Danke an alle, die in dieser Sache involviert sind!
Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid. Die Rede ist von den hochsommerlichen Temperaturen! Die einen kommen mit der Hitze gut zurecht, die anderen leiden massiv unter der Hitze. Und das geht Menschen ebenso wie Tieren.
Tausende Mauersegler sind bei der Hitzewelle in Deutschland aus ihren Nestern gefallen; Wildvogelhilfen und –pflegestellen befinden sich im Ausnahmezustand und sind mit ihren geflügelten Patienten völlig überlastet. Laut Freie Presse verhängte die Mauerseglerklinik in Frankfurt am Main einen “Aufnahmestopp aufgrund totaler Überlastung und Helfermangel! Ausnahme: verletzte Altsegler!”
Doch warum sind die Jungtiere aus ihren Nestern gefallen? Karsten Peterlein von der Wildvogelhilfe in Leipzig gab Auskunft: „Die Wärme hatte die Nester unter den Dächern bis zu 100 Grad aufgeheizt. Die Jungtiere suchten dann nach Abkühlung und fallen dabei heraus. Ohne menschliche Hilfe sind sie dem Tod geweiht, da die Eltern sie außerhalb des Nestes nicht füttern.“ In Leipzig wurden in nur drei Tagen 150 Jungvögel bei der Wildvogelhilfe abgegeben. Hunderte Anrufe gingen ein, weil die Leute wissen wollen, wie sie die Findlinge behandeln sollen.
Alle Pflegstellen arbeiten ehrenamtlich! Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz spricht allen Menschen, die sich so beherzt und hingebungsvoll um die Mauerseglerkinder und andere Wildtiere kümmern, ein großes Dankeschön aus! Ohne diese Menschen, die ihre Freizeit für andere opfern, wäre die Welt ein großes Stück ärmer. Danke Euch, da draußen!
Wie will Geschick und Wissen es braucht, und wie viel Arbeit es macht, Mauerseglerkinder aufzuziehen, sehen Sie hier im Video:
Obwohl das Aufstellen von Totschlagfallen seit vielen Jahren verboten ist, musste in dieser Woche ein junger Fuchs, der in einer Totschlagfalle mit dem Kopf fest hing, von seinen Qualen befreit und erschossen werden. Das Tier schrie jämmerlich, so die Zeugen…
Laut Pressebericht „handele es sich bei dem Vorfall um mindestens einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, der als Ordnungswidrigkeit geahndet wird.“
Es ist für einen Menschen mit Gerechtigkeitssinn absolut nicht nachvollziehbar, dass sadistische Tierquälereien wie diese nur als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden. Taten wie diese bedürfen einer harten Strafe, damit Menschen in Zukunft vor solchen bestialischen Tierquälereien halt machen.
Ein Gedanke drängt sich jedoch auf: Welches Strafmaß würde die deutsche Rechtssprechung verhängen, wenn anstelle des Fuchses eine streunende Katze oder ein streunender Hund in die Totschlagfalle geraten wären? Beides wäre möglich gewesen…
Ende Juni d.J. machten der Vorsitzende Robert Gabel mit seinen Mitstreitern/innen aus dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern mit einer genialen Aktion, wie wir meinen, von sich Reden. Siehe auch unter Facebook.
Unter dem Motto “Wen streicheln? Wen essen?” machten die Aktivisten in Greifswald mit ihrer öffentlichkeitswirksamen Aktion während der Rotphasen auf der Europakreuzung auf die Willkür der Tierartennutzung in der Fleischindustrie aufmerksam.
Zeitgleich wurden jede Menge Flyer zum Thema Veganismus verteilt; so konnten viele Auto- und Radfahrer sowie Fußgänger erreicht und informiert werden. Die Reaktionen waren durchweg positiv und interessiert! Gewünscht ist Nachahmung und Wiederholung…
Unser Faltblatt-Zum-Fressen-gern zu dieser Aktion können Sie zur Aufklärung und Inspiration zum Verteilen und Auslegen bestellen unter der E-Mailadresse: sekretariat@tierschutzpartei.de
Montag, den 20.07.2015 / 21:50 Uhr / ARD
Wiederholung: Freitag, den 24.07.2015 / 03:40 Uhr / ARD
“Die “Report Mainz”-Reporter Monika Anthes und Edgar Verheyen haben sich bundesweit auf Spurensuche begeben. Ihre exklusiven Recherchen decken das ganze Ausmaß des Leidens in deutschen Kuhställen auf. Sie sind der zentralen Frage nachgegangen: Wer zahlt den Preis für die billige Milch?”
Wenn Sie etwas für die Milchkühe tun und mit uns gemeinsam zur Aufklärung beitragen möchten, dann fordern Sie zum Verteilen und Auslegen unser „Flugblatt-Milch“ an unter der E-Mail: sekretariat@tierschutzpartei.de
Nach der Sendung werden hoffentlich alle Ungläubigen und Kritiker verstehen, warum wir uns als Partei für die vegane Ernährung aussprechen.
Mitgefühl für die Tiere schlägt sich nieder im Gewissen und erfordert Handeln aus Verantwortung.
Vom 06.-14.07. werden im spanischen Pamplona wieder Dutzende Stiere durch die Straßen gehetzt. Das Spektakel endet für die gequälten Stiere in der Arena schmerzhaft und verstümmelt mit dem Tod.
O-Ton Peta: „Nach der Stierhatz – bei der die völlig verängstigten Tiere in den engen Gassen immer wieder ausrutschen und sich dabei verletzen – geht die Tortur in der Arena weiter: Sogenannte Picadores, die auf Pferden mit Augenbinden reiten, stechen mit Lanzen auf den Rücken und Nacken der Stiere ein.
