Ups! Doch nicht der böse Wolf???
Noch in der Mediathek / Zitat (fast am Ende des Berichts):
Continue reading “Schießen oder Schützen – Die Rückkehr der Wölfe”
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Jahr für Jahr werden in den Wäldern Deutschlands Rehkitze und andere Jungtiere, aber auch Elterntiere von freilaufenden Hunden gerissen. Die Tierschutzpartei appelliert an alle Hundebesitzer, ihre Vierbeiner unbedingt an die Leine zu nehmen, sobald sie sich in einem Wald oder Naturschutzgebiet aufhalten.
In den meisten Bundesländern gibt es klare Regeln zum Verhalten mit Hunden im Wald. Hierüber gibt das jeweilige Landeswaldgesetz unter dem dort geführten Paragraphen „Betretungsrecht“ Auskunft. Die Landeswaldgesetze können im Internet nachgelesen werden.
Gerade in der Brut- und Setzzeit (in den einzelnen Bundesländern leicht unterschiedlich, als Faustregel gilt jedoch ein Zeitraum vom 01. März bis einschl. 30 Juni) sind vor allem die Jungtiere leichte Beute für Hunde.
Rehkitze und junge Hasen laufen nicht weg. Sie bleiben ruhig liegen, um nicht gesehen zu werden. Auch weibliche Rehe, die kurz vor dem Setzen ihrer Kitze sind, können nicht so schnell flüchten und fallen häufig freilaufenden Hunden zum Opfer. Vögel, die am Boden brüten, sowie unerfahrene Jungtiere aller Arten, sind durch unkontrolliert freilaufende Hunde ebenfalls gefährdet.
Vielen Hundebesitzern ist nicht bewusst, dass Verstöße gegen dieses Gesetz keine Ordnungswidrigkeit sind, sondern Wilderei und damit ein Straftatbestand.
Selbst die besterzogensten Hunde hören kein Kommando, wenn der natürliche Jagdinstinkt zum Tragen kommt. Die durch den Hund gejagten Tiere flüchten oft panisch. Häufig endet diese Flucht auf Straßen, wo die Wildtiere dann von Autos erfasst werden – eine Gefahr für Wildtier, Hund und Mensch. Deshalb appelliert die Tierschutzpartei an Hundehalter und deren Tierliebe, sich an die Anleinpflicht zu halten.
Jan Zobel, Bundesgeschäftsführer der Tierschutzpartei dazu: „Es gibt Freilaufflächen für Hunde, in denen sie sich austoben können. Die Tierschutzpartei hat bereits in der Vergangenheit kritisiert, dass diese Flächen zunehmend in den unterschiedlichsten Bundesländern verkleinert oder ganz geschlossen werden, trotzdem ist dies keine Rechtfertigung, Hunde in den Wäldern abgeleint laufen zu lassen.“
“Jede fahrlässige Verletzung durch Halter die nicht auf ihren Hund achten, sollten direkt und vollumfänglich von diesem in Schadensersatzzahlungen mit drakonischen Summen beglichen werden müssen, zuvor jedoch sollte sich jeder gedankenlose Halter das gerissene Wildtier ansehen müssen, um so eventuell über das Mitgefühl und die vorhandene Tierliebe der Person ein Umdenken zu veranlassen. Zudem sollte in jedem Bundesland über die Gründung einer zuständigen Kontrollstelle oder Behörde nachgedacht werden, um präventiv gegen diese Form des Tierleids und den Eingriff in die Natur vorzugehen.”, so Patricia Kopietz, Leiterin des Bundesarbeitskreises gegen Jagd und Angeln.
Kontakt:
BAK Jagd und Angeln
Patricia Kopietz
Mobil: 0172 6156400
Igelexpertin Karin Oehl gibt wertvolle Tipps, die man zum Schutz der Igel bei der Arbeit im Garten und bei der Pflege von Grünanlagen befolgen sollte:
“Die Winterschläfer erwachen bei diesem schönen Frühlingswetter und auch alle fleißigen Gärtner in Hausgärten und Grünanlagen legen los.
Leider kommen dabei immer wieder Fadenmäher und Freischneider zum Einsatz.
An die Bürgermeister von Freiburg
Herrn Dr. Dieter Salomon
Herrn Otto Neideck
Fahnenbergplatz 4
79098 Freiburg
24.03.2017
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Salomon, sehr geehrter Herr Bürgermeister Neideck,
Die in dieser Woche ausgestrahlte Sendung im MDR-Fernsehen in Exakt “Raubkatzen auf dem Sofa” können Sie ab sofort auch in der ARD-Mediathek ansehen und sich eine Meinung bilden.
Um was geht es: “Private Wildtierhaltung ist in Deutschland nicht gesetzlich geregelt; im Prinzip jeder kann sich exotische Tiere, auch große Raubkatzen, halten. Zoos verkaufen bereitwillig überzählige Tiere an Privatpersonen. Es muss dringend ein Gesetz her, zum Schutz der Tiere, aber auch zum Schutz der Menschen!”
Ihre / eure BGSt.
