Partei PAN macht Vorschläge, die vom Parlament genehmigt wurden

Liebe Freunde,

Nach einem Jahr Parlamentsvertretung und intensiven Verhandlungen mit der Regierung genehmigte das Parlament 6 Maßnahmen, die von unserer Partei für den Staatshaushalt 2017 vorgeschlagen wurden. Die Regierung war bereit, mehr auf PAN und auf die Sorgen der Bürger zu hören, die bis Oktober 2015 nicht in der Versammlung der Republik vertreten waren.

André Silva, PAN

Wir schätzen und erkennen diese Bemühungen der Regierung an, Vorschläge von unserer Partei zu begrüßen, die es uns erlaubt haben, mit einem kleinen ökologischen, ethischen und sozialen Paradigma – mit knappen Mitteln, nur stellvertretenden und starken Regimentsbeschränkungen – beträchtliche Schritte zu unternehmen.

– Es konnten emblematische Maßnahmen verabschiedet werden, die Prioritäten darstellen, die schon seit langem von den Bürgern verlangt werden. So etwa der Vorschlag, der den Gemeinden bei der Errichtung von amtlichen Tierrücknahmestellen, auch Zwinger genannt, Unterstützung gewährt und eine Überprüfung der Bedingungen des derzeitige Netzwerkes der Zwinger ermöglicht, sowie dass der Ausbau der Center im ersten Halbjahr 2017 schrittweise gestartet werden kann. Dieser Prozess beginnt mit einem Investitionen von einer Million Euro.

– Die Verringerung des Mehrwertsteuersatzes für viele Geräte oder Gegenstände, die von Menschen mit Behinderungen genutzt werden, eine Maßnahme, die darauf abzielt, zu einer stärkeren sozialen Eingliederung und zur Verringerung der bestehenden Ungleichheiten beizutragen, Anerkennung des Wertes und des sozialen Beitrags dieser Bürger ungeachtet ihres Zustands zu beweisen.

– Der Vorschlag für einen Anreiz zur Elektromobilität durch die Erneuerung der staatlichen Fahrzeugflotten für insgesamt 1.200 Elektrofahrzeuge im Staatsfahrzeugpark bis 2019 war eine sehr bedeutende Leistung bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Von diesen werden bereits ab 2017 in der öffentlichen Verwaltung 150 Elektrofahrzeuge mit der Verstärkung von mindestens 250 neuen Ladestationen integriert.

– Ökologische Landwirtschaft profitiert auch von der Genehmigung der Ausbildung in der biologischen Landwirtschaft, von mindestens zwei Technikern aus jeder der regionalen Landwirtschaftsdirektionen in einem frühen Stadium und von einem Steuer-Nutzen aus Zertifizierung.

– Wir waren auch in der Lage, die Steuern auf einfache, verdichtete Flocken von Getreide und Hülsenfrüchte ohne Zuckerzusätze zu reduzieren, die zweifellos dazu beitragen, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und niedrige Nährwerte zu reduzieren.

Da wir nicht Teil der Mehrheit sind, die die Regierung unterstützt, betrachten wir dieses Budget als Vertrauen. Durch die Ermöglichung eines Durchbruchs in den Ursachen, für die die Partei gewählt wurde, und weil es einen offenen Dialog für den Rest dieser Legislaturperiode gibt, hat PAN gestern in der Gesamtabstimmung des Staatshaushalts für 2017 der Mehrheit zugestimmt.

Wir hoffen, dass Ihnen dies einige Ideen für die Ermächtigung und auch Ermutigung für Ihre großartige Arbeit geben wird. Wir sind wirklich glücklich!

Mit freundlichen Grüßen aus Portugal,
PAN

Neue „Parti Animaliste“ (Tierschutzpartei) in Paris/Frankreich gegründet

Martin Buschmann als Teilnehmer und Gast vor Ort

Am 14. November 2016 gründete sich auch in Frankreich die erste Tierschutzpartei des Landes. Der Name „Parti Animaliste“ lehnt sich an den Namen unserer Schwesterpartei in den Niederlanden an.

