Demo: Schlachthäuser schließen!

🌱 Am Samstag, den 19.07., haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für Tierrechte gesetzt! Gemeinsam mit weiteren engagierten Menschen waren wir auf der ARIWA-Demo “Schlachthäuser schließen!” in Berlin. ✊

Mit dabei waren unsere beiden Vorsitzenden Nico Poschinski und Maxim Seeck (Foto), die klar gemacht haben: Wir schauen nicht länger weg! Jede:r Einzelne von uns kann dazu beitragen, das Leid der Tiere sichtbar zu machen und Veränderungen zu fordern.

Allein in Deutschland sterben täglich über 2 Millionen Tiere in Schlachthäusern — hinter diesen Zahlen stehen fühlende Lebewesen, die wie wir nach Freiheit, Sicherheit und Leben streben. Das System Massentierhaltung und industrielle Schlachtung hat fatale Folgen — für Tiere, Umwelt und auch uns Menschen.

Die Demo war laut, friedlich und unglaublich kraftvoll. Mit Reden, Schildern und kreativen Aktionen haben wir deutlich gemacht: Es ist höchste Zeit für ein Umdenken! Wir sind stolz, Teil dieser Bewegung zu sein und setzen uns weiter gemeinsam für eine Zukunft ohne Tierleid ein. 🐷🐔❤️

Moabit Hilft muss raus – Ein Ort der Solidarität steht vor dem Aus!

Am 5. Mai 2025 besuchte unser Berliner Landesvorsitzender Maxim Seeck den Verein Moabit Hilft e.V. – einen Ort, der seit über zehn Jahren für gelebte Solidarität, Hilfe zur Selbsthilfe und echte Menschlichkeit steht. Was er dort sah, hat ihn tief beeindruckt – und zugleich alarmiert.

Hinter dem Landesamt für Gesundheit und Soziales, in einem unscheinbaren Hinterhof in der Turmstraße, wirkt Moabit Hilft wie ein zweites Zuhause für viele: Bedürftige, Geflüchtete, Obdachlose, Alleinerziehende, FLINTA*-Personen – sie alle finden hier Hilfe, Orientierung und Gemeinschaft. Auf engem Raum und mit viel Improvisation und ehrenamtlichem Einsatz, werden täglich Kleidung, Lebensmittel, Hygieneartikel und Zuwendung verteilt. Es gibt Deutschkurse, Beratung, Begleitung zu Behörden und  Angebote, die den Alltag vieler Menschen erleichtern.

 

Doch dieser Ort soll nun einfach verschwinden.

Nach Jahren ohne rechtlich sicheren Mietvertrag und trotz überdurchschnittlich hoher Mietzahlungen wurde Moabit Hilft von der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) zum 15. Juni 2025 gekündigt. Eine Nachnutzung der Immobilie ist bislang nicht konkret – dennoch besteht die BIM auf Räumung. Der Verein investierte über 170.000 Euro Miete und zusätzlich rund 40.000 Euro Spendenmittel in die Instandsetzung der Räume. Der Berliner Senat? Beteiligt sich nicht – und verweist lediglich auf allgemeine Fördermöglichkeiten.

„Wenn ein Ort wie Moabit Hilft, der dort einspringt, wo staatliche Strukturen versagen, einfach verdrängt wird, dann läuft etwas grundlegend falsch. Das ist nicht nur ungerecht, es ist sozial und politisch unverantwortlich“, so Maxim Seeck nach seinem Besuch.

Dabei zeigt Moabit Hilft eindrucksvoll, was gelungene Integration und soziale Verantwortung bedeuten können. Viele der Ehrenamtlichen waren selbst einst Hilfesuchende. Heute helfen sie anderen – mit Hingabe, Herzlichkeit und Humor. Die Atmosphäre vor Ort ist geprägt von Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und dem tiefen Wunsch, niemanden zurückzulassen.

Die Tierschutzpartei Berlin steht klar an der Seite von Moabit Hilft!

Werde Teil des LAK Tier – Gib Tieren eine politische Stimme!

