“Markus Lanz”: Sendung vom 02.09.2015

Unsere Ingrid van Bergen, unser Ehrenmitglied, auf die wir nicht nur wegen ihres jahrzehntelangen Einsatzes für Tiere stolz sind, erzählt in einer hoch interessanten Sendung von Markus Lanz von ihrer eigenen, bewegenden und dramatischen Flucht im Winter 44/45.

Die Parallelen zur heutigen Flüchtlingssituation werden aufs Eindrucksvollste deutlich. Auch sie floh über das Meer- von Danzig nach Dänemark! Todesangst, sterbende Menschen und Pferde, brennende Schiffe und Panik – von allem erzählt sie. Dazu muss man unbedingt festhalten, dass Deutschland selbst für das unfassbare Leid unzähliger Länder als Kriegstreiber verantwortlich war!

“Joya” hat mehrere Jahre, seit sie mit 13 Jahren die Flucht antrat, in unterschiedlichen Flüchtlingslagern verbracht und ist Dänemark als damaliges Besatzungsland, das unter den Deutschen selbst gelitten hat, bis heute zutiefst dankbar für die Versorgung aller Flüchtlinge!

Ab Minute 36 beginnt ihr Bericht, aber die gesamte Sendung ist sehenswert!

Die Syrerin Maya Alkhechen berichtet vom Irrsinn unserer Integrations-Politik und der beeindruckende Martin Neumeyer (CSU!) stellt interessante Lösungsansätze vor!

Ganz Europa ist gefordert, zusammenzustehen und seine Verantwortung wahrzunehmen!
Wir alle sind verantwortlich und müssen ein Gesamtkonzept der Lösungen erarbeiten- und zwar schnellstens!

Bettina Jung / Bundesvorsitzende

https://www.youtube.com/watch?v=Nex16e9aBVE

Hilfe für Flüchtlinge

Die Freie Presse hat gestern einen Fragen- und Antwortenkatalog zum Thema „Wie kann ich Flüchtlingen helfen“ veröffentlicht.

Sollten Sie zu den Menschen gehören, die Flüchtlingen beistehen wollen und wissen aber nicht, wie und wo sie helfen können, dann finden Sie hier wissenswerte Tipps, was Sie als Privatperson tun können und was Sie dabei beachten müssen.

 

Petition & Mahnwache gg. Wildtiere im Zirkus

Landesverband Baden-Württemberg in Aktion

Der in Freiburg gastierende Zirkus Charles Knie wirbt damit, einer der größten Zirkusse zu sein, der auch meisten Wildtiere mit sich führt. Darunter sind leider auch zahlreiche Tiger, Löwen und Elefanten. Um die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, dass man Wildtiere nicht artgerecht in einem Zirkus halten kann, haben zahlreiche Mahnwachen und Demos vor dem Zirkus Knie stattgefunden.

Übergabe der Petition "Keine (Wild-)Tiere im Zirkus"
Übergabe der Petition “Keine (Wild-)Tiere im Zirkus”

Auch die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zeigte einmal mehr “Flagge” und setzt sich vehement für ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen ein. Die Partei hat inzwischen die abgeschlossene Petition bei der Stadt Freiburg eingereicht, die fordert, künftig keine Zirkusse, die Wildtiere mit sich führen, in Freiburg auftreten zulassen – sprich keine Genehmigung zu erteilen. Dies wird – wie in der BZ zu lesen war – inzwischen auch geprüft. In vielen deutschen Städten ist dies bereits der Fall.

(Randbemerkung: Dass es auch anders gehen kann, zeigt der derzeit in Basel gastierende Circus Monti, der auf Nachfrage mitteilte, dass dieser seit zwei Jahren ganz auf Tiere in dessen Zirkus verzichte, und trotzdem sehr guten Zulauf hat – sicherlich auch durch eine besonders gute Show mit außergewöhnlichen ArtistInnen und Artisten.)

Erfolg: Keine Tieropfer mehr beim Gadhimai-Fest!

Wir veröffentlichen auf Wunsch von “Animal Equality” die nachfolgende Newsletter-Nachricht vom 28.07.2015

Das Komitee des Gadhimai-Tempels in Nepal hat gestern angekündigt, dass es künftig keine Tieropferungen mehr auf dem Fest geben wird!

Während des Festes, das alle fünf Jahre im Süden Nepals stattfindet, wurden vergangenes Jahr zehntausende Tiere brutal getötet – im Namen der Tradition.

