Pferdefolter in Südamerika – Endlich ein Lichtblick

Petition

Im vergangenen Jahr protestierten weltweit tausende von Menschen gegen die grausame Pferdefolter in Südamerika. In Uruguay und Argentinien gibt es Pferdefarmen, wo trächtigen Stuten wöchentlich auf brutalste Art und Weise Blut abgezapft wird, um daraus ein Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen.

Dank zahlreicher Proteste gibt es jetzt einen Lichtblick. Uruguay und Argentinien haben angekündigt, die Branche endlich zu kontrollieren.

Doch unser aller Protest darf nicht verstummen! Der Anfang ist zwar gemacht, aber solange die Pharmaindustrie an dem Geschäft mit dem Hormon festhält, werden Pferde dafür weiter gequält und ausgebeutet.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition von sumofus.org, die an Merck Sharp & Dohme gerichtet ist.

BAK Tierschutz in der Schule auf Jagdmesse in Dortmund

Und auch unser Bundesarbeitskreis BAK Tierschutz in der Schule leistet einen Beitrag über seinen Besuch der Messe „Jagd & Hund“ 2016 in Dortmund. Unbedingt lesenswert!

Früh übt sich… oder: Eindrücke von der Messe „Jagd & Hund“ 2016 in Dortmund Continue reading „BAK Tierschutz in der Schule auf Jagdmesse in Dortmund“

SWR thematisiert den Abriss des Taubenschlags in Stuttgart

Der SWR berichtete gestern vom Abriss des Taubenschlags auf der Rathausgarage in Stuttgart und ließ auch die Taubenschützer/innen zu Wort kommen, die vor Ort protestierten. Mitglieder des Landesverbandes Ba-Wü unserer Partei hatten sich dem Protest der Taubenschützer/innen angeschlossen. Brigitte Oettl, aktive Taubenschützerin: „Der SWR hat die Problematik und die Konsequenz aufgezeigt, die der Abbau des Schlags angerichtet hat und tragen damit ganz enorm bei, aufzuklären. Ganz herzlichen Dank für diese brillante Arbeit.“

Den Bericht des SWR können Sie nachträglich in der Mediathek hier ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

Sendezeiten unserer Wahlwerbespots zur Landtagswahl am 13.03.2016

Sachsen-Anhalt:

Landtagswahl 2016 Sachsen-Anhalt

Landesprogramm des MDR-Fernsehens:

1. Donnerstag, 25.02.2016, in der Zeit von 19:23 Uhr bis 19:29 Uhr
2. Freitag, 04.03.2016, in der Zeit von 19.23 Uhr bis 19:29 Uhr

Hörfunkprogramm „MDR Sachsen-Anhalt – Das Radio wie wir“:

1. Mittwoch, 24.02.2016, ca. 7:56 Uhr
2. Donnerstag, 03.03.2016, ca. 9:56 Uhr

 

 

Wahlwerbespot des Landesverbandes Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl

Baden-Württemberg:

Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg - Tierschutzpartei in den Landtag!

SWR-Fernsehen:

1. Freitag, 19.02.2016, ca. 19:58 Uhr
2. Donnerstag, 10.03.2016, ca. 21:58 Uhr

Radio:

1. Dienstag, 01.03.2016, ca. 12:55 Uhr bei SWR1 Ba-Wü
2. Mittwoch, 09.03.2016, ca. 16:55 Uhr bei SWR4 Ba-Wü

 

Wahlwerbespot des Landesverbandes Baden-Württemberg für die Landtagswahl

 

 

PM zu Boris Palmers jüngsten Aussagen

PRESSEMITTEILUNG / 16.02.2016

Von Tierversuchen bis Grenzsicherung –
Boris Palmer: Eine Schande für die Grünen oder deren wahres Gesicht?

Der Grünen-Politiker und Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer, erlangte deutschlandweite Berühmtheit, wenn auch eine äußert traurige.

