Tierversuche beenden – moderne, tierleidfreie Forschung fördern!

Rund 9 Millionen Tiere werden in Europa jährlich in Versuchslaboren gequält und getötet, darunter neben vielen Mäusen und Ratten u. a. auch Hunde, Katzen, Affen und Kaninchen. Sie werden künstlich krank gemacht, verstümmelt, vergiftet und psychischen Qualen ausgesetzt. Ihre Haltung ist auch alles andere als artgerecht. Mäuse und Ratten werden z. B. in kleinen Plastikkästen aufbewahrt. Continue reading “Tierversuche beenden – moderne, tierleidfreie Forschung fördern!”

Torffreie Erde verwenden

Ein Appell an alle Hobbygärtner:innen:

Oft greifen wir bei der Gestaltung unserer grünen Oasen auf herkömmliche Blumenerden zurück, ohne uns bewusst zu sein, was sich hinter der harmlosen Bezeichnung “Erde” verbirgt. Doch viele dieser Produkte bestehen hauptsächlich aus Torf – und dieser Abbau hat verheerende Folgen für unsere Umwelt. Continue reading “Torffreie Erde verwenden”

Mitglieder Treff Mülheim am 04.05.

Wir freuen uns auf dich!
Am 4. Mai 2024 findet der nächste Treff für Mitgliedern und Interessierten im Ruhrgebiet und Umgebung statt – Wir treffen uns dieses Mal im Ronja in Mülheim an der Ruhr, Am Schloss Broich 38 (im Ringlokschuppen) von 16 bis 20 Uhr. Wir freuen uns auf den regen Austausch und interessante Gespräche in schöner Umgebung.
Zur Absprache mit dem Gastronomen bitte Zusage an:
manfred-gunkel @ tierschutzpartei.de
Weitere Infos zum Lokal: https://restaurant-ronja.de/

Ein Tag im Zeichen von Vielfalt und Gemeinschaft: Die “Bunte Platte” in Hohenschönhausen

Am ersten Mai, dem Tag der Arbeit, erstrahlte der Berliner Stadtteil Hohenschönhausen in voller Feierlaune. Das alljährlich stattfindende Nachbarschaftsfest “Bunte Platte”, ausgerichtet vom Verein für aktive Vielfalt e.V. und mit Unterstützung des Bezirksamtes Lichtenberg, lockte zahlreiche Familien und Besucher in den Warnitzer Bogen. Zwischen 12:00 und 18:00 Uhr entfaltete sich ein buntes Programm. Von sportlichen Aktivitäten über kulturelle Darbietungen bis zur Präsenz vieler Parteien und Organisationen war alles dabei. Diese Vielfalt machte das Fest zu einem Treffpunkt für Alt und Jung aus dem gesamten Bezirk. Wir freuten uns über den Austausch mit den Besucher:innen und über diese Plattform für gesellschaftliches Engagement und politischen Dialog.

 

Vielfalt als Grundstein des Miteinanders

 

Das Fest “Bunte Platte” wird nicht nur als eine Feier der Gemeinschaft und Vielfalt, sondern auch als ein Symbol für den sozialen Zusammenhalt in Hohenschönhausen zelebriert. In seiner Eröffnungsrede hob Bezirksbürgermeister Martin Schaefer hervor, wie das Fest zur Vernetzung der verschiedenen Generationen und Kulturen beiträgt und die lokale Gemeinschaft stärkt. Die Bühne belebten verschiedene Musikgruppen, Sänger:innen und und Tanzgruppen, die mit ihren Performances die Festatmosphäre bereicherten und die Besucher:innen zum Mittanzen und Mitsingen animierten. Darüber hinaus bot das vielfältige Programm Gelegenheiten, in einer Gesprächsrunde mehr über die Bedeutung des 1. Mai zu erfahren und an zahlreichen Informationsständen lokale Projekte und Initiativen kennenzulernen.

 

Licht, Luft und Sonne: Hohenschönhausen und seine Plattenbauten – Ein symbolträchtiger Ort

 

Hohenschönhausen bietet mit seinen charakteristischen Plattenbauten, die zwischen den 1970er und 1980er Jahren entstanden, ein markantes Bild von der DDR-Zeit bis heute. Diese Wohnform wird zwar oft kritisiert und ist mit Vorurteilen behaftet, doch sie repräsentiert eine raumsparende und erschwingliche Wohnlösung. Die Plattenbauten bieten die Möglichkeit, viele Menschen zentral zu beherbergen und dabei Flächen effizient zu nutzen. Im Rahmen des Quartiersmanagements haben sich zahlreiche Möglichkeiten entwickelt, diese Gebiete lebenswert und sozial zu gestalten. Durch die Integration von Grün- und Naturflächen können Plattenbausiedlungen zu vitalen und nachhaltigen Lebensräumen – für Menschen und Tiere –  transformiert werden.

