Eine Nachricht für die Demonstranten von „Yes! We care! 3“.

Am 27.09.2014 wird Stefan Bernhard Eck, Mitglied des Europäischen Parlamentes, auf dem Platz Piata Victoriei in Bukarest sein.

Er kommt nach Bukarest, um ein deutliches Signal für das Ende der Straßenhunde-Massaker zu setzen.

Eine Nachricht für die Demonstranten von „Yes! We care! 3“.

Am 27.09.2014 wird Stefan Bernhard Eck, Mitglied des Europäischen Parlamentes, auf dem Platz Piata Victoriei in Bukarest sein.

Er kommt nach Bukarest, um ein deutliches Signal für das Ende der Straßenhunde-Massaker zu setzen.

16.09.2014 / Zwischenmeldung aus Straßburg

Solidarität mit griechischen “Cleaning Ladies”

Der EU-Abgeordnete Stefan Bernhard Eck hat anlässlich einer Demonstration einer Delegation von 30 griechischen Putzfrauen, die aufgrund der Troika-Sparmaßnahmen am 18. September 2013 entlassen wurden, seine Solidarität zum Ausdruck gebracht. Die Delegation wurde von der GUE/NGL nach Straßburg eingeladen.

In den Ministerien Griechenlands wurden vom griechischen Finanzministerium insgesamt 595 Putzfrauen entlassen, die angesichts der hohen Arbeitslosigkeit nur noch wenig Chancen haben, ins Berufsleben eingegliedert zu werden.

Seit ihrer Entlassung protestierten sie gegen die unfaire Vorgehensweise der griechischen Behörde. Ein griechisches Gericht beurteilte die Entlassung der Reinigungsfrauen als ungerechtfertigt. Das Finanzministerium forderte daraufhin die Außerkraftsetzung des Urteils, das bis heute Geltung hat. Am 23. September soll der Griechische Bundesgerichtshof nun darüber befinden.

Abgeordnete der Fraktion GUE/NGL stehen hinter dem Anliegen der 595 Cleaning Ladies.

“Wenn man einen Staatshaushalt sanieren will, dann darf es nicht die Bezieher unterer und mittlerer Einkommen treffen. Griechenland sollte beispielsweise bei seinen Militärausgaben den Rotstift anlegen, nicht aber bei seinen Reinigungsfrauen. Die Sparmaßnahmen der Troika haben bisher dem Land nicht geholfen, sondern den öffentlichen Schuldenstand in Prozent zum BIP (Ende 2013) noch anwachsen lassen.”, so MEP Stefan Eck.

Landesverband Hamburg in Aktion

Der LV Hamburg hat sich am 21.09.2014 an der Kundgebung für den Klimaschutz vor dem Hamburger Rathaus beteiligt. So wie in Städten in mehr als 150 Ländern sollte auch hier in Hamburg vor dem UN-Weltklimagipfel, der in zwei Tagen in New York stattfindet, ein Zeichen gesetzt werden.

Bereits jetzt schon besteht Einigkeit darüber, dass ohne sofortige und drastische Maßnahmen, die seitens der Politik umgehend eingeleitet werden müssen, ein dramatisch zunehmender Klimawandel nicht mehr aufzuhalten sein wird!

Mitgliederversammlung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz

In Mainz fand am Samstag, 20.09.14, eine Mitgliederversammlung statt, zu der sich neben sieben Mitgliedern auch vier Nachwuchs-Parteimitglieder im ‚Baron‘, Uni-Campus trafen.

Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurde Astrid Derschug einstimmig als Beisitzerin in den Landesvorstand Rheinland-Pfalz gewählt.

27.09.2014: Weltweite Demonstrationen gegen den Hunde-Mord in Rumänien

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist dabei!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist seit einem Jahr an der Seite der Organisation “Yes! We care!” gegen die offiziell angeordneten und inzwischen polizeilich geschützten Straßenhunde-Massaker in Rumänien. Dieses Datum, das die Tötungsanordnungen für Streunerhunde determiniert, jährt sich in Kürze, und auch am 27.09.2014 erheben wir in ganz Deutschland unsere Stimme, zusammen mit Tausenden Tierschützern weltweit, gegen diese Unmenschlichkeit, die inzwischen ein ganzes Volk traumatisiert.

Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz engagieren sich in den Städten Nürnberg, München, Hamburg, Frankfurt und Braunschweig; Parteimitglieder sind bundesweit unterwegs, um dazu beizutragen, dass mit “Yes! We care!” endlich dem Hunde-Morden in Rumänien ein Ende gesetzt wird.

Die einzig nachhaltige Lösung der Problematik einer überbordenden Tierpopulation ist nachgewiesenermaßen (WHO) die Kastration der Tiere und Wiederaussetzung in ihrem angestammten Lebensraum.

Dass sich ein Mitgliedstaat der Europäischen Union über diese Erkenntnisse hinwegsetzt und Tiere und eine ganze Gesellschaft traumatisiert, ist nicht hinzunehmen! Für eine Hinwendung zu menschlichen und nachhaltigen Lösungen setzen wir uns an der Seite von “Yes! We care!” ein: in ganz Deutschland – für Rumänien und seine Streuner!

Kontakt: Bettina Jung, Tel.: 04165 – 224859, Mobil: 0170 – 3824947

 

27.09.2014: Weltweite Demonstrationen gegen den Hunde-Mord in Rumänien

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist dabei!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist seit einem Jahr an der Seite der Organisation “Yes! We care!” gegen die offiziell angeordneten und inzwischen polizeilich geschützten Straßenhunde-Massaker in Rumänien. Dieses Datum, das die Tötungsanordnungen für Streunerhunde determiniert, jährt sich in Kürze, und auch am 27.09.2014 erheben wir in ganz Deutschland unsere Stimme, zusammen mit Tausenden Tierschützern weltweit, gegen diese Unmenschlichkeit, die inzwischen ein ganzes Volk traumatisiert.

Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz engagieren sich in den Städten Nürnberg, München, Hamburg, Frankfurt und Braunschweig; Parteimitglieder sind bundesweit unterwegs, um dazu beizutragen, dass mit “Yes! We care!” endlich dem Hunde-Morden in Rumänien ein Ende gesetzt wird.

Die einzig nachhaltige Lösung der Problematik einer überbordenden Tierpopulation ist nachgewiesenermaßen (WHO) die Kastration der Tiere und Wiederaussetzung in ihrem angestammten Lebensraum.

Dass sich ein Mitgliedstaat der Europäischen Union über diese Erkenntnisse hinwegsetzt und Tiere und eine ganze Gesellschaft traumatisiert, ist nicht hinzunehmen! Für eine Hinwendung zu menschlichen und nachhaltigen Lösungen setzen wir uns an der Seite von “Yes! We care!” ein: in ganz Deutschland – für Rumänien und seine Streuner!

27.09.2014Rumaenienhunde

 

 

 

Unser Flugblatt für den 27.09.2014 “Das ist der Alltag der Hunde in Rumänien” hier lesen

Landesverband Hamburg in Aktion

Am 16.09.2014 demonstrierten der Landesverband Hamburg und viele aktive Mitstreiter lautstark wieder einmal vor dem LPT Mienenbüttel.

Bettina Jung, Landesvorsitzende: “Danke allen, die nicht nachlassen, für die “Versuchstiere” zu kämpfen. Die Beagles waren gestern wieder einmal schmerzlich nicht zu überhören. Euch und Eure Freunde, die niemand sehen soll, haben wir in unseren Herzen und wir werden nicht ruhen, bis diese kranke und gefährliche “Wissenschaft” geächtet und verbannt ist!”

Air France: Geduld ist gefragt. Aber der stete Tropfen höhlt auch diesen Stein!

Großdemonstration gegen „Versuchstier“-Transporte am 06.09.2014 in Frankfurt

Auf dem Flug von Mauritius nach Deutschland – zwei Szenarien:

Gut gelaunte und bestens erholte Urlauber sind auf dem Rückflug von Mauritius, der legendären Insel im Indischen Ozean. Lebhaft tauscht man die Eindrücke aus, die dieses paradiesische Eiland hinterlassen hat; andere träumen still vor sich hin und lassen die wunderbare Inselwelt noch einmal Revue passieren.

