Augen auf in der Stadt: Taubenvergifter und Hundevergifter unterwegs

Es kommt leider oft vor, daß Tier“freunde“ mit Rattengift unterwegs sind, um Tauben und Hunde zu vergiften. Für Hunde ist das Gift (oder Glassplitter, die Tierhasser sind da erfinderisch) in „schmackhafter“ Wurst verpackt. An Stellen, die für Taubenfütterungen geeignet sind, liegt manchmal verschiedenfarbiges Granulat. Wer Tauben füttert: dieses Granulat unbedingt beseitigen! Kein Futter wieder dorthin streuen, bis nicht alles garantiert entfernt und vom Regen weggewaschen ist. In der Zwischenzeit an anderer, nicht weit entfernter Stelle und ausreichend füttern.

Katzen kann es kaum passieren, daß sie sich an Rattengift vergiften, weil ihnen das Gemenge nicht schmeckt. Ist ein Hund vergiftet: dem Tier sofort Ka-vit-Tropfen geben. Das ist reines Vitamin K1, das die Vergiftung außer Kraft setzt. Rattengift verdünnt das Blut tödlich, so daß die Tiere innerlich verbluten. Vitamin K1 steuert die Konsistenz des Blutes, regelt hier die Verdünnung in die Gegenrichtung, verdickt das Blut also und stellt so die normale Konsistenz wieder her. Ist ein Tier betroffen, sofort reines Vitamin K1 geben (ka-vit-Tropfen in 10 ml-Fläschchen kaufen) und damit die inneren Blutungen stoppen.

Einem Hund gibt man 40 ml ka-vit (4 Fläschchen à 10 ml) auf einmal und das 3 Tage lang und beobachten, wie es hilft, sonst länger und mehr geben. Man kann zur Sicherheit die Menge auch von Anfang an beliebig erhöhen, es gibt keine Überdosierung, keine Schädlichkeit, keine Nebenwirkungen, je mehr, umso besser. Für einen großen Hund könnte man anfangs sofort 50 ml = 5 Fläschchen geben. Eine Taube würde mit einem Fläschchen/Tag in den Schnabel auskommen, man wird sie allerdings kaum finden.

Das „Tschernobyl“ vom Amazonas – Die schmutzigen Hände des US-Ölkonzerns Chevron

Am 18. Juni 2015 folgte der stellvertretende Generalsekretär und 2. Landesvorsitzende in Hamburg, Martin Buschmann, einer Einladung der Botschaft Ecuadors in Berlin. Auf der Veranstaltung der Botschaft und „EcuaSoli“ wurde über eine der größten Umweltkatastrophen weltweit berichtet.

Von 1964 bis 1993 hat die US-Ölfirma Texaco (heute Chevron) im Amazonasgebiet Erdöl gefördert. Nach Beendigung hinterließ der Multi-Konzern eine katastrophale Lage für die Umwelt, die Menschen und die Tiere. Überall ist das Gebiet verseucht und Ölschlamm sowie die hinterlassenen Chemikalien, Gegenstände etc. verursachen bei der hinterbliebenen Bevölkerung Krankheiten wie beispielsweise Krebs. Bis heute lehnt der US-Öl-Konzern Chevron die Verantwortung der Verschmutzung ab. Daher klagt die neue Regierung von Ecuador seit 2007 gegen den Konzern. Die Klagen werden regelmäßig von Gerichten der USA abgelehnt.

In der offiziellen Pressemitteilung des Außenministeriums Ecuadors kommentierte man die Anwesenheit von Martin Buschmann wie folgt:

„Während des Treffens betonte ein Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, das extra aus Hamburg angereist war, diese von Texaco verursachte Katastrophe sei mehr als sehr massiv. Er berichtete, bereits an vielen schlimmen Orten gewesen zu sein (u. a. in Tschernobyl) und verglich die Schäden als beinahe gleichwertig. Er versicherte seine Solidarität mit den Menschen in Ecuador und verurteilte das Verhalten des imperialistischen Konzerns Texaco als Verbrechen.“

Die originale PM dazu.

Sven Fucker – der vegane Oberbürgermeisterkandidat in Deutschland

Pressemitteilung zur Oberbürgermeisterkandidatur in Krefeld

Veganismus in aller Munde – Tierschutzpartei schickt Besseresser ins Rennen

Für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei tritt Herr Sven Fucker als Oberbürgermeisterkandidat an. Sven Fucker ist 29 Jahre alt und gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann mit IHK Weiterbildung zum Handelsfachwirt. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer des Landesverbandes NRW sowie Mitglied im Bundesvorstand der Tierschutzpartei.