 

Licht, Luft, Sonne. Und dazwischen viele Grünflächen. Bei dem heutigen Mangel an Wohnraum für die Menschen, sollte man nicht hämisch auf die Platte schauen. Besser zukunftsorientiert. 

Katja Michel, Bezirksverordnete der Tierschutzpartei in Lichtenberg

 

Unser Engagement

 

Im Rahmen des Festes hatte auch unsere Partei, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, die Gelegenheit, mit einem eigenen Stand präsent zu sein. Wir konnten viele aufgeschlossene Menschen treffen und Gespräche über unsere Partei und unsere Ziele führen. Es war ermutigend zu sehen, wie viele Besucher sich für unsere Themen interessierten und offen für Dialoge waren. Diese Begegnungen bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigen, dass unsere Botschaft von einem nachhaltigen und gerechten Zusammenleben Anklang findet. Sie motivieren uns, weiterhin aktiv für die Rechte von Mensch, Umwelt und Tieren einzutreten und unsere Vision einer gerechteren Welt zu teilen.

 

Ein Plädoyer für Hohenschönhausen

 

Hohenschönhausen ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie aus einem ehemals dörflichen Kern ein dynamischer und integrativer Teil Berlins geworden ist. Dieser Ortsteil zeigt, dass durch Engagement und Vielfalt eine Gemeinschaft zukunftsorientiert wachsen kann. In Hohenschönhausen kommt zusammen, was Berlin ausmacht: Kreativität, Solidarität und ein unermüdliches Streben nach einer besseren Gemeinschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem jede:r Mensch, unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund, willkommen ist und sich entfalten kann. ie

Unsere Welt erstickt im Plastikmüll, und das muss ein Ende haben!

Wir rufen zu einer dringenden und radikalen Umkehr in der Abfallwirtschaft auf. Tag für Tag landen Tonnen von Plastikabfällen in unseren Flüssen und Ozeanen, vergiften unsere Luft und gefährden das Leben von Millionen von empfindsamen Lebewesen. Es ist eine Tragödie, die nicht länger ignoriert werden darf. Wir appellieren an die EU und ihre Mitgliedstaaten, mutige Schritte zu unternehmen, um das Plastikzeitalter zu beenden und eine Zukunft zu schaffen, in der unsere Ozeane frei von Plastik sind und unsere Umwelt geschützt wird. Continue reading “Unsere Welt erstickt im Plastikmüll, und das muss ein Ende haben!”

Einladung zum online TSP-Treff zum Thema Waschbären am 05.05.2024

Liebe Tierfreund:innen,

wir laden Euch herzlich ein zu unserem Online-Stammtisch am Sonntag, dem 05.05.2024 um 20:00 Uhr.
Auf diesem wollen wir über das wichtige Thema Waschbären informieren und diskutieren. Dazu wird Dr. Mathilde Laininger einen einleitenden Vortrag halten, und Ihr könnt natürlich Fragen stellen etc.
Continue reading “Einladung zum online TSP-Treff zum Thema Waschbären am 05.05.2024”

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die die Tierschutzpartei bei der Bezirkstagswahl Pfalz gewählt haben.

Bei den mehr als 1000 direkten Gesprächen, von Tür zu Tür und an den Universitäten, haben wir mit den Themen Tierschutz, Erhalt des Pfälzer Waldes, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Integration, Inklusion und kulturelle Vielfalt überzeugt. Von den 1,4 Millionen wahlberechtigten Rheinland-Pfälzer haben uns 3,8 Prozent gewählt. Wir haben damit einen von den 29 Sitzen im Bezirkstag Pfalz erreicht. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich!

Unsere Spitzenkadidatin: Manuela Baker-Kriebel

Tierleid beenden! Umwelt und Natur schützen!

