Fotoimpressionen Veggie-World Düsseldorf 2014

Vom 25. bis 26.10.2014 fand die Veggie-World-Messe in Düsseldorf statt. Hier ein paar Schnappschüsse von dem anstrengenden, aber erfolgreichen Wochenende auf dem etliche neue Parteimitglieder geworben wurden.

Japan: Was kümmern uns Gerichtsurteile?

Die ungeheure Dreistigkeit der japanischen Walfänger

Im März dieses Jahres erging ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag an Japan, die Jagd auf Wale im Südpolarmeer umgehend einzustellen; das bisherige Forschungsprogramm habe keinem wissenschaftlichen Zweck gedient.

Die Vorgeschichte: Jahrelang wurde unter dem Deckmantel, der Küstenwalfang auf der Insel Hokkaido sei ein Forschungsprojekt und diene wissenschaftlichen Zwecken (die Argumentations-Keule „Wissenschaft“ macht ja so gut wie alles möglich,,,), ein rücksichtsloses Abschlachten u. a. von Zwergwalen betrieben.

Dem wurde nun durch das o.g. Urteil ein Ende gesetzt.

Vermeintlich. Denn vor wenigen Tagen setzte sich eine Flotte von vier Schiffen in Richtung Küste in Bewegung, mit dem Ziel, bis Oktober bis zu 51 Zwergwale in gewohnter Weise zu töten. „Wissenschaftliche“ Begründung: Durch Untersuchungen des Mageninneren der Meeressäuger solle der Einfluss der Wale auf die Küstenfischerei untersucht werden. Das Fleisch der Wale werde zum Verzehr verkauft.

So wird – nun sogar unter frecher Missachtung des wegweisenden Den Haager Urteils – auch dieser Teil der jährlichen Wal-Jagd im Pazifik weitergehen. Und damit nicht genug: Für das Jahr 2015 plant Japan, auch in der Antarktis wieder Zwergwale zu jagen.

Wie kann einem solch rücksichtslosen Treiben in einem Land, das sich – man denke auch an Fukushima – jeglichen zivilisatorischen Regeln entzieht, ein Ende bereitet werden? Wer eine Idee hat, der soll es sagen.

Das Leid in spanischen Kaninchenzuchtbetrieben

Grausamkeit und Tierquälerei an der Tagesordnung für die Mode

Unbeschreibliche Grausamkeiten in 70 verschiedenen Kaninchenbetrieben dokumentierten „Animal Equality“ in einer 2-jährigen Recherche in der spanischen Kaninchenzuchtindustrie. Das Fell, so „Animal Equality“, wird dann gewinnbringend an Modemarken aus der ganzen Welt verkauft.

Der Organisation ist es gelungen, die Verbindung zwischen einigen dieser Betriebe und sieben der bekanntesten Modeunternehmen der Welt herzustellen. Gespräche mit Großhändlern wurden aufgezeichnet, die Kaninchenpelz aus Betrieben verkaufen, in denen katastrophale Zustände und unbeschreibliches Tierleid dokumentiert wurden. Folgende weltbekannte Designer nannten sie als ihre Kunden: Burberry, Dior, Armani, Louis Vuitton, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs und Diane Von Fürstenberg.

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz möchten „Animal Equality“ unterstützen, das Video zu verbreiten, damit immer mehr Menschen das Leid hinter der Pelzproduktion erkennen und den Kauf von Kleidungsstücken mit Fell boykottieren.

Zum Video: (hier)

Außerdem schließen wir uns als Partei der Kampagne von „Animal Equality“ an, um diese Marken dazu aufzufordern, keinen Pelz mehr zu verkaufen. Bitte unterschreiben und verbreiten auch Sie die Petition! (hier)

Großdemo gegen Tierversuche und Tierversuchstransporte am 06.09.2014 in Frankfurt

An unsere Mitglieder und Sympathisanten!

