Tierschutzpartei fordert den Erhalt der Auslauffläche für Hunde im Jenischpark!

Pressemitteilung des LV Hamburg

SPD, Grüne und Linke stimmen für die Abschaffung der beliebten “Hundewiese” im Stadtteil Altona. Die Wiese im Süden des Parks liegt direkt an der Elbe und wird von vielen Bewohnern der umliegenden Stadtteile rege genutzt. Die Tierschutzpartei Hamburg als Lobby der Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler setzt sich für eine Umzäunung der Auslauffläche ein und ist empört über die Pläne der Politik, diese wichtige Fläche für die Tiere aufzugeben. Da die Fläche an das Naturschutzgebiet Flottbektal angrenzt, ist eine Umzäunung unumgänglich. Eine Abschaffung der beliebten Hundewiese ist eine Zumutung für Mensch und Tier. Continue reading “Tierschutzpartei fordert den Erhalt der Auslauffläche für Hunde im Jenischpark!”

Tierschutzpartei begrüßt die Vorstellung der Stolperstein App

Unter dem Motto, den Stimmlosen wieder eine Stimme geben und ein würdiges Gedenken für die Opfer der NS-Schreckensherrschaft schaffen, nahm Jan Zobel am 22. Februar für die Tierschutzpartei Hamburg, an der Verlegung eines Stolpersteins für Esther Neukorn in der Hamburger Innenstadt teil.

In Hamburg gibt es mittlerweile 5.170 Stolpersteine, sie erinnern an die Schicksale der Opfer der NS-Schreckensherrschaft. Hier weiter lesen.

Tierschutzpartei engagiert sich weiter am Hamburger Gabenzaun

Am Samstag, den 25. Februar haben Mitglieder der Tierschutzpartei ca. 50 Pakete mit Lebensmitteln, Hygieneartikel, Bekleidung (wärmende Socken!) und Tiernahrung am Hamburger Gabenzaun angebracht. Die Spenden wurden liebevoll von Pimpi Wester und ihrem Mann Horst Wester (Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei) zusammengestellt und bei einem Besuch in Hamburg angebracht.

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Tierschutzpartei Hamburg fordert dringendes Umdenken bei der Stadtentwicklung

Von Oktober 2016 bis Februar 2017 sind in Hamburg 2.535 Straßen- und Parkbäume gefällt worden – viele davon standen Baumaßnahmen im Weg. Die Stadt plant allerdings lediglich 731 Nachpflanzungen. Diese Entwicklung wird das Stadtbild massiv prägen.

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Tierschutzpartei Hamburg spricht sich gegen “Fahrrad-Autobahn” am Elbstrand aus

Bereits seit 2012 wird vom Bezirksamt Altona geprüft, wie der Radverkehr in Övelgönne verbessert werden kann. Das knapp 900 Meter lange Stück, auf dem Räder geschoben werden müssen, soll nach dem Willen der rot-grünen Bezirkspolitiker, durch eine 6 Meter breite “Schnellstrasse” für Fahrräder direkt am Strand ersetzt werden. Die rot-grüne Mehrheit im Bezirk Altona und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Hamburg (ADFC) sind dafür, viele Anwohner und die Tierschutzpartei dagegen.

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Ein Stolperstein für Esther Neukorn

Landesverband Hamburg in Aktion

Der Landesverband Hamburg nahm gestern an einer Stolpersteinverlegung in der Hamburger Innenstadt teil.

Jan Zobel: “Der Stein erinnert uns an die vielen namenlosen Opfer des Nationalsozialismus. Tot sind nur die, die man vergisst.”

Artikel lesen im Hamburger Wochenblatt.

 

 

 

 

 

 

Kundgebung gegen Rasselisten – Tierschutzpartei und IG gegen Rasselisten e.V.

Pressemitteilung / LV Hamburg

Am vergangenen Mittwoch fand vor dem Amtsgericht Hamburg Altona der Auftakt zum Prozess gegen einen Hamburger Hundehalter statt. Der Hundehalter war der schweren Körperverletzung angeklagt, da er seinen Hund, einen Pitbull-Mix, auf eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes gehetzt hatte. Die Mitarbeiterin des Ordnungsamts war bei dem Hundehalter erschienen, um den Hund aufgrund illegaler Haltung sowie mehrerer vorhergehender Beißvorfälle einzuziehen. Der Angeklagte erschien nicht zur Verhandlung.

Dieser Vorfall lässt unschöne Erinnerungen an das Jahr 2000 aufkommen: damals wurde nach mehreren Vorfällen mit scharfgemachten Hunden und nach ungeeigneten Maßnahmen des Ordnungsamts der türkische Junge Volkan tödlich verletzt. Der Startschuss für die unsäglichen Rasselisten in Deutschland war gefallen.

