Hier vorab unser Wahlwerbespot, wie er im Fernsehen zu sehen sein wird:
Continue reading “Unser Wahlwerbespot zur Landtagswahl NRW am 15. Mai 2022”
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28.03.2022
Für die am 15. Mai 2022 bevorstehenden Landtagswahlen in NRW fanden in der vergangenen Woche zwei Sitzungen des Kreiswahlausschusses der Stadt Dortmund statt.
In Dortmund-Dorstfeld wurde am vergangenen Freitag ein Chihuahua von einem Fuchs angegriffen und lebensgefährlich verletzt. In einem Interview der Ruhr-Nachrichten sieht Stadtsprecher Christian Schön eine grundsätzliche Gefahr durch Füchse vor allem für Kinder. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) sowie die Bürgerinitiative Pro Fuchs Deutschland widersprechen dieser Darstellung entschieden. Continue reading “Nach Fuchs-Angriff auf Chihuahua Tierschutzpartei kritisiert „Panikmache“ der Stadt Dortmund”
„Uns liegt das Schicksal der Füchse auf dem Vereinsgelände am Herzen, so haben wir in enger Abstimmung mit der Tierschutzpartei unser Netzwerk aktiviert und um Unterstützung gebeten“ so Gabriele Etgeton von Continue reading “PM: Veterinäramt um Auskunft im Stadtrat gebeten”
Laut einem Artikel (Bezahlartikel) in der Westdeutschen Zeitung prüft die Stadtverwaltung dem Rat der Stadt eine Erhöhung der Hundesteuer vorzuschlagen. Wuppertal hat ohnehin schon einen sehr hohen Hundesteuersatz, daher fordern wir die Hundesteuer nicht zu erhöhen. Continue reading “Erhöhung der Hundesteuer in Wuppertal im Gespräch”
Gegen den Teckelklub Gruppe Dortmund 1 e.V. wurde durch die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gestellt. Auf dem Vereinsgelände in Dortmund-Westerfilde sollen Füchse in einer sogenannten Schliefenanlage für die Jagdhundausbildung missbraucht werden. Der Verein bestätigt das Vorhandensein, verweist aber auf deren Legalität.
Laut Aussage von PETA besteht eine Schliefenanlage aus einem künstlichen Tunnelsystem, das einen Fuchsbau nachbilden soll. Um die Jagdhunde auf die überaus grausame Baujagd vorzubereiten, werden sie immer wieder in die künstlichen Tunnel geschickt und auf den darin eingesperrten Fuchs gehetzt. Jagdhund und Fuchs sind dabei letztlich nur durch ein Gitter voneinander getrennt. Für die Füchse bedeuten diese lebenslange Gefangenschaft in kleinen Zwingern und die ständige Anwesenheit von Hunden und Menschen wohl einen unglaublichen Stress und Todesängste, denn von Natur aus scheuen sie Konflikte mit Hunden.
PETA Deutschland hat seit dem September 2021 die Verantwortlichen von bisher 30 Schliefenanlagen in Deutschland wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Neben der Anlage im Dortmunder Nordwesten gingen bei der Polizei auch Anzeigen gegen weitere NRW-Ausbildungsstätten in Kleve, Grevenbroich und Halle ein. Die Tierrechtler berufen sich dabei auf § 17 Nr. 2b des Tierschutzgesetzes, laut dem Tieren keine länger anhaltenden oder sich wiederholenden erheblichen Schmerzen oder Leiden zugefügt werden darf.
In einem Artikel der Ruhr-Nachrichten äußert sich Magnus Benkhofer als zweiter Vorsitzender des Teckelklubs zur Strafanzeige und verweist zum einen darauf, dass die Anlage nicht öffentlich zugänglich sei und zum anderen darauf, dass für derartige Anlagen in Nordrhein-Westfalen eine Genehmigung bestehen würde.
„Wir haben erst über die Medien von dieser Anlage in Dortmund erfahren und werden sowohl auf kommunaler, als auch auf Landesebene alle Hebel in Bewegung setzen, so dass derartige Ausbildungsmethoden hoffentlich bald der Vergangenheit angehören“ so Angelika Remiszewski, Kreisvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in Dortmund.
