Rettet das Huhn

Tierrettung

„Rettet das Huhn“ schenkte am 13.06.2015 1600 Hühnern das Leben. „Alle Hühner verbringen gerade ihre erste Nacht in einem liebevollen Zuhause,“ so Steffi von „Rettet das Huhn“.

10 der malträtierten Wesen aus der Massentierhaltung haben davon auch einen Lebensplatz auf dem Gnadenhof unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung gefunden.

Kleines Video von Bettinas Neuankömmlingen.

Wir wünschen allen 1600 geretteten Hühnern und ihren neuen Besitzern alles Gute!

Die ersten Bilder von den Hühnern auf Bettinas Hof – schön zu sehen, wie die Tiere unter freiem Himmel auf Entdeckungsreise gehen. Auch soziale Kontakte werden schon ganz sanft geschlossen mit den Vierbeinern im Vordergrund…

 

Nein zum Ausbau der 380-kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof

Stellungnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zur 380kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof im Raumordnungsverfahren bei der Regierung Niederbayern:

Im Einklang mit Buergerprotesten wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) aktiv und hat im Rahmen des Raumordnungsverfahren 380kV-Freileitung Adlkofen-Matzenhof folgende Stelllung genommen.

Der Bundesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist als politisch aktiver Mensch-, Umwelt- und Tierschutz-Verband, der zuletzt am 25.05.2014 von 366.598 EU-Wahlberechtigten legitimiert wurde, berechtigt, im laufenden Raumordnungsverfahren Einwände u.a. zu den öffentlichen Belangen von Mensch, Umwelt und Tierschutz einzubringen.

Der Bundesverband der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist gegen den Ausbau der 220kV-Bestandsleitung zu einer 380kV Freileitung Adlkofen-Matzenhof.

Begründung:

Die Notwendigkeit des Ausbaus ist nicht nachgewiesen und erweckt den Anschein, ausschließlich dem europaweiten Wettbewerb um günstigeren Strom zu dienen. Vor diesem Hintergrund sehen wir es als unverhältnismäßig an, die Umwelt, Landschaft und Natur inklusive Mensch, Fauna und Flora durch solch einen schwerwiegenden Eingriff zu belasten. Anstatt durch den Transport von Strom über viele Kilometer enorme Verluste in Kauf zu nehmen sollte Strom ausschließlich nachhaltig vor Ort erzeugt (z.B. aus Photovoltaik) und gespeichert werden. Die Technologie hierzu ist schon lange erprobt, ökologisch sinnvoll und wesentlich kostengünstiger für den Endverbraucher als das vorliegende Vorhaben, welches hauptsächlich den Interessen der großen Energiekonzerne entgegenkommt.

Sofern eine Erhöhung auf 380kV dennoch als unumgänglich erachtet wird, fordern wir, dass die Trassenlänge nicht zusätzlich erhöht wird und die Trasse keine neuen Bereiche, insbesondere Wälder, Biotope, hochwertige Landschaften und ökologische Landwirtschaftsbetriebe belasten darf – also auf der Bestandstrasse mit sinnvollen Anpassungen von Maststandorten und -höhen verbleibt und nach Möglichkeit als Erdverkabelung realisiert wird. Dezidiert sind wir gegen jede Zerstörung von Wald und Biotopen sowie jegliche zusätzliche Belastung von Tier, Umwelt und bedrohten Arten.

Buchvorstellung: Igel in der Tierarztpraxis

Igelexpertin Karin Oehl macht auf die Neuerscheinung von Pro Igel e.V. aufmerksam. Pro Igel e.V. gibt eine völlig neue u. umfassendere Neuauflage der bekannten Schrift „Igel in der Tierarztpraxis“ heraus, die ab Juli 2015 bestellt werden kann.

Bereits die vorherigen Ausgaben waren für Tierärzte u. Igelstationen sowie Igelfinder eine hervorragende Hilfe; neue Erkenntnisse wurden angepasst und erweitert.

Der Igel ist das am häufigsten in Tierarztpraxen vorgestellte Wildtier. Leider sind die Möglichkeiten ihm sinnvoll zu helfen immer noch viel zu wenig bekannt.

Bestelladresse „Igel in der Tierarztpraxis“ / Preis: 9,50 Euro

Pro Igel e.V.
Geschäftsstelle Vertrieb
Bremer Str. 95
49163 Bohmte
Mail: info@pro-igel.de

Bitte auf Bild klicken, dann können Sie den Text lesen!