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Kundgebung des Landesflüchtlingsrats in Ba-Wü

Landesverband Ba-Wü in Aktion

Gestern nahmen die beiden Vorsitzenden des Partei Mensch Umwelt Tierschutz – LV BaWü an einer Kundgebung des Landesflüchtlingsrats anlässlich des gleichzeitig stattfindenden 2. Flüchtlingsgipfels der Landesregierung teil, um zu zeigen, dass auch unsere Partei sich klar für einen menschlicheren Umgang mit Flüchtlingen einsetzt.

Die Kundgebung, an der ca. 100 Personen teilnahmen, stieß auf reges Interesse bei der Presse, sodass unsere Plakate nun teilweise in den Nachrichten auftauchten wie hier in der Tagesschau und in den SWR-Nachrichten (jeweils ab 1:25min):

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-104177.html

http://swrmediathek.de/player.htm

OB-Kandidatin für Essen 2015: Sandra Lück

Sandra Lück, Mitglied im Landesverband NRW und im Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz stellt sich der Kandidatur für den Posten der Oberbürgermeisterin der Stadt Essen.

Die 40-jährige Mutter zweier Töchter und leitende Büroangestellte, arbeitet seit vielen Jahren zentral in Essen und kennt die Bedürfnisse und Wünsche der Bürger.

Als vegane Tier- und Menschenrechtlerin liegt das Hauptaugenmerk ihres Wahlprogramms auf folgenden Themen:

  • Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen
  • die Abschaffung der Hundesteuer
  • Ausbau des Flüchtlingsnetzwerkes
  • Aufstockung der finanziellen Stützung des ansässigen Tierschutzvereins/Tierheim
  • Soziokultureller Freiraum, Leerstände nutzen
  • Erhalt von Grünflächen und Sportstätten
  • Stärkung von Bürgerinitiativen
Ein Muster des Stimmzettels zur OB-Wahl in Essen 2015 (verkürzt, für Komplettversion klicken)
Ein Muster des Stimmzettels zur OB-Wahl in Essen 2015 (verkürzt, für Komplettversion hier klicken)

“Die ehemalige Kulturhauptstadt verdient es, wieder attraktiver zu werden. Ein Ort der gemeinsame Kulturen verbindet und jeder Mensch soll mit offenen Armen empfangen werden. Ein Platz für Jung und Alt, Freiraum für kreative Menschen.
Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen und Menschen- und Tierrechte zusammenfügen.
Es gibt wunderbare Initiativen in Essen und ich bin überzeugt,dass eine Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene Großes bewirken kann.

Essen schrumpft, die Grätsche zwischen Arm und Reich wird immer größer.
Neben der Verpflichtung zur Stärkung der Wirtschaft und somit der Schaffung von Arbeitsplätzen, müssen wir auch dafür sorgen, es den Menschen leichter und schöner zu gestalten, die nicht der industriellen Sparte angehören und jeden Tag aufs Neue einen Kampf ausfechten. Nur so verhindern wir,dass Essens Einwohnerzahl weiter sinkt und sorgen mittelfristig wieder für Zuwachs.

Auch der Tierschutz in Essen darf nicht weiter vernachlässigt werden. 20.000 freilaufende und verwahrloste,hungernde Katzen beispielsweise bedeuten nicht nur eine Belastung für das Budget des Tierheims, welches dringend mehr kommunale Zuschüsse benötigt!
Hier muss dringend die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht eingeführt werden, wie sie in anderen Städten NRWs schon umgesetzt wird, um weiteres und unnötiges Leid zu vermeiden.

Es gibt noch viele Themen in Essen,die dringend neu angegangen werden müssen. Die SPD-Ära hat uns gezeigt, dass die Entwicklung Essens für Mensch und Tier stagniert, nur der Wirtschaft dienlich ist.
Doch wie lang werden die großen Konzerne wohl in Essen noch ansässig sein,wenn bald kaum mehr als der wohlbetuchte Süden noch in dieser schönen Stadt verweilt?”

Update 14.09.2015

Das Wahlergebnis steht fest:
Sandra Lück holte 1,2 %.

Trächtige Kühe im Schlachthof

Tausende ungeborene Kälber ersticken qualvoll

Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ filmte einen Tag lang auf einem der größten Rinderschlachthöfe des Tönnies-Konzerns in Wilhelmshafen. Gefilmt wurde die Schlachtung von 70 Milchkühen. Die Sendung wurde gestern, am 14.07.2015, ausgestrahlt; die Bilder im Video sind nur schwer zu ertragen!

