Mitgliederversammlung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz

In Mainz fand am Samstag, 20.09.14, eine Mitgliederversammlung statt, zu der sich neben sieben Mitgliedern auch vier Nachwuchs-Parteimitglieder im ‚Baron‘, Uni-Campus trafen.

Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurde Astrid Derschug einstimmig als Beisitzerin in den Landesvorstand Rheinland-Pfalz gewählt.

Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der Senatswahl in Berlin im Aufwind

Mit 1,5 Prozent der Stimmen – und damit fast einer Verdopplung (+87,5 Prozent) im Vergleich zu 2006 – beweist die Partei Mensch Umwelt Tierschutz erneut, dass sie angesichts ihres umfassenden politischen Programms auch eine Rolle in der Bundespolitik spielt. Von ihrem Selbstverständnis her stehen vor allem Tier- und Umweltschutz neben diversen anderen Themen im Vordergrund: Agrarpolitik, Gesundheitspolitik, Verbraucherschutz, Soziales, Bildung, Kultur etc. Was aus opportunistischen Gründen gern verdrängt wird: Tier- und Menschenschutz sind nicht voneinander zu trennen; dies wird insbesondere am Beispiel der tierquälerischen Massentierhaltung und ihren desaströsen Auswirkungen auf Klima- und Verbraucherschutz deutlich!

Es dürfte nicht von ungefähr sein, dass die FDP große Stimmenverluste zu verzeichnen hatte, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hingegen viele Stimmen hinzugewinnen konnte. Die fortschreitende Bewusstseinsentwicklung in der Bevölkerung hinsichtlich der elementaren Probleme kommt bei der Berliner Wahl exemplarisch und unübersehbar zum Ausdruck. Die FDP mit ihrem überholten politischen Programm hat mutmaßlich ausgespielt; für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wird das Spiel auf der politischen Bühne in die nächste Runde gehen!

„Die Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Sachsen (2,1 %), Sachsen-Anhalt (1,6 %) und Berlin (1,5 %) zeigen einen klaren Aufwärtstrend und geben Anlass zur Hoffnung, dass auch unserer Partei eines Tages der Sprung in die Parlamente gelingen kann“, so der Bundesvorsitzende Stefan B. Eck.

Margret Giese
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Bundesgeschäftsstelle, Abteilung Presse-Arbeit
Fritz-Schumacher-Weg 111, 60488 Frankfurt/Main

27.09.2014: Weltweite Demonstrationen gegen den Hunde-Mord in Rumänien

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist dabei!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist seit einem Jahr an der Seite der Organisation „Yes! We care!“ gegen die offiziell angeordneten und inzwischen polizeilich geschützten Straßenhunde-Massaker in Rumänien. Dieses Datum, das die Tötungsanordnungen für Streunerhunde determiniert, jährt sich in Kürze, und auch am 27.09.2014 erheben wir in ganz Deutschland unsere Stimme, zusammen mit Tausenden Tierschützern weltweit, gegen diese Unmenschlichkeit, die inzwischen ein ganzes Volk traumatisiert.

Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz engagieren sich in den Städten Nürnberg, München, Hamburg, Frankfurt und Braunschweig; Parteimitglieder sind bundesweit unterwegs, um dazu beizutragen, dass mit „Yes! We care!“ endlich dem Hunde-Morden in Rumänien ein Ende gesetzt wird.

Die einzig nachhaltige Lösung der Problematik einer überbordenden Tierpopulation ist nachgewiesenermaßen (WHO) die Kastration der Tiere und Wiederaussetzung in ihrem angestammten Lebensraum.

Dass sich ein Mitgliedstaat der Europäischen Union über diese Erkenntnisse hinwegsetzt und Tiere und eine ganze Gesellschaft traumatisiert, ist nicht hinzunehmen! Für eine Hinwendung zu menschlichen und nachhaltigen Lösungen setzen wir uns an der Seite von „Yes! We care!“ ein: in ganz Deutschland – für Rumänien und seine Streuner!