Unter dem Motto „Aus der Wildnis ins Labor… Air France macht‘s möglich!“ veranstaltet Stop Vivisection in Zusammenarbeit mit Ärzte gegen Tierversuche am 6. September 2014 eine Großdemo gegen Tierversuche und den Handel mit Affen und anderen sogenannten Versuchstieren durch insbesondere Air France – KLM.

Mit einem eindrucksvollen und bunten Demozug durch die Frankfurter Innenstadt zur deutschen Air France Zentrale werden wir uns gegen Tierversuche, Tierausbeutung und Tierleid stark machen und Air France zeigen, was es im Jahr 2014 bedeutet, mit der Tierversuchsindustrie aktiv zusammenzuarbeiten!

Darüber hinaus erwarten Euch ganztägig dutzende vegane Info-, Verkaufs und Essenstände sowie ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Aktivismus und Engagement sollen schließlich auch belohnt werden!

Wir dürfen bei dieser Demo auch unsere Wahlplakate gegen Tierversuche verwenden.

Bitte nehmt Euch also die Zeit, um die Tierversuchslobby am 6. September zusammen mit vielen anderen Menschen so richtig ins Schwitzen zu bringen und bringt Eure Wahlplakate mit (sofern vorhanden)!

Weitere Infos unter: www.airfrancemachtsmoeglich.de

Unsere Teilnahme am 4. „Vegan Life Festival“ in Braunschweig

LV Niedersachsen in Aktion

Am 30.08.2014 waren Vertreter/innen des LV Niedersachsen – neben etlichen Vereinen und Organisationen – wieder einmal zu Gast bei Sabine Pankau, Vorsitzende des Vereins „Tier Time e.V.“

Wir – Eva Lyska, Harald Piltz, Ivo Feizelmeier und Margret Giese – erlebten einen abwechslungsreichen Tag mit interessierten BürgerInnen an unserem Stand, nachdenklich stimmenden Gesangseinlagen, aber auch Beiträgen von Live-Bands und mitreißender Rockmusik vom Band.

Ein Vertreter des Kampagnen-Netzwerks „Stop Vivisection“ lud nach seinem Vortrag gegen Tierversuche – auch im Namen von „Ärzte gegen Tierversuche“ – zur Veranstaltung am 06.09.14 in Frankfurt am Main ein. Dort findet die bisher größte Demonstration statt gegen die verabscheuenswürdigen Air-France-Tiertransporte von Affen und anderen Tieren in Versuchslabore.

An unserem Stand konnten einige erst kürzlich eingetretene Mitglieder aus der Region begrüßt werden, die die Gelegenheit wahrnahmen, uns einmal näher kennenzulernenen und sich darauf freuten, an der Mitgliederversammlung am 8. Oktober 2014 in Braunschweig teilzunehmen. Wie schon zuvor, sammelten wir wieder Unterschriften gegen das unsägliche TTIP – das „Transatlantic-Trade-and-Investment-Partnership-Abkommen“ zwischen der EU und den USA. Sollte das schändliche Vorhaben in Kraft treten, würde dies einen massiven Rückschritt in allen Lebensbereichen zur Folge haben.

Das Festival war gut besucht, wozu auch das vorwiegend gute Wetter beitrug. Für das „vegan-leibliche“ Wohl wurde wie immer ausgiebig gesorgt. Besonders beeindruckend die nicht enden wollende Schlange am veganen Döner-Stand! Dort wie auch am veganen Kuchen-Stand wurde auf einfache Art und Weise Überzeugungsarbeit geleistet, weil alles ausnehmend gut schmeckte. So wurde der ersehnte Wechsel „weg vom Fleisch und hin zur tierfreundlichen vegetarisch/veganen Ernährung“ wieder ein Stück vorangebracht.

Und wir vier vom LV Niedersachsen freuten uns natürlich, die Aufmerksamkeit der Besucher einmal mehr auf die Partei lenken zu können und sie anhand von Flug- und Faltblättern wieder ein Stück bekannter zu machen!

