35. Bundesparteitag: Terminankündigung

Liebe Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz,

der Termin für den 35. Bundesparteitag steht fest.

Bitte streicht Euch schon mal den 14. und 15. November 2015 in Eurem Kalender an und haltet Euch diese zwei Tage für den BPT frei!

Die Einladung mit allen relevanten Informationen wird Euch fristgerecht wie immer mit der Post zugestellt.

Euer Bundesvorstand

Offener Brief des Landesverbandes Bayern der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

An das Bayerische Kultusministerium u. weitere Stellen angesichts der unverantwortlich einseitigen Verdummung nachfolgender Generationen!

An das
Bayerische Staatsministerium für
Bildung u. Kultus, Wissenschaft u. Kunst
Herr Dr. Ludwig Spaenle
80327 München

OffenerBrief_Massentierhaltung_24_06_2015_LV-Bayern

 

Protestbrief an die Königlich Dänische Botschaft

Unser Protestbrief zum Bericht und Protestaufruf vom 24.06.2015: Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Königlich Dänische Botschaft
Herr Per Poulsen-Hansen, Botschafter
Rauchstr. 1
D-10787 Berlin

Sehr geehrter Herr Poulsen- Hansen!

In meiner Position als Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei und Leiterin unserer Arbeitsgruppe “Ozeanschutz” wende ich mich heute im Namen unserer Partei, unserer Wähler und Mitglieder an Sie.

Sie vertreten das Europäische Partnerland Dänemark, dem auch die Faröer-Inseln zugeordnet werden. Hier findet alljährlich das entsetzliche Massaker an hunderten Grindwalen statt, ein Ereignis, das von den Bewohnern als Kulturgut verteidigt wird.

Nach Europäischem Recht ist die Jagd auf Wale untersagt.

Da die Inseln einen rechtlichen Sonderstatus besitzen, wurde bisher von Ihrer Seite aus diesbezüglich eine relativ neutrale Haltung eingenommen. Letztes Jahr allerdings schritt die Marine Dänemarks gegen die befreundete Organisation Sea Shepherd ein, nahm etliche Mitglieder fest und konfiszierte sogar ihre Schiffe.

Mit diesem Einsatz hat Ihr Land seine neutrale Haltung zu diesen Verbrechen an den Bewohnern der Meere offiziell aufgegeben und rückt nun auch für uns deutlich in die Verantwortung.

Wir fordern Sie eindringlich auf, Ihren Einfluss auf die Faröer-Inseln geltend zu machen und sich Ihrer Verantwortung zu stellen.

Helfen Sie mit, diese landschaftlich wunderschönen Inseln und ihre Bewohner von dem entsetzlichen Blutbad zu befreien, das international auf immense Kritik stößt. Wenn sich ein Land oder eine Inselgruppe darauf beruft, dass blutige Schlachtfeste und Rituale, die auch noch nachhaltigen Einfluss auf ein schützenswertes Ökosystem nehmen, zur kulturellen Tradition gehören, muss man sich fragen, wer sich mit einem solchen Land identifizieren will!

Nehmen Sie Einfluss, lassen Sie die Faröer zu einem friedlichen Flecken Erde werden und stoppen Sie den Kampf gegen die, die dies an Ihrer statt momentan allein zu leisten versuchen und unsere vollste Unterstützung genießen, die Sea Shepherd Conservation Society!

Ich danke Ihnen herzlich und verbleibe mit hoffnungsvollen Grüßen

Bettina Jung

Bundesvorsitzende
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

1. Vorsitzende Landesverband Hamburg
Bettina Jung
Am Schulberg 15
21279 Wenzendorf
Fon: 04165 224859
Mobil: 0170 3824947

Qualvolles Hundeschlachtfest in Yulin / China

Pressemitteilung / 24.06.2015

Wieder sind es Traditionen, die Menschen für sich in Anspruch nehmen, um Tierleid zu rechtfertigen. So inflationär, wie wir in Deutschland mit der Massentierhaltung umgehen, so betreiben auch Händler in Yulin im Süden Chinas das Geschäft mit dem Schlachten der Hunde. Für einen Westeuropäer kaum nachvollziehbar, werden dort zur Mitsommerzeit bis zu 10.000 Hunde für einen kleinen Gaumenkitzel bei lebendigem Leib gekocht, gebraten oder mit dem Gift Zyanid getötet. Man kann sich die Qual dieser Tiere gar nicht vorstellen.

