Wie schon 2018 durften wir auch in diesem Jahr bei Gayas Festival am vergangenen Wochenende mit einem Stand unsere Partei vorstellen. In traumhafter Landschaft inmitten des Schwäbischen Waldes und nur einen Steinwurf vom beliebten Ausflugsziel Ebnisee entfernt, hatten wir bei Traumwetter und leckerem veganen Essen einen zweitägigen, erfolgreichen und kurzweiligen Einsatz.
Kategorie: Bundesvorstand
Tiertransporte sind grausam und an heißen Tagen noch grausamer
Wie ja hinlänglich bekannt, können sich die politisch Verantwortlichen aller Ebenen zu keinem Verbot dieser Transporte durchringen. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Kontrollen verschärft werden. Die hierfür zuständigen Polizeidirektionen in Niedersachsen wurden angeschrieben und um verstärkte Kontrollen gebeten.
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Bundesregierung signalisiert mit geplanter Änderung der TierSchNutztV weiter tierfeindlichen Kurs
Der konsequenteste Weg, Tierleid zu vermeiden, ist die vegane Ernährungsform, die ausschließlich auf pflanzlichen Produkten basiert (Nr. 1.3. Grundsatzprogramm der Partei Mensch Umwelt Tierschutz -Tierschutzpartei). Bis dahin ist es noch ein langer Weg; den die derzeitige Bundesregierung nicht gehen wird.
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Immer wieder Julia Klöckner
Immer wieder wirft sie den Rat ihres wissenschaftlichen Beirates mit einem Achselzucken über Bord und handelt wie es ihr beliebt.
Oder doch nicht?
Gegen Panda-Diplomatie im Berliner Zoo
Sea Life, der Tierpark und der Berliner Zoo sind beliebte Ausflugsziele für Familien und Besucher in Berlin. Allein im Berliner Zoo werden nach eigenen Angaben über 19 400 Individuen zur Schau gestellt. Manche dieser teilweise exotischen Tiere wurden im Käfig aufgezogen und haben ihren natürlichen Lebensraum nie kennengelernt. Kein Gehege, egal wie groß und luxuriös, kann die Weiten der Arktis oder der Savanne ersetzen. Wir von der Tierschutzpartei finden das nicht in Ordnung.
Aber gibt es nicht noch wichtigere Probleme, um die wir uns kümmern sollten? Die Verwirklichung von Menschenrechten zum Beispiel? Wir von der Tierschutzpartei setzen uns auch dafür ein.
Im Berliner Zoo leben zwei Pandas, die von der chinesischen Regierung für ca. 920 000 Euro im Jahr zur Verfügung gestellt werden. Sie werden instrumentalisiert, nicht nur um die Einnahmen des Zoos zu steigern, sondern auch um die diplomatische Beziehung zwischen Deutschland und China zu verfestigen. Was wie eine Verschwörungstheorie klingt, ist leider Realität. Schon seit Jahrhunderten tauschen Herrscher untereinander exotische Tiere aus, um ihre diplomatischen Beziehungen zu pflegen. Die chinesische Panda-Diplomatie ist nur der Gipfel dieser Praxis. Die Tiere werden nicht verschenkt oder verkauft, sondern verliehen. China kann sie jederzeit zurückfordern. Dies setzt die deutsche Außenpolitik unter Druck. Schließlich wäre die Öffentlichkeit enttäuscht über eine Rücknahme der Pandas. Etablierte Parteien drücken gerne ein Auge zu, wenn es um Menschenrechtsverletzungen in China geht: Nach Schätzungen von Amnesty International werden in der Volksrepublik China jährlich tausende Menschen hingerichtet. Menschenrechtsaktivisten werden eingesperrt und freie Meinungsäußerung ist praktisch nicht möglich. Minderheiten wie die tibetischen Buddhisten und uigurischen Muslime werden massiv unterdrückt. All dies sollte in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Stattdessen freuen sich alle gemeinsam über die Pandas im Berliner Zoo.
Wir setzen uns für Menschen und Tiere ein – hier in Berlin und überall. Deshalb fordern wir die schrittweise Verkleinerung des Berliner Zoos und die Rückgabe der Pandas, als deutliches Zeichen für eine unbestechliche Politik.
ÖDP und Tierschutzpartei im Bezirkstag Oberbayern zu Ausschussgemeinschaft zusammengeschlossen.
Die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) und die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – LV Bayern im neu gewählten Bezirkstag von Oberbayern haben sich am 29.10.2018 um 21:15 Uhr offiziell zu einer Ausschussgemeinschaft zusammengeschlossen. Wir wünschen den Mitgliedern Dr. Susanne Wittmann (Partei Mensch Umwelt Tierschutz – LV Bayern), Rolf Beuting – Bürgermeister für Murnau (ÖDP) und Markus Raschke – ÖDP-Bezirksrat in Oberbayern viel Glück und Erfolg bei ihrer Zusammenarbeit für ein blühendes Oberbayern!
