Die Grünen – Verbote statt Visionen?

Pressemitteilung LV Hamburg

Umweltschonender Verkehr ohne Abgase müsste eigentlich ein Kernthema der sogenannten Umweltpartei “Die Grünen” sein. Eigentlich. Ausgerechnet die Grünen blockieren sowohl in Berlin als auch in Hamburg, die Austragung der umweltfreundlichen Rennserie Formel E.

Selbst die Christdemokraten in Hamburg haben erkannt welche Chancen in der Formel E stecken.

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Gesunde Ernährung für Schüler? Für Rot-Grün wohl nicht so wichtig…

Pressemitteilung

(Hamburg) Die Tierschutzpartei Hamburg begrüßt das Förderprogramm der Europäischen Union, das Kindern und Jugendlichen, Obst und Gemüse schmackhaft machen soll und übt scharfe Kritik an den Hamburger Senat, der diese Förderung unverständlicherweise verstreichen lässt.

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Tierschutzpartei fordert Respekt vor Wildtieren im städtischen Raum

Füchse in Hamburg – Der richtige Umgang und das Wissen um den Fuchs sind hier der Schlüssel

Im NDR Fernsehen wurde in der Ausgabe des „Hamburg Journal“ vom 25. Januar 2017 berichtet, dass mittlerweile hunderte Füchse in und um die Hansestadt angesiedelt sind.

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Hilfsgüter für Menschen und Tiere

In einer telefonischen Sitzung am 24.01.2017 fanden sich Jan Zobel, Bundesgeschäftsführer und Leiter des Landesarbeitskreises „gegen Rechts“ (Hamburg) und Sandra Lück, Bundesvorsitzende und Leiterin des Bundesarbeitskreises „Praktischer Tierschutz“ (NRW) zusammen, um sich über ein Gemeinschaftsprojekt zur Unterstützung von Mensch und Tier gleichermaßen zu beraten.

Beide beteiligen sich über verschiedene Tierschutzvereine schon seit Jahren regelmäßig an der Unterstützung ausgewählter und geprüfter Partnertierheime in Rumänien, Ungarn und Spanien, unter anderem durch die Sammlung von Futterspenden.

Neben Futter für Tiere in Not sammeln Zobel und Lück aber auch Kleider und Sachspenden für Bedürftige. „Wir haben noch wirklich viele Kleiderspenden gelagert, die in Erst- und Notunterkünften aktuell nicht mehr benötigt werden, da die Spendenbereitschaft erfreulicherweise sehr groß ist und die Kleiderkammern gut gefüllt sind.

“Auch jede Menge Stofftiere haben wir noch, die nicht in Kartons, sondern Kinderhändchen gehören!“ erklärt Sandra Lück. „Generell lagern wir alles was gut erhalten, gepflegt und brauchbar für Dritte ist. Grundsätzlich vertreten wir die Meinung: Raus aus der Wegwerf-Gesellschaft, hin zu nachhaltigem, sozialem Engagement!“

Bereits Anfang 2016 hatten unsere aktiven Vorstandsmitglieder mit toller Unterstützung der Landesverbände Hamburg, Berlin und der MUTigen Jugend eine ganze LKW-Ladung voll Kleider- und Spielzeugspenden für Geflüchtete am LaGeSo, sowie in eine naheliegende Notunterkunft nach Berlin gebracht und vor Ort verteilt. Nun ist geplant, einen Kombi-Transport mit Futter und Sachspenden in ein Krisengebiet zu organisieren.

„Selbstverständlich gibt es bereits eine enge Auswahl an Zielen, doch noch haben wir uns nicht zu 100 Prozent festgelegt, wohin genau wir die Spenden in diesem Jahr bringen wollen. Als politischer Arm der Tierrechtsbewegung zählt für uns neben der Lieferung von Hilfsgütern natürlich auch, den Menschen vor Ort das Thema Tierschutz nahe zu bringen. Aufbauarbeit und Veränderung fängt in den heimischen Köpfen an und somit überlegen wir uns genau, wo wir den Menschen nicht nur helfen, sondern sie auch wirklich erreichen und einbinden können.“ sagt Zobel.

