Demo Maasdorf am 11.06.2016

Laufen gegen Tierleid – Schweinehochhaus schließen!

Liebe Mitstreiter, liebe Tierfreunde,

wir möchten wiederholt auf unsere geplante Demo in Maasdorf hinweisen, damit Sie den Termin nicht vergessen und Ihre Teilnahme planen können. Eigens dafür haben wir ein Flugblatt kreiert, wo alle relevanten Daten und Fakten zur Aktion draufstehen und was Sie selbst tun können, damit dieses Vorhaben medial und von den Bürgern/innen wahrgenommen wird.

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Strafanzeige gegen Veterinäramt

Pressemitteilung

Am 05.04.2016 erstatten die Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei Svenja Walter und Sandra Lück gemeinsam Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Lübeck.

Wegen Verstoßes gegen §13 StGB – Untätigkeit – klagen sie gegen das Veterinäramt Ostholstein und schließen sich somit einer privaten Kampagne an, die mit einer Petition auf die tierschutzwidrigen Zustände bei einer Animal Hoarderin in Timmendorfer Strand hinweisen soll, welche von der genannten Aufsichtsbehörde bereits seit Jahren ignoriert werden.

Sämtliche Anzeigen gegen die Tierhalterin und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Amtsarzt wurden trotz Zeugen und Bildmaterial bislang abgewiesen.

„Die Tiere müssen umgehend alle beschlagnahmt und einer ärztlichen Behandlung zugeführt werden, ein Tierhaltungsverbot ist unumgänglich“ so die zweite Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg und Bundesschatzmeisterin, Svenja Walter.

„Die Unzulänglichkeit und Untätigkeit der Behörde ist nicht länger auf den zuständigen Amtsveterinär zu reduzieren! Hier versagt das gesamte Organ und haftet für seinen Mitarbeiter!“

Petition dazu hier unterzeichnen!

Hier die ersten beiden Presseartikel vom 06.04.2016 zu unserer Strafanzeige, in denen wir zitiert und erwähnt werden.

www.shz.de

www.ndr.de

 

Regierung will Bienengift erlauben

Petition

Wir schließen uns dem Appell von Campact an und fordern den Agrarminister Christian Schmidt (CSU) auf, dass Verbot von so genannten Neonikotinoiden zubelassen. Neonikotinoide sind Pestizide, die Bienen töten. Aus diesem Grund ist der Einsatz von diesen Pestiziden auf den Äckern seit 2009 verboten. “Schmidt selbst begründete das Verbot im letzten Jahr noch mit der Gefahr eines „millionenfachen Bienentods“  und feierte sich selbst auch noch als Bienenretter.”

Campact: “Letztes Jahr verbot Agrarminister Schmidt Pestizide, die Bienen töten. Jetzt gibt er dem Druck von BASF, Bayer und Co. nach – und könnte das Gift schon in den nächsten Tagen wieder freigeben. Mit 200.000 Unterschriften und einer Zeitungsanzeige können wir ihn stoppen.”

Bitte Petition dringend unterzeichnen. Danke!

Behörde wusste von Fehlbetäubungen im Schlachthaus

Was geht in Ihnen vor, wenn Sie lesen, dass in einem Schlachthaus das Betäubungsgerät zwei Jahre lang defekt war und 25 Prozent der Tiere dort bei vollem Bewusstsein “zerlegt” wurden?

Nicht nachvollziehbar und unglaublich ist, dass die Behörden zwar Bescheid wussten, aber der Schlachtbetrieb nicht umgehend geschlossen oder zumindest strengstens überwacht wurde?!

Nicht nachvollziehbar und unentschuldbar ist die Tatsache, dass das Personal nicht streikte und die Tiere weiterhin unter Fehlbetäubung tötete?!

Wie abgestumpft und gewissenlos muss Mensch sein, um diese Arbeit unter diesen tierquälerischen Umständen weiter ausführen zu können?! Kann Mensch da noch ruhig schlafen?

Wie abgestumpft und gleichgültig muss Mensch sein, der diese Nachricht liest und weiterhin unbeeindruckt konsumiert?!