Kontakt: Bettina Jung, Tel.: 04165 – 224859, Mobil: 0170 – 3824947

 

„Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014“

Wir veröffentlichen den „Aufruf zum Pelzcheck im Herbst 2014“ von der „Offensive gegen die Pelzindustrie!“, weil wir diese Aktion für sehr unterstützenswert erachten!

So wie bereits in den letzten Jahren ruft das Kampagnenteam der Offensive gegen die Pelzindustrie (OGPI) auch dieses Jahr alle Aktivist/innen dazu auf, sich in den kommenden Herbstmonaten an einem umfassenden „Pelzcheck“ zu beteiligen. Bitte kontrollieren Sie „pelzfreie“ Geschäfte daraufhin, ob sie wirklich Wort halten!

Bitte senden Sie die Ergebnisse Ihrer Recherche bis zum 15. November an die OGPI: info(at)offensive-gegen-die-pelzindustrie.net (Ausführlicher Aufruf mit weiteren Informationen hier)

27.09.2014: Weltweite Demonstrationen gegen den Hunde-Mord in Rumänien

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist dabei!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz ist seit einem Jahr an der Seite der Organisation „Yes! We care!“ gegen die offiziell angeordneten und inzwischen polizeilich geschützten Straßenhunde-Massaker in Rumänien. Dieses Datum, das die Tötungsanordnungen für Streunerhunde determiniert, jährt sich in Kürze, und auch am 27.09.2014 erheben wir in ganz Deutschland unsere Stimme, zusammen mit Tausenden Tierschützern weltweit, gegen diese Unmenschlichkeit, die inzwischen ein ganzes Volk traumatisiert.

Bundesvorstandsmitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz engagieren sich in den Städten Nürnberg, München, Hamburg, Frankfurt und Braunschweig; Parteimitglieder sind bundesweit unterwegs, um dazu beizutragen, dass mit „Yes! We care!“ endlich dem Hunde-Morden in Rumänien ein Ende gesetzt wird.

Die einzig nachhaltige Lösung der Problematik einer überbordenden Tierpopulation ist nachgewiesenermaßen (WHO) die Kastration der Tiere und Wiederaussetzung in ihrem angestammten Lebensraum.

Dass sich ein Mitgliedstaat der Europäischen Union über diese Erkenntnisse hinwegsetzt und Tiere und eine ganze Gesellschaft traumatisiert, ist nicht hinzunehmen! Für eine Hinwendung zu menschlichen und nachhaltigen Lösungen setzen wir uns an der Seite von „Yes! We care!“ ein: in ganz Deutschland – für Rumänien und seine Streuner!

27.09.2014Rumaenienhunde

 

 

 

Unser Flugblatt für den 27.09.2014 „Das ist der Alltag der Hunde in Rumänien“ hier lesen

Landesverband Hamburg in Aktion

Am 16.09.2014 demonstrierten der Landesverband Hamburg und viele aktive Mitstreiter lautstark wieder einmal vor dem LPT Mienenbüttel.

Bettina Jung, Landesvorsitzende: „Danke allen, die nicht nachlassen, für die „Versuchstiere“ zu kämpfen. Die Beagles waren gestern wieder einmal schmerzlich nicht zu überhören. Euch und Eure Freunde, die niemand sehen soll, haben wir in unseren Herzen und wir werden nicht ruhen, bis diese kranke und gefährliche „Wissenschaft“ geächtet und verbannt ist!“

15.09.2014 / Bericht aus Straßburg

Projekt „Rumänienhunde“ – historischer Meilenstein erreicht

Am 15. September 2014 gab Stefan Bernhard Eck als Referent vor dem Plenum der GUE/NGL-Fraktion einen detaillierten Bericht über die Massaker an den Straßenhunden ab. Seine bewegende Rede (Video folgt in Kürze) wurde durch eine Powerpoint-Präsentation mit schonungslosem Bildmaterial und einer in der letzten Woche erstellten Informationsbroschüre von den anwesenden Abgeordneten noch intensiver wahrgenommen.