 

„Ich setze mich besonders für Tierschutz, den Erhalt des Pfälzer Waldes, die Demokratie und die Wertschätzung des Ehrenamts ein. Zudem liegen mir soziale Gerechtigkeit, Integration und kulturelle Vielfalt am Herzen. Beruflich bin ich als Gymnasiallehrerin tätig und war lange Zeit Beauftragte für bürgerschaftliches Engagement in Mannheim. Meine Kompetenzen umfassen pädagogische Fähigkeiten, Empathie und interkulturelle Dialogfähigkeit.

Die Pfalz bedeutet mir viel, besonders wegen ihrer Vielfalt und des Pfälzerwaldes als wichtiges Naturgebiet. Ich engagiere mich für die Tierschutzpartei, weil sie die Themen Tierschutz, Umweltschutz und Mitgefühl in den Vordergrund stellt und für das Recht aller Lebewesen auf ein würdiges Leben eintritt.”

 

 

Unsere weiteren Kandidierenden:

Platz 2: Cyrus Mobasheri (Klimaliste)
Platz 3: Barbara Schwarz (Tierschutzpartei)
Platz 4: Bernd Kriebel (Tierschutzpartei)
Platz 5: Nora Hawwa (Tierschutzpartei)

 


Unsere Forderungen:

 


UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen
Das Biosphärenreservat und seine Tiere schützen!

Der Pfälzerwald verdient unseren vollen Schutz. Als Teil des grenzübergreifenden Biosphärenreservats mit den Nordvogesen, steht er für die harmonische Koexistenz von Mensch und Natur. Unsere Vision ist es, diesen einzigartigen Lebensraum vor kommerzieller Ausbeutung zu bewahren und zu einem echten Nationalpark zu entwickeln, in dem Wildtiere frei und in Frieden leben und Bäume wachsen können. Das heißt: Keine Abholzung, keine Jagd. Wir setzen uns entschieden dafür ein, dass sämtliche Formen der Holzwirtschaft und Jagd im Biosphärenreservat untersagt werden. Durch den Schutz dieser Region fördern wir die Biodiversität und ermöglichen es den Wäldern, sich selbst zu regenerieren. Das ist der Schlüssel zu einem stabilen Ökosystem, das sowohl lokale als auch globale Umweltbedingungen verbessert. Wir verpflichten uns, die Schönheit des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen für kommende Generationen vollständig zu erhalten.

 

 



Landwirtschaft: Ethisch, Nachhaltig, Tierleidfrei
Neuausrichtung der Agrarausbildung – Für eine Landwirtschaft ohne Tierhaltung und Tierversuche!

Die konventionelle Landwirtschaft, wie wir sie kennen, nähert sich einem notwendigen Ende. Um diesem Wandel gerecht zu werden, muss die Aus- und Weiterbildung unserer Landwirt:innen radikal verändert werden. Wir stehen für eine Zukunft, in der Landwirtschaft nicht nur nachhaltig, sondern auch ethisch unbedenklich ist. Wir fordern eine Neuorientierung der Lehrinhalte an der Lehr- und Versuchsanstalt Neumühle sowie eine umfassende Überarbeitung des Lehrplans, die den Fokus auf nachhaltige biologisch-pflanzliche Landwirtschaft legt. Der neue Lehrplan soll insbesondere Methoden umfassen, die ohne Tierhaltung auskommen und somit Tierleid vermeiden. Dies beinhaltet auch eine Abkehr von veralteten Praktiken wie den Tierversuchen landwirtschaftlich genutzter Tiere, die in modernen und ethischen Bildungseinrichtungen keinen Platz mehr haben dürfen.

 

 



Inklusion ist mehr als ein Menschenrecht
Umfassende Barrierefreiheit und Lebensräume für Mensch und Tier!

Inklusion ist ein fundamentales Menschenrecht, das jedoch weit über die menschlichen Bedürfnisse hinausgeht. Es umfasst auch die Verantwortung, unsere Umwelt so zu gestalten, dass sie den Bedürfnissen aller Lebewesen gerecht wird. Bei der Freigabe öffentlicher Mittel setzen wir uns daher nicht nur für Barrierefreiheit für Menschen ein, sondern auch für die Berücksichtigung der Bedürfnisse unserer tierischen Mitbewohner.Wir fordern, dass bei der Planung und Umsetzung öffentlich geförderter Projekte auch Lebensräume für Tiere integriert werden. Dies beinhaltet die Installation von Vogelhäusern auf Dächern, die Schaffung von sicheren Ruheplätzen für Katzen auf Balkonen und die Einrichtung von Hundeparks in Wohngegenden. Durch solche Maßnahmen fördern wir ein inklusives Zusammenleben, das die Vielfalt und das Wohlergehen aller städtischen Bewohner – menschlich und tierisch – berücksichtigt.
Ein Schritt auf dem Weg zu einer integrativen Gesellschaft, die allen Mitgliedern, unabhängig von ihrer Spezies, Respekt und Fürsorge entgegenbringt.

