07.07.2014: Kurzmeldung aus Brüssel

Gedankenaustausch mit Luke „Ming“ Flanagan: gemeinsame Ziele

Luke „Ming“ Flanagan ist ein unabhängiger / parteiloser irischer Abgeordneter und Mitglied der Fraktion GUE/NGL.

Er wurde durch seine Langzeitkampagne zur Legalisierung von Cannabis bekannt.

Bei einem Gedankenaustausch nach der Fraktionssitzung am 07.07.2014 wurde deutlich, dass zwischen ihm und Stefan Bernhard Eck verschiedene gemeinsame Zielsetzungen existieren: Beide sprechen sich für die Legalisierung von Cannabis und für möglichst rasche Verbesserungen im Bereich der „Nutz“tierhaltung aus.

Kein Wunder, denn wie sich in dem Gespräch herausstellte, ist Luke seit 22 Jahren Vegetarier.

Ein verlässlicher Mitstreiter in der Fraktion für unsere Anliegen im Bereich Tierschutz/Tierrechte!

13.07.2014: Bericht aus Brüssel Teil I

In der 2. Sitzungswoche / Juli 2014 standen für Stefan Bernhard Eck etliche Sitzungen an: die konstituierende Sitzung des Umweltausschusses (ENVI), des Landwirtschaftsausschusses (AGRI) sowie des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter (FEMM) und selbstverständlich auch die Fraktionssitzungen.

Bei der Sitzung des Umweltausschusses wurden der Ausschussvorsitzende und seine Stellvertreter/innen gewählt. Stefan B. Eck wurde in das Wahlkomitee berufen, da durch einen Antrag an die Geschäftsordnung der Wahlgang der Vizepräsidenten geheim durchgeführt werden sollte.

Leider konnte MEP Eck aufgrund der Verzögerung durch die geheime Wahl im ENVI-Ausschuss an diesem Tag nicht im AGRI-Ausschuss als Substitute Member teilnehmen.

Im FEMM-Ausschuss, in dem Stefan Eck ebenfalls Substitute Member ist, wurde die Wahl der Kandidatin der AfD, Beatrix von Storch, zur Vizepräsidentin durch eine geheime Abstimmung verhindert.

13.07.2014: Statement

EU will Fütterungsverbot für Tiermehl aufheben

Laut diversen Presseberichten vom 12. Juli 2014 plant die EU-Kommission, das Fütterungsverbot von Tiermehl an Schweine und Geflügel Schritt für Schritt aufzuheben. Schon im vergangenen Jahr wurde das Verbot gelockert und Tiermehl von Schweinen und Hühnern in Aquafarmen eingesetzt! Den wenigsten Konsumenten ist dies bewusst.

Angeblich sei das Risiko der Übertragung von BSE (Rinderwahnsinn) aufgrund wissenschaftlicher Analysen bei Schweinen und Hühnern als gering einzuschätzen, so das aktuelle interne Papier der EU-Kommission.

In einem Strategiepapier gab die EU-Behörde bekannt, dass die Lockerung des Verbotes hinsichtlich der immensen Menge von Lebensmittel-Abfall notwendig sei und man diesen bis 2025 um 30 % senken will.

Das Vorhaben der EU-Kommission wird von mir aufs Schärfste kritisiert, denn damit wird wieder einmal der Verbraucherschutz, aber vor allem der Tierschutz, ad absurdum geführt. Anstatt die Bestandsdichten zu verringern, um dadurch die immensen Mengen an „Fleischmüll“ zu reduzieren, beugt sich die EU-Kommission den wirtschaftlichen Interessen der fleischerzeugenden Betriebe, die durch die Wiedereinführung der Tiermehlverfütterung ihre Gewinne zu steigern versuchen.

