SWR thematisiert den Abriss des Taubenschlags in Stuttgart

Der SWR berichtete gestern vom Abriss des Taubenschlags auf der Rathausgarage in Stuttgart und ließ auch die Taubenschützer/innen zu Wort kommen, die vor Ort protestierten. Mitglieder des Landesverbandes Ba-Wü unserer Partei hatten sich dem Protest der Taubenschützer/innen angeschlossen. Brigitte Oettl, aktive Taubenschützerin: „Der SWR hat die Problematik und die Konsequenz aufgezeigt, die der Abbau des Schlags angerichtet hat und tragen damit ganz enorm bei, aufzuklären. Ganz herzlichen Dank für diese brillante Arbeit.“

Den Bericht des SWR können Sie nachträglich in der Mediathek hier ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

Sendezeiten unserer Wahlwerbespots zur Landtagswahl am 13.03.2016

Sachsen-Anhalt:

Landtagswahl 2016 Sachsen-Anhalt

Landesprogramm des MDR-Fernsehens:

1. Donnerstag, 25.02.2016, in der Zeit von 19:23 Uhr bis 19:29 Uhr
2. Freitag, 04.03.2016, in der Zeit von 19.23 Uhr bis 19:29 Uhr

Hörfunkprogramm „MDR Sachsen-Anhalt – Das Radio wie wir”:

1. Mittwoch, 24.02.2016, ca. 7:56 Uhr
2. Donnerstag, 03.03.2016, ca. 9:56 Uhr

 

 

Wahlwerbespot des Landesverbandes Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl

Baden-Württemberg:

Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg - Tierschutzpartei in den Landtag!

SWR-Fernsehen:

1. Freitag, 19.02.2016, ca. 19:58 Uhr
2. Donnerstag, 10.03.2016, ca. 21:58 Uhr

Radio:

1. Dienstag, 01.03.2016, ca. 12:55 Uhr bei SWR1 Ba-Wü
2. Mittwoch, 09.03.2016, ca. 16:55 Uhr bei SWR4 Ba-Wü

 

Wahlwerbespot des Landesverbandes Baden-Württemberg für die Landtagswahl

 

 

PM zu Boris Palmers jüngsten Aussagen

PRESSEMITTEILUNG / 16.02.2016

Von Tierversuchen bis Grenzsicherung –
Boris Palmer: Eine Schande für die Grünen oder deren wahres Gesicht?

Der Grünen-Politiker und Oberbürgermeister Tübingens, Boris Palmer, erlangte deutschlandweite Berühmtheit, wenn auch eine äußert traurige.

Er sprach sich mehrfach für die unsägliche Forschung am Tier, insbesondere an den Affen des Max-Plank-Instituts, aus, obwohl die grüne Basis diese abschaffen will. Mit Amtsantritt sind Politiker jedoch in erster Linie ihrem eigenen Gewissen unterstellt und so bleibt allen, selbst seiner Partei, nichts als zu beobachten wie der einstige Hoffnungsträger sich Stück um Stück widersprüchlich zum Grundsatzprogramm verhält. Ähnlich verhält es sich bei den Landtagsgrünen um Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die das Wahlversprechen gebrochen haben, die Affenversuche zu beenden. Die Parteikollegen versuchen den Schaden an ihrer Glaubwürdigkeit seit Jahren zu begrenzen. Mit Beteuerungen der aufrichtigen Verfolgung der selbst gestellten Ziele wird versucht, die Wähler zu beruhigen, um diese zu halten. Etwa mit der Teilnahme an Aktionen (z.B. gegen die Affenversuche des M.P.I.), die dem Handeln der eigenen Politiker widersprechen, wird versucht, das Versagen, die Volksvertretung zu stellen, zu vertuschen.

Neuestes von den umstrittenen Grünen-Politikern: Nach Kretschmanns Zustimmung im Bundesrat, die Westbalkanstaaten als sog. sichere Herkunftsländer einzustufen, was sie etwa für Sinti und Roma definitiv nicht sind, kommen nun von Boris Palmer ähnliche Äußerungen in Sachen Flüchtlingspolitik wie von der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry.