Tierschutz ist kein Randthema – es ist ein zentrales Anliegen unserer Partei und ein klares Alleinstellungsmerkmal in der politischen Landschaft. Doch Tiere haben im Parlament noch immer keine echte Vertretung. Das wollen wir ändern!

Der Landesarbeitskreis (LAK) Tier will genau das: eine Plattform schaffen, in der sich regelmäßig engagierte Mitglieder mit tierpolitischen Themen beschäftigen – um fundierte Positionen zu entwickeln und echten politischen Wandel für Tiere in Berlin anzustoßen.

Du willst Tieren eine Stimme geben? Du willst aktiv daran mitarbeiten, dass Tierschutz auf die politische Agenda kommt? Dann bist du hier genau richtig!
 
Deine Aufgaben – Du entscheidest, wo du dich einbringen möchtest:

📚 Politische inhaltliche Arbeit:

  • Austausch über aktuelle Tierschutzthemen auf Landes- und Bundesebene
  • Bewertung und Entwicklung von politischen Positionen
  • Analyse von Gesetzesinitiativen und politischen Vorstößen
  •  
    📰 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

  • Verfassen von Pressemitteilungen zu tierpolitischen Themen
  • Unterstützung bei der inhaltlichen Vorbereitung von Statements oder Aktionen
  •  
    🌐 Netzwerk & Kooperation:

  • Kontakt zu Tierschutzorganisationen, Expert:innen und Influencer:innen
  • Aufbau von Kooperationen für gemeinsame Initiativen
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    💡 Perspektivisch möglich:

  • Aufbau thematischer Schwerpunkte oder Untergruppen
  • Entwicklung eigener Projekte oder Kampagnen
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    Was du mitbringen solltest:
    ✅ Freude und Spaß an politischem Engagement
    ✅ Interesse am Thema Tierschutz
    ✅ Offenheit für Teamarbeit, Austausch und neue Perspektiven
    ✅ (Optional) Vorkenntnisse in Tierschutz, Politik oder Medienarbeit – aber auch Neueinsteiger:innen sind herzlich willkommen!
     
    Was wir bieten:
    ✨ Eine Plattform, auf der du Tierschutz aktiv in die Politik bringen kannst
    ✨ Ein engagiertes Umfeld mit Gleichgesinnten
    ✨ Die Möglichkeit, deine eigenen Ideen einzubringen und dich weiterzuentwickeln
    ✨ Spannende Einblicke in tierpolitische Prozesse und praktische politische Arbeit
    ✨ Die Chance, dich mit Organisationen und Fachleuten zu vernetzen
     
    Du musst nicht alles übernehmen – bring dich in den Bereichen ein, die dich interessieren. Jede helfende Hand zählt!

    Interesse geweckt? Dann melde dich unter tier@tierschutzpartei.berlin und werde Teil des LAK Tier! Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Tierschutz in Berlin endlich die politische Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient! Wir freuen uns auf dich! 🐾

    🚀 Gemeinsam Richtung 2026 – sei dabei!

    Um unsere Arbeit noch effektiver zu gestalten, haben wir unsere Arbeitsgruppen überarbeitet und neu strukturiert. Gemeinsam mit der Klimaliste Berlin bieten wir dir jetzt die Möglichkeit, dich genau in den Bereichen zu engagieren, die dich am meisten interessieren. Mit deiner Unterstützung kommen wir unserem Ziel – dem Einzug ins Abgeordnetenhaus 2026 – ein Stück näher.

    Das hier sind unsere AGs:

    🔹 AG Öffentlichkeitsarbeit
    🔹 AG Wahlen
    🔹 AG Programm
    🔹 AG Zusammenleben
    🔹 AG Struktur

    Zu jeder Arbeitsgruppe gibt es eine detaillierte Beschreibung, in der du erfährst, worum es geht und welche Aufgaben anstehen. Klicke einfach auf eine der AGs, um mehr zu erfahren!

    Wenn du gerne in einer AG mitarbeiten möchtest, dann trage dich 👉 hier 👈 ein.