Das Ziel dieser Initiative war, einen Konsens in der GUE/NGL-Fraktion darüber zu erreichen, dass seitens der Fraktion ein offizieller „Letter of protest“ mit der Aufforderung der sofortigen Einstellung der Hundetötungen an die Regierung Rumäniens ergeht.

Nach einer kurzen Debatte, in der sich Takis Hadjigeorgiou (Akel, Zypern) und Cornelia Ernst (Die Linke, Deutschland) mit eigenen Wortmeldungen voll hinter die Initiative von Stefan Eck stellten, wurde der Antrag angenommen.

Damit wurde der erste Meilenstein des „Projekts Rumänienhunde“ erreicht, denn es ist das erste Mal, dass eine Fraktion des Europäischen Parlamentes geschlossen an der Vorgehensweise der rumänischen Regierung bezüglich der Populationsverminderung der Straßenhunde Kritik übt.

Nun ist damit zu rechnen, dass sich auch andere Fraktionen überzeugen lassen, dem Projekt des EU-Abgeordneten Eck und der GUE/NGL anzuschließen…

Rede Stefan Eck in GUE/NGL-Fraktion „Streunerhunde Rumänien“

Bewegende Rede von MEP Stefan Bernhard Eck über die rumänischen Straßenhunde in der Gruppe GUE/NGL (Fraktion der Vereinten Europäischen Linken / Nordische Grüne Linke) im Europäischen Parlament. (Zum Video)

Wir unterstützen und verbreiten die Kampagne von „Soko Tierschutz“!

Uns lässt Tierleid nicht kalt, deshalb fordern wir ein Verbot von sämtlichen Tierversuchen!

SokoTierschutz

Letzten Mittwoch, am 10. September 2014, enthüllte SOKO Tierschutz „Operation Alekto“ bei SternTV: Tierversuche in Tübingen. Ein SOKO Tierschutz Aktivist filmte undercover im Tierversuchslabor des Max-Planck-Instituts.

Bilder und Aufnahmen beweisen, dass sich nicht an Vorschriften gehalten wurde, Affen zum Beispiel tagelang dursten müssen, um gefügig gemacht zu werden. Auch werden sie narkotisiert in die Affenstühle gesetzt; darin aufzuwachen ist für sie eine extreme psychische Belastung. Auch schlimme Wunden an den Köpfen der Affen und stereotypes Verhalten konnten durch Aufnahmen belegt werden.

Mehr zur Grundlagenforschung (hier)

Überzeugen Sie sich von der Grausamkeit und dem Leid der MPI-Affen im Kampagnenvideo von „Soko Tierschutz“. (hier)

 

 SokoTierschutzDemoAufruf zur Demo in Tübingen von „Soko Tierschutz“

Am 20.09.2014 werden „Soko Tierschutz“ ein Zeichen gegen die sinnlose und für die MPI-Affen extrem leidvolle Grundlagenforschung am Max-Planck-Institut in Tübingen setzen.

Seid dabei, wenn wir von 08:00 – 21:00 Uhr mit einem Infostand und einer Mahnwache die Passanten in der Stadt über das Grauen in ihrer Nachbarschaft aufdecken und von 14:00 – 16:00 Uhr mit einer Demo durch die Stadt ziehen, um lautstark klarzumachen: Wir dulden diese Tierquälerei am Max-Planck-Institut in Tübingen nicht mehr!

