Die Folgen der tierfeindlichen Politik – hier gegen die Tauben – in Deutschland

Das Folgende ist das Ergebnis der Hetze der Politiker u. Stadtbürokraten in trauter Eintracht mit den gleichgeschalteten Medien gegen die Tauben, die unsere Städte so freundlich beleben. Die Tauben sind keine Gesundheitsschädlinge, keine Häuserzerstörer und kein Ungeziefer, wie die Städte den Bürgern erfolgreich eingehämmert haben, wie man nachfolgend wieder sieht. Dass viele Menschen sich an den freundlichen Vögeln erfreuen, interessiert die regierende Klientel nicht. Vor allem interessiert sie nicht, daß sie die Verursacher der Taubenpräsenz in die Verantwortung zu nehmen hat: Verbot des „Taubensports“ und Steuer von den Züchtern für die Versorgung ihrer Tiere in den Städten. Schließlich sind die Tauben in den Städten per „Taubensport“ ausgesetzte Haustiere, und Aussetzen ist nach TSchG verboten. Stattdessen begehen die Stadtmachthaber die weitere Straftat der Unterlassung der Versorgung und des Aushungerns der „Fundtiere“. Die Veterinärämter kennen auch hier ihre Garantenpflicht nicht. Die grundgesetzwidrige Kriminalisierung der sich recht und schlecht der hungernden Vögel erbarmenden Fütterer kommt hinzu. Staatliche/städtische Kriminalität unter den Augen der Justiz im „demokratischen Rechtsstaat“.

Der Mensch, die „Krone“ der Schöpfung…

Mann schlägt vor Hauptbahnhof Oberhausen auf Tauben ein (Artikel hier lesen)

Tierquäler verklebt Taube mit Pattex und Stickern (Artikel hier lesen)

 

Das Töten von Tieren in amerikanischen Tierheimen

„Es tut mir leid, daß Du heute sterben wirst, aber die Leute hören nicht auf damit, Tiere zu züchten.“

4 Millionen Tiere werden alleine in amerikanischen Tierheimen pro Jahr getötet, weil sie kein neues Zuhause finden.

AN JEDEM TAG im Jahr werden über 733.000 Welpen online durch Züchter beworben. Wie könnten herrenlose, obdachlose Tiere aus Tierheimen da noch eine Chance haben! (Hier lesen)

Welpe vom Züchter oder Hund aus dem Tierheim?

Eine Frage, die es nicht geben dürfte!

Fleisch oder vegane Fütterung?

Ein Bericht über Hund Bruno von Dr. med. Ernst Walter Henrich

Bruno war ein Tierschutzfall in Spanien. Vor einem halben Jahr habe ich ihn dort abgeholt. Nach 19 Jahren mit Felix ein mutiger Schritt. So dachte ich. Doch ich fühlte mich verpflichtet, als veganer Tierrechtler auch meinen Beitrag in der Praxis für obdachlose Tiere zu leisten. Aber nichts war von der Realität weiter entfernt als meine Bedenken, ausgelöst durch Vorurteile.

Trotz der grossen Freude mit meinem Hund Felix über 19 Jahre und einer Kindheit und Jugend mit Hunden habe ich nie einen lieberen und anhänglicheren Hund als Bruno kennengelernt. Nie habe ich ein unfreundliches oder gar aggressives Verhalten gegenüber einem einzigen Menschen wahrgenommen. Es ist wirklich ein grosser Unfug zu behaupten, dass man bei älteren Hunden aus dem Tierschutz nicht wisse, was wegen der Vergangenheit auf einen zukomme. Man hat die Möglichkeit, einen Hund im Tierheim kennenzulernen und festzustellen, ob der Hund zu einem passt und der Hund einen mag. Bei einem Welpen vom Züchter wissen Sie nicht, wie der Hund sich entwickelt. Bei einem Hund aus dem Tierheim wissen Sie sehr schnell, woran Sie sind.