Da seit dem Tiermehlverbot 2001 die Preise auf dem Weltmarkt für Getreide und Soja , die seit damals verwendeten Futterpflanzen, enorm gestiegen sind, wird nun mit dem Vorwand der Verminderung von Fleischabfällen die Wiedereinführung von Tiermehl propagiert.

Ich appelliere an alle verantwortungsvollen Bürgerinnen und Bürger, sich mittels Protestbriefen an die EU-Kommission gegen dieses skandalöse Vorhaben zur Wehr zu setzen, es geht immerhin um die Gesundheit der Menschen UND der Tiere!

Ich werde mich innerhalb der Fraktion dafür einsetzen, dass sich diese explizit gegen die Wiedereinführung von Tiermehl ausspricht.

Stefan Bernhard Eck

Landesverband Baden-Württemberg in Hessen aktiv

Am 11.07.2014 war Matthias Ebner, erster Vorsitzender im Landesverband Baden-Württemberg und Beisitzer im Bundesvorstand, der Einladung der Albert-Schweitzer-Schule Kassel gefolgt und zu einer Diskussionsrunde mit Schüler/innen der Oberstufe und einem Vertreter des Bauernverbandes gekommen. Diese Diskussionsrunde hatte den Titel “Unser täglich Brot – und Fleisch?” und verlief erwartungsgemäß einigermaßen kontrovers.

Freilich versuchte der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes von Kassel Undercover-Recherchen von Tierrechtler/innen als Dokumentationen von lediglich wenigen schwarzen Schafen darzustellen. Dass diese jedoch den alltäglichen Wahnsinn und die Regel darstellen, beweist allein die Vielzahl solcher Recherche-Aufnahmen. Dreisterweise behauptete er sogar, dass man als Verbraucher/in davon ausgehen könne, dass Produkte aus Deutschland, die man im Supermarkt kauft, die Verbraucher- und Tierschutzstandards, die man von Ihnen erwarte, zu 100 % erfüllen würden. Dass dies nicht so ist, beweisen die unzähligen Skandale.

Weiterhin lud er die Schüler/innen ein und meinte, es sei gar kein Problem, einmal eine Tierhaltungsanlage zu besichtigen. Dass es sich hierbei dann um eine Hühner- oder Schweinemastanlage handelt, die Hunderte bzw. Tausende Tiere beherbergt, was in Deutschland ja keine Seltenheit ist, wagen wir einmal zu bezweifeln.

Ebenfalls behauptete er, dass “keinem Ferkel in Deutschland die Hoden herausgerissen” würden. Dass dies sehr wohl so ist, beweist etwa dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=4hJcO9ICGNc. Was er nicht bestritt und wie wir kritisierte, war der 40-millionenfache Mord an männlichen Küken mittels Vergasen oder Schreddern durch die Eierindustrie. Ebenso stimmen wir ihm zu, dass letztendlich die Verbraucher/innen bestimmen können, was produziert und verkauft wird. Jede/r Einzelne von uns bestimmt, ob und, falls ja, wie viel Tierleid man unterstützt und hat damit einen enormen Einfluss. Jeder einzelne Einkauf ist genauso eine Stimme für oder gegen Tierleid, Umweltzerstörung und Ausbeutung wie eine Stimme bei einer Wahl.

Im Nachgang dieser Diskussionsrunde haben wir bereits positives Feedback von den Schüler/innen bekommen und sind daher zuversichtlich, dass von diesen einige ihr Konsumverhalten künftig ändern werden.

Wenn ihr als Schüler/innen, Eltern oder Lehrer/innen ähnliche Veranstaltungen organisiert, freuen wir uns, wenn ihr uns ebenfalls zu einer Diskussion o. ä. einladet. Wir kommen immer gerne, denn die Jugend darüber aufzuklären, dass das, was ihnen von der Werbung oder dem Bauernverband erzählt wird, mit der Realität oftmals herzlich wenig zu tun hat, ist uns ein großes Anliegen. Sie bestimmen, wie Tiere in unserer Gesellschaft künftig behandelt werden.