Viele überleben den Transport nicht, andere leiden an Tollwut, einer auch für den Menschen gefährliche Erkrankung. Von Krankheitserregern, die durch den Genuss des Hundefleisches auch auf die Menschen übertragen werden, ganz zu schweigen.

Wer jetzt aber das Urteil über die Menschen in Südchina fällen möchte, der irrt gewaltig. Der Widerstand gegen das Töten der Hunde wächst. Menschen in 15 chinesischen Städten gingen auf die Straße, um gegen dieses Ereignis zu demonstrieren. Eine Chinesin wurde aktiv, um so viele Hunde wie möglich mit eigenen finanziellen Mitteln zu retten. Die Bilder auf Facebook sind bewegend!

Die allumfassende Frage des Ganzen ist jedoch, warum wir die einen streicheln und die anderen schlachten? Kein Tier hat es verdient, für den Genuss der Menschen zu sterben, sei es Hund, Katze, Schwein, Rind, Schaf oder Geflügel. Bevor man also mit dem Finger auf die Menschen in Südchina zeigt, für die ein Hund nichts anderes ist, als für unsere Gesellschaft beispielsweise ein Schwein, sollte man seine eigene Ernährung überprüfen.

Luise Wenkheimer / Mitglied im Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Ponyreiten auf der Kirmes beenden!

Protest: Bitte unterschreiben Sie!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz freut sich über jeden Menschen, der auf einen Missstand mit Tieren hinweist und versucht, aktiv dagegen anzugehen! Wir unterstützen auch diesen Protest, weil Ponys auf einer Festlichkeit nichts verloren haben. Lärm, Reizüberflutung, einseitige Bewegungsabläufe, ungenügende oder keine Ruhephasen setzen den treuergebenen Tieren seelisch und körperlich stark zu. Wir berichteten bereits darüber.

Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Bitte protestieren Sie!

Die Arbeitsgruppe Ozeanschutz der Partei Mensch Umwelt Tierschutz bittet herzlich um Unterstützung des Protestes der Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.!

Schreiben Sie einen Brief oder eine E-Mail an die Königlich Dänische Botschaft in Berlin und fordern Sie ein Ende der Walschlachtung in Dänemark! Hier finden Sie die Adresse und auch einen Brief als Vorlage.

Jedes Jahr findet das entsetzliche Massaker an den Grindwalen auf den Faröer Inseln statt, die einen politischen Sonderstatus genießen. Einfluss nehmen könnte Dänemark, das zur EU gehört und sich an die geltenden Rechte halten müsste, die den Walfang verbieten. Das Königreich Dänemark besteht jedoch aus drei Reichsteilen: Dänemark, Färöer und Grönland, wobei letztere sich selbst verwalten und deshalb nahezu “autonom” sind. Die Walschlächter berufen sich außerdem auf ihre Traditionen.

Die Bestimmungen für die Jagd wurden inzwischen zwar “offiziell” verschärft und Auflagen eingeführt. Die aktiven Teilnehmer des Gemetzels müssen den Nachweis der Teilnahme an einem “Fach-Vortrag” erbringen, der Einsatz von Messern wurde verboten und nur spezielle Lanzen und halbrunde Tötungs-Dolche sind erlaubt.

Das Ganze ist allerdings mehr eine Farce und dient eher dazu, dem entsetzlichen Schlachtfest einen zwanghaft ethischeren Anschein zu verleihen und resultiert aus dem öffentlichen internationalen Druck, der vor allem dem Einsatz von Sea Shepherd zu verdanken ist.

