Tierquälerei? Die Polizei ermittelt…

Welch abscheuliche Nachricht! Unbekannte haben bei Calw in Baden-Württemberg drei tote Füchse in einem Bachlauf entsorgt. Jedes Tier war an einem Strick festgebunden.

Die Polizei Calw ermittelt und nimmt Hinweise unter 07051/161-0 entgegen, um den oder die Täter zu fassen.

Hier zu den Details.

Bitte verbreiten Sie diese Nachricht. Danke!

 

Tierfreier Zirkus Moskau in Nürnberg

LV Bayern in Aktion

Wir … eine Gemeinschaft von Tierrechtlern/Tierschützern aus Nürnberg und Umgebung … tun, was wir sagen und wir „meckern“ nicht nur, sondern erkennen auch positive Veränderungen an. Und so haben wir am 03.04.2016 mit einer ersten Gruppe demonstrativ den Zirkus Moskau, zur Abendvorstellung besucht. Der Zirkus verzichtet erstmalig komplett auf Tiere, aller Kritik aus der Öffentlichkeit zum Trotz. Wir hatten sehr gute Gespräche mit den Zirkusleuten und wir konnten so auch ein wenig für unser Image, für das Image der Tierrechtler*innen tun und haben darüber hinaus auch einen Einblick in die Zirkusszene erhalten. Danke an alle, die mitgemacht haben … JA, wir können auch in einem Zirkus Spaß haben, uns an den Darbietungen freuen … NEIN, wir haben nichts gegen einen Zirkus, wir mögen es nur überhaupt nicht, wenn dabei Tiere zur Schau gestellt und zur Volksbelustigung „dressiert“ werden.

 

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Japan lässt erneut 333 Zwergwale töten

Wie aus der Presse zu erfahren war, kehrten letzte Woche japanische Walfänger mit 333 getöteten Zwergwalen aus der Antarktis zurück. Nach Angaben des Fischereiministeriums waren davon gut 200 der getöteten Weibchen schwanger. Somit liegt die Zahl der getöteten Meeressäuger einschließlich der mit getöteten Föten weit höher als “nur” der angegebenen 333 Tiere. Welch ein Armutszeugnis für die Menschheit!

Wir verurteilen das Verhalten der Japaner aufs Schärfste! So viele hochsensible Tiere unter dem Deckmantel der Wissenschaft umzubringen ist für jeden gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar. Wir erwarten eine öffentliche Stellungnahme seitens der japanischen Regierung! Wir wünschen uns, dass der Internationalen Gerichtshof das illegale Vorgehen der Japaner hart bestraft und ihnen zukünftig jede Möglichkeit genommen wird, für wissenschaftliche Zwecke zu töten.

Die Bishnoi – Das Volk der Tier- und Naturschützer

Auf unserer Facebookseite der Partei haben wir kürzlich einen Beitrag über das Leben der Bishnoi eingestellt, der bereits rund 500 mal geteilt wurde. Auch gab es zahlreiche positive Kommentare von Usern, die unterstreichen, wie wichtig es doch ist, friedlich und respektvoll mit seinem Gegenüber, mit den Tieren und der Natur umzugehen, so wie es von den Bishnoi, die in Indien leben, seit 500 Jahren praktiziert wird.

Für alle, die nicht auf Facebook aktiv sind und sich über das Leben der Bishnoi informieren möchten, können den Bericht nun auch hier lesen und die Reportage von Geo „Bishnoi, Tierliebe bis in den Tod“ sich ansehen.

https://www.youtube.com/watch?v=zyOFQFpX61w

Wir finden, dass diese Menschengruppe, die den Weg der Gewaltlosigkeit geht, ein Vorbild für die ganze Welt sein sollte und wir viel von diesen Menschen lernen und übernehmen können.

Fühlen wir uns verbunden und eins mit diesem Volk der Tier- und Umweltschützer und werden wir nicht müde in dieser industrialisierten Welt, den Weg der Gewaltlosigkeit zu gehen und vorallem auch einzufordern, denn er ist der einzig richtige Weg, den es zu gehen lohnt, um die Erde mit all seinen Bewohnern am Leben zu erhalten. Für Frieden einzustehen, lohnt immer.

Klimawandel minimiert auch Hummelbestände

Kurzmeldung

Wie aus der Presse in einem Miniartikel zu erfahren war, macht der Klimawandel den in Deutschland heimischen 60 Hummelarten lebensbedrohlich zu schaffen. Hummeln sind genauso wichtig wie die Bienen und sie tragen mit zur Bestäubung von Kulturpflanzen bei. Hummeln reagieren jedoch empfindlicher als die Bienen auf die steigenden Temperaturen, was zur Folge hat, dass die Anzahl der wichtigen Hummeln zurückgeht. Die Lage sei besorgniserregend, so die Forscher vom Helmholz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig. “Den Insekten setze vor allem der Klimawandel zu”, so der Agrarökologe J. Settele.

 

Transparenz und Tierschutz? – Schweinemastanlagen auf dem Prüfstand

TV-Tipp, heute, 30.03.2016, 20:15 Uhr, im MDR-Nachrichtenmagazin Exakt

“Schwarzbauten, Tierquälerei, Umweltverstöße: Die Liste der Vorwürfe gegen die Mastanlagen des einst größten Schweinezüchters in Europa, Adriaan Straathof, ist lang. Jahrelang wehrten sich Anwohner zudem gegen heftigen Güllegestank aus seinen Ställen. Hier weiterlesen.

Aufruf zu Demo vor Schweinehochhaus 2016Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, nehmen nicht hin, dass Millionen Schweine in Deutschland auf engstem Raum gemästet und ihres Lebens beraubt werden und rufen ALLE mitfühlenden Menschen / Tierfreunde auf, an den Aktionswochen “Schweinehochhaus in Maasdoorf schließen!” teilzunehmen. Hier weitere Informationen!

 

Traueranzeige in der Pforzheimer Zeitung

Anlässlich des Oster-Festes, zu dem leider viele Menschen Lämmer töten lassen und essen, hat der Landesvorstand Baden-Württemberg diese Anzeige in der Pforzheimer Zeitung geschalten. Wir hoffen, dass sie möglichst viele Menschen erreicht hat.

Tipp: Traueranzeigen werden von vielen Menschen gelesen; greifen Sie deshalb unsere Aktion auf und schalten Sie beim nächsten traditionellen Fest oder an einem Welttag auch eine ähnliche Anzeige in Ihrer Tageszeitung. Vergessen Sie nicht: “Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, können das Gesicht der Welt verändern.”

 

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Kein Segen für Tiermord!

Mehr als 120 Aktivist_innen demonstrierten am 26.03.2016 gegen die tierfeindliche Lehre der Kirche direkt vor dem Kölner Dom. Vertreter der Tierschutzpartei aus NRW, Baden-Württemberg und Hamburg waren dabei.

Die kirchlichen Festtage sind heute die größten Schlachtfeste der Welt! Was ist daran bitte christlich?

Vielen Dank an ALLE Teilnehmer_innen und Orgas!

Danke auch an die fleißigen Fotografen! (z.B. Thorsten Baumgärtner)

Vegane Ostern 2016

Wie willst Du Ostern verbringen? Mit Eiern und Lamm- oder Kaninchenbraten oder lebensbejahend und friedlich und damit vegan?

Am kommenden Samstag, den 19. März, werden sich diverse namhafte Organisationen auf dem Karlsplatz / Stachus in München treffen und über Massentierhaltung und deren Folgen aufklären. Dabei soll die vegane Ernährung mit einem reichhaltigen Angebot von veganen Kostproben im Mittelpunkt stehen.

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