Die Gründungsmitglieder (Samuel Airaud, Nathalie Dehan, Helene Thouy, Helena Besnard, Isabelle Dudouet-Bercegeay und Melvin Josse) haben zu diesem Ereignis auch die Beauftragten bzw. Abgeordneten einiger benachbarter Tierschutzparteien eingeladen.

Isabelle Dudouet-Bercegeay begrüßte alle Anwesenden und verkündete formal und öffentlich die Gründung der Parti Animaliste.

Nach ihrer Präsentation folgten die Redebeiträge der jeweiligen Teilnehmer, die aus dem Ausland angereist waren. Die Redebeiträge wurden ins Französische übersetzt.

  • Anja Hazekamp (MEP, Partij vor de Dieren, Niederlande)
  • Christine Teunissen (Partij vor de Dieren, Niederlande)
  • Silvia Barquero (PACMA, Spanien)
  • Vanessa Hudson (Animal Welfare Party, Großbritannien)
  • Beniana Cunha und Albano Pires (PAN, Portugal)
  • Martin Buschmann (Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Deutschland)

Letzterer überreichte als Geschenk und Symbol der Freundschaft zwischen den beiden Parteien eine Flagge der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die von Helene Thoury direkt nach seinem Vortrag entgegengenommen worden ist.

Durch die Teilnahme diverser NGOs und Pressevertreter wurden mit allen Referenten Interviews geführt, die in der französischen Presse und Berichten erschienen sind.

Martin Buschmann (stellv. Generalsekretär und Leiter des BAK Internationale Tierschutzparteien):

„Ich bedanke mich sehr für die Einladung. Wir können sehr froh sein, dass es neben den anderen Schwesterparteien in Europa nun auch eine Tierschutzpartei in Frankreich gibt. Durch die gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit aller Mitglieder der Animal Politics Foundation haben wir alle zusammen beim Aufbau der Partei in Frankreich helfen können. Bei der nächsten Europawahl wird es unsere, aber auch meine Aufgabe sein, diese Kooperationen und freundschaftlichen Bündnisse auszubauen und gegenseitig zu nutzen.“

Verbindung zur Parti Animaliste:

https://parti-animaliste.fr/
www.facebook.com/parti.animaliste/?fref=ts
www.youtube.com/watch?v=q8chy7QdtN0&feature=share

 

10-Jähriges Bestehen der Animal Welfare Party in Großbritannien

Martin Buschmann sendet Videobotschaft

Am 27. Oktober feierte unsere Schwesterpartei in Großbritannien ihr 10-jähriges Bestehen. Der Leiter des BAK Internationaler Tierschutz/Tierschutzparteien und stellv. Generalsekretär, Martin Buschmann, wurde zu dieser Party eingeladen, konnte terminlich allerdings nicht persönlich daran teilnehmen. Daher wurde eine Video-Botschaft allen Beteiligten auf der Feier vorgeführt.

„Es war mir eine Ehre, meinen Freunden der Animal Welfare Party, die ich seit einigen Jahren persönlich kenne, diese Botschaft zu senden. Wir in Europa müssen zusammenhalten.“

Weiter führt Martin Buschmann aus: „Tierschutz geht über alle Grenzen. Meine Bemühungen, weiterhin international Kontakt zu knüpfen und vor allem auch den Umweltschutz anzusprechen, ist meine Aufgabe. Diese werde ich auch weiterhin wahrnehmen.“

LINK zur Video-Botschaft.

Tierschutzpartei Finnland offiziell gegründet

Glückwünsche von uns übermittelt

Am 20.09.2016 gründete sich die Partei offiziell, indem sie 5000 Unterstützungsunterschriften den Behörden vorlegte. Sie ist nun Bestandteil einer weltweiten Bewegung, Tierschutz in die Parlamente zu bringen.

