Demo am 20.06.2015 in Berlin: Zirkus ja, aber ohne Tiere!

Wir waren dabei!

Am Samstag, den 20.06.2015, beteiligten sich Mitglieder (Gabriella Perotto, Maximilian Mogk, Thomas Schmidt, Martina van Almsick, Bettina Jung, Jacqueline Neubert, Herbert Becker, Luise Wenkheimer, André Neubert, Robert Goldbach und Guido Bodden) aus unserer Partei an der Großdemonstration „Zirkus ja, aber ohne Tiere“ in Berlin.

Wie auf dem Video deutlich zu erkennen ist, wächst eine neue Generation von Tierschützern heran, die lautstark und vehement ein Ende der Tierdressuren in Zirkussen fordert und erkannt hat, dass Tiere in der Manege nichts verloren haben!

Herbert Becker, Vorstandsmitglied im Landesverband Berlin, gab anschließend folgendes Statement: „Ein erheblicher Teil unserer Mitglieder hatte sich an dieser Demo beteiligt, auf der – soweit ich sehen konnte – wir die einzige politische Partei waren, die sich dort für die Würde und Rechte auch der Zirkustiere einsetzte. Wir haben dadurch erneut gezeigt, dass unsere Partei wirklich für die Rechte der Tiere eintritt – und das nicht nur vor Wahlen, sondern immer und überall!“

Wir bedanken uns bei allen, die in der Landeshauptstadt mit vereinten Kräften am Protest teilgenommen haben!

Unsere Pressemitteilung dazu vom 14.06.2015.

Die Demoteilnehmer/innen erhielten auch prominente Unterstützung; Daniela Böhm, Tochter von Karlheinz Böhm, war vor Ort sowie „Emily“ von GZSZ.

 

Katzenliebe reicht ihr nicht mehr

Silvia Dreyer: Von der Katzenliebe zur umfassenden Tierliebe

Am 17.06.2015 veröffentlichte die „Märkische Allgemeine“ auf ihrer Online-Plattform einen Artikel über die Gründung des Landesverbandes Brandenburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Alle neu gewählten Vorstandsmitglieder wurden vorgestellt; besonderes Augenmerk wurde dabei auf die 1. Vorsitzende Silvia Dreyer gelegt, die sich vor ihrem Amt als Landesvorsitzende in der Katzenhilfe in Oranienburg einen Namen gemacht hatte.

Silvia Dreyer wurde bei der Europawahl 2014 auf unsere Partei aufmerksam und konnte sich mit unseren Grundsätzen identifizieren. Es gelang ihr innerhalb von kurzer Zeit „über den Tellerrand“ hinauszuschauen und ihre Ernährung umzustellen und ihr wurde klar, wie wichtig es ist, sich politisch zu engagieren, damit unsere Themen, besonders der Tierschutz, gehört werden.

Öffentlich will Silvia für die „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ werben und mit Informationsständen für Aufmerksamkeit in Brandenburg sorgen.

Hört endlich auf, die Enten zu füttern!

Argumente von Wildtierexperten und Zoologien überzeugen

Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der nicht schon mal im Park Enten, Schwäne oder Gänse mit trockenem Brot oder Brötchen gefüttert hat. Dabei sind wir überzeugt davon, dass wir den Tieren etwas Gutes tun. Fehlanzeige! Das Brotfüttern ist für die Tiere schädlich und ungesund. Warum, erfahren Sie hier.

Hört endlich auf, die Enten zu füttern!

Argumente von Wildtierexperten und Zoologien überzeugen

Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der nicht schon mal im Park Enten, Schwäne oder Gänse mit trockenem Brot oder Brötchen gefüttert hat. Dabei sind wir überzeugt davon, dass wir den Tieren etwas Gutes tun. Fehlanzeige! Das Brotfüttern ist für die Tiere schädlich und ungesund. Warum, erfahren Sie hier.

Protest: Keine Pinguine im Spaßbad!

Wir unterstützen „Animal Public e.V.“ bei der Protestaktion: Keine Pinguine im Spaßbad! Bitte unterschreiben auch Sie die Petition, die an den Bürgermeister der Stadt Soest weitergeleitet wird.


Ein weiterer unterstützenswerter Protest: Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Bitte unterzeichnen auch Sie den Protest: Minister Schmidt, verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration, wie von Friedrich Ostendorff schon lange gefordert!

 

Sabine Wester gegen Massentierhaltung

Jeder Einzelne kann etwas tun…

Am heutigen Sonntag, Punkt 12:00 Uhr, hat Sabine Wester nach weit über 600 Kilometern Fußmarsch mit ihren beiden Hunden den Neusser Markt erreicht. Dort wurde sie u.a. von Partei-Generalsekretär Thomas Schwarz (Vorsitzender im Landesverband NRW), Sandra Lück (Mitglied des Landes- und Bundesvorstandes), Neusser Bürgern und Vertretern des Tierschutzvereins Notpfote animal rescue e.V. gebührend empfangen.