Deren Auflagen wurden, im Gegensatz zu denen der Grindwal-Killer, faröerseits effektiv verschärft. Die Bannzone innerhalb der Todesbucht kann von einer auf zwei Seemeilen erhöht werden! Neuesten Informationen der Organisation zu Folge ist nun jeder Mensch, der sich auf den Faröer aufhält, dazu verpflichtet, Meldung zu machen, wenn er eine Wal-Schule entdeckt, egal ob Einheimischer oder Urlauber. Fahrzeuge und Material können bei einem Verdacht auf die Störung des Massakers konfisziert werden. Und sollte auch nur der Hauch eines Verdachtes bestehen, dass jemand das Töten der Tiere verhindern will, so kann er für 12 Stunden in Sicherheitsgewahrsam genommen werden.

Die Organisation Sea Shepherd dokumentiert dieses Massaker seit etlichen Jahren und versucht in ihren Einsätzen vor Ort an Land und auf See, teils mit waghalsigen Manövern und unter Einsatz des eigenen Lebens, die Tiere zu schützen und zu verhindern, dass die Grindwal-Verbände in die tödlichen Buchten getrieben werden, in denen sie in einem volksfestähnlichen Gemetzel, dem auch viele Kinder beiwohnen und die zu diesem Anlass extra schulfrei bekommen, den Schlächtern zum Opfer fallen.

Letztes Jahr verließ Dänemark seine “neutrale Haltung” zu der entsetzlichen Tradition und schritt sogar mithilfe der eigenen Marine ein. Einige der Sea Shepherd-Aktivisten wurden kurzzeitig fest genommen und Schiffe konfisziert.

Auch dieses Jahr werden die Aktivisten von Sea Shepherd vor Ort sein und sich dem Massaker bestmöglich in den Weg stellen. Die aktuelle Kampagne “Operation Sleppid Grindini” besteht aus internationalen Aktivisten und wird von den aus Bremen ausgezogenen Schiffen, der “Brigitte Bardot”, der “Sam Simon” und der “Bob Barker” begleitet. Der Name der Operation entstammt dem entsprechenden faröischen Traditions-Befehl, der zum Abbruch der Jagd ausgerufen wird und wörtlich übersetzt heißt: “Lasst die Wale frei!”

Prominente Unterstützung findet der bislang größte Einsatz auf den Faröer von Sea Shepherd dieses Jahr durch den bekannten Schauspieler Ross McCall (Band of Brothers, Live another day).

Vor der Ankunft von Sea Shepherd fand bereits am ersten Wochenende im Juni das erste große Schlachten statt, welches ca. 150 Walopfer forderte und das Meer im Küstenbereich blutrot färbte!

Das Morden muss ein Ende nehmen!

Die Berufung auf eine Tradition ist in unseren Augen das beste Argument, dieses Gemetzel abzuschaffen. Wer möchte schon einem Land angehören, dass sich über solche blutrünstigen “Werte” identifiziert?

Papst Franziskus stellt sich den Problemen der Gegenwart

Lob für Papst-Öko-Rundschreiben

Es ist jetzt über zwei Jahre her, dass Papst Franziskus zum Oberhaupt der „Katholischen Kirche“ gewählt wurde. Damals kamen uns berechtigte Zweifel, und wir stellten uns die Frage, ob sich der neue Papst, mit dem vielversprechenden Namen Franziskus, auch dem Zeitgeist und den Umweltproblemen der Gesellschaft zuwenden wird. Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Mit seiner „Umwelt-Enzyklika“ eröffnete Papst Franziskus in der vergangenen Woche eine Debatte über die globale Wegwerfmentalität, die von Politikern, Wissenschaftlern und Umweltverbänden mit viel Lob und Zuspruch quittiert wurde. Klimaschützer fühlen sich bestärkt, Wirtschaftsvertreter und konservative Zweifler am Klimawandel ernten Kritik von Franziskus, so die Presse.