Er sprach sich mehrfach für die unsägliche Forschung am Tier, insbesondere an den Affen des Max-Plank-Instituts, aus, obwohl die grüne Basis diese abschaffen will. Mit Amtsantritt sind Politiker jedoch in erster Linie ihrem eigenen Gewissen unterstellt und so bleibt allen, selbst seiner Partei, nichts als zu beobachten wie der einstige Hoffnungsträger sich Stück um Stück widersprüchlich zum Grundsatzprogramm verhält. Ähnlich verhält es sich bei den Landtagsgrünen um Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die das Wahlversprechen gebrochen haben, die Affenversuche zu beenden. Die Parteikollegen versuchen den Schaden an ihrer Glaubwürdigkeit seit Jahren zu begrenzen. Mit Beteuerungen der aufrichtigen Verfolgung der selbst gestellten Ziele wird versucht, die Wähler zu beruhigen, um diese zu halten. Etwa mit der Teilnahme an Aktionen (z.B. gegen die Affenversuche des M.P.I.), die dem Handeln der eigenen Politiker widersprechen, wird versucht, das Versagen, die Volksvertretung zu stellen, zu vertuschen.

Neuestes von den umstrittenen Grünen-Politikern: Nach Kretschmanns Zustimmung im Bundesrat, die Westbalkanstaaten als sog. sichere Herkunftsländer einzustufen, was sie etwa für Sinti und Roma definitiv nicht sind, kommen nun von Boris Palmer ähnliche Äußerungen in Sachen Flüchtlingspolitik wie von der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry.

Nicht mehr Fluchtursachenbekämpfung steht im (traditionell grünen) Fokus. Nein, Rüstungsabbau passt nicht so recht in die Weltvorstellung eines Boris Palmer. Stattdessen offenbart dieser dem Spiegel: „Es sind nicht die Zeiten für Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik“. Wählertäuschung, Grundsatzverrat und Lobbyistenkuschelkurs ist ja auch wirklich einträglicher als prinzipientreu die Welt für alle zum besseren mit zu entwickeln.

Seiner Meinung nach müsse die „unkontrollierte Einwanderung“ beendet werden. Mit Zäunen und Waffen müsse eine Selektion der Zuwanderer durchzuführen sein, denn es gäbe z.B. auch im Irak weite Gebiete, die nicht von den Terroristen des ‚Islamischen Staats‘ beherrscht würden. Selbst nach der Genfer Flüchtlingskonvention müssten die Menschen zuerst in diese Gebiete fliehen. Doch damit nicht genug. Er nutzt auch die bei eher rechten Parteien beliebten zu schützenden „blonden“ Kinder, um seiner billigen Meinungsmache für mehr Grenzkontrollen, Abschottung und Aufrüstung Glaubwürdigkeit zu verleihen. (siehe Spiegel 7/2016)

Dem Bürger bleibt nur die Frage: Will Herr Palmer die Grünen neu definieren oder zeigt dieser die Gesamt-Entwicklung der Grünen? Uns bleibt nichts als den wachen Bürger darum zu bitten, sich vor den Wahlen nicht nur mit den Programmen der einzelnen Parteien auseinanderzusetzen, sondern auch die Protagonisten dieser genauestens zu betrachten. Es sei denn man möchte Märchenerzähler in den Räten sitzen haben, statt Volksvertreter, die auch nach den Wahlen nicht vergessen, von wem sie wofür gewählt wurden.

Ehrliche Politik für alle! Dafür steht die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) mit ihrem Namen und mit ihren Kandidierenden.

Wir fordern die konsequente Abschaffung jeglicher Tierversuche, denn sie sind ethisch nicht zu vertreten und zudem wissenschaftlicher Unsinn, da nicht auf Menschen übertragbar. Wir fordern menschliche Asylpolitik statt Festung EU: Fluchtursachen bekämpfen statt die Symptome! Menschen an den Grenzen abzuweisen, ändert nichts an den Fluchtursachen. Zudem brauchen wir eine dezentrale Unterbringung sowie eine schnellere Integration in den Arbeitsmarkt, wozu auch die Anerkennung von Ausbildungsnachweisen gehört.

Darum zu den Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg Tierschutzpartei wählen! Eine Stimme für uns ist eine Stimme für die Tiere, für die Menschen, für die Natur und für ehrliche, transparente Politik.

