Internationaler Aktionstag zur Abschaffung der Tierversuche

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns am 23.04., zum Internationalen Aktionstag zur Abschaffung der Tierversuche, vor Ort unterstützen könntet. Kommt einfach mal vorbei und setzt mit uns ein Zeichen gegen Tierversuche.

Hier die Termine im Überblick, wo ihr uns am 23.04. antrefft:

Baden-Württemberg

Ort: Bertholdsbrunnen, Freiburg i. Br.
Uhrzeit: 10-14 Uhr
Was: Mahnwache
Veranstalter: Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) – Regionalgruppe Freiburg

Ort: Pforzheim, Fußgängerzone Pforzheim, Ecke Leopoldplatz/Bahnhofstraße Uhrzeit: 11 Uhr
Was: Auch in Pforzheim werden wir von der Tierschutzpartei uns am Internationalen Tag für die Abschaffung der Tierversuche beteiligen und zwar mit einem kreativen Aktion, bei der ein Tierversuch nachgestellt werden soll, sowie einem Infostand.

Ort: Zwei Mitglieder verteilen Flyer ab ca. 10 Uhr in der Schorndorfer Innenstadt. Standort je nach Wetter, entweder Marktplatz (wenn es nicht regnet) oder Arnold Galerie (bei Regen).

NRW

Von 11 bis 17 Uhr auf dem Schadowplatz in Düsseldorf, Teilnahme unter dem Motto “Forschung Ja,Tierversuche Nein!” Veranstalter ist Animals United.

Bayern

Veranstalter sind “Ärzte gegen Tierversuche, Erlangen”
Ort: Erlangen, Schlossplatz
Uhrzeit: 14-17 Uhr

Geplant ist eine HUNDE-DEMO in der Mensch und Tier sich gemeinsam für eine tierversuchsfreie Forschung stark machen!

Um 14 Uhr treffen wir uns alle mit unseren Hunden am Schloßplatz in Erlangen und laufen dann zum Besiktas-Platz (beim CineStar Kino), wo Infostände der “Menschen für Tierrechte Nürnberg”, der “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” und natürlich der “Ärzte gegen Tierversuche” stehen werden.

Hamburg

Veranstalter: ÄgTV, 10 – 17 Uhr
Ort: Rathausmarkt
Auf dem Rathausmarkt finden anschließend Redebeiträge von Hilal Szezgin und Frank Weber statt. Außerdem gibt es ein Musik- und Kinderprogramm.

Zusätzlich Demozug: 12 – 14:30 Vom Hauptbahnhof zum Rathausmarkt.
Veranstalter: Tierrechtinitiative HH

TTIP-Demo in Hannover

Am 23.04. werden wir in Hannover sein und Merkel und Obama klarmachen, dass wir uns für einen gerechten Welthandel aussprechen. Nein zu: TTIP und CETA
Ort: 12 Uhr Opernplatz Hannover
Infos unter: ttip-demo.de

Messetermin „ProVego in Darmstadt“

Unsere Partei findet Ihr vom 22. bis 24. April 2016 auf der ProVego in Darmstadt im 6qm-Foyer. Mitglieder aus der Partei, die bei der Standbetreuung oder bei der Flyerverteilung mit helfen wollen, melden sich bitte bei der Bundesgeschäftsstelle: bundesgeschaeftsstelle@tierschutzpartei.de

Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition mit der Forderung: Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition zur Unterstützung des schriftlich eingereichten Antrages an die deutsche Vertreterin Angela Merkel sowie den Vorsitzenden Donald Tusk des Europäischen Rates:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr EU-Ratspräsident Tusk.

Laut eigener Auskunft der Kommission (auf Anfrage), verfügte im Jahre 2014 die Europäische Kommission (noch) nicht über die entsprechenden Kompetenzen, innerhalb der EU eigene Programme für die Eindämmung streunender Hunde zu finanzieren, wohl aber die Möglichkeit, im Rahmen des ELER ( Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) Zahlungen an Landwirte zu leisten, die sich freiwillig(!) zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Betrieben verpflichten.

So wurden beispielsweise allein in Rumänien, dem Land, welches plakativ für das barbarische Massentöten von Straßenhunden steht, im Jahre 2012 rund 320 Mio. Euro aus den ELER-Mitteln von den Behörden bereitgestellt.

