Keine Pinguine im Spaßbad – Gemeinsam mit Protesten Ziel erreicht!

Am 16.06.2015 haben wir die Petition „Keine Pinguine im Spaßbad“ von „Animal Public e.V.“ eingestellt und zur gemeinsamen Unterstützung aufgerufen.

Zu diesem Petitionsaufruf gibt es jetzt positive Neuigkeiten von „Animal Public e.V.“: „Vor einigen Wochen baten wir Sie, eine Protestmail an den Soester Bürgermeister zu senden, um den Bau eines Pinguinbeckens im Spaßbad Aquafun zu verhindern. Rund 5000 Tierfreunde sind diesem Aufruf gefolgt.

In dieser Woche hat sich der Aufsichtsrat der Stadt Soest, aufgrund der anhaltenden Proteste, gegen den Bau eines Pinguinbeckens im Aquafun ausgesprochen!

Wir möchten allen Unterzeichnern und den aktiven Tierschützern vor Ort ganz herzlich für ihre Unterstützung danken.“

Neuigkeiten hier lesen: Keine Pinguine im Spaßbad!

Dies ist ein Beweis dafür, dass man gemeinsam und kontinuierlich etwas zum Wohle der Tiere erreichen kann; auch mit Petitionen!

Fotoaktion: Mit MUT gegen Tierversuche!

Dringlicher Aufruf von unserer Bundesvorsitzenden Bettina Jung an alle Tierversuchsgegner, Mitglieder und Sympathisanten!

Bitte sendet bis Freitag, den 10.07.2015, ein Bild von Euch mit Eurem Statement-Foto „Stoppt Tierversuche“ oder „Tierversuche verbieten“ an bild-gegen-tierversuche@gmx.de, dann werdet Ihr Teil unseres Demonstrationsaufrufes vor dem Bundesverfassungsgericht in unserem Video!

Aufruf per Video bitte hier ansehen!

Bitte macht alle mit; nur mit vereinten Kräften und kontinuierlich können wir etwas erreichen zum Wohle der Tiere! Danke!

 

Unsere PM zum Thema vom 02.07.2015: Nun auch juristisch und höchstgerichtlich: MUTige Schritte gegen Tierversuche

Nun auch juristisch und höchstgerichtlich: MUTige Schritte gegen Tierversuche

Pressemitteilung / 02.07.2015

Nachdem sich die EU-Kommission auch im Rahmen des Bürgerbegehrens „Stop Vivisection“ dem erklärten Willen (untermauert durch Expertisen hochkarätiger Wissenschaftler) von fast 1,2 Mio Bürgern entgegenstellte und weiterhin Lobbypolitik betreiben will, wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei neue Wege beschreiten.

Zusammen mit Gisela Urban (Tierfreunde ohne Grenzen e.V. und Mitglied der Tierschutzpartei), Sandra Lück (Vorstandsmitglied der Tierschutzpartei) und Jocelyne Lopez (langjährige, engagierte Tierrechtlerin) hat unsere Partei jetzt Verfassungsbeschwerde in Sachen der Affenversuche von Covance/LabCorp., Münster, betreffend der genehmigenden Behörde LANUV/NRW eingereicht. Bereits heute schon steht fest, dass dieser Weg konsequent weiterverfolgt werden wird, ggfs. auch bis zum Europäischen Gerichtshof.

Ferner ist ein Klageerzwingungsverfahren hinsichtlich der Nichtaufnahme von staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die genehmigende Behörde des Regierungspräsidiums Tübingen wegen der Genehmigung der Primatenversuche am Max Planck Institut für biologische Kybernetik inTübingen (MPI Tübingen) in Vorbereitung und steht vor Einreichung.

Als Mit-Initiator einer Petition an den Hamburger Senat bezüglich Auskunftserteilung hinsichtlich der in Hamburg stattfindenden Tierversuche wird die Partei sich für den Fall nicht erteilter oder unbefriedigender Auskünfte auch dort juristisch engagieren.