Nicht mehr Fluchtursachenbekämpfung steht im (traditionell grünen) Fokus. Nein, Rüstungsabbau passt nicht so recht in die Weltvorstellung eines Boris Palmer. Stattdessen offenbart dieser dem Spiegel: “Es sind nicht die Zeiten für Pippi-Langstrumpf- oder Ponyhof-Politik”. Wählertäuschung, Grundsatzverrat und Lobbyistenkuschelkurs ist ja auch wirklich einträglicher als prinzipientreu die Welt für alle zum besseren mit zu entwickeln.

Seiner Meinung nach müsse die „unkontrollierte Einwanderung“ beendet werden. Mit Zäunen und Waffen müsse eine Selektion der Zuwanderer durchzuführen sein, denn es gäbe z.B. auch im Irak weite Gebiete, die nicht von den Terroristen des ‘Islamischen Staats’ beherrscht würden. Selbst nach der Genfer Flüchtlingskonvention müssten die Menschen zuerst in diese Gebiete fliehen. Doch damit nicht genug. Er nutzt auch die bei eher rechten Parteien beliebten zu schützenden „blonden“ Kinder, um seiner billigen Meinungsmache für mehr Grenzkontrollen, Abschottung und Aufrüstung Glaubwürdigkeit zu verleihen. (siehe Spiegel 7/2016)

Dem Bürger bleibt nur die Frage: Will Herr Palmer die Grünen neu definieren oder zeigt dieser die Gesamt-Entwicklung der Grünen? Uns bleibt nichts als den wachen Bürger darum zu bitten, sich vor den Wahlen nicht nur mit den Programmen der einzelnen Parteien auseinanderzusetzen, sondern auch die Protagonisten dieser genauestens zu betrachten. Es sei denn man möchte Märchenerzähler in den Räten sitzen haben, statt Volksvertreter, die auch nach den Wahlen nicht vergessen, von wem sie wofür gewählt wurden.

Ehrliche Politik für alle! Dafür steht die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) mit ihrem Namen und mit ihren Kandidierenden.

Wir fordern die konsequente Abschaffung jeglicher Tierversuche, denn sie sind ethisch nicht zu vertreten und zudem wissenschaftlicher Unsinn, da nicht auf Menschen übertragbar. Wir fordern menschliche Asylpolitik statt Festung EU: Fluchtursachen bekämpfen statt die Symptome! Menschen an den Grenzen abzuweisen, ändert nichts an den Fluchtursachen. Zudem brauchen wir eine dezentrale Unterbringung sowie eine schnellere Integration in den Arbeitsmarkt, wozu auch die Anerkennung von Ausbildungsnachweisen gehört.

Darum zu den Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg Tierschutzpartei wählen! Eine Stimme für uns ist eine Stimme für die Tiere, für die Menschen, für die Natur und für ehrliche, transparente Politik.

Pressekontakt:

Matthias Ebner

Bundesvorsitzender
Vorsitzender im Landesvorstand Ba-Wü
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Tel.: 07234 94 83 23
Mobil: 0160 90 15 33 20
matthias-ebner@tierschutzpartei.de

Demo gegen Taubenschlag-Entfernung in Stuttgart

Am 12.02.2016 wurde ab 7:30 Uhr der Taubenschlag auf der Stuttgarter Rathaus-Garage von einem Kran entfernt. Die Tierschützerin Britta Oettl, die sich zusammen mit anderen mitfühlenden Menschen um die Stadttauben in Stuttgart kümmert, hatte deshalb zu einer Protestversammlung vor Ort aufgerufen. Diesem Aufruf waren Matthias Ebner, Vorsitzender unseres Landesverbandes Ba-Wü,  Landesschriftführer Matthias Gottfried, das Parteimitglied Cornelia Schlegel, der wissenschaftliche Berater von PeTA Deutschland Dr. Edmund Haferbeck sowie weitere Tierschützerinnen gefolgt.