Wieder einmal ist ein einzelner Hundehalter, der sich scheinbar nicht im Geringsten um die Gesetzeslage schert, im Fokus der Gerichtsbarkeit. Nicht nur, dass er das Hamburger Hundegesetz, bereits erteilte Auflagen wie Leinen- und Maulkorbpflicht sowie Anordnungen der Mitarbeiterin des Ordnungsamtes ignoriert – nein er hetzt seinen Hund auf die Mitarbeiterin, um deren Maßnahmen zu entgehen. Zu guter Letzt versucht er sich auch noch dem gerechtfertigten Prozess zu entziehen.

Dieser Fall ist ein deutlicher Beweis dafür, dass ein Hundegesetz, welches die Haltung bestimmter Hunderassen untersagt, bzw. die Haltung bestimmter Hunderassen durch Auflagen derart einschränkt, dass es bereits tierschutzrelevant ist, nicht vor derartigen Vorfällen schützt.

Dieser Hundehalter hätte dieselbe Tat mit jedem Hund begangen, die Tatsache, dass es sich hier um einen Pitbull-Mix handelt, ist nebensächlich. Es hätte jede andere Hunderasse sein können. Bei diesem Hundehalter steht nicht die Hundehaltung im Vordergrund, sondern schlicht die Tatsache, dass er sich mit Regelmäßigkeit über Gesetze, Verordnungen und Anordnungen hinwegsetzt, und dies auch notfalls mit Gewalt durchsetzt. Das Nichterscheinen vor Gericht ist ein weiterer Beweis, dass dieser Mann weder für sein Fehlverhalten einsteht, noch bereit ist, für die Folgen seiner Tat gerade zu stehen.

Der Hund wurde eingezogen und wird nun höchstwahrscheinlich den Rest seines Lebens im Tierheim fristen – ein Hund, der eine derartige Vorgeschichte hat und dem sicherlich nicht allzu viel Gutes widerfahren ist, hat es in der heutigen Zeit schwer, geeignete Interessenten zu finden.

Leider ist die Einsicht im Hamburger Senat, betreffend des Hundegesetzes, auch heute – nach immerhin mehr als 16 Jahren – nicht gewachsen. Man beruft sich weiterhin darauf, dass die Sicherheit der Öffentlichkeit nur gewährleistet ist, wenn man den Fokus auf die Hunderasse legt – die Vorfälle, die durch andere Hunderassen verursacht werden, werden ignoriert. Das Festhalten an einer rassespezifischen Hundegesetzgebung zeugt davon, dass der Hamburger Senat nicht an einer auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Gesetzgebung interessiert ist, sondern lieber auf Vorurteile, Diskriminierung und Kriminalisierung von Hunden und ihrer Halter setzt.

Wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei treten zusammen mit unserer Partnerorganisation IG Gegen Rasselisten e. V. dafür ein, dass sich die Zukunft für Hamburgs Hunde und deren Halter ändert. Das Ziel muss sein: verantwortungsbewusste, sachkundige Hundehalter anstatt Rasseverbote!

http://www.tierschutzpartei.de/hamburg

http://www.gegenrasselisten.de/

Petition zum Thema:

https://www.openpetition.de/petition/online/hundesteuer-angleichen

(Der Niedersächsische Landtag möge beschließen, das Niedersächsische Kommunalabgabengesetz dahingehend zu ändern, dass die Kommunen keinen erhöhten Hundesteuersatz aufgrund der Rassezugehörigkeit eines Hundes erheben dürfen.)

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei
Verantwortlich: Svenja Walter
Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Diese PM wurde veröffentlicht im Hamburger Wochenblatt.

Tier geht vor! Peter Harry Carstensen fehlt bei der Wahl des Staatsoberhaupts

Pressemitteilung / LV Hamburg

Am kommenden Sonntag, den 12. Februar, entscheiden 1.260 Wahlleute, wer der nächste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland wird. Eine Person wird an diesem Tag allerdings fehlen. Dabei lässt seine Entschuldigung die Tierschutzpartei hoffen, dass es auch in den etablierten Parteien noch Menschen mit Empathie und ein Herz für Tiere gibt:

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Keine Grenzen, keine Zäune – einfach Freunde

Pressemitteilung / LV Hamburg

Zäune gegen Obdachlose, Rot-Grün vollendet das Werk von Ronald Schill.

Vor 16 Jahren erreichte der als “Richter Gnadenlos” bekannte Ronald Schill bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 19,4% und wurde zum Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Es begann eine Ära der Law & Order Politik und der Ausgrenzung, denn zu einer seiner ersten Amtshandlungen gehörte seinerzeit eine Vertreibung unliebsamer Personen vom Hamburger Hauptbahnhof. Die Beschallung des Bahnhofs mit klassischer Musik und verstärkten Kontrollen der Sicherheitskräfte, sollten die Menschen, die nicht in das “saubere Stadtbild” passten, vertrieben werden. Auf die perfide Idee, Zäune zu errichten und damit Sitzflächen und Aufenthaltsorte zu minimieren ist selbst ein Ronald Schill nicht gekommen.

