Tierschutzpartei fordert Respekt vor Wildtieren im städtischen Raum

Füchse in Hamburg – Der richtige Umgang und das Wissen um den Fuchs sind hier der Schlüssel

Im NDR Fernsehen wurde in der Ausgabe des „Hamburg Journal“ vom 25. Januar 2017 berichtet, dass mittlerweile hunderte Füchse in und um die Hansestadt angesiedelt sind.

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Tierschutzpartei erstattet erneut Anzeige gegen Veterinäramt

Pressemitteilung / 27.01.2017

Am 25.01.2017 erstatteten die beiden Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz / Tierschutzpartei Patricia Kopietz und Sandra Lück Anzeige nach §13 StGB bei der Staatsanwaltschaft Mosbach gegen das Veterinäramt Main-Tauber.

In die Schlagzeilen geriet die Behörde, nachdem auf Facebook bekannt wurde, dass eine private Tierschützerin 5 Pferde freikaufte, über deren tierschutzwidrige Haltung das Veterinäramt bereits seit dem Jahr 2013 informiert sein sollte.

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Tierschutzpartei Hamburg fordert Umdenken beim städtischen Fuhrpark

Nur 8 Prozent der städtischen Fahrzeuge sind umweltfreundlich

Von insgesamt 3.400 Pkws des städtischen Fuhrparks (Senat, Polizei, Feuerwehr etc.) sind lediglich 283 Wagen Elektro- oder Hybridfahrzeuge. Das sind nur 8,3 Prozent!

Immerhin bei den Senatoren gibt es eine positive Entwicklung: von 39 Pkws sind 18 Elektro- oder Hybridfahrzeuge, beinahe 50%. Fraglich bleibt, ob 39 Fahrzeuge überhaupt notwendig sind.

Die Tierschutzpartei setzt verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel und will diese deutlich stärker gefördert wissen. Diese Verkehrsmittel sollen für ALG2-Empfänger, Schüler, Studenten und Rentner kostenlos sein.

“Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass 39 Fahrzeuge für Senatoren zur Verfügung stehen müssen. Die städtische Verwaltung könnte problemlos auf den HVV (Hamburger Verkehrsverbund) umsatteln und im Sommer auf Dienstfahrräder zurückgreifen” kommentierte Sidney Wester aus dem Vorstand der Hamburger Tierschutzpartei die veröffentlichten Zahlen.

“Es müssen jetzt Vorbereitungen getroffen werden um den prognostizierten Verkehrskollaps zu verhindern. Nur durch sofortiges und zielgerichtetes Handeln ist es möglich, die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung sowie den Warentransport unserer Wirtschaft auch zukünftig sicherzustellen. Zum Zweck der Eindämmung von Treibhauseffekt und Umweltverschmutzung ist es unumgänglich den öffentlichen Personen- und Warenverkehr verstärkt zu fördern.” heißt es im Grundsatzprogramm der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei.

Ein erklärtes Ziel von Rot-Grün war es Hamburg zu einer “Fahrradstadt” zu machen – Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier wohl auseinander.

Eine Kleine Anfrage der CDU deckt auf inwiefern sich die Anzahl der Dienstwagen und Dienstfahrräder in den vergangenen fünf Jahren entwickelt hat.

Laut Hamburger Morgenpost waren insgesamt 440 Dienstfahrzeuge im Jahr 2011 für Senat und städtische Verwaltung im Einsatz. Diese Zahl hat deutlich zugenommen – insbesondere von 2015 (470 Fahrzeuge) stieg die Zahl in 2016 auf 495 Fahrzeuge.

“25 Dienstwagen mehr auf den Straßen Hamburgs – Das ist ein umweltpolitischer Skandal!” sagte Jan Zobel, Spitzenkandidat der Tierschutzpartei in Hamburg bei der anstehenden Bundestagswahl im Herbst 2017.