Ebenso hänge das Ziel der Hilfsgüter natürlich auch von den logistischen Möglichkeiten ab, so der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl des Landesverbandes Hamburg.

Konkrete Angaben zu Ort und Zeit werden sich in den kommenden Wochen heraus kristallisieren. Bis dahin bleibe noch genug Zeit, um Sponsoren für dieses Vorhaben zu finden und Anregungen und Unterstützung mit einzubinden.

Ideen und Fragen zu diesem Projekt können per Email an sekretariat@tierschutzpartei.de gerichtet werden.

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Diese PM wurde im Hamburger Wochenblatt veröffentlicht.

Tierschützer demonstrieren in Berlin gegen das bestialische Delfintöten in Japan

LV Hamburg in Aktion

Am Samstag, den 21. Januar 2017 fand in Berlin eine Demonstration gegen das Delfintöten in Taiji und den Walfang Japans statt. Die Demonstration startete an der Botschaft Japans am Tiergarten und endete vor dem Japanfestival an der Urania. Ca. 80 AktivistInnen aus diversen Vereinen und Organisationen beteiligten sich an den lautstarken Protesten.

Ziel der Aktion war, nach den Worten des Veranstalters Aktion Fair Play, “ auf die Schattenseite Japans aufmerksam zu machen, denn es spielen sich jedes Jahr grausame Szenen in Taiji ab. Sea Shepherd (Organisation zum Schutz der Meeresbewohner / gegründet von Paul Watson) berichtet jedes Jahr von einem blutigem Gemetzel, welches das Meer rot färbt. Die Tiere (meist Kleinwale und Delfine) werden vom Meer in die Bucht getrieben und warten dann tagelang ohne Futter und in furchtbarer Angst auf ihren Tod. Es sind in den letzten Jahren tausende Tümmler gefangen worden und warteten auf ihre Hinrichtung oder die Dressur für ein Definarium. Auch dieses Jahr von September – März beginnt wieder die Jagdsaison. Muttertiere werden von den Jungen isoliert und müssen deren Tod mit ansehen.” heißt es in einer Stellungnahme der Tierrechtsorganisation auf Facebook.

Die Tierschutzpartei reiht sich in den Widerstand gegen das bestialische Töten in Taiji ein. Eine Delegation des Hamburger Landesverbandes beteiligte sich an der Kundgebung und forderte das sofortige Ende des unendlichen Tierleids.

Svenja Walter, 2. Vorsitzende des Landesverbandes Hamburg und aktiv im Bundesarbeitskreis Ozeanschutz, kommentierte die Proteste “Die Tierschutzpartei setzt sich seit Jahren für das Ende der grausamen Delfin-Massaker in Japan, den Färoer-Inseln und auch für die umgehende Schließung aller Delfinarien ein. Als politische Partei sehen wir es als unsere Aufgabe den Stimmlosen eine Stimme zu geben und dieses unglaubliche Unrecht öffentlich zu machen.”

Das Ehrenmitglied der Tierschutzpartei, die bekannte Schauspielerin Ingrid van Bergen, engagiert sich seit Jahren gegen das Massaker in Taiji. Dazu stellte sie fest “Ich, Ingrid van Bergen, als Mitglied der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, fordere die umgehende Einstellung der Morde an den Delfinen. Ich bitte die Regierungen, endlich zu diesem furchtbaren Massaker Stellung zu beziehen und jeden einzelnen Bürger, niemals eine Delfinshow zu besuchen!”

Die Tierschutzpartei bedankt sich bei Aktion Fair Play, Sea Shepherd, Dolphin Defense Group, Animals United, Peta2 Streetteam und allen anderen beteiligten Organisationen!

