen von Live-Bands und mitreißender Rockmusik vom Band.

Ein Vertreter des Kampagnen-Netzwerks „Stop Vivisection“ lud nach seinem Vortrag gegen Tierversuche – auch im Namen von „Ärzte gegen Tierversuche“ – zur Veranstaltung am 06.09.14 in Frankfurt am Main ein. Dort findet die bisher größte Demonstration statt gegen die verabscheuenswürdigen Air-France-Tiertransporte von Affen und anderen Tieren in Versuchslabore.

An unserem Stand konnten einige erst kürzlich eingetretene Mitglieder aus der Region begrüßt werden, die die Gelegenheit wahrnahmen, uns einmal näher kennenzulernenen und sich darauf freuten, an der Mitgliederversammlung am 8. Oktober 2014 in Braunschweig teilzunehmen. Wie schon zuvor, sammelten wir wieder Unterschriften gegen das unsägliche TTIP – das „Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen“ zwischen der EU und den USA. Sollte das schändliche Vorhaben in Kraft treten, würde dies einen massiven Rückschritt in allen Lebensbereichen zur Folge haben.

Das Festival war gut besucht, wozu auch das vorwiegend gute Wetter beitrug. Für das „vegan-leibliche“ Wohl wurde wie immer ausgiebig gesorgt. Besonders beeindruckend die nicht enden wollende Schlange am veganen Döner-Stand! Dort wie auch am veganen Kuchen-Stand wurde auf einfache Art und Weise Überzeugungsarbeit geleistet, weil alles ausnehmend gut schmeckte. So wurde der ersehnte Wechsel „weg vom Fleisch und hin zur tierfreundlichen vegetarisch/veganen Ernährung“ wieder ein Stück vorangebracht.

Und wir vier vom LV Niedersachsen freuten uns natürlich, die Aufmerksamkeit der Besucher einmal mehr auf die Partei lenken zu können und sie anhand von Flug- und Faltblättern wieder ein Stück bekannter zu machen!

Fleischschalenaktion in Stuttgart

Am vergangenen Samstag haben wir mit mehreren Aktiven aus dem Landesverband Baden-Württemberg vor Schlemmermeyer und McDonald’s auf der Königstraße in Stuttgart eine Fleischschalenaktion durchgeführt. Dabei legten sich 2 Vorstandsmitglieder mit Kunstblut beschmiert in je eine „Fleischschale“, die mit Folie umwickelt wurde – ganz so, wie Fleisch üblicherweise im Supermarkt verkauft wird.

 

Damit wollten wir die Passant_innen dazu anregen, über ihren Konsum nachzudenken und die Verbindung herzustellen zwischen dem abgepackten Stück Fleisch, das sie kaufen, und dem Tier, das dafür ausgebeutet und ermordet wurde und ganz genauso gelitten hat und Angst hatte wie das bei uns Menschen der Fall wäre.

 

Fleischschalenaktion-Etikett-kleinDiese Aktion erregte, wie bei solchen Protestformen üblich, sehr viel Aufmerksamkeit. Zahlreiche Menschen blieben stehen und sahen sich das „Fleisch“ an. Viele sprachen mit uns und äußerten sich positiv über diese Art der Aufklärung und des Protests. Sachliche Negativreaktionen gab es quasi keine. Einzelne Menschen schienen tatsächlich während des Gesprächs und ihrer dortigen Anwesenheit ihre Meinung zu überdenken und gaben bekannt ihren Konsum zu ändern.Wenn uns dies auch nur bei einer Person gelungen ist, war die Aktion schon ein voller Erfolg. Wir sind aber sicher, dass viele, die sie gesehen haben, auch im Nachgang noch darüber nachdenken werden.

Wenn auch ihr aktiv werden und vielleicht bei solchen oder anderen Aktionen künftig dabei sein wollt, sprecht uns darauf an!