Dass sich ein Papst so kritisch versucht politisch einzumischen, sehen wir als Partei Mensch Umwelt Tierschutz als sehr positiv an, weil die Menschheit auf diesem Planeten nur gemeinsam an einem Strang ziehend Armut, Klimawandel, Naturzerstörung usw. bremsen kann. Bedeutet es, dass Franziskus die anthropozentrische Weltsicht der katholischen Kirche in Frage stellt? Nun aber müssen Taten folgen und seine Botschaft muss bei allen Kirchenvertretern und den Mitgliedern ankommen.

Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt: Mensch, Umwelt und Tiere sind eine untrennbare Einheit; der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge!

Augen auf in der Stadt: Taubenvergifter und Hundevergifter unterwegs

Es kommt leider oft vor, daß Tier“freunde“ mit Rattengift unterwegs sind, um Tauben und Hunde zu vergiften. Für Hunde ist das Gift (oder Glassplitter, die Tierhasser sind da erfinderisch) in „schmackhafter“ Wurst verpackt. An Stellen, die für Taubenfütterungen geeignet sind, liegt manchmal verschiedenfarbiges Granulat. Wer Tauben füttert: dieses Granulat unbedingt beseitigen! Kein Futter wieder dorthin streuen, bis nicht alles garantiert entfernt und vom Regen weggewaschen ist. In der Zwischenzeit an anderer, nicht weit entfernter Stelle und ausreichend füttern.

Katzen kann es kaum passieren, daß sie sich an Rattengift vergiften, weil ihnen das Gemenge nicht schmeckt. Ist ein Hund vergiftet: dem Tier sofort Ka-vit-Tropfen geben. Das ist reines Vitamin K1, das die Vergiftung außer Kraft setzt. Rattengift verdünnt das Blut tödlich, so daß die Tiere innerlich verbluten. Vitamin K1 steuert die Konsistenz des Blutes, regelt hier die Verdünnung in die Gegenrichtung, verdickt das Blut also und stellt so die normale Konsistenz wieder her. Ist ein Tier betroffen, sofort reines Vitamin K1 geben (ka-vit-Tropfen in 10 ml-Fläschchen kaufen) und damit die inneren Blutungen stoppen.

Einem Hund gibt man 40 ml ka-vit (4 Fläschchen à 10 ml) auf einmal und das 3 Tage lang und beobachten, wie es hilft, sonst länger und mehr geben. Man kann zur Sicherheit die Menge auch von Anfang an beliebig erhöhen, es gibt keine Überdosierung, keine Schädlichkeit, keine Nebenwirkungen, je mehr, umso besser. Für einen großen Hund könnte man anfangs sofort 50 ml = 5 Fläschchen geben. Eine Taube würde mit einem Fläschchen/Tag in den Schnabel auskommen, man wird sie allerdings kaum finden.

Das „Tschernobyl“ vom Amazonas – Die schmutzigen Hände des US-Ölkonzerns Chevron

Am 18. Juni 2015 folgte der stellvertretende Generalsekretär und 2. Landesvorsitzende in Hamburg, Martin Buschmann, einer Einladung der Botschaft Ecuadors in Berlin. Auf der Veranstaltung der Botschaft und „EcuaSoli“ wurde über eine der größten Umweltkatastrophen weltweit berichtet.

Von 1964 bis 1993 hat die US-Ölfirma Texaco (heute Chevron) im Amazonasgebiet Erdöl gefördert. Nach Beendigung hinterließ der Multi-Konzern eine katastrophale Lage für die Umwelt, die Menschen und die Tiere. Überall ist das Gebiet verseucht und Ölschlamm sowie die hinterlassenen Chemikalien, Gegenstände etc. verursachen bei der hinterbliebenen Bevölkerung Krankheiten wie beispielsweise Krebs. Bis heute lehnt der US-Öl-Konzern Chevron die Verantwortung der Verschmutzung ab. Daher klagt die neue Regierung von Ecuador seit 2007 gegen den Konzern. Die Klagen werden regelmäßig von Gerichten der USA abgelehnt.