Jagd und Natur TV-Talk mit Vertreter der Tierschutzpartei

Bundesvorstandsmitglied Sven Fucker im Disput mit Jägern

Am 12.05.2015 reiste Herr Sven Fucker (Landesgeschäftsführer des Landesverbands NRW, Mitglied im Bundesarbeitskreis Jagd und Beisitzer im Bundesvorstand) in die Höhle des „Löwen“, um dort die Tiere zu vertreten. In dem Talk mit den Jägern gab es ein klares Ungleichgewicht zu Ungunsten der Tierechtler, aber Sven konnte bald den einzigen Menschen ohne Jagdschein für sich gewinnen.

Folgende Videoüberschrift steht auf der Homepage von Jagd und Natur TV.

„Kampfplatz Natur: Ein Aufreger Thema, eine internationale Expertenrunde im rhetorischen Infight, eine knallharte Talkshow über ideologische Feindbilder, politische Entscheidungsgewalten und den zunehmenden Stadt-Land Konflikt.“

Der Große JagdTalk von JagdundNatur.TV aus dem historischen Waffensaal von Steyr Mannlicher sollte eigentlich den politischen Hintergrund zu neuen Jagdgesetzen in Deutschland und Österreich erörtern. Herausgekommen ist eine bewegende grundsätzliche Auseinandersetzung über „den Kampf zwischen den gesellschaftlichen Klassen um die Entscheidungsgewalt“

Link zum Video / zum Talk

Kommentar von Sven Fucker:

Es war mit Sicherheit meine bisher schwierigste mediale Herausforderung, aber ich denke es war ganz gut unter den lebensfeindlichen Bedingungen dort vor Ort.

Was man nicht sieht in dem Video ist, dass direkt hinter mir ein ausgestopfter Braunbär liegt, zudem mich sicherlich der ein oder andere aktive Tier-Mörder dazu legen wollte. Außerdem fand das Interview in einer Produktionsstätte von Schusswaffen statt.

Ich konnte in dem Talk viel dazu lernen und werde auch weiterhin die Rechte der Tiere jederzeit nach außen vertreten.

Mit MUT voran!

„Im Einsatz für Löwen“

TV-Tipp

Schauspieler, Umweltschützer und Buchautor Hannes Jaenicke ist wieder im Einsatz für Tiere; diesmal für Löwen!

In seiner neuesten Dokumentation, die am 07.07.2015 um 22:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird, erzählt er uns etwas über LIONSROCK.

LIONSROCK in Südafrika ist eine Auffangstation für Großkatzen, die ihr bisheriges Dasein in Gefangenschaft und schlechter Haltung verbracht haben. Zum ersten Mal in ihrem Leben spüren die „Könige der Tiere“ Gras unter ihren Pfoten und können weitflächig unter freiem Himmel nach Herzenslust ihr Leben genießen.

Der Wildtierpark wurde im Jahr 2008 von Vier Pfoten eröffnet und bietet vielen geschundenen Tieren ein nahezu artgerechtes Zuhause.

Ponyreiten auf der Kirmes in der Kritik

Ein Interview

Laut dem Pferdeexperten Jörg Kotenbeutel werden zum Ponyreiten nur Pferde ausgesucht, die sich nicht wehren und den „Zirkus“ mitmachen. Problematisch sind für die Tiere die Reizüberflutung, der Lärmpegel, die Lichteffekte, keine Ruhepausen und nicht gut ausgebildete Mitarbeiter, die sich in der Pflege und Haltung von Pferden auskennen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich aus Tierschutzgründen für die Abschaffung des Ponyreitens auf Festen ein; Menschen setzten sich freiwillig dem Lärm und dem Trubel auf solchen Festen aus. Tiere werden vom Menschen dazu gezwungen. Nicht mit uns!

Menschen für Tierrechte starten Aktion für Tierrechte in die Lehrpläne

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz beteiligt sich an dieser wichtigen und zukunftsweisenden Forderung!

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte startet heute seine Aktion „Tierrechte in die Lehrpläne“. Die Petition fordert u.a. die Kultusminister auf, Tierschutz- und Tierrechte zum festen Bestandteil von Lehrplänen, Prüfungen, Unterrichtsmaterialien und der Lehrer-Ausbildung zu machen.

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung, die Aktion und weitere nützliche Informationen.