Heimtierschutzgesetz jetzt!

„Peta Deutschland“ recherchierte monatelang in der Heimtierbranche und brachte erschüttende Ergebnisse ans Tageslicht: verdurstete Kaninchen, verstorbene Hamster, verblutete Ratten, eingepferchte Meerschweinchen und Wellensittiche und noch vieles mehr an unhaltbaren Zuständen wurde aufgedeckt von der Tierrechtsorganisation.

Heimtierhaltung und Zucht von Heimtieren ist kaum gesetzlich geregelt in Deutschland. Peta fordert seit Jahren ein Heimtierschutzgesetz; wir als Partei schließen uns an und unterschreiben den Aufruf.

Bitte appellieren auch Sie an die Verantwortlichen, damit die Heimtiere besser vor Missbrauch geschützt werden!

Lasst den Vögeln ihre Freiheit!

Für Vogelliebhaber zeichnet sich ein Bild des Grauens ab: Die Vögel sitzen dicht gedrängt in Käfigen und werden zum Verkauf auf indonesischen Märkten angeboten. Auch international ist der Handel mit Wildvögeln ein großes Geschäft. Der Handel mit Wildfängen beschleunigt das Artensterben, so Experten. Zwar ist das Einfangen und Verkaufen von Wildvögeln in Indonesien verboten, aber die Strafen sind viel zu gering, die die Vogelfänger nicht davon abhalten, Jagd auf Vögel zu machen.

Bitte appellieren Sie an den Präsidenten Joko Widodo und an die Regierung von Indonesien, die Jagd und den Handel von wildlebenden Vögeln zu unterbinden!

Petition von „Rettet den Regenwald e.V.“ hier bitte unterzeichnen! Danke!

Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Unser Brief an die dänischen Europa-Abgeordneten

Bitte tut es der MUT Arbeitsgruppe Ozeanschutz gleich und nehmt die dänischen Europa-Abgeordneten in die Pflicht hinsichtlich des furchtbaren Wal- Massakers auf den Faröer- Inseln!

Wir berichteten bereits zum Geschehen!

Nachfolgender Brief von Bettina Jung wurde versandt an diese Mailadressen: 

anders.vistisen@europal.europa.eu
margrete.auken@europarl.europa.eu
bendt.bendtsen@europarl.europa.eu
ole.christensen@europarl.europa.eu
rikke.karlsson@europarl.europa.eu
jeppe.kofod@europarl.europa.eu
morten.messerschmidt@europarl.europa.eu
jens.rohde@europarl.europa.eu
christel.schaldemose@europarl.europa.eu
ulla.tornaes@europarl.europa.eu
rinaroja.kari@europarl.europa.eu
mortenhelveg.petersen@europarl.europa.eu
andersprimdahl.vistisen@europarl.eupropa.eu

 

Dear ladies and gentlemen, representing Denmark in the European Parliament!

In my position as chairlady of the German party “Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei” (The German Animal Welfare Party) and head of our group „Ocean Protection“ I approach you today on behalf of our party, our voters and members.

You represent the European partner country Denmark, which is assigned to the Faroe Islands. Here annually the appalling massacre of hundreds of pilot whales takes place, an event that is defended by the inhabitants as a cultural asset.

Under European law, hunting is prohibited on whales.

Since the islands have a special legal status, you have taken a relatively neutral stance. Last year, however, the Navy of Denmark took massive steps against our befriended organisation Sea Shepherd, arrested several members and even confiscated their ships.

With this action your country gave up its neutral stance on these crimes against the inhabitants of the seas officially and now moves much more into responsibility.

We urge you to use your influence on the Faroe Islands and stand to your responsibility.

Please help us to free these scenically beautiful islands and their inhabitants from the horrific carnage that causes massive international criticism. When a country or an island group relies on the fact that bloody battle festivals and rituals that take even lasting impact on an ecosystem are worth protecting and belong to the cultural tradition, you have to wonder, who wants to identify themselves with such a country!