Quelle: Hamburger Wochenblatt

Tierschutzpartei Hamburg fordert Umdenken beim städtischen Fuhrpark

Nur 8 Prozent der städtischen Fahrzeuge sind umweltfreundlich

Von insgesamt 3.400 Pkws des städtischen Fuhrparks (Senat, Polizei, Feuerwehr etc.) sind lediglich 283 Wagen Elektro- oder Hybridfahrzeuge. Das sind nur 8,3 Prozent!

Immerhin bei den Senatoren gibt es eine positive Entwicklung: von 39 Pkws sind 18 Elektro- oder Hybridfahrzeuge, beinahe 50%. Fraglich bleibt, ob 39 Fahrzeuge überhaupt notwendig sind.

Die Tierschutzpartei setzt verstärkt auf öffentliche Verkehrsmittel und will diese deutlich stärker gefördert wissen. Diese Verkehrsmittel sollen für ALG2-Empfänger, Schüler, Studenten und Rentner kostenlos sein.

“Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, dass 39 Fahrzeuge für Senatoren zur Verfügung stehen müssen. Die städtische Verwaltung könnte problemlos auf den HVV (Hamburger Verkehrsverbund) umsatteln und im Sommer auf Dienstfahrräder zurückgreifen” kommentierte Sidney Wester aus dem Vorstand der Hamburger Tierschutzpartei die veröffentlichten Zahlen.

“Es müssen jetzt Vorbereitungen getroffen werden um den prognostizierten Verkehrskollaps zu verhindern. Nur durch sofortiges und zielgerichtetes Handeln ist es möglich, die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung sowie den Warentransport unserer Wirtschaft auch zukünftig sicherzustellen. Zum Zweck der Eindämmung von Treibhauseffekt und Umweltverschmutzung ist es unumgänglich den öffentlichen Personen- und Warenverkehr verstärkt zu fördern.” heißt es im Grundsatzprogramm der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei.

Ein erklärtes Ziel von Rot-Grün war es Hamburg zu einer “Fahrradstadt” zu machen – Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier wohl auseinander.

Eine Kleine Anfrage der CDU deckt auf inwiefern sich die Anzahl der Dienstwagen und Dienstfahrräder in den vergangenen fünf Jahren entwickelt hat.

Laut Hamburger Morgenpost waren insgesamt 440 Dienstfahrzeuge im Jahr 2011 für Senat und städtische Verwaltung im Einsatz. Diese Zahl hat deutlich zugenommen – insbesondere von 2015 (470 Fahrzeuge) stieg die Zahl in 2016 auf 495 Fahrzeuge.

“25 Dienstwagen mehr auf den Straßen Hamburgs – Das ist ein umweltpolitischer Skandal!” sagte Jan Zobel, Spitzenkandidat der Tierschutzpartei in Hamburg bei der anstehenden Bundestagswahl im Herbst 2017.

Positiv bewertet die Tierschutzpartei allerdings die Entwicklung bei den Diensträdern, denn hier hat sich die Zahl von 74 Rädern, im Jahre 2011, auf 160 im, Jahre 2016 mehr als verdoppelt.

Die Verkehrsbehörde nutzt 4 Diensträder, die Senatskanzlei von Bürgermeister Olaf Scholz, immerhin zwei – Nachholbedarf hat hier aber die Schul- und Sozialbehörde, die kein einziges Dienstfahrrad besitzt.

Die Tierschutzpartei fordert ein Umdenken im Hamburger Rathaus. “Die Anzahl der städtischen Fahrzeuge im Bereich der Verwaltung sollte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Polizei, Feuerwehr etc. sollten natürlich unangetastet bleiben, allerdings muss hier viel stärker auf umweltfreundliche Technologie gesetzt werden.” sagte Sidney Wester, die ebenfalls Kandidatin der Tierschutzpartei Hamburg für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag ist.

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Die oben aufgeführte Pressemitteilung des LV Hamburg wurde im Hamburger Wochenblatt veröffentlicht.

