Affen mit Schweinherzen – „Schlimmste Auswüchse der tierexperimentellen Forschung“

Wir veröffentlichen die Pressemitteilung von “Ärzte gegen Tierversuche e.V.”, die am 06.04.2016 erschienen ist. Wir verurteilen aufs Schärfste diese qualvollen Experimente an leidensfähigen Lebewesen und schließen uns der Aussage von “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” uneingeschränkt an: “Selbst, wenn diese Forschung irgendeinen Nutzen für die Menschheit bringen würde, darf nicht alles erlaubt sein, was machbar ist.” Vorsätzliche Körperverletzungen an Tieren gehören schon lange bestraft und verboten! Und dafür setzen wir uns ein.

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Kinostart “Hope for All” im Mai 2016

Hier die ersten Kinotermine für “Hope for All” in deutschen Kinos. Ab 2. Mai startet Nina Messinger ihre Preview-Tour und würde sich freuen, viele von Euch bei der Kinotour zu treffen! Nina bittet herzlichst diese Info fleißig zu verbreiten, damit die Botschaft von Hope for All viele Menschen erreicht und die Kinosäle gefüllt werden.

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Unsere Bundestagspetition

Aktuell bestehen Tierschutz- und Ethikkommissionen zu 2 Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschützern anerkannter Organisationen. Die Beratung der Kommission fällt somit immer zu Gunsten der Experimentatoren und deren Anträge auf Tierversuche aus.

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Offener Brief zum Thema “Keine Wildtiere im Zirkus!”

An den Bürgermeister von Freiburg                                                                    Freiburg, im April 2016
Herrn Otto Neideck
Fahnenbergplatz 4
79098 Freiburg

Sehr geehrter Herr Neideck,

im August 2015 überreichten wir Ihnen unsere Petition mit mehr als 1500 Unterschriften und der Forderung, Zirkussen mit Wildtieren zukünftig keine Gastspielerlaubnis in Freiburg mehr zu erteilen. In unserem Gespräch bestätigten Sie, ganz unserer Meinung zu sein und in der Angelegenheit tätig zu werden.

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Schweinhochhaus – Wir wollen wissen…

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft                                                               Velbert, der 07.04.2016
11055 Berlin
poststelle@bmel.bund.de

 

Betreff: Antrag nach IFG, VIG und UIG Bund

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Informationsfreiheitsgesetz (IFG), Verbraucherinformationsgesetz (VFG) und Umweltinformationsgesetz (UIG) des Bundes bitte ich um folgende Auskunft:

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Reisebericht aus Spanien

Vom 01.04.2016 bis zum 03.04.2016 machten sich die Mitglieder des Bundesarbeitskreis Praktischer Tierschutz, sowie der Bundesarbeitskreis Heimtiere Reiner Bent und Sandra Lück privat auf den Weg nach Spanien, um sich als Vertreter der Tierschutzpartei, gemeinsam mit den Vereinen TSV Notpfote Animal Rescue e.V. und Human Animal Rights e.V., einen Eindruck von der Lage vor Ort zu machen.

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Stuttgarter Nachrichten über kleine Parteien

Am 12. März 2016, also einen Tag vor der Landtagswahl, erschien ein Artikel über den Wahlkampf der kleinen Parteien in den Stuttgarter Nachrichten (leider nur in der Print-Version). Im Vorfeld dazu hatte der Redakteur u. a. mit unserem Landesvorsitzenden Matthias Ebner gesprochen. Nachfolgend ein Bild von dem Artikel, der hier auch als PDF angesehen werden kann.
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Strafanzeige Veterinäramt – Timmendorfer Tiere

Die 2. Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg und Bundesvorstandsmitglied, Svenja Walter, im Interview mit den Lübecker Nachrichten. Unsere Strafanzeige wurde bereits am Dienstag gestellt. Wir werden in dieser Sache nicht nachgeben!

Weiter Streit um Timmendorfer Tiere

Timmendorfer Strand. Weitere Fernsehteams vor Ort, dazu alarmierte Tierschützer sowie Vertreter vom Ministerium und vom Veterinäramt: Der Wirbel um einen angeblichen Fall von Tierquälerei in Timmendorfer Strand hat sich gestern fortgesetzt. Dabei herrscht weiterhin Uneinigkeit darüber, wie es den betroffenen Tieren geht.

Im Mittelpunkt steht eine Frau aus Timmendorfer Strand, die in einem Schuppen auf einer Koppel Kaninchen, Meerschweinchen, Enten und Ziegen unter erbärmlichen Bedingungen halten soll. So lauteten jedenfalls die Vorwürfe in einem TV-Beitrag des Senders Vox, der vor einigen Tagen für Aufregung sorgte und in dem unterstellt wurde, die Halterin leide an „Animal Hoarding“, einer krankhaften Tier-Sammelsucht. Das Veterinäramt des Kreises war der Untätigkeit beschuldigt worden, was die Kreisverwaltung aber nachdrücklich zurückwies.