Ähnlich wie die unsäglichen und tierquälerischen Taubenspikes, sollen nun im Hamburger Hauptbahnhof auch nicht-gefiederte Lebewesen daran gehindert werden, sich dort aufzuhalten, um das Gesamtbild eines „sauberen“ Bahnhofes nicht zu stören und das Leid von Mensch und Tier für Besucher und Reisende auszublenden.

Der rot-grüne Senat zeigt sich mal wieder von seiner herzlosen Seite und errichtete nach dem Kampf gegen unsere tierischen Mitgeschöpfe nun einen Zaun an der Ecke Kirchenallee/Steintordamm.

In letzter Zeit gab es bereits einige ähnliche Maßnahmen im Umfeld des Hamburger Hauptbahnhofs, die vor allem Obdachlosen das dortige Verweilen erschweren sollen. Erst ließ der Bezirk einen als Sitzplatz beliebten Betonsockel abtragen, später wurden an einer Rampe Metallzacken angebracht, um die Menschen daran zu hindern, sich dort niederzulassen.

Überhaupt setzt Rot-Grün regelmäßig auf bauliche Tricks, um Menschen zu vertreiben – in schlimmer Erinnerung sind die Vorgänge um die Brücke an der Helgoländer Allee und der Goebenbrücke am Isebekkanal.

In Hamburg gibt es rund 10.500 Wohnungslose, laut Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) leben davon mittlerweile rund 2.000 auf der Straße – doppelt so viele wie im Jahr 2009! Die AGFW wirft dem rot-grünen Senat massive Vernachlässigung der Obdachlosen vor.

Einige engagierten Bürger drehten nun den Spieß einfach um und machten aus dem Metallzaun an der Kirchenallee nun einen „Gabenzaun”. Seit letzter Woche hängen viele Bürger der Stadt dort Plastiktüten mit Lebensmitteln, Tierfutter und anderen Geschenken für Obdachlose auf. Die zweite Landesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei, Svenja Walter, kündigte an, sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen und einige Kilogramm Futterspenden am Zaun anzubringen.

“Obdachlose mit Tieren haben es besonders schwer im Winter. Sie erhalten in den städtischen Unterkünften meist keinen Platz, es gibt kaum Angebote für Mensch und Tier – besonders in der kalten Jahreszeit ist die Lage sehr bitter und für viele Obdachlose lebensbedrohend.” sagt Svenja Walter. “Das Tierheim Süderstraße bietet immerhin kostenlose Übernachtungen für die Hunde, da die Fellnasen in Obdachlosenheimen oft nicht willkommen sind” so die engagierte Tierschützerin , die auch Kandidatin der Tierschutzpartei bei der kommenden Bundestagswahl ist.

Die Tierschutzpartei ist die Stimme der Stimmlosen und setzt sich somit auch ganz besonders für Menschen ein, die keine Lobby haben. Ein Schwerpunkt des Hamburger Landesverbandes ist die Unterstützung von bedürftigen Menschen mit Tieren – sowohl auf politischer Ebene als auch ganz praktisch z.B. mit Futterspenden, wie im Falle des “Gabenzauns” oder durch regelmäßige Verteilung von Futterspenden an Bedürftige in Hamburg St. Pauli, wo die Partei in der Talstraße auch ihre Landesgeschäftsstelle betreibt.

Der Hamburger Landesvorsitzende Jan Zobel kommentiert die rot-grüne Kaltherzigkeit wie folgt “Zäune, Mauern und Grenzen sind Mittel der Ausgrenzung. Egal ob der amerikanische Präsident Trump mit seiner Mauer zu Mexiko oder die Anti-Obdachlosen Zäune der rot-grünen Stadtregierung in Hamburg, wir lehnen jegliche Ausgrenzung und Vertreibung von Mensch und Tier konsequent ab!“

Pressemitteilung / Landesverband Hamburg / Tierschutzpartei
Talstraße 16 – Haus 3,
20359 Hamburg – St.Pauli

Tel: (040) 278 071 30

Tierschutzpartei gegen die Einführung der Pferdesteuer in Tangstedt und anderswo

Pressemitteilung / LV Hamburg

Seit Monaten regt sich der Widerstand einiger Bürger aus Hamburg und Tangstedt (Kreis Stormarn) gegen die geplante Einführung der Pferdesteuer in der Gemeinde nördlich von Hamburg. Die Mehrheit in der Gemeindevertretung bestehend aus SPD und Bürgergemeinschaft Tangstedt hält an ihren Plänen fest eine Pferdesteuer einzuführen.

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