Anwesend waren zudem mehrere Pressevertreter_innen, u. a. vom SWR und der BILD, die diese inakzeptable Vorgehensweise der Stadt Stuttgart dokumentierten, welche sich über einen Stadtratsbeschluss hinwegsetzt.

Die Tierschutzpartei verurteilt das verantwortungslose Vorgehen der Stadt und fordert diese auf, den Taubenschlag unverzüglich auf dem Dach eines der umliegenden städtischen Gebäude wieder zu errichten. Bis dahin dürfen keine 3 Monate vergehen, wie es die Stadt nun angekündigt hat.

Bereits am vorangegangenen Mittwoch hatte eine Mahnwache anlässlich dieser Problematik stattgefunden.

Mahnwache für Stadttauben in Stuttgart

Gestern unterstützten unser Landesvorsitzender Matthias Ebner sowie unser Landesschriftführer Matthias Gottfried und einige weitere Parteimitglieder die aktiven Tierschützerinnen, die sich um die Stuttgarter Stadttauben kümmern, bei deren Mahnwache vor dem Stuttgarter Rathaus.

Anlass war die Tatsache, dass sich der Baubürgermeister einfach über den Beschluss des Stadtrates hinwegsetzte und gestern den Taubenschlag auf dem Dach der Rathausgarage schließen lies, um ihn abbauen und das Parkhaus abreißen zu können. Vom Rat beschlossen und den Tierschützerinnen versprochen war nämlich eigentlich, dass der Schlag unmittelbar auf ein anderes Dach versetzt werden sollte, bevor das Parkhaus abgerissen wird. Nun soll er aber erst in ca. 3 Monaten auf einem anderen Dach wieder aufgebaut werden.

Dementsprechend hatten sich gestern Nachmittag auch bereits die ersten Tauben um den verschlossenen Schlag versammelt, die nun keine Bleibe für die Nacht mehr haben.

Bei der Mahnwache wurden Flyer verteilt und Unterschriften gesammelt. Hier kann die dazugehörige Petition unterschrieben werden.

Taubenschlag Rathausgarage in Stuttgart soll nun doch abgerissen werden

Wir müssen weiter protestieren!

Die Gefahr ist noch nicht gebannt! Wie wir aus seriösen Quellen erfahren haben, soll der Taubenschlag Rathausgarage in Stuttgart nun doch abgerissen werden. Bis zum Aufbau eines neuen Taubenschlages wären die Tauben zwischenzeitlich obdachlos.

Bitte, falls noch nicht geschehen, unterschreiben Sie bitte die Petition oder schreiben Sie an:

poststelle.lhsst (at) stuttgart.de
Michael.Foell (at) stuttgart.de
fritz.kuhn (at) stuttgart.de

Fordern Sie bitte die Damen und Herren auf, erst einen neuen Taubenschlag zu errichten, bevor der alte abgerissen wird!

Danke für Ihre Mithilfe!

Offener Brief von:

Silvie Brucklacher-Gunzenhäußer

Tierschutzverein Stuttgart / Verwaltungsrat Mitglied / Taubenbeauftragte

an: sicherheit@stuttgart.de
Kopie: Prinz-IV <Prinz-IV@t-online.de>, “Cornelie Dr. Jäger” <Cornelie.Jaeger@mlr.bwl.de>, Clarissa.Seitz@stuttgart.de, V.Kienzle@stuttgart.de, michael.foell@stuttgart.de, “<Reinhold.Pix@gruene.landtag-bw.de>” <Reinhold.Pix@gruene.landtag-bw.de>, Ingeborg Livaditis <liva-tierrechte@arcor.de>

Sehr gehrte Damen und Herren,

Gestern schaute ich mir den vorgeschlagenen neuen Standort für den Taubenschlag auf der Rathausgarage an. Dieser Platz ist gut. Leider mit einigen schwierigen Auflagen bestückt. Und kommt 6 Monate zu spät.