Thomas überreichte Sabine im Namen unserer Gesamtpartei einen Präsentkorb mit veganen Leckereien. Die hat Sabine Wester sich redlich verdient.

Um auf die Massentierhaltung aufmerksam zu machen und für die Rechte der Tiere ein Zeichen zu setzen, ist Sabine Wester in etlichen Etappen von Eberswalde nach Neuss gelaufen. Übernachtet hat sie entweder im Zelt oder bei privaten Gastgebern.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ gratuliert Sabine Wester zu dieser tollen Leistung! Mehr dazu in der kommenden Woche sowie im nächsten MUT Magazin.

Rettet das Huhn

Tierrettung

„Rettet das Huhn“ schenkte am 13.06.2015 1600 Hühnern das Leben. „Alle Hühner verbringen gerade ihre erste Nacht in einem liebevollen Zuhause,“ so Steffi von „Rettet das Huhn“.

10 der malträtierten Wesen aus der Massentierhaltung haben davon auch einen Lebensplatz auf dem Gnadenhof unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung gefunden.

Kleines Video von Bettinas Neuankömmlingen.

Wir wünschen allen 1600 geretteten Hühnern und ihren neuen Besitzern alles Gute!

Die ersten Bilder von den Hühnern auf Bettinas Hof – schön zu sehen, wie die Tiere unter freiem Himmel auf Entdeckungsreise gehen. Auch soziale Kontakte werden schon ganz sanft geschlossen mit den Vierbeinern im Vordergrund…

 

Nein zum Ausbau der 380-kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof

Stellungnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zur 380kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof im Raumordnungsverfahren bei der Regierung Niederbayern:

Im Einklang mit Buergerprotesten wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) aktiv und hat im Rahmen des Raumordnungsverfahren 380kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof folgende Stelllung genommen.

Der Bundesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist als politisch aktiver Mensch-, Umwelt- und Tierschutz-Verband, der zuletzt am 25.05.2014 von 366.598 EU-Wahlberechtigten legitimiert wurde, berechtigt, im laufenden Raumordnungsverfahren Einwände u.a. zu den öffentlichen Belangen von Mensch, Umwelt und Tierschutz einzubringen.

Der Bundesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist gegen den Ausbau der 220kV-Bestandsleitung zu einer 380kV Freileitung Adlkofen-Matzenhof.

Begründung:

Die Notwendigkeit des Ausbaus ist nicht nachgewiesen und erweckt den Anschein, ausschließlich dem europaweiten Wettbewerb um günstigeren Strom zu dienen. Vor diesem Hintergrund sehen wir es als unverhältnismäßig an, die Umwelt, Landschaft und Natur inklusive Mensch, Fauna und Flora durch solch einen schwerwiegenden Eingriff zu belasten. Anstatt durch den Transport von Strom über viele Kilometer enorme Verluste in Kauf zu nehmen sollte Strom ausschließlich nachhaltig vor Ort erzeugt (z.B. aus Photovoltaik) und gespeichert werden. Die Technologie hierzu ist schon lange erprobt, ökologisch sinnvoll und wesentlich kostengünstiger für den Endverbraucher als das vorliegende Vorhaben, welches hauptsächlich den Interessen der großen Energiekonzerne entgegenkommt.

Sofern eine Erhöhung auf 380kV dennoch als unumgänglich erachtet wird, fordern wir, dass die Trassenlänge nicht zusätzlich erhöht wird und die Trasse keine neuen Bereiche, insbesondere Wälder, Biotope, hochwertige Landschaften und ökologische Landwirtschaftsbetriebe belasten darf – also auf der Bestandstrasse mit sinnvollen Anpassungen von Maststandorten und -höhen verbleibt und nach Möglichkeit als Erdverkabelung realisiert wird. Dezidiert sind wir gegen jede Zerstörung von Wald und Biotopen sowie jegliche zusätzliche Belastung von Tier, Umwelt und bedrohten Arten.

Buchvorstellung: Igel in der Tierarztpraxis

Igelexpertin Karin Oehl macht auf die Neuerscheinung von Pro Igel e.V. aufmerksam. Pro Igel e.V. gibt eine völlig neue u. umfassendere Neuauflage der bekannten Schrift „Igel in der Tierarztpraxis“ heraus, die ab Juli 2015 bestellt werden kann.

Bereits die vorherigen Ausgaben waren für Tierärzte u. Igelstationen sowie Igelfinder eine hervorragende Hilfe; neue Erkenntnisse wurden angepasst und erweitert.

Der Igel ist das am häufigsten in Tierarztpraxen vorgestellte Wildtier. Leider sind die Möglichkeiten ihm sinnvoll zu helfen immer noch viel zu wenig bekannt.

Bestelladresse „Igel in der Tierarztpraxis“ / Preis: 9,50 Euro

Pro Igel e.V.
Geschäftsstelle Vertrieb
Bremer Str. 95
49163 Bohmte
Mail: info@pro-igel.de

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