 



Das Unrecht nicht vergessen
Erinnerung ist ein Fundament der Demokratie!

Unsere Demokratie baut auf den Lehren der Vergangenheit auf. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir die Schattenzeiten unserer Geschichte nicht vergessen, denn nur durch ein waches Erinnern können wir die Wiederkehr dunkler Zeiten verhindern. Die Erinnerung an die Verfolgung und Ermordung von jüdischen Mitbürger:innen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuellen und politisch Andersdenkenden in Rheinland-Pfalz bildet einen zentralen Pfeiler unserer kulturellen und politischen Identität. Wir verpflichten uns, das Gedenken an diese Opfer rechter Gewaltherrschaft wachzuhalten und zu fördern. Das geschieht nicht nur durch Bildungsprogramme und Gedenkstätten, sondern auch durch die aktive Auseinandersetzung mit unserem historischen Erbe in der öffentlichen Diskussion. Demokratie ist ein stetiger Prozess, der durch jede Wahl erneut bestätigt und gestärkt werden muss. Mit dem Hambacher Schloss als Symbol für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, fordern wir alle Bürger:innen auf, sich aktiv für die Bewahrung und Stärkung unserer Demokratie einzusetzen.

 



Kein Privileg: Kultur für alle
Zugängliche und bezahlbare Kultur – Herzstück der Pfälzer Identität!

Kunst, Kultur und Geschichte sind die Säulen, die die einzigartige Identität der Pfalz prägen. Sie sind tief verwurzelt im täglichen Leben unserer Gemeinschaft, wo fast jeder jemanden kennt, der malt, Theater spielt oder literarische Werke schafft. Um diese lebendigen Ausdrucksformen des geistigen und kulturellen Schaffens zu bewahren, müssen wir sie aktiv unterstützen und fördern. Wir setzen uns dafür ein, dass die kulturellen Einrichtungen wie Museen, Theater, Orchester und Bibliotheken im Bezirksverband für alle Menschen offenstehen. Kultur muss bezahlbar und für jeden zugänglich bleiben. Wir fordern, dass jeder Einwohner und jede Einwohnerin der Region mindestens einmal im Jahr die Möglichkeit erhält, kostenfrei Theateraufführungen, Museumsbesuche oder VHS-Kurse zu erleben. Durch solche Maßnahmen stellen wir sicher, dass Kultur nicht an finanziellen Hürden scheitert, sondern als gemeinsames Gut gefeiert und genutzt wird.

 

 


Pfalzwerke und Energiewende: Lokal Verantwortung übernehmen
Eine nachhaltige Zukunft – Der Bezirksverband Pfalz als Wegbereiter der Energiewende!

Als Hauptaktionär der Pfalzwerke mit einem Anteil von 52,1 % hat der Bezirksverband Pfalz eine entscheidende Rolle in der Gestaltung der Energiezukunft. Es ist unsere Aufgabe und Verantwortung, den regionalen Klimaschutz voranzutreiben und die lokale Produktion erneuerbarer Energien zu stärken. Der kommunale Energieversorger steht hierbei an vorderster Front, um beispielhaft den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu gestalten. Derzeit wird der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen durch den unzureichenden Zustand unseres eigenen Stromnetzes behindert. Das betrifft insbesondere den Bau von Photovoltaikanlagen, die Installation von Wärmepumpen und die Schaffung von Lademöglichkeiten für Elektroautos. Um diese Hürden zu überwinden, fordern wir eine deutliche Erhöhung der Investitionen in die Infrastruktur. Nur so können wir sicherstellen, dass die Pfalzwerke als regionaler Energieversorger ihre Rolle effektiv erfüllen und aktiv zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen. Wir setzen uns dafür ein, dass der Bezirksverband Pfalz seinen        Einfluss im Aufsichtsrat nutzt, um die notwendigen Veränderungen durchzusetzen und die Pfalzwerke zu einem Vorreiter der Energiewende zu machen. Es ist Zeit, in eine nachhaltige Infrastruktur zu investieren, die den künftigen Generationen dient und gleichzeitig die Lebensqualität in unserer Region heute verbessert.