Gestern nun erfolgte eine Kontrolle durch Vertreter der Veterinärbehörde des Kreises und des Landwirtschaftsministeriums als oberste Fachaufsichtsbehörde. Diese Kontrolle habe laut einer Mitteilung des Kreises ergeben, „dass die Tierhaltung aus tierschutzrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden ist“. Sowohl Haltungsbedingungen wie auch Fütterung, Pflege und Versorgung der Tiere seien überprüft worden. Dieses treffe auch auf weitere Standorte zu, an denen die Halterin Tiere untergebracht habe, heißt es vom Kreis.

Damit ist vermutlich ein Gartenhäuschen nahe der Wohnung der Timmendorferin gemeint, in dem ebenfalls Kleintiere leben sollen. Dort hat sich auch Nicol Hufnagel von der Tierschutzorganisation „Vier Hufe“ umgesehen. Auch in dem Gartenhäuschen seien ihren Angaben nach „im Dunkeln Käfige übereinander gestapelt, das ist einfach gruselig“.

Sämtliche Tiere der Halterin hätten schon vor einem halben Jahr anderswo untergebracht werden können, erklärt sie, „und zwar ohne dass Kosten für den Kreis entstanden wären“. Anders als vom Kreis erklärt, habe sich die Lage für die Tiere keinesfalls verbessert, so Hufnagel. „Ich hoffe aber, dass den Tieren jetzt endlich geholfen wird“, meint sie.

„Es macht mich traurig, dass nicht eher gehandelt wurde.“

Ebenfalls auf der Koppel war gestern Svenja Walter, Bundesschatzmeisterin der Tierschutzpartei. „Ich habe Fotos von den Tieren gemacht“, sagt sie. „Vier Ziegen, drei Kaninchen und drei Enten hockten verängstigt in einem dunklen Verschlag. Alles war eng und schmutzig.“ Walter kündigte an, die Tierschutzpartei werde es der Tierschutzorganisation Peta gleichtun und das Veterinäramt wegen Untätigkeit anzeigen. „Wir fordern, dass alle Tiere dieser Halterin in Obhut genommen und an Pflegestellen gegeben werden“, so Walter. „Außerdem muss der Frau verboten werden, je wieder Tiere zu halten. So lange das nicht geschehen ist, bleiben wir an der Sache dran.“

Deutliche Worte kommen von Peta selbst: „Die Betrügerei des Veterinäramts Ostholstein nimmt immer groteskere Formen an“, erklärt die Organisation. „Trotz eindeutiger Beweislage lügt die Behörde bezüglich der tierquälerischen Zustände auf dem Hof.“ Die Fotobeweise seien eindeutig. „Ganz aktuell sind auf dem Anwesen zahlreiche Tiere verwahrlost und unterernährt“, sagt Dörte Röhl, Tierärztin und „Fachreferentin für tierische Mitbewohner“ bei Peta. „Es ist kaum zu ertragen, dass die Behörden nicht schon vor Jahren eingegriffen haben und offensichtlich nicht einmal jetzt bei klarer Beweislage handeln wollen.“

Zu Wort gemeldet hat sich außerdem der Timmendorfer Udo Holtz, der in der Nähe der genannten Koppel ebenfalls Tiere — drei Ziegen und zwei Shetland-Pferde — hält. „Ich bin im Ort angefeindet worden, weil jemand glaubte, meine Tiere seien betroffen“, berichtet Holtz. Er betont, dass er mit den diskutierten Missständen nichts zu tun habe: „Meinen Tieren geht es gut, und sie werden artgerecht gehalten.“

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Textquelle: http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Weiter-Streit-um-Timmendorfer-Tiere

Welpen auf Parkplatz angezündet

Die Polizei sucht einen brutalen Hundetöter, der ein Hundebaby auf einem Waldparkplatz nahe Dresden bei lebendigem Leib verbrannte.

„PETA“ hat 1000 Euro ausgesetzt, „TASSO e.V.“ zusätzlich noch 500 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Fall geben können, können sich an jede Polizeidienststelle wenden oder per Telefon an PETA (01520 7373341) – auch anonym.

Hier Einzelheiten zum Fall.

 

 

„Die Ramschkälber“

Falls Sie die am Dienstag, den 05.04.2016, ausgestrahlte Sendung im NDR „Die Ramschkälber“ verpasst haben sollten, dann können Sie hier nachlesen, warum die Aufzucht der männlichen Kälbchen in der Milchwirtschaft unrentabel ist. Hier erfahren Sie, was mit den Kälbchen kurz nach der Geburt passiert und welches traurige Schicksal auf diese Tierkinder zukommt.

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