Partei Mensch Umwelt Tierschutz in Aktion

Ca. 20 Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz beteiligten sich am 12.07.2014 an der Großdemonstration in Berlin gegen die aktuell vor den Färöer-Inseln stattfindenden Massaker an Meeressäugern. Organisiert wurde die Aktion, an der sich ca. 400 Aktivisten beteiligten, von der Aktion Fair Play Berlin sowie von Sea Shepherd Deutschland.

Fast alle Gesichter waren bekannt und es war ein kraftvolles Miteinander, wie schon die Demonstration gegen die Delfin-Tötungen vor Taiji im Februar. Herzlichen Dank allen Teilnehmern!

Wahlen 2014

Landtagswahl in Sachsen am 31.08.2014 – Wir sind dabei!

Die erste Hürde ist geschafft; das Sammeln der 1000 Unterstützungsunterschriften ist abgeschlossen. Am 04.07.2014 teilte uns der Landeswahlleiter in Kamenz mit, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit Landesliste für die Landtagswahl Sachsen am 31.08.2014 zugelassen wurde.

Wenn Sie die aktiven Mitglieder des Landesverbandes Sachsen bei ihrem Wahlkampf unterstützen wollen, dann nehmen Sie bitte mit Herrn Michael Roth Kontakt auf: Handy 0176 – 344 95 177 oder kontaktieren Sie das Vorstandssekretariat: sekretariat (at) tierschutzpartei.de. Ihre E-Mail wird von hier aus an Herrn Roth weitergeleitet.

Bei der Landtagswahl am 30.08.2009 im Freistaat Sachsen erzielten wir 2,1 Prozent der Stimmen. Wir benötigen deshalb jede Hilfe im Wahlkampf, um wieder unsere Stammwähler zu mobilisieren und natürlich wollen wir auch neue Wähler von unseren Zielen überzeugen können, um ein gutes Wahlergebnis einzufahren!

Melden Sie sich bei uns, werden Sie aktiv und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für Mensch, Umwelt und Tierschutz hier in Sachsen!

Bedenke: “Niemand begeht einen größeren Fehler als der, der nichts tut, weil er glaubt, nur wenig tun zu können.”

Der „Tag für Tiere“ am 5. Juli 2014 in Hannover

LV Niedersachsen u. Hamburg in Aktion

Wie alljährlich fand auch dieses Jahr wieder der „Tag für Tiere“ in Hannover statt, ausgerichtet vom Arbeitskreis Tierschutz der SPD. An prominenter Stelle, dem Kröpcke, waren viele Pavillons aufgebaut, darunter von der Aktion Fairplay (Thema Hundemord in Rumänien), den Ärzten gegen Tierversuche, der Albert-Schweitzer-Stiftung, Sea Shepherd, der Taubenhilfe Hannover, VierPfoten und rund 30 weiteren Vereinen und Organisationen. Auch wir, der LV Niedersachsen, waren mit einem Stand dabei – nach einigen Irritationen im Vorfeld, denn die Bürgerinitiative Lahstedt-Ilsede hatte sich unter „Tier-Mensch-Umwelt“ angemeldet (und erschien auch so auf Facebook), was aufgrund der Namensähnlichkeit bei mehreren Interessierten zu der Frage führte, ob unsere Partei eine Umbenennung vorgenommen hätte! Um dergleichen auszuschließen und künftige Irritationen zu vermeiden, wird der betr. BI dringend empfohlen, sich von der genannten Bezeichnung zu trennen.

Mehreren Helfern am Info-Stand ist zu danken: Mitglied Kirsten Wittich, die ihn transportierte und mit aufbaute, und vor allem den drei Mitgliedern vom LV Hamburg – Bettina Jung und Martin Buschmann mit Frau Natamon -, die den weiten Weg nicht gescheut hatten und den Stand mit betreuten. Damit wurde die Vorsitzende des LV Niedersachsen, Margret Giese, merklich entlastet.