Was sie alle nicht wissen: Unter ihren Füßen, eine Etage tiefer, kauern zusammengesunken ihnen ähnliche Wesen, die, wenn ihre Ängste es zulassen, auch träumen – von ihrer geliebten Heimat, dem Urwald, dem sie gewaltsam entrissen wurden, ohne Rücksicht auf den Verlust ihrer zurückbleibenden Familien. Gnadenlos zerrte man sie in Käfige und verbrachte sie nach nicht enden wollender Fahrt in die wartende Air France-Maschine. Noch ahnen sie nichts von den Endstationen ihrer Reise: Versuchslabore, wo sie bis zu ihrem bitteren Ende Höllenqualen erleiden werden, wie so viele ihrer tierlichen Leidensgenossen.

Es ist ein Skandal, dass die Fluggesellschaft Air France, in Verbindung mit der niederländischen KLM, trotz bereits drei Jahre andauernder weltweiter Proteste immer noch Affen und andere Tiere an Tierversuchslabore in Europa und den USA liefert. Tierqualen spielen keine Rolle, allein der Profit zählt!

Um den Skandal so öffentlich wie möglich zu machen, luden der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. zusammen mit Vertretern der Kampagne „StopVivisection“ am 6. September 2014 nach Frankfurt zu einer Großdemonstration ein. Und viele kamen, wenngleich zum Teil später als geplant, denn ausgerechnet an diesem Tag hatte die Lokführer-Gewerkschaft GdL zum Streik aufgerufen, was die Reise für etliche Teilnehmer erschwerte und darüber hinaus zu Verzögerungen der einzelnen Programmpunkte führte.

In einem langen Demonstrationszug zogen etwa 800 engagierte Tierversuchsgegner/innen mit Fahnen und Plakaten durch Frankfurts Innenstadt und störten die allerorten vorherrschende Gemütlichkeit durch lautstarkes Skandieren von Sprüchen, in denen der sofortige Stopp von Tierversuchen gefordert wurde. Mit dabei waren auch ca. ein Dutzend Parteimitglieder aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. So setzten auch wir ein Zeichen gegen Tierversuche – dieses unentschuldbare Verbrechen des Menschen an den wehrlosen Tieren.

Das Hauptziel des Demo-Zuges war die Zentrale von Air France, wo besonders laut und anhaltend ein umgehendes Ende der Todesflüge gefordert wurde.

Der weltweite Kampf von Tierrechtlern wird weitergehen, bis auch Air France/KLM als letzte der Fluggesellschaften die schändlichen Tiertransporte beendet haben – zweifellos, und hoffentlich in Kürze, ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Totalabschaffung aller Tierversuche!

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04.09.2014 / Kurzmeldung aus Brüssel

Zusammenarbeit zwischen der spanischen Tierschutzpartei (PACMA) und den EU-Abgeordneten Stefan B. Eck und Anja Hazekamp

Am 10. September findet eine Pressekonferenz im Europäischen Parlament in Brüssel statt, mit der auf die skandalöse Tradition der “Fiesta Toro de la Vega” aufmerksam gemacht werden soll.

Zu dieser Pressekonferenz lädt Silvia Barquero, die Vorsitzende der spanischen Tierschutzpartei, in Zusammenarbeit mit den EU-Abgeordneten Stefan B. Eck (Partei Mensch Umwelt Tierschutz) und Anja Hazekamp (Partij voor de Dieren) ein.

Die “Fiesta Toro de la Vega” ist eine grausame und gewalttätige Tradition in Tordesillas (Spanien), die jedes Jahr stattfindet. Hunderte von Männern drangsalieren einen Stier mit ihren Lanzen, bis das Tier stark blutend nicht mehr weiterkann. Wenn es zusammenbricht, wird ihm ein Dolchstoß hinter den Kopf versetzt und als letzter Akt diesen perversen Schauspiels die Hoden abgeschnitten. Dies geschieht oft, während der Stier noch lebt.

“Keine Tradition rechtfertigt solch einen monströsen und inhumanen Akt, eine Grausamkeit ohne jeglichen Grund und ohne Mitgefühl; es handelt sich hierbei um eine legalisierte Perversion und ist eine Schande für Spanien und Europa!”, so Stefan Bernhard Eck, der sich seit vielen Jahren gegen jede Art von Stierkampf einsetzt.

Letzten Juni akzeptierte der Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments formell eine Anfrage durch PACMA, die darauf abzielte, die Vereinbarkeit zwischen der Tradition “Toro de la Vega” mit den europäischen Gesetzen zu überprüfen. Die Anfrage wurde der Europäischen Kommission für eine Voruntersuchung übersandt.

Für mehr Informationen zu “Toro de la Vega”: (hier)