    Bundestagswahl – Unser Ergebnis in Berlin

    Der Wahlkampf liegt hinter uns – und auch wenn das Ergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht, haben wir gemeinsam Großes geleistet. Danke, dass ihr dabei wart! 💚

    Ob beim Sammeln der Unterstützungsunterschriften, beim Plakatieren, beim Verteilen von Flyern, an den Infoständen oder durch eure Stimme – ohne euch und euer Engagement wäre unsere Teilnahme an der Bundestagswahl nicht möglich gewesen. Ihr habt gezeigt, dass unser Einsatz für Tierschutz, Umwelt und soziale Gerechtigkeit zählt!

    Unsere Wahlkampfaktivität im Überblick:

    4.142 gesammelte Unterstützungsunterschriften (davon 2.657 für die Landesliste und 1.485 für die Direktkandidaturen)
    3 Interviews im Fernsehen beim rbb, bei arte und noch mal beim rbb
    1 Podcast-Interview
    529 aufgehängte Laternenplakate
    5.000 verteilte Flyer mit unserem Wahlprogramm und unzählige Sticker, Kugelschreiber und Co.
    6 sichtbare Infostände in verschiedenen Teilen Berlins
    3 Podiumsdiskussionen an Schulen
    Teilnahme am Winter-CSD

    Unser Wahlergebnis

    Auf Bundesebene haben wir 1,0 % der Zweitstimmen erreicht, in Berlin haben uns 29.349 (1,5 %) der Menschen ihre Stimme gegeben. Damit waren wir mal wieder die Größten unter den Kleinen. Auch unsere Direktkandidierenden haben in ihren Wahlkreisen Achtungserfolge bei den Erststimmen erzielt:

    🐾 Elke Weihusen (Mitte): 1,1 %
    🐾 Nico Poschinski (Tempelhof-Schöneberg): 2,4 %
    🐾 Klaus Farin (Neukölln): 1,8 %
    🐾 Mirko Claus (Treptow-Köpenick): 1,9 %
    🐾 Florian Schmeding (Lichtenberg): 2,3 %

    Natürlich hätten wir uns ein stärkeres Ergebnis gewünscht, aber die Umstände waren dieses Mal besonders herausfordernd. Neben der extrem kurzen und kurzfristigen Wahlkampfphase war die Wahl stark durch den massiven Rechtsruck in der Gesellschaft geprägt. Außerdem haben große Organisationen wie Campact gezielt gegen uns mobil gemacht und auch viele große Influencer*innen, sogar aus der veganen Community, haben sich für taktisches Wählen und damit gegen uns ausgesprochen. Unsere Inhalte (und die der anderen Parteien) spielten dabei kaum eine Rolle – es ging fast ausschließlich darum, einfach eine demokratische Partei oberhalb der 5%-Hürde zu wählen.

    Diese Art der Wahlkampfführung war für uns ein harter Schlag, aber sie zeigt auch, wie wichtig es ist, dass wir als unabhängige politische Kraft weiterkämpfen. Denn langfristig werden wir nur dann echte Veränderungen erreichen, wenn Menschen aus Überzeugung wählen – und nicht aus Angst.

    Unser Blick richtet sich jetzt nach vorn: Die nächsten Wahlen in Berlin stehen im Herbst 2026 an, und wir werden alles daran setzen, hier noch sichtbarer und stärker zu werden. Und die Chancen stehen als größte außerparlamentarische Kraft sehr gut!

    Ökologie als Strohmann – Stellungnahme zum Vorschlag des Berliner Senats, 60 Bäume entlang des Tempelhofer Damms zu roden

    Berlin, 05.03.2025 – In Berlin Tempelhof-Schöneberg arbeiten die Berliner Wasserbetriebe seit Jahren daran, entlang des Tempelhofer Damms über 150 Jahre alte Abwasserdruckleitungen auszutauschen. Der Effizienz halber sollen gleichzeitig Wärme- und Stromleitungen sowie die Tunneldecke der U6 erneuert werden. In Kooperation mit dem Bezirk und der zuständigen Stadträtin, Saskia Ellenbeck (Grüne), wurde ein Zeitplan entworfen, Umleitungen geplant und von bezirklicher Seite daran festgehalten, den Mittelstreifen mit seinen 60 gesunden Bäumen zu erhalten. Continue reading “Ökologie als Strohmann – Stellungnahme zum Vorschlag des Berliner Senats, 60 Bäume entlang des Tempelhofer Damms zu roden”