Positiv bewertet die Tierschutzpartei allerdings die Entwicklung bei den Diensträdern, denn hier hat sich die Zahl von 74 Rädern, im Jahre 2011, auf 160 im, Jahre 2016 mehr als verdoppelt.

Die Verkehrsbehörde nutzt 4 Diensträder, die Senatskanzlei von Bürgermeister Olaf Scholz, immerhin zwei – Nachholbedarf hat hier aber die Schul- und Sozialbehörde, die kein einziges Dienstfahrrad besitzt.

Die Tierschutzpartei fordert ein Umdenken im Hamburger Rathaus. “Die Anzahl der städtischen Fahrzeuge im Bereich der Verwaltung sollte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Polizei, Feuerwehr etc. sollten natürlich unangetastet bleiben, allerdings muss hier viel stärker auf umweltfreundliche Technologie gesetzt werden.” sagte Sidney Wester, die ebenfalls Kandidatin der Tierschutzpartei Hamburg für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist.

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Die oben aufgeführte Pressemitteilung des LV Hamburg wurde im Hamburger Wochenblatt veröffentlicht.

Partei Mensch Umwelt Tierschutz wählt Robin Margic als Direktkandidat

Pressemitteilung / 24.01.2017

Auf der Aufstellungsversammlung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) wurde Robin Margic einstimmig als Direktkandidat des Wahlkreises Karlsruhe Stadt für die Bundestagswahl 2017 gewählt.

Bereits im Oktober 2016 wurde Margic auf den Listenplatz 7 der Landesliste Baden-Württembergs gewählt. Neben der Politik engagiert sich das Vorstandsmitglied auch in sozialen Bereichen wie z.B. der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Flüchtlingen und Jugendlichen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen oder Geschlechtern.

Diesen Bereich deckt er ebenfalls als einer der zwei Leiter des Bundesarbeitskreis LSBTTIQ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Queere-) der Partei Mensch Umwelt Tierschutz ab.

„Ich freue mich über die Kandidatur und sehe diese als Chance, einen Beitrag zu einer humanen, tierfreundlichen und ehrlicher Politik zu leisten. Neben dem Tierschutz liegt mir ebenfalls die Gleichstellung aller Menschen sehr am Herzen. Es spielt keine Rolle, welche Herkunft, Religion, Sexualität oder welches Geschlecht vorliegt. Doch trotz Artikel 3 des Grundgesetzes erfahren einige Benachteiligung oder sogar Diskriminierung. Dies geschieht nicht nur gesellschaftlich, sondern auch auf gesetzlicher Ebene,“ so der vegan lebende Politiker Margic.

Landesverband Thüringen der Tierschutzpartei wählt neuen Vorstand und stellt Landesliste zur Bundestagswahl auf

Pressemitteilung / 24.01.2017

Wir freuen uns ganz besonders, dass nach mehreren Jahren unser Landesverband Thüringen nun auch wieder einen Landesvorstand hat. Die Mitgliederversammlung, die Mitte Januar in Erfurt stattfand, hat folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt:

Vorsitzende: Katja Laaser
Schatzmeisterin: Ina Eichhorn
Schriftführerin: Inga Liebetrau

Zudem wurde auch eine Landesliste zur Bundestagswahl aufgestellt, die wie folgt aussieht:

Pos. 1: Katja Laaser
Pos. 2: Ina Eichhorn
Pos. 3: Inga Liebetrau

Der neu gewählte Landesvorstand geht nun voller Motivation in den Wahlkampf. Die neue Landesvorsitzende Katja Laaser: “Ich bedanke mich für das Vertrauen und bin zuversichtlich, dass wir in Thüringen die zur Teilnahme an der Bundestagswahl nötigen Unterstützungsunterschriften zusammen bekommen und im September ein super Wahlergebnis erzielen werden.“

Bundesvorsitzender Matthias Ebner, unter dessen Leitung die Mitgliederversammlung stattfand: “Ich freue mich außerordentlich, dass die Tierschutzpartei nun auch in Thüringen wieder aktiv wird und zur Bundestagswahl antritt. Somit bekommen nun auch die Wähler*innen in Thüringen die Möglichkeit, sich für eine Partei zu entscheiden, die sich – anstatt für Lobbyisten – konsequent für Menschen, Tiere und die Umwelt einsetzt.“

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ wurde 1993 als weltweit erste Partei gegründet, die den Tierschutz zu einem ihrer zentralen Themen gemacht hat. Sie hat ca. 1.400 Mitglieder sowie 2 Stadtratsmandate und zog 2014 zum ersten Mal auch ins Europaparlament ein.