Die Ärztin (Psychiaterin) Susanne Wittmann sitzt künftig für die „Fraktion“ u. a. im Sozial- und Gesundheitsausschuss sowie im Werkausschuss des Kultur- und Bildungszentrums Kloster Seeon. Für die Ausschüsse „Bau, Umwelt, Energie“ und „Kultur, Schulen, Museen“ sowie für den Personalausschuss des Bezirks Oberbayern ist die ÖDP zuständig – wobei sich die drei Bezirksrät*innen in den Ausschüssen gegenseitig vertreten.
Sprecher der dreiköpfigen Ausschussgemeinschaft ist Bezirksrat Markus Raschke (München; Volksbegehren Artenvielfalt, Raus aus der Steinkohle) von der ÖDP, seine Stellvertreterin ist Bezirksrätin Susanne Wittmann (München) von der Tierschutzpartei. Drittes Mitglied ist Bezirksrat Rolf Beuting, Erster Bürgermeister der Gemeinde Murnau am Staffelsee (ÖDP/Bürgerforum) sowie ÖDP-Kreisrat im Kreistag von Garmisch-Partenkirchen.
Der Bezirkstag von Oberbayern tritt am 6. November um 09:30 Uhr in München zu seiner konstituierenden (öffentlichen) Sitzung zusammen.
Die Sitzverteilung sieht aktuell so aus:
CSU-Fraktion 26
Fraktion DIE GRÜNEN 18
Fraktion FREIE WÄHLER 10
SPD-Fraktion 8
AfD-Fraktion 7
FDP-Fraktion 5
Fraktion DIE LINKE 3
Ausschussgemeinschaft ÖDP/Tierschutzpartei 3
Bayernpartei 2
Text: Michael Krämer (Partei Mensch Umwelt Tierschutz – LV Bayern)
Greta Thunberg in Berlin
Mit Musik von der Band Berge startete heute eine Kundgebung in Berlin von Fridays for Future im Invalidenpark. Neben anderen Rednern wie Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident TU Berlin, der bekannt gab, dass sich die TU hinter die Forderungen von Fridays for Future stelle und Rednerinnen, wie Luisa Neubauer, die auf den Kipppunkt Permafrost aufmerksam machte, richtete auch Greta Thunberg das Wort an die Menschen. Sie wird nicht aufgeben und hofft, dass auch wir nicht aufgeben werden, auch wenn es ein langer Kampf sein wird.
Peta: Pferde – von der Rennbahn ins Schlachthaus
O-Ton Peta: „Wussten Sie, dass Pferde nicht nur als „Sportgeräte“ auf Rennbahnen dienen müssen, sondern in vielen Ländern auch geschlachtet werden? Außerdem fristen viele Pferde als „Kutschpferde“ oder in Pferdeshows ein Leben geprägt von Zwang und Schmerz.
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Stammtisch NRW immer erfolgreicher
Neue Regionalgruppen – neue Stammtische!
NRW wächst weiter an

Am 16. Juli 2019 fand der erste Stammtisch unserer noch recht jungen Regionalgruppe Aschen statt.
In gemütlicher Runde trafen sich die Mitglieder zu veganem Döner und gekühlten Getränken im PZ – Pfannenzauber Aachen.
Kennenlernen und persönlicher Austausch standen im Vordergrund, aber auch die Kommunalwahlen 2020 waren selbstverständlich ein Thema.
Der Aufbau in NRW schreitet stetig voran, mit vielen neuen und erfreulicherweise aktiven Mitgliedern sind wir seit einiger Zeit auch wieder der größte Landesverband.
So konnte auch die Regionalgruppe Ruhr beim vergangenen Stammtischtreffen im Cafe Fleischlos Essen einen Teilnehmerrekord verzeichnen und gleich 4 neue Mitglieder begrüßen
und auch die Regio Gelsenkirchen war beim monatlichen Treffen im Cookie’s Veggie Dorsten so erfolgreich, wie immer 🙂
Am Sonntag trifft sich die Regio Mönchengladbach auf dem CSD in Rheyd, im August die Regio Düsseldorf und die Regionalgruppe Dortmund.

Weitere Termine sind im Kalender einsehbar.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch!
Ursula von der Leyen wurde gewählt – warum wir dagegen stimmten
Gerade wurde das ausgezählte Ergebnis der kandidierenden Kommissionspräsidentin bekannt gegeben: Um gewählt zu werden, brauchte man die absolute Mehrheit mit mindestens 376 der 751 Stimmen. Frau von der Leyen wurde mit 383 DAFÜR- Stimmen und 327 DAGEGEN- Stimmen gewählt.
Meine Fraktion, die GUE/NGL hatte sich nach dem vergangenen Treffen und den damit verbundenen Antworten auf unsere Fragen, gegen eine Wahl für sie entschieden, Continue reading „Ursula von der Leyen wurde gewählt – warum wir dagegen stimmten“