„Durch die internationale Vernetzung und persönliche Kontakte werden wir uns gegenseitig unterstützen“, so Martin Buschmann, Leiter des „BAK Internationaler Tierschutz/Tierschutzparteien“.

Herzliche Glückwünsche wurden von unserer Seite bereits übermittelt und eine Zusammenarbeit auf europäischer Ebene signalisiert.

Webseite: http://www.eop.fi/

Martin Buschmann

Drogenkrieg in Lateinamerika – gibt es eine Lösung?

Am 15. September 2016 folgte der stellv. Generalsekretär, Martin Buschmann, einer Einladung des Lateinamerikaforums in Berlin.

Der gebürtige Mexikaner Carlos A. Pérez Ricart war Referent. Er ist Politikwissenschaftler und Vorstandsmitglied bei Méxicovía Berlín e.V., einem Verein, der politischen Aktivismus mit Forschung verbindet. In seiner Doktorarbeit analysiert er den Beginn des Antidrogenkriegs in Mexiko, sowie den Einfluss der Antidrogenbehörden der USA. Seit 2016 ist er an der Freien Universität Berlin tätig.

Das Thema war: “Gibt es wirkliche Optionen zum Drogenanbau in Lateinamerika?”Die Antwort war niederschmetternd: Da der Drogenexport eines der größten Wirtschaftsfaktoren in diesen Ländern ist und von diversen kleinen Kartellen organisiert wird, Korruption in Ländern wie Kolumbien, etc. aktuell ist, wird dieses kaum ein Ende finden.

Mexiko ist der zweitgrößte Opiumhersteller weltweit und produziert vor allem für den Markt in den USA. Der Eigenkonsum in Mexiko beträgt lediglich 0,3%, also wird eigentlich nur für den Export hergestellt. Durch den steigenden Drogenanbau sind Waldrodungen und Probleme in der Bodenfauna ein Problem für den Naturschutz. Durch Wegsehen und Korruption der Behörden vor Ort können die Bauern in einigen Gebieten anbauen, was sie wollen. Für ein Kilo Mais bekommen sie heute sieben Pesos (ca. 0,33€), für Marihuana 10.000 Pesos (ca. 460 €). Wie werden sich die Bauern wohl entscheiden?

Marihuana wird vor allem in Bolivien und Kolumbien angebaut, alles Staaten, in dem die Politik von den USA abhängig und korrupt ist.

Gibt es eine Lösung des Drogenanbaus und – handels? Der Referent sprach auch das Szenario an, was würde passieren, wenn man die Drogen weltweit freigeben würde. Die Preise würden sinken, da kein Schwarzmarkt mehr nötig ist. Die Regierungen sollten sich allerdings darauf einigen, dass diese dann (wie Alkohol und Zigaretten) offiziell zum Handel freigegeben sind.

Die Drogenkartelle würden sich, nach Einschätzung des Experten Perez Ricart, allerdings nicht wirklich zurückziehen. Man würde auf andere illegale Aktivitäten, wie Einführungen, Waffengeschäfte, etc. zurückgreifen. Selbst die Drogenbehörde in den USA (DIA) müsste tausende von Beamten entlassen, da die Bekämpfung des Drogenhandels konsequenterweise wegfallen würde.

Der Beitrag von Martin Buschmann, dass es Journalisten gibt, die eine Beteiligung der US-Behörden im Drogenhandel offengelegt haben, beantwortete der Experte, es gäbe keine greifbaren Möglichkeiten, dieses dokumentarisch zu beweisen.

Grausamkeit vom “Stierrennen” offengelegt – Pamplona

Video hier ansehen

Was ist die Botschaft des Videos?

Dieselben Stiere die durch Pamplonas Straßen schlittern und fallen werden später am Nachmittag in der Stierkampfarena der Stadt erstochen. Touristen die in Spanien an dem Rennen mit Stieren teilnehmen werden an dem Gemetzel beitragen.