Bericht aus Rumänien

Treffen mit Tierschützern auf dem Universitätsplatz

******* Mai jos în român / Unten auf rumänisch *********

Am Samstagnachmittag stand ein Treffen mit TierschützerInnen und AktivistInnen auf dem Universitätsplatz in Bukarest auf unserem Programm. Etwa 200 Menschen waren unserem Aufruf gefolgt. Die Polizei auch. Sie machte Video-Aufzeichnungen.

Wir überreichten der kleinen Sofia Agapi, die tapfer mit einem Protestschild schon in Brüssel vor dem Europa-Parlament gegen die Hundetötung in ihrer Heimat demonstriert hat, einen Stoffhund mit dem roten Halstuch und der Aufschrift YES WE CARE. Sie ist eine kleine Heldin und steht für die Jugend Rumäniens, die durch die grassierende Gewalt gegen die Straßentiere traumatisiert ist.

Später setzen wir uns zu einer Diskussionsrunde zusammen. In einer kurzen Rede stellten wir uns und unser Anliegen vor:

„Let me introduce ourselves and explain why we are here in Romania.

We are a delegation from a political party from Germany called Mensch Umwelt Tierschutz, Partidul Oameni Mediu Protectia animalelor

The emphasis of our political work is on animal protection and animal rights. Like in other countries, we have a lot of political parties, but none is concerned with/about the wellbeing of animals.

We hold the strong belief that animals like humans have the right to live and the right not to be harmed, abused, used, and as it is now in Romania being killed.

It has been proven for a long time that only programs called „catch, neuter, release“ can solve the problem of stray dogs. The government of Romania has chosen to kill, not for the first time. Stray dogs were killed before and the problems concerning the large dog population was never solved by this method.

Romania is a partner-state of the European Union. Our countries are friends and it is a terrible thing to acknowledge that in our neighbor-country our beliefs and our feelings towards animals are ignored, are stepped on with feet. And we know that many Romanian people feel the same way.

The last few months many people sent e-mails, letters, made phone calls to our party and begged us to do something. To stop the killing, to stop the cruel treatment of innocent dogs.

Dogs are on this planet because human beings wanted dogs. They were domesticated from wolves. They are only here because we wanted them. And since they are existent we have the responsibility to take care of them. Taking care surely does not mean to kill them!

In Germany the most beloved animals are cats. On the second place are dogs. Many Germans feel that dogs are family-members. They are almost children. And in Romania these children are starved to death, die of thurst, are beaten to death, electroexecuted, poisoned, and this is all called euthanasia? Many many Germans suffer, are traumatized, have lost their joy of life because this is happening in a neighbor-country. Many have developed psychological disorders, depressions, others are full of anger that our ethical and moral beliefs are disregarded, are ignored, are stamped on with feet.

There were many many demonstrations in various German cities for the Romanian dogs. Many dogs have been brougt to Germany. I myself have taken 7 Romanian dogs, hopefully making space for 7 others to be held in a safe place. But this is not the solution.

We are here to show the Romanian dog lovers, that we fight with them against this cruel and useless method. We want to highten the pressure on the Romanian government to end this nightmare. It is disgusting and not worthy of a nation that wants to be part of the European Union. Stop the killing. Stop this machinery of moneyflow to companies that earn money with cruelty. Start being a country that holds civilized moral standards.

I know that most Romanians share our point of view. 78 percent are against the killings. I have met wonderful people in Romania. I was here twice before. We, our delegation, are here to show our solidarity with you and to help you in any way we can. Thank you for your attention!“

 

******* Consecutiv în român / Nachfolgend auf rumänisch *********

Sambata dupa amiaza Piata Universitatii

Sâmbata dupa-amiaza am avut programata o întâlnire în Piața Universitații cu protectori ai animalelor și militanți. Circa 200 de oameni au raspuns apelului nostru. Poliția deasemenea. Aceasta a consemnat filmând.

Am înmânat micuței Sofia Agapi – celei care deja demonstrase curajos cu un placat de protest în Bruxelles, în fața Parlamentului European, împotriva uciderii câinilor din patria ei – un cațeluș de pluș cu o eșarfa roșie imprimata cu YES WE CARE. Ea este o mica eroina și simbolizeaza tineretul României traumatizat de violența extrema împotriva animalelor strazii.