Der Irrsinn mit dem Rassehund

Ein Beitrag zum Wahn der Menschheit, Rassehunde, vor allem Qualzuchten, züchten zu „müssen“, weil wir ja so wenige Hunde auf diesem Erdball haben, die wir auf keinen Fall erst einmal zu retten hätten, bevor wir neues Elend ins Leben zwingen. Wieder sind die Tiere die Leidtragenden der grenzenlosen menschlichen Ignoranz, die keinerlei Rücksicht auf die großen Qualen, die mit der Züchterei vor allem bei den sog. Qualzuchten einhergehen, nehmen. Völlig egal, dass manche Rassen z.B. kaum oder keine Luft ohne Operation bekommen – die Kasse muß klingeln, und die Eitelkeit der Käufer feiert Urständ auf Kosten der Tiere. Unbegreiflich, daß „Hundefreunde“ den Hunden so etwas antun und der moderne Staat den Verbrechen an den Tieren auch hier Vorschub leistet.

Niemand sollte einen Rassehund von einem Züchter kaufen, solange auch nur ein einziger ausgesetzter Hund obdachlos und schutzlos auf den Straßen der Welt herumirren muss.

Großen Dank an den Buchautor Christoph Jung („Schwarzbuch Hund. Die Menschen und ihr bester Freund“) und an den Tierarzt Dr. Dirk Schrader, die das Thema wieder in Erinnerung gebracht haben. Vielen Dank auch an die krebia werbeagentur, 24696 Großenwiehe, für die Erlaubnis der Übernahme ihres Textes. Wir empfehlen, diese FS-Sendung anzuschauen:

Mensch, Hund! Rassehund?

Der Rasse-Wahn und seine Folgen Do, 31. Juli 2014, 20:15 Uhr auf 3Sat

Rassehund – Der Kritiker: Christoph Jung wird für seine Aussagen über die Rassehundezucht in Deutschland angefeindet und sogar bedroht. Der Autor mehrerer Fachbücher prangert vor allem die Übertypisierung bestimmter Körpermerkmale mit schweren gesundheitlichen Folgen an.

Rassehund – muss das sein? An dieser Stelle ist der Autor dieses Artikels, selbst Halter zweier Mischlingshunde – also Mischlinge, ausnahmsweise mal klar und parteiisch und sagt: “Nein, auf gar keinen Fall”. Der Wahn mit dem Rassehund ist menschlicher Irrsinn und oftmals Tierquälerei. Mischlingshunde sind immer eine mehr als gute Alternative zum Rassehund und ja, auch oftmals die besseren Hunde.

Die 3Sat Dokumentation “Mensch, Hund! – Der Rasse-Wahn und seine Folgen” von Klaus Kastenholz, die 3sat im Rahmen von “Wissenschaft am Donnerstag” zeigt, taucht in die komplexe Welt des deutschen Rassehundewesens und dem Rassehund ein und forscht nach den Konsequenzen eines Schönheitswahns beim Rassehund, der die Gesundheit beliebter Arten bedroht.

Rassehund: welche Rolle spielen dabei die großen Zuchtschauen, deren Sieger ihrem Besitzer enorme Summen einbringen können? Und warum greift der Gesetzgeber beim Rassehund nicht ein? “Das, was wir beim Mops und bei der französischen Bulldogge sehen, ist schon katastrophal. Schlimmer kann es eigentlich gar nicht werden”, sagt der Hamburger Tierarzt Dirk Schrader.

Zu Beginn der Dokumentation über den Rassehund sieht man, wie ein zweijähriger Mops-Rüde auf dem OP-Tisch einer Kleintierklinik liegt. Die Ärzte verkürzen sein Gaumensegel, das für den kleinen Schädel des Hundes schlicht zu groß ist. Oder richtiger ist es umgekehrt zu sagen: Die Proportionen des putzigen Kopfes lassen den Organen nicht mehr genügend Raum – eine Folge der Züchtung. “Das ist wie wenn Sie zu große Möbel für eine zu kleine Wohnung haben”, sagt Dirk Schraders Sohn Steven, ebenfalls Tierarzt.