Die ehrenamtlichen Politikerinnen und Politiker der Tierschutzpartei setzen sich dabei für ein generelles Verbot der Fuchsjagd in Deutschland ein, denn etwa eine halbe Million Füchse werden jedes Jahr in Deutschland von Jägerinnen und Jägern erlegt. Dabei ist er Rotfuchs eine der wenigen einheimischen Tierarten, die in vielen Bundesländern ganzjährig bejagt werden dürfen. Dabei sind auch besonders grausame Jagdpraktiken wie die Baujagd, die Fallenjagd oder die Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Füchsen, wie aktuell in Dortmund und anderen Standorten, an der Tagesordnung. Infolge fehlender oder viel zu kurzer Schonzeiten sterben viele Fuchswelpen qualvoll, weil ihre Eltern erschossen wurden, oder werden selber bereits beim Spiel am Bau getötet.
Bundesweit verweisen Tierschützer darauf, dass es keine belastbaren Argumente für die Fuchsjagd gibt. Die von vielen Jägerinnen und Jägern angeführte Rechtfertigung der „Regulation“ der Fuchspopulation, um so der Ausbreitung von Krankheiten Einhalt zu gebieten oder seltene Tiere zu schützen, überzeugt dabei viele nicht. Die Tierfreunde verweisen stattdessen darauf, dass sich die Fuchsdichte mit jagdlichen Mitteln nicht beeinflussen lässt, denn je mehr Füchse durch Jagd oder Unfälle sterben, desto stärker steigt die Geburtenrate. Andersherum führt eine sinkende Sterblichkeit durch soziale Regulationsmechanismen der Fuchspopulationen zu weniger Nachwuchs. Forschende verweisen auch darauf, dass der Bestand von Rebhühnern, Feldlerchen und Feldhasen in den letzten Jahrzehnten nicht wegen Fuchs & Co. dramatisch zurückgegangen ist, sondern durch den Verlust ihrer Lebensräume.
Laut Aussage der Zeitschrift Geo ist die Jagd auf Füchse im Nachbarland Luxemburg bereits seit 2015 komplett verboten. Seitdem ist weder die Fuchspopulation gewachsen, noch haben Wildtierkrankheiten zugenommen. Gleichzeitig hat sich zwischen 2014 und 2020 der Prozentsatz der mit Fuchsbandwurm befallenen Tiere halbiert.
Am 15. Februar tagt das nächste Mal der Ausschuss für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden (ABöOAB) im Rat der Stadt Dortmund. Zu den Aufgaben dieses Ausschusses gehören auch das Tierwohl sowie die Zuständigkeiten des Veterinäramtes. Ratsmitglied Michael Badura (Tierschutzpartei) hat für die Fraktion Linke+ gezielte Fragen zum Tierschutz an das Veterinäramt der Stadt.
Gegen den Teckelklub Gruppe Dortmund 1 e.V. wurde durch die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gestellt. Auf dem Vereinsgelände in Dortmund-Westerfilde sollen Füchse in einer sogenannten Schliefenanlage für die Jagdhundausbildung missbraucht werden. Der Verein bestätigt das Vorhandensein, verweist aber auf deren Legalität.
Heute, den 25. Januar 2022, hat die Polizei mit der Räumung eines 5,5 Hektar großen Waldstücks in Wuppertal und Haan begonnen. Hier wollen die Kalkwerke Oetelshofen Abraum lagern. Die Polizei ist mit vielen Einsatzkräften vor Ort. Continue reading “Bald fallen in Wuppertal 1500 Bäume für Müll – Räumung des Waldes beginnt”
Niederschwellige Abgabe statt Aussetzen oder Schlimmeres: „Grundsätzlich gibt es zwei Umstände, in denen Halter*innen ihr Tier abgeben müssen“, so Sebastian Everding aus dem Team der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei), der selber einige Jahre im Vorstand eines Tierheims aktiv war, und führt weiter aus:
Continue reading “PM: Tierschutzpartei regt „Tierklappe“ in Dortmund an”