Dort dürfen wir vom Taubenprojekt erst mal in ein bis zwei Wochen durch ein Fenster beginnen. Futter auf das Flachdach zu werfen. Und zwar, wenn in dem Raum eine Abgrenzung angebracht wurde. Außerdem dürfen wir Samstag und Sonntag das Gebäude nicht betreten. Dann soll in ca. drei Monaten das Dach stabilisiert werden, damit das Taubenhaus dort aufgestellt wird. Erst dann darf das Dach von uns betreten werden.

Auf der Rathausgarage wird das Taubenhaus am Freitag, den 12.02. um 7 Uhr von einem Kran heruntergeholt und eingelagert.Vorher müssen wir vom Tierschutz das Häuschen leeren und chemisch desinfizieren. Das heißt, ab 10.02. ist den Tauben die gewohnte Brut und Schlafstätte verwehrt. Auch das Futter und Wasser und ihre Nester. Wir konnten dort 880 Eier gegen Kunststoff Eier austauschen. Der Schwarm von ungefähr 150 Tieren wird auf Dächern in der Nähe sitzen und warten. So lange bis viele Tauben vor Schwäche auf die Erde flattern. Dort wird auch kein Futter sein, es ist Winter, und sie werden verenden. Ist das so gewünscht? Tauben sind Standorttreu. Deswegen braucht es Wochen sie umzugewöhnen, wenn überhaupt.

Am18.12.15 hat uns Herr Föll schriftlich mitgeteilt, dass der Standort auf der Rathausgarage Passage als neuer Platz für das Taubenhaus ( endlich) genehmigt wurde.

Am 1.02.16 teilte Dr. Schairer Frau Schmitt-Straube im Tierheim mit, dass die Statik auf der Passage nicht tragfähig ist. Und schlug den Platz auf dem Flachdach der Stadtkämmerei vor, das auch nicht tragfähig ist.

Warum haben die zuständigen Stellen monatelang nichts unternommen um viel früher zu einem Ergebnis zu kommen? Aus der Sicht von uns Bürgern, Ehrenamtlichen und Tierschützern ist dies nicht akzeptabel. Ignoranz, bewusstes Aussitzen, fachliche Inkompetenz?

Ich persönlich bin sehr enttäuscht, wütend und fühle mich abgekanzelt. Allerdings nicht von den Mitarbeitern des Amt für öffentliche Ordnung mit denen eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe besteht.

Meine Bitte: Verschieben Sie den Abrisstermin der Garage um mindestens einen Monat, um das Schlimmste zu verhindern.

Mit Grüßen!

Silvie Brucklacher-Gunzenhäußer

 

Wildschwein-Problem-Lösungsansatz Jagd

PRESSEMITTEILUNG LV Ba-Wü / 25.01.2016

Unsinn Jagd
Unsinn Jagd

Im Stuttgarter Randgebiet kommt es in letzter Zeit laut einem Artikel der Stuttgarter Zeitung vermehrt zu Verwüstungen durch Wildschweine. Deshalb hatte die Stadtverwaltung zu einer “Informations”-Veranstaltung nach Botnang geladen. Dabei wurde jedoch viel Fehlinformation betrieben, indem beispielsweise betont wurde, man müsse versuchen das Problem mit Drückjagden in den Griff zu bekommen.

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Zulassung der Tierschutzpartei zur LTW Ba-Wü in Rekord-Anzahl

PRESSEMITTEILUNG / 20.01.2016

Gestern wurde die Tierschutzpartei (voller Name: PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ) in 20 von 21 Wahlkreisen zugelassen, in denen der Landesverband Baden-Württemberg Kandidierende zur Landtagswahl aufgestellt hatte. Dies ist ein neuer Rekord. Bei der letzten Teilnahme der Partei an der Landtagswahl 2006 waren es nur 17 Wahlkreise. 2011 war die Tierschutzpartei aufgrund des extrem undemokratischen Wahlrechts in Baden-Württemberg gar nicht angetreten.