Pressekontakt:

Matthias Ebner

Bundesvorsitzender
Vorsitzender im Landesvorstand Ba-Wü
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Tel.: 07234 94 83 23
Mobil: 0160 90 15 33 20
matthias-ebner@tierschutzpartei.de

Messe „Jagd & Hund“ am 14.02. in Dortmund

Partei Mensch Umwelt Tierschutz vor Ort

Hier ein paar Eindrücke von der Messe „Jagd & Hund“ 2016 in Dortmund, die nach eigenen Angaben größte Jagdmesse Europas.

Funktionsträger und Mitglieder unserer Partei aus dem Landesverband NRW, dem Bundesvorstand und dem Bundesarbeitskreis MUT gegen Jagd & Angeln hatten – zusammen mit weiteren Tierrechtsaktivisten – am Sonntag mehrere Stunden vor der Messe gegen den Irrsinn Jagd und die von der Jagd ausgehende Gewalt gegen Menschen und Tiere protestiert.

Unser Bundesvorsitzender Horst Wester sprach in seiner knapp 15-minütigen Rede direkt vor dem Haupteingang zur Messe allen echten Natur- und Tierfreunden aus der Seele: „Es gibt keinen Grund heutzutage noch der Bevölkerung zu erzählen, dass Tollwut oder der Fuchsbandwurm noch ein Problem darstellen. (…) Wer dafür ist, dass unser Ökosystem unverseucht bleibt, wer kein Problem damit hat, dass in Deutschland eine Handvoll Wölfe und Luchse leben, wer die Natur in Ruhe und Frieden erleben will und in ihrer ganzen Artenvielfalt, wer für Mitspracherecht, Transparenz und Ehrlichkeit ist, der sollte sich mit uns gemeinsam dafür einsetzen, dass dieser Irrsinn, der sich Jagd nennt, so schnell wie möglich beendet und verboten wird.“

„Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe abzutöten.“

Francois Voltaire (1884-1963)

Der Spiegel: Klage gegen Kükentöten

In seiner aktuellen Ausgabe Nr. 7 / 2016 berichtet „Der Spiegel“, dass erstmals eine Staatsanwaltschaft Anklage gegen eine Brüterei wegen des Tötens männlicher Eintagsküken erhoben hat. In der Brüterei Bringschulte in Senden, im Münsterland, werden massenhaft männliche Küken vernichtet. Hier lesen.

Diese Anklage lässt uns hoffen, dass das Töten von 50 Millionen männlichen Küken pro Jahr in Deutschland bald ein Ende hat! Hintergrundinformationen zu diesem Thema unter tierschutzpartei.de/eier

23 Jahre Tierschutzpartei

Jetzt Mitglied werden!

Wer bis zum 20. Februar 2016 Mitglied wird, erhält zum Jubiläum ein kostenloses Willkommenspaket. Dieses besteht aus einem T-Shirt, einer DVD (Meat The Truth), Buttons, Aufkleber und diversen Ausgaben des MUT-Magazins.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei – wurde am 13. Februar 1993 durch Frau Professor Ingeborg Bingener und acht weiteren Personen in Bonn gegründet. Damit wurde der Grundstein für die weltweit erste Tierschutz-/Tierrechtspartei gelegt. Unsere Mitgliederentwicklung ist, im Gegensatz zu den etablierten Parteien, stabil mit einer deutlich positiven Tendenz. Natürlich brauchen wir noch weitere Mitglieder um unsere Strukturen zu stärken und den Tieren endlich eine Stimme in den Parlamenten zu geben.

Habt MUT – macht mit! Übrigens: Wir pflanzen einen Baum für jedes Neumitglied!

Zum Mitgliedsantrag

Aufruf zur Demo am 11.06.2016 vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf

Aufruf zur Demo

An kaum einem Ort wird das Grauen und das Verbrechen an unseren Mitgeschöpfen deutlicher als in Maasdorf. Hier zeigt sich die Profitgier der Fleischindustrie in Form eines tristen Bunkers, der auch den letzten Funken Hoffnung auf Respekt vor dem Leben schwinden lässt. Eingepfercht über sechs Etagen, und abgeschottet von der Außenwelt, leiden im Innern des Schweinehochhauses 500 Hybrid-Sauen für das Zuchtunternehmen JSR Hybrid Deutschland GmbH, frei nach deren Motto „Making pork more profitable“, “Schweinefleisch profitabler machen”.