Take influence, let the Faroe Islands turn to a peaceful patch of earth and stop the fight against those who are protecting the islands good name, the Sea Shepherd Conservation Society!

Thank you very much and I remain hopeful.

Sincerely

Bettina Jung

Bundesvorsitzende
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
1. Vorsitzende Landesverband Hamburg
Am Schulberg 15
21279 Wenzendorf
Fon: 04165 224859
Mobil: 0170 3824947
bettina-jung@tierschutzpartei.de
www.tierschutzpartei.de

Ökotest: Unter aller Sau

Am Samstag, den 27.06.2015, war der riesige Beitrag mit dem Titel „Ökotest: Unter aller Sau“ und dem dazugehörigen Steak-Bild mit dem Untertitel: „Liegt das Steak erst auf dem Grill, denk keiner mehr an das geschundene Tier“ in der Freien Presse nicht zu übersehen.

Spätestens nach der Lektüre dürfte vielleicht so manchem Grillfreund der Appetit auf ein „gesundes“ Stück Schweinesteak verloren gegangen sein, oder?

60 Millionen Schweine, die jährlich unter artwidrigen Bedingungen in engen Fabriken rund sechs Monate gemästet werden, führen laut Ökotest „ein Leben unter aller Sau“. Die Missstände sind bekannt, dennoch „landen auf dem Grill überwiegend Nackensteaks von Tieren, die in engen Mastfabriken im Turbotempo aufgezogen wurden“, so die Presse.

Ökotest untersuchte 13 abgepackte und marinierte Grillsteaks aus Supermärkten, Discountern und Bio-Läden. Problematisch war bei einigen Steaks, dass sie mit Keimen und Antibiotika belastet waren. Nur zwei Marken davon sind empfehlenswert. Testergebnis hier lesen.

Was man sich auch noch mal ganz langsam auf der „Zunge“ zergehen lassen sollte, ist die Tatsache, dass von den 60 Millionen Schweinen, die jährlich in Deutschland gemästet werden, pro Tag 162 000 Schweine im Akkord geschlachtet werden. Getötet wird mit Strom oder Kohlendioxid. Fazit von „Ökotest“: „Beide Methoden funktionieren nicht hundertprozentig.“

Erschreckend ist auch die Tatsache, dass das flächenmäßig kleine Deutschland nach China und den USA der drittgrößte Schweineschlachter und –erzeuger ist.

Ein trauriges Ergebnis, für das sich Deutschland eigentlich schämen sollte, denn das Tierleid in den Ställen ist eng verbunden mit dem rasanten Artensterben; mit einem hohen Wasser- und Energieverbrauch; mit der Zerstörung des Regenwaldes durch die Einfuhr von Futtermitteln; mit der einhergehenden Grundwasserverschmutzung durch Einleitung von Gülle, die mit Nitrat und Antibiotika belastet ist und mit den zivilisatorischen Erkrankungen durch den hohen Konsum von Fleischerzeugnissen. Auch das ist bekannt.

Armes Deutschland: Wirtschaftswachstum auf Kosten der Tiere, der Natur und der Menschen. Aber wie heißt es so schön: Jeder ist auch für sich ein Stückchen selbst verantwortlich und essen muss man ja nicht alles, was der Markt so bietet…

Die massenhafte Tötung von heimatlosen Hunden in Rumänien

Bitte unterstützen auch Sie die Petition von Peta!

Peta: „Der Ende 2014 ins Amt gewählte Präsident Rumäniens, Klaus Iohannis, sprach sich vor seiner Wahl gegen das „Tötungsgesetz“ für Streunerhunde aus und bezeichnete es als „barbarisch“. Bitte unterschreiben Sie die Petition, um ihn an seine Worte zu erinnern. Die Unterschriften werden gesammelt und zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.“