Die Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald beschloss dank eines Antrags der Tierschutzpartei vor einigen Monaten ein Wildtierzirkus-Verbot auf städtischen Flächen. Insbesondere aus Gründen der öffentlichen Sicherheit, aber auch um das Thema Tierschutz zu forcieren. Aber was ist mit Reptilien? Continue reading “Tierschutzpartei sieht kritische Haltungsbedingungen bei exotischen Reptilien”
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Tierschutzpartei will Urban Gardening etablieren
Pressemitteilung
Der Heppenheimer Stadtverordnete Yannick Mildner (Tierschutzpartei) will das sogenannte Urban Gardening in Heppenheim einführen. Hiervon spricht man, wenn freie Flächen innerhalb von Städten zum Anbau von Nutzpflanzen verwendet werden. Dies beinhaltet Gemüse-, Obst-, Blumen- oder Kräutergärten, deren Produkte überwiegend innerhalb der Stadt verwendet werden.
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Rassismus in Greifswald
Redemanuskript von Robert Gabel zur Aktuellen Stunde am 31. August 2020 in der Greifswalder Bürgerschaft
Wenn man mich 2010 gefragt hat, warum man in Greifswald studieren, forschen, leben und arbeiten sollte, sagte ich immer: weil Greifswald in der Mitte Europas liegt, weil Greifswald weltoffen, gastfreundlich, friedlich und bunt ist.
Wenn man mich das heute fragt, sage ich in etwa dasselbe, aber nicht mehr als Feststellung, sondern ein stückweit leider auch als leere Formel, weil ich möchte, dass meine Heimatstadt als gastfreundlich und weltoffen gilt. Continue reading “Rassismus in Greifswald”
Keine PR für Umweltsünder!
Die Greifswalder Verwaltung hat eine Beschlussvorlage eingebracht, die die Annahme einer Spende der Nordstream AG zum Ziel hat. Die Spende ist für die Erstellung eines zweisprachigen Videos in Kooperation zwischen Humboldt-Gymnasium und einer Jugendeinrichtung in der russischen Stadt Wyborg. In Wyborg beginnt die Gaspipeline Nord Stream 1.
Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ lehnt als einzige Partei in der Bürgerschaft die Annahme dieser Spende ab.
Die bisherigen Umweltskandale im Zusammenhang mit Nord Stream und potenzielle weitere Risiken für die Ostsee bedürfen einer lauten und offenen Kritik und keiner Zustimmung für PR-Aktionen. Vor zwei Jahren wurden bspw. klebrige, kaugummiartige Schmierfettpartikel am Greifswalder Bodden gefunden, die vermutlich auf die Nordstream-Bauarbeiten zurückzuführen sind. Die Beseitigung ist bis heute nicht vollständig erfolgt.
Zudem steht Erdgas als Energieträger dem Ziel einer Umstellung auf erneuerbare Energien entgegen. Die europäischen und bundesdeutschen Klimaschutzziele können mit dem Nordstream-Bau nicht vereinbart werden!
Die in der Schweiz ansässige „Nord Stream AG“ möchte über Spendentätigkeiten ein positives Image aufbauen und so politisch-gesellschaftliche Unterstützung ihrer Vorhaben erkaufen. Aus geostrategischen Gründen ist der Bau insbesondere der zweiten Gaspipeline hoch umstritten, denn mehrere osteuropäische Staaten befürchten energiepolitische Erpressbarkeit durch Russland und ausbleibende Transitgebühren.
Wir fordern die Bürgerschaftsabgeordneten auf, gegen die Annahme der Spende zu stimmen und die überschaubare Summe dem Haushalt zu entnehmen oder durch ökologisch orientierte private Spender einzuwerben.
Robert Gabel dazu in der Bürgerschaft: „Bitte sprechen Sie sich heute für das Schul-Filmprojekt, aber zugleich gegen Schul-Sponsoring aus, zumal es sich hier um einen fossilen Energiekonzern handelt. Die Schülerinnen und Schüler von Fridays For Future demonstrieren gegen Kohle, Erdgas und Erdöl sowie Umweltschäden die damit zusammenhängen und es kann daher nicht sein, dass mittels Schul-Sponsoring der Nord Stream AG ein positives Image verpasst werden soll und hierfür die Schülerinnen und Schüler instrumentalisiert werden. Es läuft bereits eine Spendenkampagne, um einen Teil der 1.575 Euro durch private Spenden zu organisieren und von der Staatskanzlei in Schwerin hab ich auch bereits die Aussage erhalten, dass sie für einen größeren Teil der Summe einspringen werden, weil Fördergelder wegen Corona nicht ausgereicht wurden und daher jetzt Gelder frei sind. Es ist also nicht notwendig, Geld von der Nord Stream AG anzunehmen! Ich bitte daher darum, dass der Antrag dahingehend geändert wird, dass diese Spende nicht angenommen wird und stattdessen die anderen Gelder zur Finanzierung des Projekts verwendet werden.“
Mildner will Sanierung der Postbrücke
Der Heppenheimer Stadtverordnete Yannick Mildner (Tierschutzpartei) drängt auf eine Sanierung der denkmalgeschützten Postbrücke in Heppenheim. Daher hat der 28-Jährige eine Anfrage beim Magistrat eingereicht.
Nichts halbes und nichts ganzes
Regierung will Haltung bestimmter Wildtiere im Zirkus verbieten
Giraffe, Nilpferd und Nashorn: Die Bundesregierung will laut einem Bericht bestimmte Wildtiere im Zirkus verbieten – vor allem Tiere, die nicht genug Bewegung bekommen. Ministerin Klöckner hat bislang den Austausch mit Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen abgelehnt, während es Treffen mit der Zirkuslobby gegeben hat. Selbst Elefanten, Tiger, Löwen oder Seelöwen können in einem Zirkus niemals artgerecht gehalten werden. Ministerin möchte dahingehend die Mindestanforderungen neu formulieren.
Tierschutzverstoß bei Transport aufgedeckt
Auf Grund der heutigen Veröffentlichung in der Tagespresse, dort wurde von einem Tierschutzverstoß, welcher durch eine Polizeikotrolle aufgedeckt wurde, berichtet.
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KEIN POLITISCHER WILLE für mehr sozialen und bezahlbaren Wohnraum in HP sowie die Bekämpfung von Leerstand
Heute kam die Beantwortung meiner Anfrage zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Aus der Antwort geht hervor, dass bei Bürgermeister Burelbach (CDU) ganz offenbar kein Wille vorhanden ist, um Leerstand zu bekämpfen und für mehr sozialen und bezahlbaren Wohnraum zu sorgen.
Mildner will Leerstand in Heppenheim bekämpfen
Pressemitteilung
Der Heppenheimer Stadtverordnete Yannick Mildner (Tierschutzpartei) möchte den Leerstand in Heppenheim bekämpfen und für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen. Hierzu hat der 27-Jährige eine Anfrage an den Magistrat eingereicht. Mildner hatte bereits 2018 den Antrag “Vermiete doch an die Stadt” eingereicht.
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Mildner tritt Tierschutzpartei bei
Pressemitteilung / 05.05.2020
Der Heppenheimer Stadtverordneter Yannick Mildner (zuletzt parteilos) ist der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (auch als Tierschutzpartei bekannt) beigetreten. Dies gab der 27-jährige in einer Pressemitteilung bekannt: „Die Partei hat mich vor allem überzeugt, weil sie Mensch, Tier und Natur als untrennbare Einheit betrachtet.