Abgesehen vom Verteilen von Infoblättern konnten wir das Projekt „Unterschriftensammeln gegen das geplante Freihandelsabkommen mit den USA“ weiter fortführen. Die von attac initiierte Kampagne mit umfassenden Informationen zu dem nichts Gutes verheißenden Thema, veranlasste viele Besucher, ohne langes Zögern ihre Unterschrift zu geben.

Dieser Tag zeigte wieder einmal eindrucksvoll, wie Menschen, denen insbesondere das Leid der Tiere am Herzen liegt, ganz selbstverständlich ihre Freizeit opfern – und damit eine nicht zu unterschätzende Vorbildfunktion innerhalb der Gesellschaft einnehmen!

06.07.2014: Statement

Rumänien geht gegen demonstrierende Tierschützer/innen brutal vor

Die aktuellen dramatischen und fast schon bürgerkriegsähnlichen Vorgänge in Rumänien berühren mich zutiefst. Was den Schützern der Straßenhunde vor laufenden Kameras angetan wird, lässt erst recht auf grausame Zustände in den staatlichen Sammelstationen der ASPA schließen. Wer mit Menschen so umgeht, der wird noch brutaler mit unschuldigen und wehrlosen Tieren umgehen!

Durch den Beschluss vom 23. Juni 2014, der den Massentötungen endlich den rechtlichen Boden entzieht, die aber trotzdem weitergehen, wird deutlich, dass Rumänien noch weit von Rechtstaatlichkeit entfernt ist.

Meine Gedanken sind bei den Menschen, die sich vor Ort der Aggression und der Staatswillkür tapfer aussetzen und sich dem Unrecht – ohne Angst, selbst körperlichen Schaden zu nehmen – in den Weg stellen. Meine Gedanken sind aber auch bei den Straßenhunden, die hungern, die gequält werden und letztlich umgebracht werden.

Ich habe meinen Wählerinnen und Wählern versprochen, mich für die Hunde in Rumänien einzusetzen, was ich im Rahmen meiner Möglichkeiten auch jetzt schon tue! Aus strategischen Gründen kann ich momentan noch keine genaueren Angaben hierzu machen, denn es könnte meine Vorhaben beeinträchtigen. Es wird sich auch nicht von heute auf morgen ein Erfolg einstellen, denn alles braucht seine Zeit – erst recht im Politgetriebe in Brüssel.

Stefan Bernhard Eck

05.07.2014: Erste Demo “Wir haben Agrarindustrie satt“ in Dresden

Landesverband Sachsen in Aktion

Am 05.07.2014 haben sich die Mitglieder des Landesverbandes Sachsen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz dem neu gegründeten Agrar- und Verbraucherbündnis „Meine Landwirtschaft Sachsen“ angeschlossen und forderten bei der Demonstration mit den rund 3000 anwesenden Menschen eine zukunftsfähige Agrarpolitik in Sachsen.

Mit Trillerpfeifen, Trommeln, Traktorenlärm und lautstarken Parolen zogen die Demonstranten – unter ihnen auch Biobauern und Imker – von Dresden-Neustadt in Richtung Innenstadt bis zur Frauenkirche.

Michael Roth, aktives Mitglied aus dem Landesverband Sachsen, war mit einem Infostand vor Ort, der gut besucht wurde und gleichzeitig dazu diente, die Besucher zu informieren, dass die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit Landesliste bei der Landtagswahl Sachsen am 31.08.2014 vom Landeswahlleiter in Kamenz am 04.07. zugelassen wurde.

 

Fleißige Unterstützung am Infotisch erhielt Michael Roth dabei von einigen Mitgliedern aus seinem Landesverband, von Franziska Gerhardt aus dem Bundesschiedsgericht und Sabine Jedzig aus dem Bundesvorstandssekretariat sowie von Doro aus dem Landesverband Berlin, die in Vertretung von Artur Kalka extra nach Dresden angereist war. Bei allen nicht namentlich genannten Mitgliedern möchten wir uns an dieser Stelle für ihren Einsatz ganz herzlich bedanken!