Für 2016 hat die EU 161 Millionen Euro an Ergänzungsfinanzierungen zur Bekämpfung von Tierkrankheiten und –seuchen bereitgestellt.

Die Frage, aus welchem Grunde es der EU möglich ist, Landwirte für die Verbesserung der Tierschutzrichtlinien im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik zu honorieren, oder Millionenbeträge zur Bekämpfung von (Nutz-)Tierkrankheiten zur Verfügung zu stellen, es jedoch (angeblich) nicht möglich sein soll, EU-Staaten bei der Einhaltung der Tierschutzrichtlinien und der Verbesserung des Tierwohls außerhalb der industriell-wirtschaftlichen Verwertung zu unterstützen, drängt sich dabei zwingend auf.

Die Formulierung des Artikel 13 über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) macht deutlich, dass es weiterhin in der EU keine eigenständige Tierschutzpolitik geben soll, mit der Tiere um ihrer selbst willen geschützt werden.

Für die EU wäre es ein Leichtes, die Programme des Lissabonner Vertrages zur Minderung des Tierleides um einzelne Aspekte zu ergänzen.

Die Vermutung liegt nahe, dass ein Interesse der EU zur Entwicklung eines Förderprogrammes eng mit wirtschaftlichen Faktoren verknüpft sein muss, nur so erklärt sich, dass die Kommission die zahlreichen Verstöße ihrer Mitgliedsstaaten bei Säuberungsaktionen und Tötungen von Straßentieren stillschweigend akzeptiert, bzw. schlichtweg ignoriert.

Die steigende Anzahl von Vegetariern/Veganern, sowie der prozentuale Zuwachs der Mitglieder bei Parteien wie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Tierschutz heute eingenommen hat.

Die Ignoranz der einzelnen EU-Staaten sowie auch dem ausführenden Organ der EU, bei der humanen Bekämpfung des Tierleids ist somit einem sträflichen Fehlverhalten gleichzusetzen und widerspricht dem Bürgerwillen.

Wir fordern den Europäischen Rat auf, beim kommenden Gipfeltreffen nach Art. 15 Abs. 3 EU-Vertrag über die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Art.13 AEUV zu beraten und diese zu beschließen!

Weiterhin ist eine Entwicklung eines Straßentierkonzeptes, welches die Tötung ausschließt, zwingend erforderlich. Die Finanzierung von Kastrationsprojekten erweist sich langfristig als erfolgreicher, als sogenannte „Reinigungsaktionen“.

Für die nachhaltige Eindämmung der Population helfen ausschließlich und nachweislich folgende Maßnahmen:

• C-N-R (Catch-Neuter-Release): Die Streunertiere müssen eingefangen, geimpft,
• kastriert und wieder in ihrem Revier ausgesetzt werden.
• Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption
• Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der finanziellen Mittel

Durch eine Umverteilung von Teilen der Fördermittel für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung lassen sich dauerhaft oben genannte Projekte finanzieren und tragen somit zum allgemeinen Wohl von Mensch und Tier bei.

Selbstverständlich erwarten wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei, eine Bearbeitung unseres Anliegens und bitten um schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme sowie eine zeitnahe Stellungnahme.

Hochachtungsvoll,
der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Unsere Bundestagspetition

Aktuell bestehen Tierschutz- und Ethikkommissionen zu 2 Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschützern anerkannter Organisationen. Die Beratung der Kommission fällt somit immer zu Gunsten der Experimentatoren und deren Anträge auf Tierversuche aus.

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Schweinhochhaus – Wir wollen wissen…

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft                                                               Velbert, der 07.04.2016
11055 Berlin
poststelle@bmel.bund.de

 

Betreff: Antrag nach IFG, VIG und UIG Bund

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Informationsfreiheitsgesetz (IFG), Verbraucherinformationsgesetz (VFG) und Umweltinformationsgesetz (UIG) des Bundes bitte ich um folgende Auskunft:

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Reisebericht aus Spanien

Vom 01.04.2016 bis zum 03.04.2016 machten sich die Mitglieder des Bundesarbeitskreis Praktischer Tierschutz, sowie der Bundesarbeitskreis Heimtiere Reiner Bent und Sandra Lück privat auf den Weg nach Spanien, um sich als Vertreter der Tierschutzpartei, gemeinsam mit den Vereinen TSV Notpfote Animal Rescue e.V. und Human Animal Rights e.V., einen Eindruck von der Lage vor Ort zu machen.