O-Ton Report Mainz: „Viele Kühe sind abgemagert, manche haben Verletzungen, offene Wunden. Darunter ist auch an diesem Tag eine trächtige Kuh, wir können beobachten wie das Jungtier aus den Eingeweiden seiner Mutter herausgeschnitten wird. Es ist über viele Minuten im Mutterleib erstickt, ein qualvoller Tod. Veterinäre und Tierschützer prangern diesen Missstand seit Jahren an. Bisher hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt abgewiegelt, auf die EU verwiesen.“

Dank Report Mainz kündigt jetzt Christian Schmidt ein schnelles Verbot dieser Praxis an: „Es ist absolut inakzeptabel, dass trächtige Rinder geschlachtet werden. Deswegen wollen und müssen wir etwas dagegen tun. Ich denke, dass diese Frage europäisch geregelt werden muss und dass wir national mit unseren Instrumenten beides tun müssen. Ich möchte, dass wir so bald wie möglich diese Praxis beenden.“

Die Bundestierärztekammer schätzt, dass jedes Jahr bis zu 180.000 trächtige Kühe geschlachtet werden.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert ein umgehendes Verbot der Schlachtung von schwangeren Kühen! Unser Umgang mit den sogenannten “Nutz”-tieren ist erbärmlich und katastrophal, der ein sofortiges Eingreifen der politischen Verantwortlichen auf gesetzlicher Ebene erforderlich macht!

Der Tierarzt, Tierrechtler und Bundesvorstandsmitglied Dr. Peter Zimmer dazu: “Die Reportage zeigt, was wir Tierärzte schon lange wissen: Die Zustände in der so genannten modernen Fleisch- und Milchindustrie sind unerträglich, völlig inakzeptabel und nicht vereinbar mit den heutigen moralischen Vorstellungen der Gesellschaft. Da wir das Tierleid verurteilen und nicht dulden wollen, jedoch diese Zustände sich nicht im wesentlichen verbessern lassen, bleibt uns am Schluss nur noch das eine übrig – den völligen Verzicht von Lebensmitteln tierischen Ursprungs!”

Pamplona: Stierhatz und –kampf zur Volksbelustigung

Das grausame alljährliche Ritual…

Vom 06.-14.07. werden im spanischen Pamplona wieder Dutzende Stiere durch die Straßen gehetzt. Das Spektakel endet für die gequälten Stiere in der Arena schmerzhaft und verstümmelt mit dem Tod.

O-Ton Peta: „Nach der Stierhatz – bei der die völlig verängstigten Tiere in den engen Gassen immer wieder ausrutschen und sich dabei verletzen – geht die Tortur in der Arena weiter: Sogenannte Picadores, die auf Pferden mit Augenbinden reiten, stechen mit Lanzen auf den Rücken und Nacken der Stiere ein.

Anschließend treiben die Banderilleros – Männer mit bunten harpunenartigen Stöcken – die Stiere im Kreis herum und rammen die spitzen Enden ihrer Waffen in den Rücken der Tiere, bis diese so benommen und entkräftet sind, dass sie sich kaum noch bewegen können.

Am Ende stachelt der Matador den geschwächten und panischen Stier zu einigen letzten Angriffen an und rammt sein Schwert schließlich in seinen Nacken. Ist es dem Matador gelungen, den Stier zu töten, werden die Ohren und der Schwanz des Tieres abgeschnitten und als Prämie präsentiert. Schafft er es nicht, wird der Scharfrichter hinzugerufen, um mit einem Dolch auf das verstümmelte Tier einzustechen. Dabei verliert der Stier jedoch häufig nicht das Bewusstsein, sondern ist lediglich gelähmt, wenn er mit Ketten an den Hörnern aus der Arena gezogen wird und langsam verblutet.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Unser ausführlicher Beitrag zum Stierkampf und was Sie tun können…

Das Video: Tierqual bis zum Ende

Die Tierrechtsorganisation Animal Equality wurde im Laufe ihrer Ermittlungen Zeuge dieses grausamen Spektakels: Stierfeste in Spanien.

Animal Equality weist darauf hin, dass die Bilder für mitfühlende Menschen nur schwer zu ertragen sind. Es wird ausdrücklich darum gebeten, dass Video zu verbreiten!

 

Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Unser Brief an die dänischen Europa-Abgeordneten

Bitte tut es der MUT Arbeitsgruppe Ozeanschutz gleich und nehmt die dänischen Europa-Abgeordneten in die Pflicht hinsichtlich des furchtbaren Wal- Massakers auf den Faröer- Inseln!

Wir berichteten bereits zum Geschehen!

Nachfolgender Brief von Bettina Jung wurde versandt an diese Mailadressen: 

anders.vistisen@europal.europa.eu
margrete.auken@europarl.europa.eu
bendt.bendtsen@europarl.europa.eu
ole.christensen@europarl.europa.eu
rikke.karlsson@europarl.europa.eu
jeppe.kofod@europarl.europa.eu
morten.messerschmidt@europarl.europa.eu
jens.rohde@europarl.europa.eu
christel.schaldemose@europarl.europa.eu
ulla.tornaes@europarl.europa.eu
rinaroja.kari@europarl.europa.eu
mortenhelveg.petersen@europarl.europa.eu
andersprimdahl.vistisen@europarl.eupropa.eu

 

Dear ladies and gentlemen, representing Denmark in the European Parliament!