Kontakt:
Matthias Ebner
Handy: 0160 90153320

Tierschutzpartei gedenkt Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz liegt nun etwas mehr als einen Monat zurück.

Am Samstag, den 21. Januar besuchte Jan Zobel, Bundesgeschäftsführer und Hamburger Landesvorsitzender der Tierschutzpartei, den Tatort und gedachte im Namen der Partei den Opfern des feigen Anschlags, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und Dutzende zum Teil schwer verletzt wurden.

Die Tierschutzpartei stellt bereits in der Präambel ihres Grundsatzprogramms unmissverständlich fest, dass sie “der Anwalt derer, die selbst keine Lobby bilden können, insbesondere Kranke und Pflegebedürftige, Behinderte, Opfer körperlicher und seelischer Gewalt, in Armut lebende Kinder und Obdachlose” ist.

“Wir stehen an der Seite der Opfer und verurteilen jegliche politische Instrumentalisierung. Der perfide Missbrauch der Opfer durch fragwürdige Organisationen wie AfD, Animal Peace oder der NPD lehnen wir entschieden ab.” so Zobel.

Die Tatsache, dass mit der italienischen Staatsbürgerin Fabrizia Di Lorenzo ein Familienmitglied eines Vorstandskollegen der Tierschutzpartei in Schleswig-Holstein bei dem Anschlag ums Leben kam, zeigt wie greifbar und nahe der Terror mittlerweile ist.

Die täglichen Schreckensmeldungen aus aller Welt führen leider bei vielen Menschen zu einer gewissen Gewöhnung und Abstumpfung – erst eine solch schreckliche Tat, mitten in der Hauptstadt, führt vielen Menschen vor Augen, wozu Extremismus, Fanatismus und religiös-politischer Verblendung führen können.

“Wer das endlose Leid der Opfer und deren Familien nun missbraucht, um fremdenfeindliche und menschenfeindliche Ressentiments zu verbreiten, stellt sich außerhalb des demokratischen Konsens und ist für Menschen mit Empathie kein politischer Partner!” stellte Zobel in Anspielung auf eine geschmacklose Kampagne der umstrittenen Organisation “Animal Peace” fest, die bei vielen Tierschützern und Tierrechtlern für Empörung gesorgt hatte.

Pressemitteilung des LV Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Tierschutzpartei wählt Patricia Kopietz als Direktkandidatin

Pressemitteilung / 19.12.2016

Bei der Aufstellungsversammlung der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) wurde Patricia Kopietz einstimmig als Kandidatin des Wahlkreises 279 Pforzheim, welcher aber auch den gesamten Enzkreis einschließt, für die Direktkandidatur zur Bundestagswahl 2017 gewählt.

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PM zum Wort des Jahres: postfaktisch

Pressemitteilung / 16.12.2016

“Postfaktisch“ wurde zum internationalen und deutschen Wort des Jahres gekürt. In jüngster Zeit wurde es im Zusammenhang mit dem Brexitreferendum und der US-Präsidentschaftswahl vermehrt verwendet. Es steht für eine Politik, die nicht durch Fakten, sondern Gefühle bestimmt wird. So wurden etwa von den Brexitbefürwortern falsche Zahlen verwendet, um die Wut auf die EU anzuheizen oder von Donald Trump behauptet, der Klimawandel sei von den Chinesen erfunden worden, um in den USA Jobs zu vernichten.