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Stuttgarter Nachrichten über kleine Parteien

Am 12. März 2016, also einen Tag vor der Landtagswahl, erschien ein Artikel über den Wahlkampf der kleinen Parteien in den Stuttgarter Nachrichten (leider nur in der Print-Version). Im Vorfeld dazu hatte der Redakteur u. a. mit unserem Landesvorsitzenden Matthias Ebner gesprochen. Nachfolgend ein Bild von dem Artikel, der hier auch als PDF angesehen werden kann.
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Strafanzeige Veterinäramt – Timmendorfer Tiere

Die 2. Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg und Bundesvorstandsmitglied, Svenja Walter, im Interview mit den Lübecker Nachrichten. Unsere Strafanzeige wurde bereits am Dienstag gestellt. Wir werden in dieser Sache nicht nachgeben!

Weiter Streit um Timmendorfer Tiere

Timmendorfer Strand. Weitere Fernsehteams vor Ort, dazu alarmierte Tierschützer sowie Vertreter vom Ministerium und vom Veterinäramt: Der Wirbel um einen angeblichen Fall von Tierquälerei in Timmendorfer Strand hat sich gestern fortgesetzt. Dabei herrscht weiterhin Uneinigkeit darüber, wie es den betroffenen Tieren geht.

Im Mittelpunkt steht eine Frau aus Timmendorfer Strand, die in einem Schuppen auf einer Koppel Kaninchen, Meerschweinchen, Enten und Ziegen unter erbärmlichen Bedingungen halten soll. So lauteten jedenfalls die Vorwürfe in einem TV-Beitrag des Senders Vox, der vor einigen Tagen für Aufregung sorgte und in dem unterstellt wurde, die Halterin leide an „Animal Hoarding“, einer krankhaften Tier-Sammelsucht. Das Veterinäramt des Kreises war der Untätigkeit beschuldigt worden, was die Kreisverwaltung aber nachdrücklich zurückwies.

Gestern nun erfolgte eine Kontrolle durch Vertreter der Veterinärbehörde des Kreises und des Landwirtschaftsministeriums als oberste Fachaufsichtsbehörde. Diese Kontrolle habe laut einer Mitteilung des Kreises ergeben, „dass die Tierhaltung aus tierschutzrechtlicher Sicht nicht zu beanstanden ist“. Sowohl Haltungsbedingungen wie auch Fütterung, Pflege und Versorgung der Tiere seien überprüft worden. Dieses treffe auch auf weitere Standorte zu, an denen die Halterin Tiere untergebracht habe, heißt es vom Kreis.

Damit ist vermutlich ein Gartenhäuschen nahe der Wohnung der Timmendorferin gemeint, in dem ebenfalls Kleintiere leben sollen. Dort hat sich auch Nicol Hufnagel von der Tierschutzorganisation „Vier Hufe“ umgesehen. Auch in dem Gartenhäuschen seien ihren Angaben nach „im Dunkeln Käfige übereinander gestapelt, das ist einfach gruselig“.

Sämtliche Tiere der Halterin hätten schon vor einem halben Jahr anderswo untergebracht werden können, erklärt sie, „und zwar ohne dass Kosten für den Kreis entstanden wären“. Anders als vom Kreis erklärt, habe sich die Lage für die Tiere keinesfalls verbessert, so Hufnagel. „Ich hoffe aber, dass den Tieren jetzt endlich geholfen wird“, meint sie.

„Es macht mich traurig, dass nicht eher gehandelt wurde.“

Ebenfalls auf der Koppel war gestern Svenja Walter, Bundesschatzmeisterin der Tierschutzpartei. „Ich habe Fotos von den Tieren gemacht“, sagt sie. „Vier Ziegen, drei Kaninchen und drei Enten hockten verängstigt in einem dunklen Verschlag. Alles war eng und schmutzig.“ Walter kündigte an, die Tierschutzpartei werde es der Tierschutzorganisation Peta gleichtun und das Veterinäramt wegen Untätigkeit anzeigen. „Wir fordern, dass alle Tiere dieser Halterin in Obhut genommen und an Pflegestellen gegeben werden“, so Walter. „Außerdem muss der Frau verboten werden, je wieder Tiere zu halten. So lange das nicht geschehen ist, bleiben wir an der Sache dran.“