Das Wichtigste aber ist, dass jeder Kauf eines Welpen ein himmelschreiendes Unrecht, ja eine Tierquälerei darstellt. Denn für jeden gekauften Welpen vom Züchter bleibt eine geschundene Hundeseele im Tierheim oder auf den Strassen Ost- oder Südeuropas mit seinem gesamten Leid zurück. Was für ein moralischer Skandal ist es, wenn die Tierheime und die Strassen Süd- und Osteuropas voller Hunde sind, trotzdem aber immer weiter Hunde wegen schamloser Profite gezüchtet werden. Mit jedem gekauften Welpen wird der Verdienst der schamlosen Züchter grösser und die Produktion von Welpen noch lukrativer. Ein solch mieses Geschäft gehört zumindest so lange verboten, bis die Tierheime und die Strassen leer sind. Es kann und darf nicht sein, dass sich gewissenlose Gesellen auf Kosten der Allgemeinheit bereichern, die letztlich für die immensen Kosten der Tierheime und der Kastrationen der Strassentiere aufkommen muss. Aber am schlimmsten ist, dass diese Bereicherung vor allem auf Kosten der leidenden, nicht vermittelten Tiere geschieht.

Bruno ist kein positiver Einzelfall. Ich höre es immer wieder von tierlieben Menschen, wie dankbar gerade geschundene Tiere sind, die endlich einen guten Platz mit viel Liebe und Zuneigung gefunden haben. Gehen Sie in die Tierheime und lernen Sie die Tiere kennen. Sie werden schnell die richtige Seele finden. Und eines kann ich Ihnen versprechen: Wenn Sie den Hund gut behandeln (dazu gehören auch klare Regeln und Konsequenz), dann werden Sie mit Zuneigung nach einiger Zeit überschüttet und Sie werden der eigentliche Gewinner sein.

Aber noch eines lehrt uns Bruno: Die Umstellung auf vegane Fütterung ist sofort von heute auf morgen ohne Probleme möglich. Seit einem halben Jahr erhält Bruno jetzt veganes Futter. Er frisst es mit grosser Leidenschaft und hat in diesem halben Jahr so viel Energie gewonnen, dass ich es selbst nicht glauben kann. Ich hoffe sehr, dass ihm die „konventionelle“ Fütterung mit tierlichem Protein über wahrscheinlich 5-6 Jahre nicht zu sehr geschadet hat. Jetzt erhält er auf jeden Fall das Beste, was mir als Arzt und Ernährungsexperte möglich ist.

Wie ich ihn ernähre, können Sie auf der ProVegan-Website unter „Bruno“ nachlesen: (Hier lesen)

Alleinfutter – eine Lüge unter vielen

Die Sprechzimmer der Tierärzte sind voll von kranken Hunden und Katzen, mitunter auch von Kleintieren, Vögeln und Exoten, denn Haltung und Ernährung finden oft genug nicht tiergerecht statt.

Magen-, Darm-, Nieren- und Leberschäden, Arthrose, HD, Verhaltensstörungen infolge Hirnschädigung und andere Krankheiten bei unseren Hunden und Katzen – um die geht es hier – sind die Folgen von falscher Ernährung. Die krank gefütterten Tiere sitzen früher oder später beim Tierarzt und füllen ihm und der Pharmaindustrie die Taschen, während sie die der Halter leeren.

Zeitgleich mit dem letzten Artikel einer kleinen, nachfolgenden Serie zur Ernährung unserer Hunde und Katzen mit dem sog. Alleinfutter in der Zeitschrift “Geflügelbörse” ist Anfang 2007 das Buch von Hans-Ulrich Grimm “Katzen würden Mäuse kaufen” erscheinen. Vergeblich und aus gutem Grund hatte die Futtermittelindustrie das Erscheinen des Buches durch eine einstweilige Verfügung zu verhindern versucht. Das danach erschienene “Schwarzbuch Hund” von Christoph Jung ist die Ergänzung zu Grimm, beide Bücher haben vielen Tierhaltern die Augen geöffnet bzw. längst aus dem Internet gewonnenes Wissen ergänzt.