Draußen wartet schon ein Rassehund – Artgenosse, dem zu enge Nasenlöcher die Atmung erschweren, außerdem eine französische Bulldogge, die an der Entzündung ihrer Augenfalten zu erblinden droht. Drei bis vier solcher Eingriffe musste Tierarzt Dirk Schrader früher pro Jahr vornehmen – heute seien es fast 400.

Es gibt gute Alternativen zum Rassehund

Rassehund Rück-Zucht: Der sogenannte „Retro-Mops“ soll der gebeutelten Rasse ihr natürliches Aussehen und ihre Agilität zurückgeben. Durch die Einzucht des Jack Russel Terriers bildet sich etwa die Schnauze wieder deutlicher aus, wodurch die Tiere besser atmen können.

Ein Tierschutz-Skandal – so prangert der Psychologe Christoph Jung seit Jahren ein Übel an, das viele Facetten aufweist: Hier die Käufer, die einen Rassehund nach Vorbild eines bestimmten, gerade modernen Schönheitsideals wünschen. Dort die Züchter, die der enormen Nachfrage nachkommen und bei der Übertypisierung bestimmter Körpermerkmale beim Rassehund nur allzu häufig die gesundheitlichen – oft tödlichen – Folgen für das Tier ignorieren. ”Das muss man sich mal vorstellen, das ist in Deutschland Realität: Per Operation wird vielen Tieren das Atmen erst ermöglicht”, sagt Jung.

Dazwischen steht eine Industrie, die von der schieren Masse an Hunden lebt, von der Versicherungswirtschaft bis zum Futtermittelkonzern. Neben den ultramodernen Designerhunden gibt es aber auch eine Rassehund Variante, die sich eher der Vergangenheit verschrieben hat: die sogenannte Rückzucht, die domestizierte Hunde mit ihren wilden Vorfahren kreuzt. Rassen wie der Saarlooswolfhund werden als Trend für Individualisten immer beliebter, weil sie dem mystischen Wolf so sehr ähneln. Je höher der Anteil an Wolfsblut, desto gefragter sind die Tiere.

Schattenseite des Sommers für unsere Hunde

Und wieder ist es höchste Zeit, bei den jetzigen hohen Temperaturen ein Wort an die Hundehalter zu richten, die ihren Hund im Auto „parken“.

Wenn Sie Ihren Hund in Ihrem Auto mitnehmen und eine Zeitlang im Auto lassen wollen (was sowieso nicht und nie gut für den Hund ist), achten Sie bitte darauf, wo und wie Sie das Auto abstellen. Die Temperaturen im Auto steigen rasant, besonders, wenn es in der Sonne steht, und das kann zum Tod Ihres Hundes führen. Dafür braucht es nicht einmal die jetzt hohen Temperaturen. Gefährlich kann es auch schon bei niedrigeren Temperaturen für das Tier im fest geschlossenen Wagen werden.

Beachten Sie, daß die Sonne „wandert“. Wenn das Auto beim Abstellen im Schatten eines Baumes/Hauses steht, kann sich dieser während Ihrer Abwesenheit längst weit weg von Ihrem Auto bewegt haben. Auch im Schatten erhitzt sich ein Auto bei hohen Temperaturen gefährlich. ALLE Fenster müssen daher ausreichend geöffnet sein, damit Gegenzug entstehen kann. Ein kleiner Spalt reicht da nicht. Kühles Wasser sollte dem Hund bei längeren Fahrten generell zur Verfügung stehen. Während Sie evtl. gemütlich im schattigen Biergarten Ihr Bier trinken oder Wege erledigen, verschmachtet Ihr Hund im Auto und gerät in höchste Lebensgefahr. Deshalb den Hund lieber zu Hause lassen, wenn er lange Zeit im Auto verbringen müßte.

