Augen auf bei der Mülltrennung

Warum Plastiktüten NICHT in die Biotonne gehören!

In Dortmund landen wie in vielen anderen Städten die Inhalte der Biotonnen, bestehend aus den Küchen- und Gartenabfällen vieler Haushalte, in zentralen Sammelwerken, um daraus Kompost oder Biogas herzustellen. Doch die Entsorgungsbetriebe schlagen Alarm, denn immer mehr Plastiktüten und andere „Störstoffe“ landen im Bioabfall.

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Sauerländer Erfindergeist gegen den Klimawandel

Start-Up möchte Schrägdächer begrünen

Städte haben inzwischen ein eigenes Klima – Darunter fasst man die menschengemachte Veränderung des Klimas und der Luftqualität in städtischen Ballungsräumen zusammen. Diese Veränderungen basieren hauptsächlich auf dem Einfluss von Versiegelung und Bebauung, sowie von Industrie und Verkehr.

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Fordert Frau Klöckner auf, Tiertransporte in Tierschutz-Hochrisikostaaten gesetzlich zu verbieten

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast hat einen für Ende Mai geplanten Transport von 528 tragenden Kühen aus dem Emsland nach Marokko per Erlass gestoppt. In dem Erlass begründet das Ministerium das Abfertigungsverbot mit vermuteten tierschutzrechtlichen Verstößen (https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Otte-Kinast-untersagt-erneut-Tiertransport-nach-Marokko,tiertransport172.html)

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Stellungnahme der DJGT zu der Entscheidung des VG Oldenburg vom 10. Mai 2021

Dieser großartigen und durchweg sehr gut begründeten Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Landkreis Aurich entweder nicht kann oder nicht will. Die Transportplanung wurde als plausibel hingenommen und eine Verbotsverfügung wurde gar nicht ausgesprochen.

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Augen auf beim Insektenschutz: Viele Bienenhotels sind ein Fall für die (Bio-)Tonne!

Rund 300 der 560 heimischen Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste und sind somit akut vom Aussterben bedroht. Aber auch die Masse an Wildbienen sinkt stark, denn diese sind meist alleinlebend und können bestimmte Verluste nicht kompensieren. Viele Arten haben sehr spezifische Ansprüche an ihren Lebensraum; also an Nistplatz, Baumaterial und Nahrungspflanzen.

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Verwaltungsgericht Oldenburg: Landkreis Aurich muss Transport der 270 tragenden „Zuchtrinder“ abfertigen

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat entschieden, dass der Landkreis Aurich den Transport der 270 tragenden „Zuchtrinder“ abfertigen muss. Wir sind gespannt auf die Begründung. Es ist nicht gerade unwahrscheinlich, dass der Landkreis Aurich –mal wieder- die Plausibilitätsprüfung nicht ordnungsgemäß durchgeführt und lapidar auf den Erlass des Nds. Landwirtschaftsministerium verwiesen hat.

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Tierschutzpartei gibt Tipps zum Vogelschutz

Ganzjahresfütterung ist sinnvoll!

Tierfreundinnen und Tierfreunde stellen sich regelmäßig die Frage, ob es sinnvoll oder in Zeiten von Insektensterben, industrieller Landwirtschaft und Klimawandel sogar zwingend notwendig ist, die heimische Vogelwelt bei ihrer Futtersuche zu unterstützen. Laut des Kreisverbandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in Dortmund sollte die Fütterung dabei jedoch nicht die einzige Form der Unterstützung bleiben, denn laut aktuellen Studien ist die Zahl der Vögel in der EU in den letzten 40 Jahren um mehr als die Hälfte zurückgegangen.

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Tiertransporte in Drittstaaten

Ein Kommentar von unserem Mitglied Diedrich Kleen zu einem Bericht in der OZ

Massive Bedrohungen und Beleidigungen gegenüber den Mitarbeitern des Auricher Veterinäramtes sind ein absolutes „no go“ und lindern in keinster Weise das Leid der Tiere!

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Am 01.05.2021 vor der Sammelstelle in Aurich-Schirum

Unser Direktkandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Nr. 24 „Aurich – Emden“ Diedrich Kleen zusammen mit Nicole und Simone vor der Sammelstelle des Vereins ostfriesischer Stammviehzüchter in Aurich. Hinter meterhohen Zäunen große, nicht einsehbare Hallen.

Die Luftschlitze sind ganz oben angebracht. Eine aufgeräumte, leere Fläche. Fast steril. In diesen Hallen stehen die Tiere, die auf ihren Weitertransport warten. Sie sind nicht zu sehen, nicht zu hören.

Auf der Seite der VOST ist folgendes zu lesen:

„Seit Oktober 2011 werden vom Vermarktungsstandort Aurich-Schirum Rinder in das EU-Ausland und Drittländer exportiert. Schwerpunkt der täglichen Arbeit ist folglich die Exportvermarktung, die komplett über den Standort in Aurich abgewickelt wird.

Tragende Rinder und abgekalbte Färsen werden im Stall in Aurich zusammengezogen und für die Verladung vorbereitet. Nach Vorliegen aller erforderlichen Dokumente und Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben des zuständigen Veterinäramts vom Landkreis Aurich werden die Tiere abgefertigt und auf die Reise geschickt.

Größte Abnehmerländer unter den EU-Nachbarn sind Spanien, Portugal und Italien. Für Exporte in Drittländer sind in der Regel drei- bis vierwöchige Quarantänen erforderlich. Anschließend werden die meist niedertragenden Rinder per LKW, Schiff oder Flugzeug zu ihrem neuen Besitzer transportiert.“

Simone Oppermann