Kein Segen für Tiermord!

Mehr als 120 Aktivist_innen demonstrierten am 26.03.2016 gegen die tierfeindliche Lehre der Kirche direkt vor dem Kölner Dom. Vertreter der Tierschutzpartei aus NRW, Baden-Württemberg und Hamburg waren dabei.

Die kirchlichen Festtage sind heute die größten Schlachtfeste der Welt! Was ist daran bitte christlich?

Vielen Dank an ALLE Teilnehmer_innen und Orgas!

Danke auch an die fleißigen Fotografen! (z.B. Thorsten Baumgärtner)

Vegane Ostern 2016

Wie willst Du Ostern verbringen? Mit Eiern und Lamm- oder Kaninchenbraten oder lebensbejahend und friedlich und damit vegan?

Am kommenden Samstag, den 19. März, werden sich diverse namhafte Organisationen auf dem Karlsplatz / Stachus in München treffen und über Massentierhaltung und deren Folgen aufklären. Dabei soll die vegane Ernährung mit einem reichhaltigen Angebot von veganen Kostproben im Mittelpunkt stehen.

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Einführung einer Tierschutz-Polizei in Deutschland

Petition

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, veröffentlichen und unterstützen die Petition mit der Forderung der Einführung einer Tierschutz-Polizei in Deutschland, die z.B. seit 2015 in Norwegen zum Schutz der Tiere im Einsatz ist.

Die Länder Norwegen, Schweden, Niederlande und Großbritannien gehen mit gutem Beispiel voran. Deutschland sollte sich anschließen und eigens dafür ausgebildete Tierschutzpolizisten einführen, damit Tiermisshandlungen im privaten und öffentlichen Raum schnell und professionell aufgespürt und verhindert werden.

Wahlergebnisse zur Landtagswahl am 13.03.2016 B-W und S-A

Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben gewählt.

Landtagswahl 2016 Sachsen-AnhaltIn Sachsen-Anhalt hat die Tierschutzpartei 1,5% der Stimmen erreicht und damit haben wir unser Ergebnis aus dem Jahre 2011 knapp gehalten. Die Wahlbeteiligung war erfreulich höher als bei der letzten Landtagswahl und auch wir konnten mehr Wähler an die Urnen mobilisieren als vor 5 Jahren. Insgesamt haben 16.613 Bürger Ihre Stimme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gegeben.

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Pfand auf Kaffeebecher

Kaffee „to go“ ist ja eine feine Sache. Zumindest auf den ersten Blick. Egal, wo man ist, des Deutschen liebstes Genussmittel, gibt es zum Mitnehmen an fast jeder Ecke zu kaufen. Einerseits haben sich unsere Lebensgewohnheiten verändert und Hektik und Ruhelosigkeit bestimmen unseren Alltag. Doch andererseits sind wir auch bequemer geworden und wollen überall und zu jeder Zeit fertig zubereitete  Erzeugnisse konsumieren.

Was auf den ersten Blick eine feine Sache für uns ist, offenbart sich auf den zweiten Blick und bei näherer Betrachtung als Fehlentwicklung, denn Klima und Umwelt leiden darunter. Allein in Berlin werden täglich über 500.000 Kaffees in „to go“ Bechern verkauft und bundesweit kommt man im Jahr auf über 7 Milliarden Kaffee „to go“ Becher. Die Becher landen in Müllverbrennungsanlagen, weil man sie nicht wiederverwerten kann.

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, unterstützen deshalb die Petition mit der Forderung der Einführung eines Pfandsystems für Kaffeebecher in Deutschland.

Küken-Mord verbieten!

Petition

Am kommenden Sonntag, den 13.03.2016, entscheiden die Bürger_innen zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt auch über das Schicksal der Tiere in der Massentierhaltung. Wählen Sie die Tierschutzpartei, wenn Ihnen Tierschutz, verbunden mit Menschen- und Naturschutz, eine Herzensangelegenheit ist. Mit Ihrem Kreuzchen für uns geben Sie den Milliarden ausgebeuteten Tieren in unserem Land Ihre Stimme. Je mehr Stimmen wir von unseren Wähler_innen auch auf Landesebene erhalten, desto größer werden langfristig die Chancen sein, unsere Ziele zu erreichen.

Wählen Sie uns, denn wir setzen uns auch vehement für die Abschaffung des Millionenfachen Kükenmordes ein!

Bitte unterschreiben Sie die Petition von Peta zum Kükenmord, damit auch Merkel & Co den Kükenmord endlich zur Chefsache machen und ihren christlichen Werten nachkommen!

 

Illegaler Welpenhandel boomt!

Stern TV berichtete vor wenigen Tagen u.a. über das Thema „Illegaler Welpenhandel“ und stellte dabei fest, dass das Geschäft mit den niedlichen Welpen, die kostengünstig in dreckigen und dunklen Kellern sowie Schuppen und Ställen in Ungarn, Polen, Rumänien, der Slowakei und Tschechien gezüchtet werden, boomt. Die Welpen, die viel zu früh von ihren Müttern getrennt werden, oft krank sind, werden dann größtenteils nach Westeuropa transportiert.

Hier Bericht + Video von Stern TV ansehen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz rät dringend davon ab, billige Welpen aus unseriösen Quellen, wie Ebay oder Kleinanzeigen, zu kaufen. Bitte werden Sie nicht zum Opfer des illegalen Welpenhandels, denn damit fördern Sie die Geschäfte der Vermehrer und unendliche Tierquälerei!

Bitte gehen Sie ins örtliche Tierheim; hier warten viele Hunde auf neuen Familienanschluss und hier berät man sie gerne. Die Tierschützer eines Tierheimes sich oft vernetzt mit anderen Tierschützern aus anderen Tierheimen und können Ihnen bestimmt einen Hund aus dem in- und ausländischen Tierschutz, der zu Ihnen und Ihrem Alltag passt, empfehlen. Auch in den beiden Sendungen „Tiere suchen ein Zuhause“ und „Tierisch, tierisch“ können Sie sich informieren, wo Tiere aus dem Tierschutz in gute und verantwortungsvolle Hände vermittelt werden.

Eier verursachen Tierleid

Ostern naht…

Wir möchten darauf hinweisen, dass unser neues Flugblatt „Eier“ fertig ist.

Eier werden das ganze Jahr über konsumiert und in großen Mengen in der Ernährungsindustrie verarbeitet. Kaum ein Erzeugnis scheint ohne die Zutat Ei auszukommen. Es sind Erzeugnisse wie Backwaren, Nudeln, Süßigkeiten, Fertiggerichte und auch vegetarische Erzeugnisse, die oft Eier enthalten, obwohl man bei der Herstellung auch ohne auskommen könnte. Alle Erzeugnisse verbindet jedoch eins: Die Zutat Ei verursacht Tierleid.

Gerade jetzt kurz vor Ostern werden mehr Eier gekauft, als sonst im ganzen Jahr. Schuld daran ist der „Osterhase“, der die Eier untergejubelt bekommt und verstecken muss. Vielen Konsumenten/innen ist dabei nicht bewusst, dass hinter jedem Ei eine leidvolle Geschichte steht.

Wenn Sie uns mit helfen wollen auf das Leid der Hühner hinzuweisen, dann können Sie in der Bundesgeschäftsstelle gerne das Flugblatt „Eier“ kostenlos bestellen und kurz vor Ostern an interessierte Verbraucher/innen austeilen. Wir freuen uns auf Ihre / Eure Nachfrage!