Als überzeugter Tierrechtler arbeitet er aktiv an einer Verbesserung unseres Mensch-Tierverhältnises. Selbstverständlich sind ihm auch andere Themen sehr wichtig. So baut sein Wahlprogramm nicht einseitig auf Tierrechte auf, sondern umfasst auch Aspekte unserer Umwelt sowie einen menschlicheren Umgang mit den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Auszug aus dem Wahlprogramm für Krefeld:

Förderung von Tierrechten auf lokaler Ebene

  • Alle Tiere haben das Recht auf ein Leben in Freiheit und auf eine möglichst vom Menschenhand nicht manipulierte Existenz. Alle Tiere wollen und sollen ohne seelische und körperliche Grausamkeiten leben dürfen.

Befriedung der städtischen Waldflächen

  • Krefelder Wälder und Naturschutzgebiete sollen von den Jägern und ihrer Naturmanipulation befreit werden.

Menschenrechte für Menschenaffen im Zoo Krefeld

  • Weltweit wurden verschiedenen Menschenaffen Persönlichkeitsrechte zugesprochen, z.B. das Recht auf Freiheit. Diese Persönlichkeitsrechte sollen auch die Menschenaffen im Krefelder Zoo erhalten.

“Essbare Stadt Krefeld”

  • Anlage von Gärten auf städtischen Beeten, ähnlich dem “urban gardening”. Diese von der Stadtverwaltung bepflanzten und gepflegten Beete sollen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein. Der Vorteil dieser Stadtbepflanzung ist, dass die Kosten nur ca. 1/10 von einem Blumenbeet betragen und jeder Bioprodukte kostenlos ernten kann, sodass die bio-vegane und gesunde Ernährung erleichtert wird.

“Fair Trade Town Krefeld”

  • Viele Städte (u.a. unsere Nachbarstädte Neuss, Mönchengladbach, Moers, Viersen, Düsseldorf) sind bereits Fair Trade Towns. Es ist eine gute Möglichkeit für Krefeld, dass Thema Fair Trade öffentlich anzusprechen und bei allen Menschen die positive Wirkung solcher Produkte für die Fair-Trade-Bauern bekannt zu machen. Es ist auch wichtig für die gesellschaftliche und mediale Außenwirkung unserer Stadt.

Die Zeit für die Weiterentwicklung unserer Stadt Krefeld ist angebrochen. Dafür setzt sich Sven Fucker ein, mit innovativen Ideen und einem Weitblick, der den meisten Politikern zu fehlen scheint.

Am 13. September 2015 heißt es mit MUT Partei ergreifen! KrefelderInnen wählt Sven Fucker als OB.

Update 14.09.2015

Das Wahlergebnis steht fest:
Sven Fucker holte 1,52 %.

Demo am 20.06.2015 in Berlin: Zirkus ja, aber ohne Tiere!

Wir waren dabei!

Am Samstag, den 20.06.2015, beteiligten sich Mitglieder (Gabriella Perotto, Maximilian Mogk, Thomas Schmidt, Martina van Almsick, Bettina Jung, Jacqueline Neubert, Herbert Becker, Luise Wenkheimer, André Neubert, Robert Goldbach und Guido Bodden) aus unserer Partei an der Großdemonstration „Zirkus ja, aber ohne Tiere“ in Berlin.

Wie auf dem Video deutlich zu erkennen ist, wächst eine neue Generation von Tierschützern heran, die lautstark und vehement ein Ende der Tierdressuren in Zirkussen fordert und erkannt hat, dass Tiere in der Manege nichts verloren haben!

Herbert Becker, Vorstandsmitglied im Landesverband Berlin, gab anschließend folgendes Statement: „Ein erheblicher Teil unserer Mitglieder hatte sich an dieser Demo beteiligt, auf der – soweit ich sehen konnte – wir die einzige politische Partei waren, die sich dort für die Würde und Rechte auch der Zirkustiere einsetzte. Wir haben dadurch erneut gezeigt, dass unsere Partei wirklich für die Rechte der Tiere eintritt – und das nicht nur vor Wahlen, sondern immer und überall!“

Wir bedanken uns bei allen, die in der Landeshauptstadt mit vereinten Kräften am Protest teilgenommen haben!

