Heimtierschutzgesetz jetzt!

„Peta Deutschland“ recherchierte monatelang in der Heimtierbranche und brachte erschüttende Ergebnisse ans Tageslicht: verdurstete Kaninchen, verstorbene Hamster, verblutete Ratten, eingepferchte Meerschweinchen und Wellensittiche und noch vieles mehr an unhaltbaren Zuständen wurde aufgedeckt von der Tierrechtsorganisation.

Heimtierhaltung und Zucht von Heimtieren ist kaum gesetzlich geregelt in Deutschland. Peta fordert seit Jahren ein Heimtierschutzgesetz; wir als Partei schließen uns an und unterschreiben den Aufruf.

Bitte appellieren auch Sie an die Verantwortlichen, damit die Heimtiere besser vor Missbrauch geschützt werden!

Lasst den Vögeln ihre Freiheit!

Für Vogelliebhaber zeichnet sich ein Bild des Grauens ab: Die Vögel sitzen dicht gedrängt in Käfigen und werden zum Verkauf auf indonesischen Märkten angeboten. Auch international ist der Handel mit Wildvögeln ein großes Geschäft. Der Handel mit Wildfängen beschleunigt das Artensterben, so Experten. Zwar ist das Einfangen und Verkaufen von Wildvögeln in Indonesien verboten, aber die Strafen sind viel zu gering, die die Vogelfänger nicht davon abhalten, Jagd auf Vögel zu machen.

Bitte appellieren Sie an den Präsidenten Joko Widodo und an die Regierung von Indonesien, die Jagd und den Handel von wildlebenden Vögeln zu unterbinden!

Petition von „Rettet den Regenwald e.V.“ hier bitte unterzeichnen! Danke!

Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Unser Brief an die dänischen Europa-Abgeordneten

Bitte tut es der MUT Arbeitsgruppe Ozeanschutz gleich und nehmt die dänischen Europa-Abgeordneten in die Pflicht hinsichtlich des furchtbaren Wal- Massakers auf den Faröer- Inseln!

Wir berichteten bereits zum Geschehen!

Nachfolgender Brief von Bettina Jung wurde versandt an diese Mailadressen: 

anders.vistisen@europal.europa.eu
margrete.auken@europarl.europa.eu
bendt.bendtsen@europarl.europa.eu
ole.christensen@europarl.europa.eu
rikke.karlsson@europarl.europa.eu
jeppe.kofod@europarl.europa.eu
morten.messerschmidt@europarl.europa.eu
jens.rohde@europarl.europa.eu
christel.schaldemose@europarl.europa.eu
ulla.tornaes@europarl.europa.eu
rinaroja.kari@europarl.europa.eu
mortenhelveg.petersen@europarl.europa.eu
andersprimdahl.vistisen@europarl.eupropa.eu

 

Dear ladies and gentlemen, representing Denmark in the European Parliament!

In my position as chairlady of the German party “Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei” (The German Animal Welfare Party) and head of our group “Ocean Protection” I approach you today on behalf of our party, our voters and members.

You represent the European partner country Denmark, which is assigned to the Faroe Islands. Here annually the appalling massacre of hundreds of pilot whales takes place, an event that is defended by the inhabitants as a cultural asset.

Under European law, hunting is prohibited on whales.

Since the islands have a special legal status, you have taken a relatively neutral stance. Last year, however, the Navy of Denmark took massive steps against our befriended organisation Sea Shepherd, arrested several members and even confiscated their ships.

With this action your country gave up its neutral stance on these crimes against the inhabitants of the seas officially and now moves much more into responsibility.

We urge you to use your influence on the Faroe Islands and stand to your responsibility.

Please help us to free these scenically beautiful islands and their inhabitants from the horrific carnage that causes massive international criticism. When a country or an island group relies on the fact that bloody battle festivals and rituals that take even lasting impact on an ecosystem are worth protecting and belong to the cultural tradition, you have to wonder, who wants to identify themselves with such a country!

Take influence, let the Faroe Islands turn to a peaceful patch of earth and stop the fight against those who are protecting the islands good name, the Sea Shepherd Conservation Society!