Bemerkt ein Passant, daß ein Hund im Auto leidet oder gar schon am Kollabieren ist, darf/muß er die Scheibe einschlagen. Vermeiden Sie solche Situationen. Bedenken Sie auch, daß Hunde große Verlassensangst haben. Sie glauben, daß man sie verläßt, wenn man sie irgendwo abstellt und sie noch nicht gelernt haben, daß Sie immer wieder zurückkommen. Binden Sie auch nie Ihren Hund vor einem Geschäft an, wenn Sie nicht wollen, daß professionelle Hundefänger oder sonstige Diebe Ihren Hund stehlen. Sie stehlen Hunde sogar aus dem verschlossenen Auto! Nicht auszudenken, was den Tieren bevorsteht, wenn sie im Tier“versuchslabor“ landen, bei Sodomisten oder sonstigen Tierquälern.

Die Rechtslage:

Müßte man auch so lange zaudern und sich nach allen Seiten absichern, wenn es gelte, einen Menschen zu retten!? Eine für mich absolut inakzeptable Rechtslage.

Erste Hilfe generell bei Notsituationen von Tieren (Hund, Katze, Taube, Igel usw.):

Nach meinen Erfahrungen übernehmen die Tierärzte die Behandlung für den Finder kostenlos, geben die Kosten entweder an die Stadt, die zuständig für Fundtiere ist, oder an den örtlichen Tierschutzverein weiter.

Peta hierzu: Wenn Sie kranke Tiere finden, bringen Sie sie bitte zum Tierarzt. Oft kann man mit dem örtlichen Tierschutzverein aushandeln, daß dieser die Behandlungskosten übernimmt. Für Fundtiere sind eigentlich sogar die Kommunen in der Pflicht. Um in Notsituationen schnell helfen zu können, lohnt es sich, unsere Erste Hilfe-Tips zu kennen. (Zum Video von Peta)

Große Tierschutzumfrage vom Deutschen Tierschutzbüro

Bitte mitmachen!

Ihre Meinung zu aktuellen Tierschutz-Themen ist gefragt. Mit dieser Umfrage soll ein Stimmungsbild zum Thema Tierschutz in Deutschland erstellt werde. Seit über zehn Jahren ist der Tierschutz im Grundgesetz verankert und damit zum Staatsziel der Bundesrepublik geworden. Das Deutsche Tierschutzbüro möchte wissen: Was halten Sie von der Umsetzung?

Die Umfrage läuft bis zum 15.08.2014 (18 Uhr), das Ergebnis wird vom Deutschen Tierschutzbüro am 31.08.2014 bekanntgegeben. (Hier zur Umfrage)

Wichtige Terminankündigung!

MUT gegen Tierversuche – Kundgebung vor dem Tierversuchslabor LPT in Hamburg-Neu Wulmstorf

Am 26.07.2014 in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr ruft die Partei Mensch Umwelt Tierschutz zum friedlichen Protest gegen das Tierversuchslabor LPT in Neu Wulmstorf-Mienenbüttel auf.

Das LPT mit dem Hauptsitz in Hamburg-Neugraben betreibt ein Tierversuchslabor in Neu Wulmstorf-Mienenbüttel. Dort werden vor allem Tierversuche an Beagles, Katzen und Affen durchgeführt. In Deutschland sterben jährlich etwa 60.000 Menschen an tödlichen Nebenwirkungen von Medikamenten, die aufgrund von Tierversuchen als risikolos eingestuft wurden. Continue reading „Wichtige Terminankündigung!“

Unsere Pressemitteilung vom 17.07.2014

Die ARD-Sendung am 14. Juli über die Missstände in der Schweinezucht – eine einzige Anklage an die Gesellschaft

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz verurteilt aufs Schärfste die Ungeheuerlichkeiten, die sich in abgeschirmten Tierställen vollziehen und die unsere angebliche Kulturnation wie selbstverständlich toleriert. Es ist ein Armutszeugnis ohnegleichen für unser Land, dass nur durch (illegale) Undercover-Recherchen die Wahrheit über den Horror in den „Nutztier“–Zuchten ans Licht kommt. Continue reading „Unsere Pressemitteilung vom 17.07.2014“