Für die 20 Wahlkreise haben die Aktiven des Landesverbands nun ca. 4.000 Unterstützungsunterschriften (inkl. ungültigen und Puffern) gesammelt, um auf den Wahlzettel zu kommen. Zum Vergleich: Um bei der Europawahl teilnehmen zu dürfen, muss eine Partei, die noch nicht im Europaparlament vertreten ist, genauso viele Unterstützungsunterschriften sammeln, allerdings für ganz Deutschland.

Für die anstehende Wahl steht die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ nun in folgenden Wahlkreisen auf dem Stimmzettel:

  • Breisgau
  • Emmendingen
  • Enzkreis
  • Freiburg I & II
  • Freudenstadt
  • Karlsruhe I & II
  • Kirchheim
  • Konstanz
  • Lahr
  • Offenburg
  • Pforzheim
  • Schorndorf
  • Stuttgart I – IV
  • Tuttlingen
  • Vaihingen

Die 10 wichtigsten Ziele der Partei zur Landtagswahl sind:

  • Mehr Volksentscheide auf Landesebene, Abschaffung oder deutliche Reduzierung der Quoren bei Bürgerentscheiden
  • Einführung eines Gesundheits- und Ernährungsunterrichts
  • Informationsfreiheitsgesetz für Baden-Württemberg
  • Verbesserung des Mitwirkungs- und Verbandsklagerechts in Baden-Württemberg
  • Abschaffung von Tierversuchen, insbesondere in der Lehre an baden-württembergischen Hochschulen und Universitäten sowie der Primatenversuche in Baden-Württemberg
  • Massentierhaltung bekämpfen, bio-vegane Landwirtschaft fördern
  • Tötung frisch geschlüpfter männlicher Küken verbieten
  • Stärkere Kontrollen bei der Einhaltung des Tierschutzgesetzes
  • Ausbau und bessere Vernetzung des öffentlichen Personenverkehrs
  • Ausbau und Förderung von erneuerbaren Energien wie Solarenergie, Wasser- und Windkraft, nicht nur für Großanlagen, sondern auch insbesondere im Bereich der regionalen Energieerzeugung direkt am Wohnort

Das komplette Wahlprogramm der Tierschutzpartei finden Sie auf unserer Website.

Pressekontakt:

Matthias Ebner
Bundesvorsitzender
Vorsitzender im Landesvorstand Ba-Wü
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Tel.: 07234 94 83 23
Mobil: 0160 90 15 33 20
matthias-ebner@tierschutzpartei.de

Anzeige in der Pforzheimer Zeitung

Eine Aktion zu Weihnachten in der Pforzheimer Zeitung, gestaltet und organisiert von der stellv. Landesschatzmeisterin unseres Partei Mensch Umwelt Tierschutz – LV BaWü und mitfinanziert durch weitere Parteimitglieder.

AnzeigeWeihnachten

Eine sehr gelungene Aktion mit großer Reichweite, die wir gerne zur Nachahmung weiterempfehlen möchten. Danke an alle Menschen da draußen, die zum Weihnachtsfest unsere Tiere nicht vergessen und ins Bewusstsein ihrer Mitmenschen bringen möchten.

 

 

Menschenkette gegen Tierversuche in Tübingen

Am Samstag, den 28.11.2015, beteiligten wir uns landesverbandsübergreifend an der Menschenkette gegen die Tierversuche des MPI in Tübingen, zu der SOKO Tierschutz aufgerufen hatte.

In beeindruckender Altstadtkulisse fanden sich über 600 Menschen ein, die sich zu einer 1 400 Meter langen Kette zusammenschlossen und so der unnötigen, gefährlichen und unverantwortlichen Forschungsmethodik in den Weg stellten. Ergreifende Redebeiträge rundeten die Veranstaltung ab.

Einige von uns waren Teil des sich aus Einzelbuchstaben formierten Satzes “Jeder Tierversuch ist ein Verbrechen”, der die Kette eröffnen durfte und sich auch vor der Stiftskiche zu Tübingen zu einem pressewirksamen Statement formierte.

Wir danken jedem Aktivisten dort und anderswo, der dieses unerträgliche Leid nicht hinnimmt und sich aktiv dagegen positioniert!