Jeder Tierfreund, der einen Hund aufnimmt, sollte vorher unbedingt das Buch “Hilfe, mein Hund ist unerziehbar” der Tierärztin Dr. Vera Biber gelesen haben. Es geht hier nicht nur um Erziehung, es geht um alles, und das Wichtigste für die Gesundheit ist nun einmal die Ernährung, also (er)klärt sich vieles aus der Ernährung. Das Buch befähigt den Hundefreund, sich in seinen Hund hinein zu versetzen und ihm eine gute Heimat zu geben, seinen Bedürfnissen Rechnung zu tragen, ihn gesund zu ernähren und so zu führen, dass das Tier sich in der ihm unverständlichen Welt der Menschen ohne Angst zurechtfinden und ein gutes Leben führen kann. Was für den Hund geschrieben ist, nützt auch dem Katzenhalter und jedem anderen Tierhalter.

Wer die nachfolgenden Texte und die empfohlenen Bücher gelesen hat, der weiß, was er tun muss, damit sein Tier sich wohlfühlt und weitgehend gesund bleibt, der kauft kein Tier mehr vom Züchter, denn die Tiere sind keine Handelsware. Der verantwortungsbewusste Tierfreund wird nur noch arme Straßentiere aus dem Ausland und dem Tierheim aufnehmen und so dazu beitragen, dass das Tierelend auf den Straßen der Welt ein bisschen weniger wird. Den aufgeklärten Tierfreund verdummt keiner mehr in unserer Welt voller Manipulationen und Lügen – keine Werbung, keine Industrie, keine industrieabhängige Wissenschaft, kein Tierarzt, kein Arzt, kein Politiker, keine Bücher von industriegesteuerten Autoren und Internet-Foren und keine Medien. Der Tierfreund wird dank seines Wissenszuwachses viel Freude darüber empfinden, wie überlegen er plötzlich den Aussagen seines Tierarztes gegenübersteht, wie er Lügen, Machenschaften und Klüngelei an allen Orten durchschauen oder vermuten kann. Lesen lohnt und bildet allemal – doppelt wichtig im heutigen gigantischen Lügenzeitalter.

Bücher, die mir für das Verständnis und richtige Handeln des Tierhalters für sein Tier unerlässlich scheinen:

Dr. Vera Biber:
“Hilfe, mein Hund ist unerziehbar”
“Allergien beim Hund”
“Futterprobleme bei Hunden”

Klaus Dieter Kammerer:
“Der Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin”
Der Autor führt HD beim Hund auf das Industriefutter und nicht auf die beschworenen Gene zurück und zeigt uns die Verflechtungen zwischen Industrie, Wissenschaft und Verbänden. Nur noch als CD beim Autor erhältlich: Tel. + Fax 07247/ 963 595, 0174 454 8207 oder www.transanimal-editor.de

Fernand und Simone Delarue: “Impfungen, der unglaubliche Irrtum”
Hans-Ulrich Grimm: “Katzen würden Mäuse kaufen”
Christopf Jung: “Schwarzbuch Hund”
James A. Peden: “Vegetarische Hunde- und Katzenernährung”, Echo-Verlag, 2003
Hans Rüsch: “Die nackte Herrscherin” (über das Verbrechen der sog. Tierversuche)
Walter Hartenbach: “Die Cholesterinlüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin” (auch ein wichtiges Aufklärungsbuch – für uns selbst.

Überlegen Sie sich vor der Übernahme eines Tieres genau, wie Sie Ihr Tier ernähren können. Das Tierheimfutter ist meist das gleiche wie in den Supermärkten und sollte nicht weitergefüttert werden, auch wenn der Deutsche Tierschutzbund das warm empfiehlt. Der wird schließlich von Mars, vorher Masterfoods, gesponsert. Es gibt Futterhersteller, die durchaus empfehlenswertes Nassfutter herstellen, Trockenfutter sollte nur im Ausnahmefall gefüttert werden (Dr. Biber). Nach dem Buch von James Peden soll die vegetarische Fütterung von Hund und Katze trotz ihrer Physiologie (kurzer Darm) sehr gut möglich sein. Das vegetarische Industriefutter ist trotzdem in bezug auf Vitamin K1 und den toxischen Laborstoff K3 (Menadion), den die Industrie verbrauchertäuschend Vitamin K3 nennt, zu prüfen, denn auch hier wird dem Futter statt des natürlichen Vitamins K1 der chemische Stoff Natriumbisulfit bzw. Menadion zugesetzt.