    Berliner Senat schwächt Tierschutz: Freistellung der Landestierschutzbeauftragten

    Berlin, 26.02.2025 – Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) verurteilt die Freistellung der Berliner Landestierschutzbeauftragten Dr. Kathrin Herrmann durch den CDU-geführten Senat. Dieser Schritt bedeutet nicht nur eine erhebliche Schwächung des Tierschutzes in der Hauptstadt, sondern stellt auch die Unabhängigkeit dieser wichtigen Position massiv in Frage. Continue reading “Berliner Senat schwächt Tierschutz: Freistellung der Landestierschutzbeauftragten”

    Monatelang besetztes Camp von Umweltaktivist:innen in Grünheide geräumt: Wir verurteilen die Räumung des Camps!

    Monatelang befand sich im sogenannten „Wasserwald“ in der Grünheide bei Fangschleuse ein Camp von Umweltaktivist:innen. Nun wurde es von der Polizei geräumt. Wir, die Tierschutzpartei Berlin, stellen uns entschieden auf die Seite der Aktivist:innen und sehen die Räumung als kritischen Fehltritt an.

     

    Das Camp, aufgebaut von Aktivist:innen der Klima- und Umweltschutzbewegung, mit Baumhäusern, Holzkonstruktionen und einer richtigen Infrastruktur, stand monatelang für den friedlichen, zivilen Widerstand gegen die Interessen eines Multi-Milliarden-Konzerns. Der Ausweitung der sogenannten Gigafactory stellten sich Aktivist:innen, die Bürgerinitiative Grünheide sowie eine Bürger:innenbefragung entgegen. Dennoch soll nun geräumt werden, da eventuell Kampfmittel auf dem Gelände verteilt sein könnten und dies eine Gefahr für die Aktivist:innen, Rettungskräfte und Hilfsorganisationen darstellen könnte, so der Innenminister Brandenburgs, Michael Stübgen (CDU).

     

     

    „Es erschüttert mich bis ins Mark, wenn eine Gemeinde wegen der Versprechungen eines Konzerns einknickt und sich gegen ihre eigenen Bürger:innen wendet“, so Maxim Seeck, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin der Tierschutzpartei.

    Es wäre ein Armutszeugnis, dass, obwohl sich die Bürger:innen der Gemeinde in einer Bürgerbefragung gegen eine Bebauung ausgesprochen haben, hier mit so faulen Mitteln gearbeitet werden würde. Die Gemeinde hatte das Brandenburger Innenministerium bereits vor 1,5 Monaten darum gebeten, dieses Gebiet zu sondieren, so Michael Stübgen erneut.

    „Das ist bloß eine Machtdemonstration vonseiten der Gemeinde. Unter dem Motto „Egal, wie viel Widerstand ihr meint aufzubringen, wir sitzen am längeren Hebel“, so Maxim Seeck weiter. Laut ihm sei die Sondierung eine Provokation den betroffenen Einwohner:innen und den Aktivist:innen gegenüber gewesen, welche von Anfang an darauf abzielte, durch erhoffte Verstöße des Versammlungsrechts vonseiten der Aktivist:innen, die Versammlung aufzulösen. Ähnlich berichtet es Manuela Hoyer, Sprecher:in der Bürgerinitiative Grünheide: “Letztendlich stellt sich die Frage, warum muss jetzt die eine Sondierung hier stattfinden, wo dieses Gebiet eigentlich weder begangen, noch befahren oder bebaut werden soll.“ Auch ihrer Auffassung nach war die Sondierung bewusst angesetzt, um eine Eskalation zu provozieren und das Camp zu räumen.