Das deutsche Tierschutzbüro sorgte im vergangenem Jahr dankenswerter Weise dafür, dass dieses Grauen durch ihre Undercover-Recherchen erstmals in aller Munde war.

Noch planen wir …politische, sowie aktivistische Aktionen bis zum Demonstrationstag, um alle noch Unwissenden auf diesen Horror aufmerksam zu machen.

Natürlich werden wir alle Verantwortlichen der kommunalen Politik, sowie Betreiber einladen, um uns vor Ort Rede und Antwort zu stehen.

Wir rufen für 2016 alle Tierschützer, Tierrechtler, Vereine und Organisationen auf, sich an diesem Tag mit uns zusammen zu schließen, um gegen diesen Schandfleck der Nation zu protestieren!

Wann und wo

11. Juni 2016
12 bis 18 Uhr

Schweinehochhaus
Bundesstraße K2073
06388 Maasdorf

Kontakt

Zur Anmeldung und Organisation der Infostände wendet euch bitte an Sandra Lück:

sandra-lueck (at) tierschutzpartei.de
https://www.facebook.com/sandra.luck.35

Achtung: Wichtige Änderung!!

Anfang Dezember 2015 hat die Tierschutzpartei eine Demonstration gegen das Schweinehochhaus in Maasdorf angemeldet. Nun hat eine der beteiligten Personen eine “Konkurrenz” Veranstaltung am selben Tag (18.06) – allerdings in Berlin – angemeldet.

Wir möchten eine Zersplitterung der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung verhindern und haben daher am heutigen Tage unsere geplante Veranstaltung auf den 11. Juni vorverlegt. Das Leid der Tiere ist zu groß, als dass wir es uns leisten können, aufgrund von Profilierungssucht und persönlicher Befindlichkeiten einzelner Personen der gesamten Sache zu schaden. Zwei Demonstrationen mit einem ähnlichen Inhalt zur gleichen Zeit empfinden wir als völlig kontraproduktiv, da sich Aktivisten und Teilnehmer zerreißen und entscheiden müssten.

Die Demonstration mit Infoständen vor dem unsäglichen Schweinehochhaus findet daher nun am 11. Juni von 12:00 bis 18:00 Uhr statt. Diverse Organisationen haben bereits ihre Teilnahme mit Infoständen zugesagt.

Aktueller Stand der Planung

Aktuell planen wir politische, sowie aktivistische Aktionen in den zwei Wochen ab dem 27. Mai 2016 bis zum Demonstrationstag, um alle noch Unwissenden auf diesen Horror aufmerksam zu machen. An diesem bundesweiten „Begleitprogramm“ sollen sich ganz bewusst alle Tierschützer und Tierrechtler mit ihren Vereinen und Organisation oder auch alleine beteiligen.

Demo ohne fremdenfeindliche Teilnehmer

Natürlich möchten wir auch hier wieder auf unser Grundsatzprogramm verweisen. Rechtes Gedankengut und fremdenfeindliche Organisationen sind unerwünscht und werden umgehend von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Stoppt die Keime aus dem Stall!

Petition

Wir unterstützen nachfolgende Petition vom „Umweltinstitut München“; bitte unterschreiben Sie!

„Unsere Europa-Abgeordneten müssen jetzt handeln: Gegen tödliche Keime aus der Massentierhaltung!

In Europa sterben jedes Jahr mindestens 25.000 Menschen an Infektionen mit multiresistenten Keimen, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt. Ein wichtiger Grund dafür ist der extrem hohe Einsatz von Antibiotika in der Tiermast. Dieser ist nur nötig, weil viel zu viele Tiere auf viel zu wenig Raum gehalten werden.

In den nächsten Monaten wird das Europäische Parlament über eine neue Tierarzneimittelverordnung abstimmen. Schreiben Sie jetzt an Ihre Abgeordneten in Brüssel, damit der Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung zurückgefahren wird und die Tiere endlich artgerechter gehalten werden. Hier unterzeichnen.