Neuer Hollywood-Film “Wir kaufen einen Zoo” ist kein Spaß für Tiere

PETA appelliert an Tierfreunde, auf Kinobesuch zu verzichten

Tierquälerei für den Kinospaß: Da bei den Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film “Wir kaufen einen Zoo” mit Matt Damon und Scarlett Johansson, der am kommenden Donnerstag in die deutschen Kinos kommt, echte Wildtiere eingesetzt wurden, rät die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. Tierfreunden dazu, von einem Kinobesuch des Films abzusehen. (Hier weiter lesen…)

Von Ingolf Bossenz – Europas Dickhäuter

»Weltweites Entsetzen«, titelte ein Nachrichtenportal, »Der spanische König erschießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa«. Entsetzen? Weltweites gar? Weil ein alternder Monarch im fernen Botsuana ein Tier abknallt, dessen Population gängiger Propaganda zufolge mittlerweile immer weniger beherrschbar wird? In der Tat rieben sich die meisten Medien weit mehr an den finanziellen Dimensionen des exotischen Jagdausflugs als an dem damit verbundenen Frevel in Sachen Tierschutz. Wer 44 000 Euro in der afrikanischen Savanne verballert, während Millionen unterm Euro-Rettungsschirm darben, macht sich nicht gerade der Volksnähe verdächtig. Da blieb denn das obligatorische Heben des Tierschutz-Zeigefingers Gruppen wie der Naturschutzorganisation WWF vorbehalten, deren spanischer Sektion der schießfreudige Juan Carlos allen Ernstes als Ehrenpräsident vorsteht. (Weiter lesen…)

Importverbot für Robbenfelle zeigt Wirkung

Die Nachricht, dass die Jäger in Kanada kaum noch Kunden für die Robbenfelle finden, verbreitet sich momentan wie ein Lauffeuer, das auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz freudig zur Kenntnis genommen hat. Wie in der Presse heute zu lesen ist, haben seit Beginn der Robbenjagd im März d. J. die kanadischen Jäger bislang 40 000 Robben erlegt. „Nur“ 100 Boote beteiligten sich an der blutigen Robbenjagd; noch vor einigen Jahren waren es über 1800.

Die kanadischen Behörden haben in diesem Jahr 400 000 Sattel- und 60 000 Kegelrobben zur Jagd, die vom Staat subventioniert wird, freigegeben. Doch nur rund ein Viertel der staatlichen Abschuss-Quoten werden dieses Jahr vermutlich ausgeschöpft. Dies liegt daran, dass vor zwei Jahren die EU den Import von Robbenprodukten verboten hat. Auch Russland ist diesem Verbot gefolgt.

Auch wenn nach wie vor noch Tausende von unschuldigen Robben erschossen oder mit Knüppeln erschlagen werden – jedes Tier ist eines zu viel – so hat sich doch der Jahrzehnte lange Kampf der Tier- und Umweltschützer gelohnt, weil der Großteil der zur Jagd freigegebenen Robben dank Importverbot der EU und Russlands am Leben bleibt. Wenn die Märkte einbrechen, gewinnen die Tiere!

Solange es noch Abnehmer von Robbenerzeugnissen gibt, geht unser Protest weiter…

An Berlins berühmter “Universität der Künste” soll ein Schaf geköpft werden

Unter dem Deckmantel der Kunst…

Zwei Künstler wollen ein Schaf unter der Guillotine sterben lassen; laut Berliner Kurier vom 22.04.2012 haben zwei Meisterschüler der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura im Internet eine Seite eingerichtet, auf der in den nächsten 23 Tagen entschieden werden soll, ob das Schaf enthauptet wird oder nicht. Abstimmen darf jeder. (Hier Artikel lesen…)

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz stellt sich auf die Seite derer, die sich mit ganzer Kraft gegen dieses abartige “Kunstprojekt” aussprechen. Dass unter dem Deckmantel der Kunst ein Tier zum Opfer von seelisch verkrüppelten Menschen werden soll, ist ein negatives Aushängeschild für die “Universität der Künste” in Berlin und es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass solche “Kunstprojekte” nicht vorzeitig von den zuständigen und verantwortlichen Professoren und Dozenten gestoppt werden! Stimmen Sie mit NEIN ab und verpassen Sie diesem unmoralischen Experiment eine gewaltige Ohrfeige! (Zur Abstimmung)

König Juan Carlos von Spanien auf Safari in Botswana

Die Frage stellt sich: Schizophrenie oder Altersdemenz?