Dies ist die ernünchternde Botschaft des neuen Videos der Plattform La Tortura No Es Cultura / Folter Ist Keine Kultur, gesponsert von Animal Guardians, und Europas größten Tierschutzorganisationen, PETA, Humane Society International, CAS International , Anima Naturalis und europäische Büros von World Animal Protection sowie dem Red Internacional Antitauromaquia/ International Anti-bullfighting Network, welches 110 Tierschutzorganisationen aus aller Welt vereinigt. Das Video wurde in verschiedene Sprachen übersetzt und wird in Europa, Amerika, Asien und Australien verbreitet.

Das schockierende Video zeigt das Ende der Stiere die an dem Stiertreiben teilnehmen und danach in der Arena zu Tode gefoltert werden und fordert die Touristen auf, nicht zu Komplizen zu werden.

BAK Internationaler Tierschutz / Martin Buschmann

Wahlergebnisse der „Animal Welfare Party“ in Großbritannien

Bei den Kommunalwahlen in Großbritannien konnte unsere Schwesterpartei, die „Animal Welfare Party“ folgende Ergebnisse erzielen:

London: 0,99% (Spitzenkandidatin Vanessa Hudson)

West Tyrone/Nordirland: 0,6% (Spitzenkandidatin Laura McAnea)

Glasgow: 0,7% (Spitzenkandidat Barry Quinn)

Diese Wahlergebnisse sind durchaus bemerkenswert:  Die Animal Welfare Party wurde erst  2006 gegründet und verfügt zurzeit über ca. 150 Mitglieder.

Quo Vadis Südamerika – Gesprächskreis in der Botschaft von Venezuela

Nachdem die meisten Länder Südamerikas militaristisch-/konservative Regierungen haben, sorgte Venezuela mit dem Versuch, einen Sozialstaat zu errichten, international für Furore. Das sollte bedeuten: Zugang zu sauberem Wasser, ausreichende Ernährung (durch Subvention der Grundnahrungsmittel), freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie das Grundrecht, in Frieden leben zu können.Die Regime in Argentinien sowie Brasilien handeln im Sinne der Konzerne und der Korruption. Das wird zwangsläufig zu Unruhen führen.

S.E. Herr Orlando Maniglia, Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela in der Bundesrepublik Deutschland, und Herr Wolfgang Gehrcke, MdB und Sprecher für Außenpolitik und Internationale Zusammenarbeit der Partei Die Linke sowie Gründungsmitglied der Partei Europäische Linke, führten die Diskussion an. Auch der Botschafter von Kuba sowie der stellv. Generalsekretär, Martin Buschmann, waren anwesend.

Der Welt sollte bewusst sein, dass Lateinamerika eine atomwaffenfreie Welt ist und gerade in Venezuela viel gegen den Klimawandel unternommen worden ist, so der Botschafter Orlando Maniglia. Durch die Beendung der Amtszeit von Präsident Maduro wird wohl ein anderer Kurs gefahren werden. Die Probleme des Landes müssen nun gemeinsam gelöst werden, um Venezuela nicht wieder in die Hände multinationaler Ölkonzerne zu treiben.

Der Titicacasee – eine Lebensgrundlage wird zerstört!

Am 12. April 2016 hat das Lateinamerikaforum in Berlin zu einer Veranstaltung eingeladen, an der auch der stellv. Generalsekretär Martin Buschmann teilgenommen hat.

Der Titicacasee birgt viele Geheimnisse, die bisher noch nicht in ihrer Gesamtheit dargestellt wurden: Geschichte, soziale Beziehungen und Kontamination. Bis heute steigt die Zahl der Touristen stetig an, zur gleichen Zeit steigt aber auch die Verschmutzung.

Der vor Ort gezeigte Kurzfilm beschäftigt sich mit dem Prozess der Umweltvergiftung. Er zeigt, wie die Zuflüsse in den Titicacasee fließen. Da es kaum einen Ausfluss des Sees gibt, sammeln sich Müll und Schwermetalle (Quecksilber, Arsen und Blei) im See, die von den umliegenden Städten, Bergbaufirmen etc. kommen. Der See wird von ihnen sozusagen als Müllhalde genutzt.