 



Pfalz digitalisieren
Moderne Verwaltung für eine starke Wirtschaft!

Die Notwendigkeit der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung steht außer Frage, wenn wir die Wirtschaft der Pfalz wettbewerbsfähig und zukunftsfähig halten wollen. Eine moderne, effiziente und benutzerfreundliche Verwaltung bildet den Grundstein für dynamische wirtschaftliche Entwicklung und eine verbesserte Interaktion zwischen Kommunen und Unternehmen. Wir setzen uns für die Optimierung und Digitalisierung aller Verwaltungsprozesse ein. Das beinhaltet die Einführung digitaler Dienste, die es Unternehmen und Bürger:innen ermöglichen, Verwaltungsleistungen schnell und unkompliziert online abzurufen, was die Bearbeitungszeiten verkürzt und die Transparenz erhöht. Es ist zudem essentiell, dass die Kommunen über ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, um eine hochwertige Verwaltungsarbeit zu gewährleisten. Wir fordern eine angemessene Ausstattung der Kommunen, um den Anforderungen einer digitalen Ära gerecht zu werden und den Wirtschaftsstandort Pfalz zu stärken.

 



Fachkräfte für die Pfalz
Weichenstellung für eine innovative Zukunft!

In ganz Rheinland-Pfalz herrscht ein akuter Fachkräftemangel, der verschiedene Sektoren betrifft und eine zentrale Herausforderung für die Entwicklung unserer Wirtschaft darstellt. Um diesem Mangel entgegenzuwirken, ist es essentiell, dass unsere Unternehmen attraktive und zukunftsorientierte Arbeitsbedingungen bieten, die über traditionelle Anreize hinausgehen. Moderne Arbeitskonzepte wie flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten werden immer mehr zur Norm. Zudem gewinnen innovative Leistungen für Mitarbeiter:innen an Bedeutung, die nicht nur die Arbeitgeberattraktivität erhöhen, sondern auch das Wohlbefinden und die Zufriedenheit der Menschen in Unternehmen signifikant verbessern. Die Förderung fortschrittlicher Arbeitsmodelle und die Unterstützung durch entsprechende Rahmenbedingungen sind entscheidend, um Rheinland-Pfalz als attraktiven Arbeitsort zu etablieren. Durch die Schaffung eines anregenden Arbeitsumfeldes und die Implementierung von Maßnahmen, die auf die Bedürfnisse der Fachkräfte abgestimmt sind, stärken wir die Bindung an regionale Unternehmen und fördern die langfristige Entwicklung unseres Wirtschaftsstandorts.

 



Für eine bunte Pfalz
Vielfalt und Akzeptanz fördern!

Es ist unser Ziel, eine inklusive Gesellschaft zu fördern, in der sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als natürlicher und wertvoller Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens anerkannt wird. Trotz rechtlicher Fortschritte wie der Einführung der „Ehe für alle“ und der Rehabilitierung der nach § 175 StGB verurteilten Personen, stehen wir vor der Herausforderung, die vollständige gesellschaftliche Gleichstellung zu erreichen. Viele Menschen in unserer Gemeinschaft erfahren immer noch Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund mangelnden Wissens und bestehender Vorurteile. Daher setzen wir uns dafür ein, durch Bildungsinitiativen und öffentliches Engagement das Verständnis und die Akzeptanz für lesbisch, schwul, bi, trans, intergeschlechtlich und queer lebende Menschen zu verbessern. Unser Engagement richtet sich darauf, einen offenen und respektvollen Dialog zu fördern, der dazu beiträgt, das Leben von LSBTIQ-Personen in allen Bereichen der Gesellschaft zu verbessern. Wir streben danach, eine Atmosphäre zu schaffen, in der Vielfalt als Bereicherung wahrgenommen wird und alle Menschen die Freiheit haben, ohne Angst vor Diskriminierung authentisch zu leben.

 


 

Für eine Welt, die Vielfalt feiert!

In einer Welt, die von Vielfalt geprägt ist, setzen wir uns für ein Europa ein, das die Rechte und Würde von Mensch und Tier schützt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion oder anderen Merkmalen verdient jeder Mensch Respekt und gleiche Chancen. Wir lehnen jegliche Form von Diskriminierung und Unterdrückung entschieden ab. Continue reading “Für eine Welt, die Vielfalt feiert!”