König Juan Carlos von Spanien (74), von dem man weiß, dass er ein leidenschaftlicher Jäger ist, betätigte sich letzte Woche auf einer Safari als Großwildjäger.

Auf Fotos und Videoclips, die nun rund um die Welt gehen, posiert er stolz, das Gewehr in der Armbeuge haltend, vor einem Elefanten, der ihm zum Opfer fiel.

Juan Carlos ist bei der spanischen Sektion des WWF Ehrenpräsident und sollte wissen, dass Elefanten auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen, die von der Weltnaturschutzunion IUCN veröffentlicht wird.

Nun sieht sich der König einer weltweiten Protestwelle ausgesetzt; auch viele Spanier kritisieren das kostspielige Hobby ihres Monarchen zu Zeiten, in denen sich das Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise befindet und die Arbeitslosenquote bei 23 Prozent liegt. Nach diesem Skandal – anders kann man es nicht nennen – fordern viele Spanier König Juan Carlos zum Abdanken auf.

Es ist für Spanien blamabel, dass der Ehrenpräsident der spanischen Sektion des WWF gleichzeitig als Großwildjäger unterwegs ist – was nur als schizophren oder als ein Zeichen von Altersdemenz bezeichnet werden kann.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kritisiert hiermit sowohl den WWF, der für seine Defizite bez. Ethik und Moral bereits mehrfach in die Schlagzeilen geriet, als auch König Juan Carlos für sein tierquälerisches und absolut skandalöses Handeln. Die Partei schließt sich der Meinung derjenigen Spanier an, die der Auffassung sind, es sei für Juan Carlos höchste Zeit zum Abdanken!

Wer weiß: Dass sich der greise Monarch während des königlichen Jagdausflugs einen dreifachen Hüftbruch zugezogen hat, war möglicherweise die Rache der Tiere…

Gute Besserung? Nein, die können wir ihm leider nicht wünschen.

Tierrechtler decken Missstände auf

Schweinerei im Maststall

Luftbilder, Nachtsichtgeräte und Wachposten: Unter großem Aufwand dringen Aktivisten der Tierrechtsorgansation Peta nachts in einen Schweinestall ein. (Weiter lesen…)

Anmerkung der Redaktion: Wir haben es Menschen wie Stefan Bröckling und seinem Team zu verdanken, dass Missstände in Mastställen an die breite Öffentlichkeit gelangen, um den Verbraucher mit der Wahrheit zu konfrontieren. Denn das Leid der Tiere ist allgegenwärtig, auch wenn es gerne verdrängt wird und man es dem Stück Fleisch auf dem Teller nicht ansieht.

„Tier-Partei“ im März 2012 in der Türkei gegründet

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wünscht der „Tier-Partei“ in der Türkei – im ersten asiatischen Land, indem eine Tierschutzpartei gegründet wurde – viele aktive Mitglieder, die am Aufbau des ethischen Grundkonzeptes mithelfen wollen, eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung und viele Stimmen bei zukünftigen Wahlen!

Gründungsmitglied Neslihan Demir erklärte die Ziele der Partei wie folgt: „Hier gehe es nicht einzig darum, für Tierliebe zu werben, sondern auch um zu erinnern, dass wir Menschen nicht alleine auf diesem Planeten leben. Wir leben mit Tieren zusammen und diese genießen ebenfalls Rechte.“ (Hier lesen)

Anmerkung: Der Bundesvorstand unserer Partei wird in Kürze mit Frau Neslihan Demir Kontakt aufnehmen und Möglichkeiten einer Kooperation ausloten.

Für ein Verbot von Sex mit Tieren in Deutschland

Demo am 24. März 2012 in Köln

Sodomie oder heutzutage auch Zoophilie, so nennt man den Sex mit Tieren. So etwas gibt es, hierzulande! Wer mit Tieren seine Sexualität “auslebt”, der spricht natürlich nicht darüber. Sodomie ist ein absolutes Tabuthema. Die gesellschaftliche Ausgrenzung ist dem gewiss, der sich hierzu bekennt. Daher ist die Dunkelziffer groß und es gibt keine gesicherten statistischen Daten, wie viele Tiere tatsächlich von diesen perversen Praktiken betroffen sind. Ein Blick in die entsprechenden Internetforen zeigt aber deutlich, dass es Sodomie gibt, dass vermutlich mehr Tiere als angenommen hierfür missbraucht werden.