Tierschutzpartei gedenkt Opfer des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz liegt nun etwas mehr als einen Monat zurück.

Am Samstag, den 21. Januar besuchte Jan Zobel, Bundesgeschäftsführer und Hamburger Landesvorsitzender der Tierschutzpartei, den Tatort und gedachte im Namen der Partei den Opfern des feigen Anschlags, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und Dutzende zum Teil schwer verletzt wurden.

Die Tierschutzpartei stellt bereits in der Präambel ihres Grundsatzprogramms unmissverständlich fest, dass sie “der Anwalt derer, die selbst keine Lobby bilden können, insbesondere Kranke und Pflegebedürftige, Behinderte, Opfer körperlicher und seelischer Gewalt, in Armut lebende Kinder und Obdachlose” ist.

“Wir stehen an der Seite der Opfer und verurteilen jegliche politische Instrumentalisierung. Der perfide Missbrauch der Opfer durch fragwürdige Organisationen wie AfD, Animal Peace oder der NPD lehnen wir entschieden ab.” so Zobel.

Die Tatsache, dass mit der italienischen Staatsbürgerin Fabrizia Di Lorenzo ein Familienmitglied eines Vorstandskollegen der Tierschutzpartei in Schleswig-Holstein bei dem Anschlag ums Leben kam, zeigt wie greifbar und nahe der Terror mittlerweile ist.

Die täglichen Schreckensmeldungen aus aller Welt führen leider bei vielen Menschen zu einer gewissen Gewöhnung und Abstumpfung – erst eine solch schreckliche Tat, mitten in der Hauptstadt, führt vielen Menschen vor Augen, wozu Extremismus, Fanatismus und religiös-politischer Verblendung führen können.

“Wer das endlose Leid der Opfer und deren Familien nun missbraucht, um fremdenfeindliche und menschenfeindliche Ressentiments zu verbreiten, stellt sich außerhalb des demokratischen Konsens und ist für Menschen mit Empathie kein politischer Partner!” stellte Zobel in Anspielung auf eine geschmacklose Kampagne der umstrittenen Organisation “Animal Peace” fest, die bei vielen Tierschützern und Tierrechtlern für Empörung gesorgt hatte.

Pressemitteilung des LV Hamburg / Tierschutzpartei

Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Volle Fahrt Richtung Bundestag!

Die Tierschutzpartei Hamburg hat am Samstag, den 12. November, die Segel für die Bundestagswahl 2017 gesetzt.

Die Landesliste für den 19. Deutschen Bundestag steht.

Die Listenplätze wurden wie folgt gewählt: 1. Jan Zobel, 2. Svenja Walter, 3. Martin Buschmann, 4. Sidney Wester, 5. Janina Stemmer, 6. Anna Kaczmarek.

Die Segel sind gesetzt, die Mannschaft ist hoch motiviert, unser Kurs ist klar: Tierrechte in die Parlamente!

Tierschutzpartei Hamburg beteiligt sich an der Kampagne zum Verzicht auf die sog. Martinsgans

Die allgegenwärtige und zu Dumpingpreisen angebotene Mastgans, erhältlich in jedem Discounter, ist seit Anfang Oktober und besonders jetzt zu St. Martin im gesamten Bundesgebiet ein großes und für viele nicht wegzudenkendes Thema. Dabei machen sich die wenigsten Konsumenten Gedanken, abgesehen vom Ladenverkaufspreis des toten Tieres im Kühlregal, über den wahren Preis.

Damit die Gänse in möglichst kurzer Zeit viel Gewicht zulegen, pfercht man sie in großer Zahl auf engstem Raum zusammen. Kunstlicht und Betonboden sind nur zwei Beispiele der meisten Haltungsbedingungen.