Fragen über Fragen, die sich einen hier stellen…

Uns ist klar, dass die meisten Menschen auf Angriff oft mit Rückzug reagieren oder sie reagieren mit Gegenangriff. Oft macht ein direkter Angriff auch die Kommunikation zunichte, aber unserer Meinung gibt es Dinge im Leben, die muss man rigoros ansprechen und man sie wegen der Harmonie nicht verharmlosen sollte. Es gibt Dinge im Leben, da sollte man sich der Realität stellen. Bitte essen Sie keine Tiere, weil es schon in vielen Schlachthöfen zu Fehlbetäubungen kam und der Schlachthof in Jena kein Einzelfall war. Bitte schließen Sie Tiere in Ihre Ethik mit ein.

 

Eisflächenausbreitung in der Arktis erreicht Tiefpunkt

Negativmeldung

Die Forscher sprechen in diesem Jahr vom wärmsten und verrücktesten Winter in der Arktis, den sie je gesehen haben. Das Nationale Schnee- und Eisdatenzentrum der USA (NSIDC) in Colorado teilte vergangene Woche mit, dass seit Beginn der Aufzeichnungen die Fläche des Eises in der Arktis noch nie so klein war wie heute.

Seit 37 Jahren wird die Eisfläche mit Satelliten vermessen. Die letzten 13 Jahre mussten die Forscher feststellen, dass die Eisfläche der Arktis immer mehr schrumpft. In diesem Jahr hat die Eisfläche ein Rekordtief erreicht mit besorgniserregenden Folgen für den Eisbärenbestand und für das Klima der Erde.

Tierquälerei? Die Polizei ermittelt…

Welch abscheuliche Nachricht! Unbekannte haben bei Calw in Baden-Württemberg drei tote Füchse in einem Bachlauf entsorgt. Jedes Tier war an einem Strick festgebunden.

Die Polizei Calw ermittelt und nimmt Hinweise unter 07051/161-0 entgegen, um den oder die Täter zu fassen.

Hier zu den Details.

Bitte verbreiten Sie diese Nachricht. Danke!

 

Tierfreier Zirkus Moskau in Nürnberg

LV Bayern in Aktion

Wir … eine Gemeinschaft von Tierrechtlern/Tierschützern aus Nürnberg und Umgebung … tun, was wir sagen und wir „meckern“ nicht nur, sondern erkennen auch positive Veränderungen an. Und so haben wir am 03.04.2016 mit einer ersten Gruppe demonstrativ den Zirkus Moskau, zur Abendvorstellung besucht. Der Zirkus verzichtet erstmalig komplett auf Tiere, aller Kritik aus der Öffentlichkeit zum Trotz. Wir hatten sehr gute Gespräche mit den Zirkusleuten und wir konnten so auch ein wenig für unser Image, für das Image der Tierrechtler*innen tun und haben darüber hinaus auch einen Einblick in die Zirkusszene erhalten. Danke an alle, die mitgemacht haben … JA, wir können auch in einem Zirkus Spaß haben, uns an den Darbietungen freuen … NEIN, wir haben nichts gegen einen Zirkus, wir mögen es nur überhaupt nicht, wenn dabei Tiere zur Schau gestellt und zur Volksbelustigung „dressiert“ werden.

 

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Japan lässt erneut 333 Zwergwale töten

Wie aus der Presse zu erfahren war, kehrten letzte Woche japanische Walfänger mit 333 getöteten Zwergwalen aus der Antarktis zurück. Nach Angaben des Fischereiministeriums waren davon gut 200 der getöteten Weibchen schwanger. Somit liegt die Zahl der getöteten Meeressäuger einschließlich der mit getöteten Föten weit höher als “nur” der angegebenen 333 Tiere. Welch ein Armutszeugnis für die Menschheit!

Wir verurteilen das Verhalten der Japaner aufs Schärfste! So viele hochsensible Tiere unter dem Deckmantel der Wissenschaft umzubringen ist für jeden gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar. Wir erwarten eine öffentliche Stellungnahme seitens der japanischen Regierung! Wir wünschen uns, dass der Internationalen Gerichtshof das illegale Vorgehen der Japaner hart bestraft und ihnen zukünftig jede Möglichkeit genommen wird, für wissenschaftliche Zwecke zu töten.