Thank you very much and I remain hopeful.

Sincerely

Bettina Jung

Bundesvorsitzende
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
1. Vorsitzende Landesverband Hamburg
Am Schulberg 15
21279 Wenzendorf
Fon: 04165 224859
Mobil: 0170 3824947
bettina-jung@tierschutzpartei.de
www.tierschutzpartei.de

Ökotest: Unter aller Sau

Am Samstag, den 27.06.2015, war der riesige Beitrag mit dem Titel „Ökotest: Unter aller Sau“ und dem dazugehörigen Steak-Bild mit dem Untertitel: „Liegt das Steak erst auf dem Grill, denk keiner mehr an das geschundene Tier“ in der Freien Presse nicht zu übersehen.

Spätestens nach der Lektüre dürfte vielleicht so manchem Grillfreund der Appetit auf ein „gesundes“ Stück Schweinesteak verloren gegangen sein, oder?

60 Millionen Schweine, die jährlich unter artwidrigen Bedingungen in engen Fabriken rund sechs Monate gemästet werden, führen laut Ökotest „ein Leben unter aller Sau“. Die Missstände sind bekannt, dennoch „landen auf dem Grill überwiegend Nackensteaks von Tieren, die in engen Mastfabriken im Turbotempo aufgezogen wurden“, so die Presse.

Ökotest untersuchte 13 abgepackte und marinierte Grillsteaks aus Supermärkten, Discountern und Bio-Läden. Problematisch war bei einigen Steaks, dass sie mit Keimen und Antibiotika belastet waren. Nur zwei Marken davon sind empfehlenswert. Testergebnis hier lesen.

Was man sich auch noch mal ganz langsam auf der “Zunge” zergehen lassen sollte, ist die Tatsache, dass von den 60 Millionen Schweinen, die jährlich in Deutschland gemästet werden, pro Tag 162 000 Schweine im Akkord geschlachtet werden. Getötet wird mit Strom oder Kohlendioxid. Fazit von „Ökotest“: „Beide Methoden funktionieren nicht hundertprozentig.“

Erschreckend ist auch die Tatsache, dass das flächenmäßig kleine Deutschland nach China und den USA der drittgrößte Schweineschlachter und –erzeuger ist.

Ein trauriges Ergebnis, für das sich Deutschland eigentlich schämen sollte, denn das Tierleid in den Ställen ist eng verbunden mit dem rasanten Artensterben; mit einem hohen Wasser- und Energieverbrauch; mit der Zerstörung des Regenwaldes durch die Einfuhr von Futtermitteln; mit der einhergehenden Grundwasserverschmutzung durch Einleitung von Gülle, die mit Nitrat und Antibiotika belastet ist und mit den zivilisatorischen Erkrankungen durch den hohen Konsum von Fleischerzeugnissen. Auch das ist bekannt.

Armes Deutschland: Wirtschaftswachstum auf Kosten der Tiere, der Natur und der Menschen. Aber wie heißt es so schön: Jeder ist auch für sich ein Stückchen selbst verantwortlich und essen muss man ja nicht alles, was der Markt so bietet…

Die massenhafte Tötung von heimatlosen Hunden in Rumänien

Bitte unterstützen auch Sie die Petition von Peta!

Peta: “Der Ende 2014 ins Amt gewählte Präsident Rumäniens, Klaus Iohannis, sprach sich vor seiner Wahl gegen das „Tötungsgesetz“ für Streunerhunde aus und bezeichnete es als „barbarisch“. Bitte unterschreiben Sie die Petition, um ihn an seine Worte zu erinnern. Die Unterschriften werden gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.”

 

 

Gleichstellung der LSBTTIQ in den USA – das oberste US-Gericht entschied: Ehe für alle!

PRESSEMITTEILUNG / 29.06.2015

Einem Paukenschlag gleich ging am 26.06.2015 die Meldung durch die Presse und die Social-Media-Landschaft. Der Supreme Court, das oberste US-amerikanische Gericht, hat entschieden, dass die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern rechtens sei! Dies gilt für alle 50 Bundesstaaten der USA. Auch wenn sich fundamentalistische Christen um ihr ureigenstes Weltbild betrogen sehen: Die Schwulen, Lesben und Transsexuellen feiern dieses Ereignis in New York am 28.06. in der 5th Avenue auf der Gay Pride Parade!

Auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz würde gerne mitfeiern, doch noch ist man in Deutschland, wenn man es vornehm ausdrücken will, zögerlich. Zuviele Huchs! und Hachs! werden in den christlichen Parteien und auch der SPD laut, denkt man daran, gleichgeschlechtlichen Paaren gleiche Rechte einzuräumen. Die schreckliche Folge könnten Bigamie und Inzest sein, wenn man der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer folgt. Wie sie darauf kommt, weiss wirklich nur der liebe Gott.

Auch schwule Paare sind zur einer monogamen Beziehung fähig, wie jetzt ein Paar in Dallas bewies, das seit 58 Jahren zusammenlebt und sich jetzt im Alter von 82 und 85 Jahren endlich das Ja-Wort geben durfte. Und es werden viele Beispiele folgen.

Deutschland, bzw. seine Regierung, ist so bestrebt, dem Großen Bruder in den USA Gefolgschaft zu leisten. Warum also in dieser Sache, die wirklich großartig ist, nicht? Wovor haben unsere Politiker Angst? Das deutsche Volk wird nicht aussterben, wenn ein paar Menschen endlich vor dem Gesetz den Status erhalten, den sie schon lange leben. Und es wird mit Sicherheit niemand seine Sexualität ändern, nur weil eine gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt ist.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wünscht all ihren LSBTTIQ-Freunden, dass die Welle über den großen Teich auch nach Deutschland schwappt und eine wirklich fortschrittliche Entscheidung getroffen wird, ein Entscheidung im Sinne der Verfassung: Jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich!

LV Baden-Württemberg auf Life Food Expo in Karlsruhe

Am 20. und 21.06. waren wir mit einem Infostand auf der Life Food Expo in Karlsruhe vertreten.

Wir haben dort “unser” Publikum getroffen: Vegetarier_innen, Veganer_innen, Gesundheits- und Umweltbewusste. Daher wurde der Stand über die zwei Tage sehr gut besucht und wir haben viel positives Feedback erhalten.

Neben guten Gesprächen und einigen mitgegebenen Mitgliedsantragsformularen haben wir natürlich auch einige Köstlichkeiten wie diesen veganen “Früchtestrudel in Fruchleder” genossen.

Eine mögliche Teilnahme der Partei auch im nächsten Jahr, in dem die Landtagswahl stattfindet, wurde von vielen Karlsruher Messebesuchern begrüßt.

Unsere Kandidatin, Dr. Jessica Frank, die für die Wahlkreise Karlsruhe I und II antreten wird, hat jetzt schon vielversprechende Startchancen.

Repräsentiert haben uns am Stand: Dr. Jessica Frank, Matthias Ebner, Matthias Gottfried und Angelo Lázaro Colucci am Samstag sowie Coryn Weber-Castoldi, Sonia-Ellen Hoesl, Dr. Katrin Wiegand und Monika Grieshaber am Sonntag.

Erneute Anschläge der IS erschüttern die Welt

Wir trauern um die Opfer der entsetzlichen und feigen Anschläge der IS, die gestern in Tunesien, Kuwait und Lyon verübt wurden. Wir sind erschüttert von dem Leid, dass diese Massaker angerichtet haben.

Die Anschläge rufen nicht nur bei uns Entsetzen hervor, sie bedeuten auch einen Angriff auf den Islam an sich. Extremismus, der sich versucht, hinter einer Ideologie zu verstecken, missbraucht immer auch dieselbe. Deshalb ist es unser aller Aufgabe, die Wurzeln des Terrors zu erkennen, auszutrocknen, unseren eigenen Anteil daran wahrzunehmen und unsere Gedanken zu schützen und selbst nicht in Extremismus zu verfallen! Dieser unfassbare Terror und Hass hat nicht mit dem Islam zu tun!