Besonders gefährdet sei der seltene Titicaca-Riesenfrosch (Telmatobius culeus), der nur hier vorkommt und mit einem Gewicht von bis zu einem Kilogramm zu den größten Froscharten der Welt zählt. Ihm drohe im schlimmsten Fall die Ausrottung. Auswirkungen sind Fischsterben, soziale Konflikte sowie schwerwiegende Krankheiten innerhalb der peruanischen und bolivianischen Bevölkerung.

Auch der Tourismus sowie Einleitung von Exkrementen wird der See belastet.

Martin Buschmann: „ Als Umweltschützer und Leiter des BAK Internationaler Tierschutz war diese Veranstaltung eine Verpflichtung. Dort sind sogar Menschenleben in Gefahr. Als Menschenrechtler, Umwelt- und Tierschützer kann man diese Problematik nicht ignorieren!“

Austeritätskritisches Bündnis DiEM25 in Berlin gegründet

Das internationale Bündnis DiEM25 will die Umsetzung von Maßnahmen für eine solidarische und progressive Gesellschaft sowie transparente und bürgernahe Politik erreichen

Yanis Varoufkis und zahlreiche Unterstützer von Diem25 diskutieren die Ziele und Strategien

Robert Gabel, Landesvorsitzender von Mecklenburg-Vorpommern, vom BAK “Arbeit und ökologische Wirtschaft” nahm als einer der geladenen Gäste an der Gründung des austeritätskritischen Bündnisses DiEM25 am 9. Februar 2016 teil. Yanis Varoufakis als Initiator hatte während seiner Amtszeit als Finanzminister selbst erleben müssen, wie eine internationale Finanzkrise sein Land in den Abgrund stürzte. Anstatt daraufhin internationale Hilfe zu erhalten, wurden dem griechischen Volk nur weitere unsoziale und zerstörerische Auflagen gemacht, um die Schulden zu begleichen, die sich aufgrund des Wirtschaftszusammenbruchs im Verhältnis zum BIP vervielfacht hatten.

Anders als andere betroffene Länder versuchte er sich gegen das Diktat zu wehren. Sein Kampf setzt sich nun in der Gründung von DiEM25 fort. Das Manifest enthält langfristige Forderungen; aber auch dringende Sofortmaßnahmen:

  • Sitzungen des EU-Rats, von Ecofin, Beratungen über Steuerfragen und Sitzungen der Eurogruppe müssen per Livestream öffentlich gemacht werden.
  • Die Protokolle der Sitzungen des Gouverneursrats der Europäischen Zentralbank müssen innerhalb weniger Wochen veröffentlicht werden.
  • Alle Dokumente im Zusammenhang mit wichtigen Verhandlungen (zum Beispiel TTIP, „Rettungs“-Kredite, über den Status Großbritanniens), die alle Facetten der Zukunft der Europäer betreffen, müssen ins Netz gestellt werden.
  • Alle Lobbyisten müssen sich registrieren lassen und dabei die Namen ihrer Kunden angeben, wie viel Geld sie erhalten und wann sie sich mit (gewählten und nicht gewählten) Vertretern Europas getroffen haben.

An der Gründungsveranstaltung in Berlin nahmen zahlreiche linke und ökologische Politiker teil, aber auch zivilgesellschaftliche Aktivisten und Vertreter von wichtigen strategischen Institutionen. In den Redebeiträgen waren Menschenrechte, Solidarität, Transparenz, Antirassismus sowie Umweltschutz wichtige inhaltliche Eckpfeiler. Auch der Tierschutz erfand einige Male Erwähnung. “Es ist wichtig, sich für eine soziale und progressive Welt einzusetzen; denn nur in einem breiten Bündnis mit Akteuren, die sich für umfassende Empathie und Gerechtigkeit einsetzen, können auch die Belange der Partei Mensch Umwelt Tierschutz umgesetzt werden”, so erläutert Robert Gabel die Motivation für sein Engagement.