Klausurtagung Partei Mensch Umwelt Tierschutz am 6. und 7. Juni 2015

Der Bundesvorstand unserer Partei hat sich am vergangenen Wochenende in Düsseldorf zu einer Klausurtagung getroffen.

Zwei Tage lang stand ein umfangreiches Programm auf der Tagesordnung. Konkrete Aufgabenverteilung innerhalb des Vorstandes, Diskussionsrunden über die zukünftige strategische sowie inhaltliche Ausrichtung der Partei sowie ein Einblick in die Arbeit der Ratsgruppe Düsseldorf durch Ratsfrau Claudia Krüger sind nur einige Themenbeispiele.

Wichtig war aber vor allem auch ein Zusammenwachsen des gesamten Vorstandes, den ja seit dem 21. März 2015 auch einige neue Mitglieder bereichern.

Das Fazit der zwei Tage: die Basis für ein konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit innerhalb des Parteivorstands ist gelegt. Programmatisch wird es keinerlei Abstriche in puncto Tierrechtsarbeit geben, darüber waren sich alle einig. Aber die Partei wird auch ganz bewusst und verstärkt für die Umwelt und für die Menschen eintreten, die von den regierenden Parteien keine Unterstützung zu erwarten haben.

Die Teilnehmer: sitzend v.l.n.r. Sandra Lück, Svenja Walter, Susanne Cormier, Sven Fucker – stehend v.l.n.r. Horst Wester, Jan Zobel, Gaetana Gervasi, Bettina Jung, Dr. Jessica Frank, Matthias Ebner, Thomas Schwarz, Luise Wenkheimer, Martin Buschmann sowie Dr. Heidi Stümges (nicht auf dem Bild). Immer mit dabei unser „Pfötchenaktivist“ Bones (vorne links).

Alle nichtanwesenden Bundesvorstandmitglieder konnten aus diversen Gründen leider nicht an der Tagung teilnehmen und ließen sich entschuldigen.

Tierkinder in Gefahr – grausamer Tod durch Mähmaschinen

Leben retten durch Schutzmaßnahmen!

Die Tierrechtsorganisation Peta weist darauf hin, dass mit Schutzmaßnahmen zur Mähzeit der Tod vieler Tiere vermieden werden kann, wenn gewisse Vorkehrungen beim Mähen beachtet werden, weil „Jedes Jahr […] hunderttausende Rehkitze, junge Feldhasen, Kleinsäuger, Vögel sowie Reptilien und Insekten durch Mähmaschinen [sterben].“

 

G7 – Demo in München am 04.06.2015

Zusammen gegen den G7-Gipfel

Am Sonntag, den 07. und 08.06.2015, werden sich die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen (Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und Japan) auf Schloss Elmau in Oberbayern treffen; diskutiert werden soll über Fragen zur Weltwirtschaft, der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik sowie zum internationalen Klimaschutz.

Fragen und Antworten zum Treffen in Deutschland hier.

Gestern, also drei Tage vor Beginn des Gipfels auf Schloss Elmau, demonstrierten in München laut Veranstalter rund 40 000 Menschen gegen den G7-Gipfel unter dem Motto: „TTIP stoppen, Klima retten, Armut bekämpfen!“ Der Protest verlief friedlich und bunt.

Rund 20 Parteimitglieder aus den Landesverbänden Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen waren in die bayerische Landeshauptstadt angereist und nahmen am Protestumzug teil, um sich für Klima-, Verbraucher-, Umwelt- und Tierschutz stark zu machen.

„Man hat in München deutlich spüren können, dass ein neuer großer Bürgerprotest in Deutschland heranwächst“, so Bundesvorsitzender Horst Wester, der ebenfalls in München an der Kundgebung teilgenommen hat. „TTIP+CETA sind lediglich effiziente Hilfsmittel der Großindustrie und ihrer Handlanger in den verantwortlichen Regierungen, um die Standards in allen wesentlichen Bereichen des Lebens auf das niedrigste Niveau abzusenken. Das hat auch Christoph Bautz (campact) in seiner bewegenden Rede sehr deutlich gemacht. Die Lebensbedingungen würden sich allgemein extrem verschlechtern und von Demokratie kann dann keine Rede mehr sein. Das macht die Partei Mensch Umwelt Tierschutz nicht mit!“

Dank unserer aktiven Parteimitglieder sah man an diesem Tag unsere blauen Fahnen nicht nur im Demonstrationszug herausblitzen, sondern auch am Abend in der „Tagesschau“ und im „Heute Journal“.