Anschließend treiben die Banderilleros – Männer mit bunten harpunenartigen Stöcken – die Stiere im Kreis herum und rammen die spitzen Enden ihrer Waffen in den Rücken der Tiere, bis diese so benommen und entkräftet sind, dass sie sich kaum noch bewegen können.
Am Ende stachelt der Matador den geschwächten und panischen Stier zu einigen letzten Angriffen an und rammt sein Schwert schließlich in seinen Nacken. Ist es dem Matador gelungen, den Stier zu töten, werden die Ohren und der Schwanz des Tieres abgeschnitten und als Prämie präsentiert. Schafft er es nicht, wird der Scharfrichter hinzugerufen, um mit einem Dolch auf das verstümmelte Tier einzustechen. Dabei verliert der Stier jedoch häufig nicht das Bewusstsein, sondern ist lediglich gelähmt, wenn er mit Ketten an den Hörnern aus der Arena gezogen wird und langsam verblutet.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Unser ausführlicher Beitrag zum Stierkampf und was Sie tun können…
Die Tierrechtsorganisation Animal Equality wurde im Laufe ihrer Ermittlungen Zeuge dieses grausamen Spektakels: Stierfeste in Spanien.
Animal Equality weist darauf hin, dass die Bilder für mitfühlende Menschen nur schwer zu ertragen sind. Es wird ausdrücklich darum gebeten, dass Video zu verbreiten!
Bei unzumutbaren Temperaturen um die 38 Grad haben Mitglieder des LV Schleswig-Holstein und des LV Hamburg mitsamt ihrer Aktivistenhunde keine Kosten und Mühen gescheut, das tolle Event zu unterstützen.
Unsere Mitglieder hatten dort einen Parteistand sowie einen Stand für IG Rasselisten und NUCA. Auch Mitglieder aus dem Bundesvorstand waren dabei.
Der Tierschutz Mölln / Lbg und Umgebung e.V. mit seinen ehrenamtlichen Helfern rund um Gaston Prüsmann (auch Mitglied der MUT) hat wirklich Außerordentliches geleistet, um diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg zu machen.
Am Tag davor liefen trotz „mörderischer“ Hitze die Vorbereitungen; in der Nacht zerstörte ein schlimmes Unwetter so einiges wieder. Wegen des unermüdlichen Einsatzes der Möllner Ehrenamtlichen hat man davon dann aber nichts mehr gemerkt. Für das leibliche Wohl war in vollem Umfang gesorgt. Auch an einen veganen Imbissstand wurde gedacht.
Für alle Besucher, Kinder und Hunde hat sich der Weg trotz der Hitze wirklich gelohnt. Das Tierheim selbst mit einem einzigartigen Katzenrefugium konnte besichtigt werden. Hier kann sich so manches Tierheim eine Scheibe abschneiden.
Zu diesem Petitionsaufruf gibt es jetzt positive Neuigkeiten von „Animal Public e.V.“: „Vor einigen Wochen baten wir Sie, eine Protestmail an den Soester Bürgermeister zu senden, um den Bau eines Pinguinbeckens im Spaßbad Aquafun zu verhindern. Rund 5000 Tierfreunde sind diesem Aufruf gefolgt.
In dieser Woche hat sich der Aufsichtsrat der Stadt Soest, aufgrund der anhaltenden Proteste, gegen den Bau eines Pinguinbeckens im Aquafun ausgesprochen!
Wir möchten allen Unterzeichnern und den aktiven Tierschützern vor Ort ganz herzlich für ihre Unterstützung danken.“
Dringlicher Aufruf von unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung an alle Tierversuchsgegner, Mitglieder und Sympathisanten!
Bitte sendet bis Freitag, den 10.07.2015, ein Bild von Euch mit Eurem Statement-Foto „Stoppt Tierversuche“ oder „Tierversuche verbieten“ an bild-gegen-tierversuche@gmx.de, dann werdet Ihr Teil unseres Demonstrationsaufrufes vor dem Bundesverfassungsgericht in unserem Video!
Nachdem sich die EU-Kommission auch im Rahmen des Bürgerbegehrens “Stop Vivisection” dem erklärten Willen (untermauert durch Expertisen hochkarätiger Wissenschaftler) von fast 1,2 Mio Bürgern entgegenstellte und weiterhin Lobbypolitik betreiben will, wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei neue Wege beschreiten.
Zusammen mit Gisela Urban (Tierfreunde ohne Grenzen e.V. und Mitglied der Tierschutzpartei), Sandra Lück (Vorstandsmitglied der Tierschutzpartei) und Jocelyne Lopez (langjährige, engagierte Tierrechtlerin) hat unsere Partei jetzt Verfassungsbeschwerde in Sachen der Affenversuche von Covance/LabCorp., Münster, betreffend der genehmigenden Behörde LANUV/NRW eingereicht. Bereits heute schon steht fest, dass dieser Weg konsequent weiterverfolgt werden wird, ggfs. auch bis zum Europäischen Gerichtshof.
Ferner ist ein Klageerzwingungsverfahren hinsichtlich der Nichtaufnahme von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die genehmigende Behörde des Regierungspräsidiums Tübingen wegen der Genehmigung der Primatenversuche am Max Planck Institut für biologische Kybernetik inTübingen (MPI Tübingen) in Vorbereitung und steht vor Einreichung.
Als Mit-Initiator einer Petition an den Hamburger Senat bezüglich Auskunftserteilung hinsichtlich der in Hamburg stattfindenden Tierversuche wird die Partei sich für den Fall nicht erteilter oder unbefriedigender Auskünfte auch dort juristisch engagieren.