Missbraucht bedeutet hierbei oft, dass die Tiere getötet werden. Sei es im Zusammenhang mit Gewaltphantasien der Menschen oder beim Akt als Solchem. Wir verzichten hier auf detaillierte Beschreibungen dessen, was fast immer zu Verletzungen bei den Tieren führt. Sodomisten/Zoophilisten behaupten oft, dass die Tiere sich ja nicht wehren würden und diese sogar mitunter Spaß an den sexuellen Handlungen hätten. Diese Aussagen missachten zum einen, dass die Tiere sich nicht äussern können und zum anderen, dass Feststellungen von Veterinärmedizinern etwas deutlich anderes sagen!

Sodomie oder auch Zoophilie ist in Deutschland nicht verboten! Im Zuge der sexuellen Liberalisierung wurde 1969 nicht nur der Straftatbestand homosexueller Handlungen aus den Gesetzesbüchern gestrichen (was auch zu diesem Zeitpunkt längst überfällig war!), sondern seitdem ist auch der Sex mit Tieren wieder erlaubt. Wenn dem Tier nachweislich ein Schaden zugefügt wird, fällt dies unter das Tierschutzgesetz. Aber nun erstatten Hund, Katze, Maus selten Anzeige bei der Polizei. Und solange das Tier de facto juristisch eine Sache ist, geht es meistens auch nicht um die Qualen des Tieres, sondern den entstandenen Sachschaden.

Am 24. März 2012 wird es deshalb in Köln eine Demonstration gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren geben!

Beginn: 12.oo Uhr
Ort: Rudolfplatz Westseite Hahnentorburg

03. März 2012 – Tag des Artenschutzes

Politik, Wirtschaft und Konsument müssen handeln!

Der Tag des Artenschutzes wurde im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt und findet jährlich am 03. März statt. Durch dieses Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden.

Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) existieren auf unserer Erde schätzungsweise 10 bis 20 Millionen Arten, doch diese Zahl geht dramatisch zurück. Jährlich sterben weltweit etwa 1000 mal mehr Arten durch anthropogene Faktoren aus als es unter natürlichen Umständen der Fall wäre.

Von den einheimischen Tierarten in Deutschland sind 35 Prozent, von den Pflanzenarten 26 Prozent in ihrem Bestand gefährdet. Aber nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch ihre Lebensräume müssen geschützt werden. Dies erfordert konkrete internationale und nationale Maßnahmen, aber vor allem aber auch “Artenschutz-gerechtes” Verhalten jedes Einzelnen.

„Artenschutz beginnt im Alltag, vor allem auf unserem Teller, denn unsere Ernährungsweise trägt maßgeblich dazu bei, ob und wie viele Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht sind“, so der Bundesvorsitzende Stefan Bernhard Eck. „Monokulturen für nachwachsende Energieträger oder Futtermittel zerstören die letzten intakten Regenwälder und die Ozeane werden auf Grund der stetig wachsenden Nachfrage leer gefischt. Es ist mittlerweile 5 Minuten nach 12 und sowohl die politisch Verantwortlichen als auch die Wirtschaft und der Konsument müssen umdenken!“

Ric O’Barry in Deutschland

Laut WDSF-Newsletter vom 28.02.2012 stehen große Ereignisse für den Delfinschutz an. Für Freitag, den 30. März 2012, hat der WDSF vor dem Haupteingang des Duisburger Zoos (Mühlheimer Str. 273) ab 13:00 Uhr eine Demonstration gegen die Gefangenhaltung der Delfine im Duisburger Zoo angemeldet.

Auf Einladung des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) wird der bekannte Delfinschützer Richard O’Barry aus den USA an der Veranstaltung teilnehmen. Insbesondere nach der Oscar-Verleihung für seinen Kinofilm „Die Bucht“ und nach der Bambi-Verleihung (Kategorie „Unsere Erde“) im November 2011 gehört Ric O’Barry zu den bekanntesten Persönlichkeit der Welt, die sich für den Tierschutz aktiv einsetzen.

Bitte nehmen auch Sie an der Demonstration in Duisburg teil; sollten Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an Jürgen Ortmüller, E-Mail: wds-forum (at) t-online.de