In der offiziellen Pressemitteilung des Außenministeriums Ecuadors kommentierte man die Anwesenheit von Martin Buschmann wie folgt:

„Während des Treffens betonte ein Mitglied des Bundesvorstandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, das extra aus Hamburg angereist war, diese von Texaco verursachte Katastrophe sei mehr als sehr massiv. Er berichtete, bereits an vielen schlimmen Orten gewesen zu sein (u. a. in Tschernobyl) und verglich die Schäden als beinahe gleichwertig. Er versicherte seine Solidarität mit den Menschen in Ecuador und verurteilte das Verhalten des imperialistischen Konzerns Texaco als Verbrechen.“

Die originale PM dazu.

Sven Fucker – der vegane Oberbürgermeisterkandidat in Deutschland

Pressemitteilung zur Oberbürgermeisterkandidatur in Krefeld

Veganismus in aller Munde – Tierschutzpartei schickt Besseresser ins Rennen

Für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei tritt Herr Sven Fucker als Oberbürgermeisterkandidat an. Sven Fucker ist 29 Jahre alt und gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann mit IHK Weiterbildung zum Handelsfachwirt. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer des Landesverbandes NRW sowie Mitglied im Bundesvorstand der Tierschutzpartei.

Als überzeugter Tierrechtler arbeitet er aktiv an einer Verbesserung unseres Mensch-Tierverhältnises. Selbstverständlich sind ihm auch andere Themen sehr wichtig. So baut sein Wahlprogramm nicht einseitig auf Tierrechte auf, sondern umfasst auch Aspekte unserer Umwelt sowie einen menschlicheren Umgang mit den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Auszug aus dem Wahlprogramm für Krefeld:

Förderung von Tierrechten auf lokaler Ebene

  • Alle Tiere haben das Recht auf ein Leben in Freiheit und auf eine möglichst vom Menschenhand nicht manipulierte Existenz. Alle Tiere wollen und sollen ohne seelische und körperliche Grausamkeiten leben dürfen.

Befriedung der städtischen Waldflächen

  • Krefelder Wälder und Naturschutzgebiete sollen von den Jägern und ihrer Naturmanipulation befreit werden.

Menschenrechte für Menschenaffen im Zoo Krefeld

  • Weltweit wurden verschiedenen Menschenaffen Persönlichkeitsrechte zugesprochen, z.B. das Recht auf Freiheit. Diese Persönlichkeitsrechte sollen auch die Menschenaffen im Krefelder Zoo erhalten.

“Essbare Stadt Krefeld”

  • Anlage von Gärten auf städtischen Beeten, ähnlich dem “urban gardening”. Diese von der Stadtverwaltung bepflanzten und gepflegten Beete sollen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein. Der Vorteil dieser Stadtbepflanzung ist, dass die Kosten nur ca. 1/10 von einem Blumenbeet betragen und jeder Bioprodukte kostenlos ernten kann, sodass die bio-vegane und gesunde Ernährung erleichtert wird.

“Fair Trade Town Krefeld”

  • Viele Städte (u.a. unsere Nachbarstädte Neuss, Mönchengladbach, Moers, Viersen, Düsseldorf) sind bereits Fair Trade Towns. Es ist eine gute Möglichkeit für Krefeld, dass Thema Fair Trade öffentlich anzusprechen und bei allen Menschen die positive Wirkung solcher Produkte für die Fair-Trade-Bauern bekannt zu machen. Es ist auch wichtig für die gesellschaftliche und mediale Außenwirkung unserer Stadt.

Die Zeit für die Weiterentwicklung unserer Stadt Krefeld ist angebrochen. Dafür setzt sich Sven Fucker ein, mit innovativen Ideen und einem Weitblick, der den meisten Politikern zu fehlen scheint.

Am 13. September 2015 heißt es mit MUT Partei ergreifen! KrefelderInnen wählt Sven Fucker als OB.

Update 14.09.2015

Das Wahlergebnis steht fest:
Sven Fucker holte 1,52 %.