Wirtschaftliche Interessen stehen bei der Haltung von Geflügel im Vordergrund. Das Resultat dieser traurigen Preispolitik ist beispielsweise die Geflügelpest, welche durch die Massentierhaltung erst entsteht und unter der wiederum die Tiere leiden und dafür bezahlen müssen. In allen EU-Ländern, welche auf die Geflügel- und insbesondere auf die Gänsemast ausgelegt sind, werden die Bedürfnisse der Tiere nahezu vollständig missachtet.

Der Großteil der Gänse und Enten liefert außerdem, quasi ganz nebenbei, die begehrte Stopfleber. Die Produktion dieser zweifelhaften Delikatesse stellt für die Gänse ein lebenslanges Martyrium dar. Mehrmals täglich wird den Tieren hierbei ein etwa 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Hals eingeführt, welches bis in den Magen reicht und dadurch der Futterbrei eingeleitet wird. Beim Stopfen selbst erleiden die Gänse schwerste Verletzungen der Speiseröhre. Die Hälse mancher Gänse sind dermaßen stark verletzt, dass sich Löcher bilden, durch die das Wasser, welches die Tiere trinken, nach dem Schlucken herausläuft. Wird die Menge des Futterbreis zu hoch dosiert, platzen den Tieren die Mägen. Unter starken Schmerzen sterben die Vögel – geholfen wird ihnen nicht, da sich dies wirtschaftlich nicht tragen würde.

Eine weitere und willkommene Einnahmequelle sind die Daunen und Federn der Tiere. Bis zu viermal in ihrem kurzen Leben werden die Tiere ohne Betäubung gerupft. Dabei werden ihnen sämtliche Federn, ausgenommen an den Flügeln, mit hoher Kraftanstrengung und Gewalt herausgerissen. Oft erleiden die Tiere davon einen so erheblichen Schock, dass sie sterben. Die Tiere, welche diesen Prozess überleben, werden ebenso oft schwer verletzt. Sobald die Federn wieder nachgewachsen sind, wird erneut gerupft. Das Leben der Tiere ist eine nicht endende Qual.

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) haben dazu einen Aufruf in mehreren Zeitungen, unter anderem in der Pforzheimer- und der Badischen Zeitung als auch der Heilbronner Stimme und dem Hamburger & Elbe Wochenblatt geschaltet.

Mit unserer Anzeige möchten wir die Bevölkerung vor allem über die tragischen Umstände der Gänse informieren und zudem dazu auffordern, auf Gänsebraten zu verzichten.

Patricia Kopietz / Beisitzerin im BuVo

Baden-Württemberg goes Holly-Hamburg

LV BaWü unterstützt LV Hamburg

Am vergangenen Samstag, 6. August, reisten Mitglieder des Landesverbandes Ba-Wü nach Hamburg, um dort die Parteikolleg_innen bei einer groß angelegten Fleischschalenaktion zu unterstützen. Als wir den Termin im März diesen Jahres festlegten, war uns nicht bewusst, welches Riesenpublikum wir erreichen würden.

Am selben Tag und zudem direkt an unserem Standort am Gerhart-Hauptmann-Platz/Ecke Mönckebergstraße, fand der Christopher-Street-Day statt und führte, mit seinen rund 200.000 Besuchern, direkt und unmittelbar an unserem Infostand und somit an unserer Fleischschalenaktion, vorbei.

Zeitgleich konnten wir daher natürlich auch auf unsere weiteren Themen und Anliegen, wie ein toleranter Umgang mit LSBTTIQ-Menschen und gegen Homophobie, aufmerksam machen.

Der Tag war mehr als nur ein voller Erfolg, denn der Zusammenhalt, unsere Themen die wir vermitteln konnten, die Gespräche, der positive Ausklang und die vielen neuen Mitgliedsanträge, sprechen für sich.

Auch das Wochenblatt berichtete über unsere Aktion.

Wir freuen uns schon sehr, denn auch im nächsten Jahr wird sich die Tierschutzpartei mit einer großen Aktion in Hamburg beteiligen.

Patricia Kopietz
Vorstandsmitglied LV Baden-Württemberg