Ceva mai târziu ne-am așezat cu toții la o runda de discuții. Într-o scurta expunere ne-am prezentat pe noi și chestiunile noastre:

Permiteti-ne sa ne prezentam si sa va explicam de ce ne aflam in Romania.

Suntem o delegatie de la un partid politic din Germania, denumit:  „Partidul pentru Oameni , Mediu si Protectia animalelor“

Accentul muncii noastre politice consta in protejarea animalelor si drepturile animalelor. Ca si in alte tari avem o multime de partide politice dar niciunul nu este preocupat de bunastarea animalelor.

Consideram ca animalele ca si oamenii au dreptul la viata, dreptul de a nu fi lezate, abuzate, folosite, iar acum in Romania aceste drepturi sunt incalcate.

S-a dovedit ca numai programele de prindere, sterilizare si returnare pot rezolva problema cainilor comunitari. Guvernul Romaniei a ales sa-i omoare, lucru care s-a intamplat si in trecut.  Cainii maidanezi au fost ucisi si in trecut, ceea ce nu a dus la rezolvarea problemei.

Romania este un stat al Uniunii Europene, tarile noaste au relatii de prietenie si este teribil sa stim ca intr-o tara apropiata sentimentele noastre fata de animale sunt ignorate. De asemenea stim ca multi romani simt la fel ca noi.

In ultimele luni multi oameni ne-au trimis e-mailuri, scrisori, am primit multe apeluri telefonice , oamenii ne implorau sa facem ceva pentru a opri uciderea si abuzul cainilor, caini care nu ai nicio vina.

Cainii exista pe aceasta planeta pentru ca oamenii au vrut acesti catei, ei au rezultat din domesticirea lupilor. Exista pentru ca noi am vrut asta si pentru ca exista,  avem responsabilitatea sa avem grija de ei.  Sa avem grija de ei cu siguranta nu inseamna sa-i omoram.

In Germania cele mai iubite animale sunt pisicile, pe locul doi fiind cateii. Multi nemti considera acesti cateii ca fiind membrii ai familiei. Ei sunt vazuti apoape ca niste copii, in Romania acesti „copii“ sunt infometati, mor de sete, sunt batuti pana la moarte, electrocutati, otraviti, toate acestea se intampla sub numele de  eutanasie. Multi germani sufera, sunt traumatizati, si-au pierdut bucuria de a trai din cauza a ceea ce se intampla in Romania. Multi au dezvoltat tulburari psihice, depresii, multi sunt plini de manie deoarece convingerile noastre etice si morale sunt ignorate, sunt ignorate si calcate in picioare.

Au fost multe proteste in diferite orase din Germania pentru cateii din Romania. Multi catei au fost adusi in Germania, eu personal am adoptat 7 catei din Romania, in speranta ca o sa fac loc altor 7 catei care au nevoie de un loc sigur. Dar aceasta nu este solutia.

Suntem aici sa le aratam iubitorilor de catei din Romania ca luptam alaturi de ei impotriva acestor metode inumane si inutile. Vrem sa marim presiunea pusa pe Guvernul Roman pentru ca acest cosmar sa inceteze. Este dezgustator si nu este demn de un popor care vrea sa fie parte a Uniunii Europene. Opriti uciderea. Opriti aceasta masinarie de facut bani pentru firmele care isi castiga banii din cruzime. Romania trebuie sa fie o tara care detine standarde morale.

Stim ca multi Romani ne impartasesc punctul de vedere, 78% sunt impotriva omorarii. Am intalnit oameni minunati in Romania, in trecut am mai fost aici de 2 ori. Delegatia noasta se afla aici pentru a va arata ca suntem solidari cu voi si pentru a va ajuta cu ce putem. Va multumesc pentru atentie.

Weitere Informationen, zu den Inhalten der vielen Gespräche, die stattfanden, folgen.