In my position as chairlady of the German party “Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei” (The German Animal Welfare Party) and head of our group “Ocean Protection” I approach you today on behalf of our party, our voters and members.

You represent the European partner country Denmark, which is assigned to the Faroe Islands. Here annually the appalling massacre of hundreds of pilot whales takes place, an event that is defended by the inhabitants as a cultural asset.

Under European law, hunting is prohibited on whales.

Since the islands have a special legal status, you have taken a relatively neutral stance. Last year, however, the Navy of Denmark took massive steps against our befriended organisation Sea Shepherd, arrested several members and even confiscated their ships.

With this action your country gave up its neutral stance on these crimes against the inhabitants of the seas officially and now moves much more into responsibility.

We urge you to use your influence on the Faroe Islands and stand to your responsibility.

Please help us to free these scenically beautiful islands and their inhabitants from the horrific carnage that causes massive international criticism. When a country or an island group relies on the fact that bloody battle festivals and rituals that take even lasting impact on an ecosystem are worth protecting and belong to the cultural tradition, you have to wonder, who wants to identify themselves with such a country!

Take influence, let the Faroe Islands turn to a peaceful patch of earth and stop the fight against those who are protecting the islands good name, the Sea Shepherd Conservation Society!

Thank you very much and I remain hopeful.

Sincerely

Bettina Jung

Bundesvorsitzende
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
1. Vorsitzende Landesverband Hamburg
Am Schulberg 15
21279 Wenzendorf
Fon: 04165 224859
Mobil: 0170 3824947
bettina-jung@tierschutzpartei.de
www.tierschutzpartei.de

Ökotest: Unter aller Sau

Am Samstag, den 27.06.2015, war der riesige Beitrag mit dem Titel „Ökotest: Unter aller Sau“ und dem dazugehörigen Steak-Bild mit dem Untertitel: „Liegt das Steak erst auf dem Grill, denk keiner mehr an das geschundene Tier“ in der Freien Presse nicht zu übersehen.

Spätestens nach der Lektüre dürfte vielleicht so manchem Grillfreund der Appetit auf ein „gesundes“ Stück Schweinesteak verloren gegangen sein, oder?

60 Millionen Schweine, die jährlich unter artwidrigen Bedingungen in engen Fabriken rund sechs Monate gemästet werden, führen laut Ökotest „ein Leben unter aller Sau“. Die Missstände sind bekannt, dennoch „landen auf dem Grill überwiegend Nackensteaks von Tieren, die in engen Mastfabriken im Turbotempo aufgezogen wurden“, so die Presse.

Ökotest untersuchte 13 abgepackte und marinierte Grillsteaks aus Supermärkten, Discountern und Bio-Läden. Problematisch war bei einigen Steaks, dass sie mit Keimen und Antibiotika belastet waren. Nur zwei Marken davon sind empfehlenswert. Testergebnis hier lesen.

Was man sich auch noch mal ganz langsam auf der “Zunge” zergehen lassen sollte, ist die Tatsache, dass von den 60 Millionen Schweinen, die jährlich in Deutschland gemästet werden, pro Tag 162 000 Schweine im Akkord geschlachtet werden. Getötet wird mit Strom oder Kohlendioxid. Fazit von „Ökotest“: „Beide Methoden funktionieren nicht hundertprozentig.“

Erschreckend ist auch die Tatsache, dass das flächenmäßig kleine Deutschland nach China und den USA der drittgrößte Schweineschlachter und –erzeuger ist.

Ein trauriges Ergebnis, für das sich Deutschland eigentlich schämen sollte, denn das Tierleid in den Ställen ist eng verbunden mit dem rasanten Artensterben; mit einem hohen Wasser- und Energieverbrauch; mit der Zerstörung des Regenwaldes durch die Einfuhr von Futtermitteln; mit der einhergehenden Grundwasserverschmutzung durch Einleitung von Gülle, die mit Nitrat und Antibiotika belastet ist und mit den zivilisatorischen Erkrankungen durch den hohen Konsum von Fleischerzeugnissen. Auch das ist bekannt.

Armes Deutschland: Wirtschaftswachstum auf Kosten der Tiere, der Natur und der Menschen. Aber wie heißt es so schön: Jeder ist auch für sich ein Stückchen selbst verantwortlich und essen muss man ja nicht alles, was der Markt so bietet…