     

     

    „Mit dieser Maßnahme ist niemandem außer Tesla geholfen. Nicht den Bürger:innen, nicht der Gemeinde, nicht den Aktivist:innen und nicht der Tier- und Pflanzenwelt“, so Maxim Seeck schlussfolgernd. Es sei aus Sicht der Tierschutzpartei Berlin nicht hinnehmbar, dass hier auf Kosten von Menschen, Umwelt und dem Tierschutz einem riesigen, global agierenden Konzern Recht gegeben und dabei ignoriert werden würde, was für Auswirkungen das auf die Region hätte.

    „Wenn zu der bereits 300 Hektar umfassenden Fabrik, welche schon jetzt den Grundwasserspiegel beeinträchtigt, auch noch über 100 Hektar dazu kommen, könnten die Folgen für die Umwelt fatal sein.

    “Profit darf hier nicht wieder über allem stehen, sondern muss sich auch von der Politik zum Wohle aller an zweiter Stelle einreihen”, schließt Maxim Seeck ab.

    Landesparteitag in Berlin: Vorstand der Berliner Tierschutzpartei nimmt Arbeit auf

    Am 2. und 3. November 2024 wählten die Mitglieder in Berlin einen neuen Vorstand. Neben dem politischen Austausch war auch die Klimaliste Berlin zu Gast, welche sich den Mitgliedern vorstellte, um progressive Kräfte für die kommenden Wahlen zu vereinen.

     

    Der neue Vorstand: So wurde gewählt

    An der Spitze stehen nun drei Vorsitzende im Team: Nico Poschinski (94 %), Isabell Reinold (89 %) und der jüngste Vorsitzende, Maxim Seeck (61 %). Mirko Claus wird weiterhin die Geschäftsführung des Berliner Landesverbands übernehmen. In das Amt des Schatzmeisters wählten die Mitglieder Florian Schmeding. Er ist zugleich Beisitzer im Bundesvorstand der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ.

    Diese Beisitzer:innen wurden gewählt: Jessica Böhm, Julian Müller, Prof. Dr. Kocku von Stuckrad und Dr. Evgeni Kivman, der gleichzeitig Geschäftsführer im Bundesvorstand ist.

     

    Die Mitglieder im Austausch mit dem Landesvorstand

    Nachdem die Mitglieder ihre organisatorischen Aufstellungen für die kommenden zwei Jahre besprochen und ihre Erwartungen sowie Wünsche an den neuen Vorstand geäußert haben, gab es auch Lob: Durch die Kooperation mit Initiativen wie BaumEntscheid in Berlin oder Görli zaunfrei! setzen wir uns für die richtigen Themen ein und gehen einen proaktiven Weg, der von den Mitgliedern positiv wahrgenommen und gerne unterstützt wird.

     

    Mitglieder sitzen zusammen uns tauschen sich aus.

     

    Die Klimaliste Berlin zu Gast: Progressive Kräfte bündeln

    Herzlich begrüßten die Mitglieder die Klimaliste Berlin, die sich für einen gemeinsamen Austausch vorgestellt hat. Jan Tovar, Vorsitzender der Klimaliste, berichtete über die Erfolge und Hürden seines noch im Aufbau befindlichen Landesverbandes. Angesichts der mittlerweile bekannt gegebenen vorgezogenen Bundestagswahlen stellte er die Frage, wie die Tierschutzpartei Berlin mit diesen Herausforderungen umgehen würde.

     

    Um an der kommenden Bundestagswahl teilzunehmen, muss der Landesverband Berlin mehr als 2.000 gültige Unterschriften sammeln – eine der größten Hürden für kleinere Parteien. Der Vorstand der Tierschutzpartei lässt sich davon jedoch nicht entmutigen: „Für die bevorstehende Wahl ist jede Unterstützung gefragt. Jedes Mitglied kann einen Beitrag leisten, und wir benötigen jede helfende Hand im Wahlkampf“, betont die Vorsitzende Isabell Reinold.

    An diesem Tag stimmten die Mitglieder einstimmig dafür, den Weg für mögliche Fusionen mit der Klimaliste Berlin zu ebnen.