Unsere Pressemitteilung dazu vom 14.06.2015.

Die Demoteilnehmer/innen erhielten auch prominente Unterstützung; Daniela Böhm, Tochter von Karlheinz Böhm, war vor Ort sowie „Emily“ von GZSZ.

 

Katzenliebe reicht ihr nicht mehr

Silvia Dreyer: Von der Katzenliebe zur umfassenden Tierliebe

Am 17.06.2015 veröffentlichte die „Märkische Allgemeine“ auf ihrer Online-Plattform einen Artikel über die Gründung des Landesverbandes Brandenburg der Partei Mensch Umwelt Tierschutz. Alle neu gewählten Vorstandsmitglieder wurden vorgestellt; besonderes Augenmerk wurde dabei auf die 1. Vorsitzende Silvia Dreyer gelegt, die sich vor ihrem Amt als Landesvorsitzende in der Katzenhilfe in Oranienburg einen Namen gemacht hatte.

Silvia Dreyer wurde bei der Europawahl 2014 auf unsere Partei aufmerksam und konnte sich mit unseren Grundsätzen identifizieren. Es gelang ihr innerhalb von kurzer Zeit „über den Tellerrand“ hinauszuschauen und ihre Ernährung umzustellen und ihr wurde klar, wie wichtig es ist, sich politisch zu engagieren, damit unsere Themen, besonders der Tierschutz, gehört werden.

Öffentlich will Silvia für die „Volksinitiative gegen Massentierhaltung“ werben und mit Informationsständen für Aufmerksamkeit in Brandenburg sorgen.

Hört endlich auf, die Enten zu füttern!

Argumente von Wildtierexperten und Zoologien überzeugen

Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der nicht schon mal im Park Enten, Schwäne oder Gänse mit trockenem Brot oder Brötchen gefüttert hat. Dabei sind wir überzeugt davon, dass wir den Tieren etwas Gutes tun. Fehlanzeige! Das Brotfüttern ist für die Tiere schädlich und ungesund. Warum, erfahren Sie hier.

Hört endlich auf, die Enten zu füttern!

Argumente von Wildtierexperten und Zoologien überzeugen

Es gibt wohl kaum jemanden unter uns, der nicht schon mal im Park Enten, Schwäne oder Gänse mit trockenem Brot oder Brötchen gefüttert hat. Dabei sind wir überzeugt davon, dass wir den Tieren etwas Gutes tun. Fehlanzeige! Das Brotfüttern ist für die Tiere schädlich und ungesund. Warum, erfahren Sie hier.

Protest: Keine Pinguine im Spaßbad!

Wir unterstützen „Animal Public e.V.“ bei der Protestaktion: Keine Pinguine im Spaßbad! Bitte unterschreiben auch Sie die Petition, die an den Bürgermeister der Stadt Soest weitergeleitet wird.


Ein weiterer unterstützenswerter Protest: Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Bitte unterzeichnen auch Sie den Protest: Minister Schmidt, verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration, wie von Friedrich Ostendorff schon lange gefordert!

 

Sabine Wester gegen Massentierhaltung

Jeder Einzelne kann etwas tun…

Am heutigen Sonntag, Punkt 12:00 Uhr, hat Sabine Wester nach weit über 600 Kilometern Fußmarsch mit ihren beiden Hunden den Neusser Markt erreicht. Dort wurde sie u.a. von Partei-Generalsekretär Thomas Schwarz (Vorsitzender im Landesverband NRW), Sandra Lück (Mitglied des Landes- und Bundesvorstandes), Neusser Bürgern und Vertretern des Tierschutzvereins Notpfote animal rescue e.V. gebührend empfangen.

Thomas überreichte Sabine im Namen unserer Gesamtpartei einen Präsentkorb mit veganen Leckereien. Die hat Sabine Wester sich redlich verdient.

Um auf die Massentierhaltung aufmerksam zu machen und für die Rechte der Tiere ein Zeichen zu setzen, ist Sabine Wester in etlichen Etappen von Eberswalde nach Neuss gelaufen. Übernachtet hat sie entweder im Zelt oder bei privaten Gastgebern.

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ gratuliert Sabine Wester zu dieser tollen Leistung! Mehr dazu in der kommenden Woche sowie im nächsten MUT Magazin.