Pressemeldungen zur Demo vom Sachsenspiegel, Sächsische Zeitung, Focus, MDR Sachsen, Leipziger Volkszeitung, MDR Info, Osterländer Volkszeitung, Neues Deutschland finden Sie auf der Homepage von „Wir haben es satt“ unter: (Hier zu den PMs).

Kurz bemerkt: Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass hier in Dresden, so wie in anderen geschichtsträchtigen Städten auch, wie z.B. in Wien, wo es auch schon Proteste bez. Fiaker hagelte, Pferde vor Kutschen gespannt werden, die bei Lärm, Trubel und Autoabgasen ihren Dienst als Zugtiere verrichten müssen. Wie im Einzelnen die Pferde zeitlich eingesetzt werden, also wie lange sie täglich im “Dienst” sind, weiß ich nicht, aber als der Demozug mit Trillerpfeifen und Trommeln an den sensiblen Tieren lärmend vorbeizog, habe ich ein Pferd beobachten können, wie es unruhig und ängstlich mit erhobenen Kopf auf den Lärm reagierte. Daraufhin bin ich zu dem Besitzer, der mir bestätigte, dass es zu laut für die Pferde sei, aber wenig mitfühlend mit folgenden Worten darauf reagierte: “sie müssen da durch”.

Niederländisches Parlament gegen Stierkampf-Subventionen

Gestern verabschiedete das niederländische Parlament einstimmig eine Resolution gegen EU-Subventionen für die spanische Stierkampf-Industrie. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz begrüßt seine Annahme als ein starkes und rechtzeitiges Signal in Richtung des spanischen Parlaments, das derzeit einen Legislativvorschlag zur Förderung und Unterstützung des Stierkampfs in Erwägung zieht. In einem zum Jahresanfang veröffentlichten Bericht wurde geschätzt, dass der spanische Stierkampf jährlich 130 Millionen Euro von EU-Steuerzahlern über Subventionen im Rahmen der Agrarpolitik der EU erhält. Mit der einstimmigen Verabschiedung der gestrigen Resolution nimmt das niederländische Parlament eine entschlossene Haltung gegen die Verwendung von EU-Mitteln zur Unterstützung dieser grausamen und veralteten “Unterhaltung” an.

Die Resolution der niederländischen Tierschutzpartei kommt zur rechten Zeit, da momentan das spanische Parlament über ein Gesetz debattiert, um den Stierkampf als „Immaterielles Kulturerbe“ zu schützen. In der Praxis würde dies bedeuten, dass mehr öffentliche Gelder in die Stierkampf-Industrie fließen würden und darüber hinaus der Stierkampf sogar für Kinder gefördert würde. Dies würde auch die Aufhebung des regionalen Stierkampfverbots in Katalonien bedeuten. Am 10. und 11.Juli wird eine mündliche Anhörung im spanischen Parlament stattfinden. Eine Abstimmung wird für Anfang September erwartet.

“Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist äußerst besorgt über das Vorhaben der spanischen Regierung“, so Martina Szyszka, Leiterin des Bundesarbeitskreises für internationalen Tierschutz. „Die Resolution ist ein deutlicher Hinweis an die spanischen Parlamentarier, dass in einem modernen Europa Stierkampf nicht geeignet ist, um Kultur zu vermitteln. Diese inakzeptablen Subventionen sind ebenso wie der Stierkampf selbst abzuschaffen.“

Martina Szyszka
Beisitzerin im Bundesvorstand
Leiterin BAK Internationaler Tierschutz
Wittensteinstr. 108
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 / 4936242
E-Mail: martina-szyszka (at) tierschutzpartei.de