Deutliche Worte kommen von Peta selbst: „Die Betrügerei des Veterinäramts Ostholstein nimmt immer groteskere Formen an“, erklärt die Organisation. „Trotz eindeutiger Beweislage lügt die Behörde bezüglich der tierquälerischen Zustände auf dem Hof.“ Die Fotobeweise seien eindeutig. „Ganz aktuell sind auf dem Anwesen zahlreiche Tiere verwahrlost und unterernährt“, sagt Dörte Röhl, Tierärztin und „Fachreferentin für tierische Mitbewohner“ bei Peta. „Es ist kaum zu ertragen, dass die Behörden nicht schon vor Jahren eingegriffen haben und offensichtlich nicht einmal jetzt bei klarer Beweislage handeln wollen.“

Zu Wort gemeldet hat sich außerdem der Timmendorfer Udo Holtz, der in der Nähe der genannten Koppel ebenfalls Tiere — drei Ziegen und zwei Shetland-Pferde — hält. „Ich bin im Ort angefeindet worden, weil jemand glaubte, meine Tiere seien betroffen“, berichtet Holtz. Er betont, dass er mit den diskutierten Missständen nichts zu tun habe: „Meinen Tieren geht es gut, und sie werden artgerecht gehalten.“

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Textquelle: http://www.ln-online.de/Lokales/Ostholstein/Weiter-Streit-um-Timmendorfer-Tiere

Demo Maasdorf am 11.06.2016

Laufen gegen Tierleid – Schweinehochhaus schließen!

Liebe Mitstreiter, liebe Tierfreunde,

wir möchten wiederholt auf unsere geplante Demo in Maasdorf hinweisen, damit Sie den Termin nicht vergessen und Ihre Teilnahme planen können. Eigens dafür haben wir ein Flugblatt kreiert, wo alle relevanten Daten und Fakten zur Aktion draufstehen und was Sie selbst tun können, damit dieses Vorhaben medial und von den Bürgern/innen wahrgenommen wird.

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Tierfreier Zirkus Moskau in Nürnberg

LV Bayern in Aktion

Wir … eine Gemeinschaft von Tierrechtlern/Tierschützern aus Nürnberg und Umgebung … tun, was wir sagen und wir „meckern“ nicht nur, sondern erkennen auch positive Veränderungen an. Und so haben wir am 03.04.2016 mit einer ersten Gruppe demonstrativ den Zirkus Moskau, zur Abendvorstellung besucht. Der Zirkus verzichtet erstmalig komplett auf Tiere, aller Kritik aus der Öffentlichkeit zum Trotz. Wir hatten sehr gute Gespräche mit den Zirkusleuten und wir konnten so auch ein wenig für unser Image, für das Image der Tierrechtler*innen tun und haben darüber hinaus auch einen Einblick in die Zirkusszene erhalten. Danke an alle, die mitgemacht haben … JA, wir können auch in einem Zirkus Spaß haben, uns an den Darbietungen freuen … NEIN, wir haben nichts gegen einen Zirkus, wir mögen es nur überhaupt nicht, wenn dabei Tiere zur Schau gestellt und zur Volksbelustigung „dressiert“ werden.

 

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Transparenz und Tierschutz? – Schweinemastanlagen auf dem Prüfstand

TV-Tipp, heute, 30.03.2016, 20:15 Uhr, im MDR-Nachrichtenmagazin Exakt

“Schwarzbauten, Tierquälerei, Umweltverstöße: Die Liste der Vorwürfe gegen die Mastanlagen des einst größten Schweinezüchters in Europa, Adriaan Straathof, ist lang. Jahrelang wehrten sich Anwohner zudem gegen heftigen Güllegestank aus seinen Ställen. Hier weiterlesen.

Aufruf zu Demo vor Schweinehochhaus 2016Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, nehmen nicht hin, dass Millionen Schweine in Deutschland auf engstem Raum gemästet und ihres Lebens beraubt werden und rufen ALLE mitfühlenden Menschen / Tierfreunde auf, an den Aktionswochen “Schweinehochhaus in Maasdoorf schließen!” teilzunehmen. Hier weitere Informationen!