Wo bleibt das Lebensrecht der Tiere? Massentötung ganzer Kuhherden nach Herpesbefund in Grenzregion

Tierschutzpartei: Massiver Verstoß gegen Tierschutzgesetz in Aachen

Mit scharfem Protest reagiert die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei – Landesverband NRW auf die in Aachen geplante Tötung von drei kompletten Rinderherden. Grund ist ein Herpesbefall einiger Tiere innerhalb der Herden.

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Mahnwachen für die Tiere

Wir wollen der Tiere gedenken, die schweigend die Qualen auf Transporten erleiden müssen. In ihrem Namen fordern wir friedlich den Stopp von Tiertransporten in andere Länder (Mitgliedsländer der EU sowie Drittstaaten).

Kommende Termine: Flyer Mahnwachen für die Tiere Hannover

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Tag für Tiere in Hannover

Am Samstag, den 17.08.2019, waren wir mit einem Informationsstand beim Tag für Tiere in Hannover vertreten.

Rund 30 verschiedene Tierschutzorganisationen waren dabei und haben sich u.a. mit Kurzvorträgen vorgestellt; unsere Vorsitzende Susanne Berghoff hielt eine Rede.

Michi hat an dem Tag fleißig gefilmt; auf das Ergebnis dürfen wir gespannt sein.

Tierschutzpartei beim “Tag der Tiere” in Hannover

Samstag, den 17.08.2019 werden wir mit einem Informationsstand beim Tag für Tiere in Hannover vertreten sein. An unserem Stand werden wir u.a. über unsere Montagsmahnwachen vor dem Landwirtschaftsministerium und die 2021 anstehenden Kommunalwahlen informieren.

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Mahnwache gegen Tiertransporte vor Landwirtschaftsministerium in Hannover

Versprochen ist Versprochen!

Heute standen wir zusammen mit Gleichgesinnten vor dem Nds. Landwirtschaftsministerium in Hannover und gedachten der Tiere, die unsägliche Qualen im System der Tierausbeutung erleiden müssen. Im Gegensatz zur letzen Mahnwache war heute reger Betrieb in der Behörde.

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Polizei Niedersachsen vom Innenministerium zur Überprüfung von Tiertransporten angewiesen

Ende Juli 2019 habe ich bei über 30 Grad Außentemperatur einen 4-stöckigen Viehtransporter mit einem ebenso großen Anhänger auf einer Bundesstraße und später auch innerorts gesehen. Er hatte Schweine geladen. Ich rief bei der für den Ort zuständigen Polizeidienststelle an und bat – gerade auch unter Hinweis auf die Temperaturen – um Überprüfung.

Die Polizei sagte eine Überprüfung zu. Vorsichtshalber bin ich zur Polizeidienststelle gefahren und wollte dort Anzeige erstatten. Der Polizist sagte mir, dass erst mal geprüft werden müsste, ob überhaupt ein Vergehen vorliege und ich als Zeugin geführt werden. Geplant sei zunächst, die Fahrzeugpapiere zu überprüfen. Anschließend wollte er mit dem Veterinäramt Rücksprache halten, was zu tun sei. Hat er dann auch gemacht.

In einem späteren Telefonat erklärte mir der Polizist, dass der Transporter nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte. Allerdings wisse er jetzt, welche Temperaturgrenzen zu beachten sind.

Diesen Vorfall nahm ich zum Anlass, mich an die zuständige Polizeidirektion zu wenden. Dort regte ich an, die Mitarbeiter/innen in den Polizeidienststellen/ Polizeirevieren in Niedersachsen (gern auch bundesweit) hinsichtlich der Kontrolle von Tiertransporten zu schulen bzw. ein Merkblatt zu den durchzuführenden Kontrollen auszuhändigen.

Ich erhielt folgende Antwort:

„… Zwischenzeitlich wurden die niedersächsischen Polizeibehörden am 31.07.2019 per Erlass des Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport (MI) zum Thema „Kontrolle von Tiertransporten – Anwendung des Handbuchs Tiertransporte/Erlass des ML vom 18.03.2019″ informiert. Das von Ihnen verlinkte Handbuch Tiertransporte der Arbeitsgruppe Tierschutz der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz wurde in seiner aktualisierten Fassung (Stand: Dezember 2018) durch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) dem nachgeordneten Bereichen am 18.03.2019 mit zusätzlichen Informationen zur Anwendung gegeben und den Polizeibehörden am 31.07.2019 durch das MI zur Kenntnis gegeben. …“

Die Anweisung des Innenministeriums kam sicherlich nicht von ungefähr. Die intensive Berichterstattung über die auf Transporten verendeten Tiere und ggf. auch die Hinweise aufmerksamer Bürger/innen hat der Kontrolle von Tiertransporten zu einem anderen Stellenwert verholfen. Und das ist gut so, auch wenn die Polizei nunmehr gehalten, die Versäumnisse der Politik aufzuarbeiten.

Deshalb: Bringt Euch ein und zeigt angemessen und friedlich Missstände auf.

Simone Oppermann

 

Mahnwache gegen Tiertransporte/ Die Zweite

Montag, 12. August 2019 von 12:00 bis 14:00 Uhr
vor dem Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Calenberger Straße 2 in Hannover

Wir wollen der Tiere gedenken, die schweigend die Qualen auf Transporten erleiden müssen. In ihrem Namen fordern wir friedlich den Stopp von Tiertransporten in andere Länder (Mitgliedsländer der EU sowie Drittstaaten).

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Inklusion ja – aber bitte sinnvoll umgesetzt!

Am 29. August ist es in NRW wieder soweit: Kinder mit bunten Schultüten unter dem Arm, die mit strahlenden Augen und voller Neugier der Institution „Schule“ zustreben, beherrschen das Straßenbild, fröhliche Bilder von Schulanfängern und ihren Lehrerinnen und Lehrern springen uns aus der Tagespresse entgegen. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – sehnsüchtig erwartet, aber auch voller Ängste und Zweifel und Erwartungen auf allen Seiten. Auch für die LehrerInnen jedes Mal eine Herausforderung.

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