Uns von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz konnte man noch nie hinter´s Licht führen. Mag das aktuell gekürte Wort des Jahres “postfaktisch” helfen, dass die Wahrheit zu allen durchdringt.

Fleisch ist ein Stück Lebenskraft – das weiß mittlerweile jede*r – ist ein gutes Beispiel für – POSTFAKTISCH. Es gibt heute keinen vernünftigen Grund, Tiere zum Zwecke der Ernährung zu töten, niemand in Deutschland müsste Hunger leiden, wenn bei uns nicht mehr geschlachtet würde – das ist – TATSACHE.

Dass die Häufigkeit und Heftigkeit extremer Wetterereignisse zunimmt, ist durch Klimaschwankungen bedingt, die es immer schon gab – POSTFAKTISCH. Die Erderwärmung, insbesondere durch das Freisetzen von sog. Treibhausgasen, schreitet unaufhörlich fort – TATSACHE.

Die Kuh gibt doch sowieso Milch – POSTFAKTISCH. Nur das perfide Zusammenspiel von Pharmazeutika, züchterischer Auslese und permanenter Trächtigkeit zwingen dem Körper der Kuh diese Leistung auf Kosten der eigenen Gesundheit ab – TATSACHE.

Die wissenschaftliche Forschung kann ohne Tierversuche nicht auskommen – POSTFAKTISCH. Eigentlich gibt es nur 2 Gründe, Tierversuche zu befürworten: entweder weiß man darüber zu wenig oder man verdient daran! (Dr. Dr. Christopher Anderegg, Arzt und Biologe) – TATSACHE.

TTIP ist gut für Wohlstand, Wachstum und Arbeitsplätze – POSTFAKTISCH. TTIP birgt erhebliche Gefahren für Umwelt, Gesundheit und Arbeitnehmerrechte, Gewinner sind nur Banken und Konzerne – TATSACHE.

Brot & Spiele gab es nur im historischen Rom – POSTFAKTISCH.

Dr. Heidi Stümges

Pressekontakt:

Thomas Schwarz
Pressesprecher
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Telefon: 02131 / 7398300 oder 02131 / 7398430
E-Mail: thomas-schwarz (at) tierschutzpartei.de

Tierschutzpartei wählt Dr. Katrin Wiegand als Kandidatin

Pressemitteilung / 12.12.2016

Auf der Mitgliederversammlung der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) wurde Katrin Wiegand als Kandidatin des Wahlkreises Emmendingen – Lahr für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Die promovierte Diplom-Psychologin aus Emmendingen ist Mitglied im Landesvorstand Baden-Württemberg und auch außerhalb der Politik in Tierschutzorganisationen, Sport- und Fördervereinen neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Gesundheitspsychologin engagiert.

„Ich freue mich sehr über die Nominierung zur Wahlkreiskandidatin und der damit verbundenen Chance, einen Beitrag zu einer menschlicheren und sozial gerechteren Politik zu leisten. Neben meinem Hauptanliegen, dem Tier- und Umweltschutz sehe ich als Mutter von zwei Kindern ebenfalls großen Handlungsbedarf im Bereich der Familien- und Bildungspolitik. Wir müssen allen Kindern ein Lebens- und Lernumfeld ermöglichen, in welchem ihre Persönlichkeit und ihre Potentiale optimal reifen und sich entfalten können“ so die vegan lebende Politikerin.

Kontakt LV B-W:

Vorsitzender Matthias Ebner
Hölderlinstr. 10
75233 Tiefenbronn
Mobil: 0160 90 15 33 20

Tierquälerei in Schlachthöfen – das System ist das Problem

Pressemitteilung / 09.12.2016

Nach aktuellen Medienberichten der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks werden Schweine bei der Schlachtung in einigen bayerischen Schlachthöfen häufig nicht ausreichend betäubt, sodass sie den tödlichen Schnitt in die Halsschlagader bei Bewusstsein erleben.

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