Gerne helfen wir der Organisation „animal public e.V.“ bei der Verbreitung ihrer Protestkampagne „Kein Hai-Aquarium in Sinsheim“! Bitte werdet aktiv und schreibt dem Oberbürgermeister eine persönliche Mail. Alle nötigen Informationen findest du auf der Internetseite von Animal public e.V. unter: www.animal-public.de/stoppt-shark-city/
Um was geht es: “Ein Investor will in diesem Jahr in Sinsheim das größte Hai-Aquarium Europas bauen will: „Shark City“. Neben Tauchgängen in den Becken soll auch ein sogenanntes Touch-Becken zum Anfassen der Tiere geplant sein.”
Auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz spricht sich klar und deutlich gegen den Neubau eines solchen Hai-Aquariums aus. Denn bei diesem geplanten Geschäft steht nicht das Wohl dieser hochentwickelten und intelligenten Tiere im Vordergrund, sondern der Mensch, der mit diesem tierschutzwidrigen Projekt hohe Gewinne erwirtschaften will. Im Geschäftsplan des Investors stehen sicherlich auch Arbeitsplätze, die entstehen würden und das die Wirtschaft und viele kleine Unternehmen in der Region vom Bau dieses Hai-Aquariums profitieren würden. Dass das aber auf Kosten der Tiere ginge, wird nicht erkannt oder bewusst verdrängt. Und das ganze Vorhaben wird dann oft unter dem Deckmantel des Tier- und Artenschutzes verkauft, weil man zum Erhalt des Artensterbens beitragen will und um dem Menschen Wildtiere im wahrsten Sinne des Wortes näher zu bringen. Verschwiegen wird aber auch, dass neben den Einnahmen der menschliche Erlebnishunger und die Neugier auf Neues und Einmaliges befriedigt werden soll.
Fazit: Ein neues Hai-Aquarium zu Zwecken der menschlichen Unterhaltung – Nicht mit uns! Haie gehören ins Meer in die Freiheit und große Teile der Meere müssen zu Schutzzonen für alle Meeresbewohner von der politischen Staatengemeinschaft erklärt werden.
Ihre / eure BGSt.
Wir unterstützen „Rettet den Regenwald e.V.“ bei der Verbreitung der Petition „Sofortiges Verbot des Handels, Imports und Exports von Elfenbein in der EU!“
Um was geht es: „Die EU ist tief in Geschäfte mit Elfenbein verstrickt. Tonnenweise wird Elfenbein innerhalb der EU gehandelt, importiert und exportiert. Europa ist ein Handlanger der Elefanten-Wilderer. Bitte fordern Sie ein vollständiges Verbot des Elfenbeinhandels.“
Bitte unterzeichnen Sie hier. Danke! Und bitte an Freunde und Bekannte weiterleiten!
Anmerkung der Redaktion: Die brutale Verstümmelung der friedliebenden und hochintelligenten Dickhäuter macht fassungslos und wütend! Der Gesetzgeber steht hier in der Pflicht! Wir von der Partei schließen uns an, und fordern an sofortiges Ende des brutalen und gewissenlosen Abschlachtens unserer fühlenden Mitlebewesen auf unserem Planeten und den Ausstieg der EU aus diesem Geschäft!
Die sensiblen und hilflosen Elefantenbabys verlieren ihre Mamas. Hier geht es zur Info von “Pro Wildlife” zum “Elefanten-Waisenhaus in Sambia”
Sie ist ein Beweis mehr, zu welchen tiefen Gefühlen Tiere fähig sind, wie eng sie sich an uns Menschen binden können und keine noch so weiten Entfernungen scheuen, um zu ihrem Menschen zurückzukehren. Diese traumhaft schöne Geschichte steht für Liebe, Freundschaft und Treue. Einfach bezaubernd!
„Ein pensionierter Brasilianer hat 2011 einen verletzten Pinguin am Strand aufgelesen und gesund gepflegt. Der hat seinen Retter nicht vergessen und schwimmt jedes Jahr 8000 Kilometer, um ihn zu sehen. Hier Artikel weiterlesen und Video ansehen.
Herrlicher Artikel in der “Berliner Morgenpost” vom 21.09.2016 über das Verhältnis von Menschen und (Wild-)Tieren in der Haupt- bzw. vmtl. auch jeder anderen Großstadt in Deutschland.
Und dieser schönen Artikel enthält zudem folgenden Absatz über die Tierschutzpartei:
“Vor diesem Hintergrund ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass ausgerechnet die Tierschutzpartei unter den Sonstigen bei der Abgeordnetenhauswahl am Sonntag die meisten Stimmen einheimste – und damit noch vor den Piraten landete.”
Artikel hier lesen.
Die weltberühmte Primatenforscherin und Naturschützerin, Dr. Jane Goodall, hat eine Petition initiiert, die wir als Partei sehr gerne unterstützen. Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Unterschrift, dass das wichtige Anliegen von Jane Goodall breite Unterstützung in den sozialen Netzwerken findet, damit die Petition erfolgreich verlaufen kann und unser aller Wunsch gehört wird!
Um was geht es: Der illegale Handel mit wildlebenden Tieren boomt weltweit. Viele Arten stehen kurz vor dem Aussterben und den Tieren wird großes Leid zugefügt, was nicht hingenommen werden kann. Das Einfangen, Quälen und Abschlachten von Wildtieren muss weltweit ein Ende finden!
Die Fakten zur Dringlichkeit dieser Krise:
Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition, vielen Dank!
Ihre / Eure Bundesgeschäftsstelle