Datum: 20.09.2014
Zeit: 14:00 – 16:00 Uhr (Demo)
Ort: Plantanenallee (Neckarbrücke)

Was Sie tun können

Fordern Sie von Dr. Jörn Hilmers, dem leitenden Veterinärdirektor des Regierungspräsidiums Tübingen, keine weiteren Versuche zu genehmigen und den geplanten Ausbau des Tierverlabors zu stoppen.
Kontakt: joern.hilmers (at) rpt.bwl.de

Informieren Sie Freunde, Bekannte und Ihre Familie über Tierversuche und über die Kampagne! (hier)

Helfen Sie, den Protest laut werden zu lassen und nehmen Sie an den Demonstrationen und Infoständen in Tübingen teil! Bringen Sie Schilder zum Thema Tierversuche mit, kommen Sie pünktlich zu den Kundgebungen und machen Sie mit. Wir brauchen Aktivisten für Demo, Mahnwache und zum Verteilen von Infomaterial.

Unterschreiben Sie den Aufruf von BUAV an den Premierminister von Mauritius, die grausamen Affentransporte zu stoppen: (hier)

Mitglieder aus dem LV Baden-Württemberg werden bei der Demo dabei sein!

Hinweis: Partei-Flaggen dürfen bei der Demo leider keine verwendet werden, unsere Wahlplakate zum Thema Tierversuche aber schon.

Infostand auf der Neckarbrücke: 08:00 – 21:00
DEMO: 14:00 – 16:00
Treffpunkt: Platanenallee (Neckarinsel – unterhalb der Neckarbrücke)

Bitte kommt zahlreich!

Stellungnahme der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zum Hunde-Massaker in Rumänien

Liebe Tierfreunde!

Selbstverständlich hat auch der Parteivorstand von den grausamen Vorgängen in Rumänien Kenntnis und verurteilt die tierfeindliche und absurde Entscheidung der politisch Verantwortlichen.

Leider ist nach dem EU-Recht (Vertrag von Lissabon) nicht der Umgang mit Heim- und Straßentieren explizit geregelt, sondern bleibt den einzelnen Mitgliedstaaten überlassen, so dass eine Intervention über die Europäische Kommission oder über das Europäische Parlament von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.

Auch ein Einwirken auf die Bundesregierung erscheint uns auch nicht zielführend, da in Belangen, die mit Tierschutz – und vor allem im Ausland – zu tun hatten, niemals für die Tiere Partei ergriffen wurde.

Wir werden einerseits eine offizielle Protestnote unserer Partei an die rumänische Botschaft schreiben, andererseits nächste Woche unsere Mitglieder auffordern, selbst mit eigenen Schreiben und Anrufen gegen das Massaker an den Straßentieren zu protestieren.

Falls von Tierschutzorganisationen Protestkundgebungen vor der rumänischen Botschaft vorgesehen sind, werden wir uns natürlich daran beteiligen. Möglicherweise gelingt es uns aber auch, eine Demonstration selbst zu organisieren; wir werden diesbezüglich mit den verschiedene Tierschutzorganisationen nächste Woche Kontakt aufnehmen.

Leider sind damit aber auch schon unsere Möglichkeiten ausgeschöpft.

Stefan Bernhard Eck / Bundesvorsitzender

Stern TV berichtete: Tierversuchslabor des Max-Planck-Instituts – Leiden für die Wissenschaft

„Das Max-Planck-Institut (MPI) ist bekannt für seriöse Forschung im Auftrag der Wissenschaft. Doch was hinter manchen Türen der Labore vor sich geht, hat nun ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten: Affen, die sich erbrachen oder apathisch waren, ein Affe, der sich an dem Kopfimplantat riss, das den Affen zu Versuchszwecken eingepflanzt wird; ein Affe, der halbseitig gelähmt war. Die Tiere wurden mehrere Stunden vor Bildschirmen fixiert, um Aufgaben zu lösen. Manchmal bekamen sie in ihren Käfigen tagelang kein Wasser. In rund 100 Stunden Filmmaterial und seitenweise Notizen dokumentierte der Tierpfleger, was sich vor seinen Augen abspielte.“ (Hier zu den Bildern und zum Artikel)