Im sog. Alleinfutter der Industrie fehlt das existentielle Vitamin K. Wenn auch nur ein einziger lebenswichtiger Bestandteil im Futter fehlt, kann das Futter kein Alleinfutter, dem nichts hinzugefügt werden muss, sein – von seiner sonstigen Zusammensetzung abgesehen: “Die Produkte bestehen aus Müll” (Interview mit Hans Grimm, Taz 07.03.2007). Das Bundesministerium für Verbraucherschutz sieht dem tierschädigenden Futter, das nach Futtermittelrecht verboten ist, und der Verbrauchertäuschung untätig zu: Was schon als nur befriedigend, gar als mangelhaft eingestuft wird, kann nicht als Alleinfutter verkauft werden.

Das fehlende Vitamin K1 führt zu Mangelkrankheiten und der statt K1 zugesetzte Laborstoff K3 (Menadion) zu schädlichen Nebenwirkungen, wir haben also doppelte Schädlichkeit dieser Supplementierung. Der toxische Laborstoff K3 ersetzt nur eine einzige Funktion der vielen des Vitamins K: Er schützt die Tiere nur vor dem Verbluten, alle anderen existentiellen Funktionen des natürlichen Vitamins im Stoffwechselkreislauf können von Menadion nicht ausgeführt werden. Deshalb sollte man Hund und Katze dringend Vitamin K1 zusätzlich ins Futter geben. Sie nehmen es problemlos.

Täglich einige Tropfen geben. Wenn man es einmal vergisst, schadet das nicht. Die Bedarfsmenge ist für Größe und Alter gleich. Dass Überdosierung schädlich wäre, ist nicht nachgewiesen, gravierend aber die Unterdosierung oder das gänzliche Fehlen. K1 gibt es als “Ka-vit-Tropfen” im Internet im Dreierpack zu bestellen, spart Kosten. Achtung: Vitamine immer vor Licht und Luft schützen. Hunden kann man gut rohes Obst und Gemüse untermischen, worin das Vitamin enthalten ist, bei Katzen ist das sehr schwierig, wenn sie es nicht gewohnt sind. Wenn genügend “Grünzeug” gegeben wird, erübrigt sich die Zugabe von Vitmain K1.

Diesen Sachverhalt kennen die Tierärzte und Ärzte in der Regel nicht oder wollen ihn nicht kennen. Das Vitamin hat auch für uns Menschen seine große Bedeutung: Ohne Vitamin K1 gelangt das Calcium bei Tier und Mensch nicht in Knochen u. Zähne. Wer also Calcium-Mangel hat, muss nicht nur Calcium einnehmen, sondern auch Vitamin K1 und Vitamin D. Dass Vitamin D für die Einlagerung des Calciums gebraucht wird, ist bekannt und wird den Osteoporose-Patienten auch gesagt. Dass dafür aber genauso Vitamin K1 unerlässlich ist, wird verschwiegen. Die Pharma hüllt sich in Schweigen, denn sie und die (Tier)Ärzte leben nur von kranken Patienten.

Wenn Hunde Pferdeäpfel, Schafs- und Ziegendrecker essen, ist das wie Medizin: unbedingt essen lassen! Kuhfladen gehen auch, aber die mögen sie wohl nicht. Die Hunde wissen, was ihnen gut tut. Und keine Angst vor Würmern. In diesen Häufchen ist all das Gesunde enthalten, das die Tiere mit den Därmen ihrer Beutetiere aufnehmen würden, wenn man sie ließe, und was im Trockenfutter, dem sog. Alleinfutter, fehlt: Vitamin K, Enzyme, gesunde Darmbakterien und andere schon verdaute Vitalstoffe einer vorher lebendigen Nahrung, alles im richtigen Verhältnis. Das Trockenfutter ist tot, es war kein lebendiger Organismus.

Ein Aspekt muss noch im Zusammenhang mit den Tier”versuchen” vor allem bei IAMS (Procter u. Gamble) und anderen Firmen erwähnt werden:

Auch für das Futter werden die sog. Tierversuche gemacht. Mit der Tierfolter (das ist der richtige Name für den sog. Tierversuch) erhält sich der Tierfolterer seinen “Arbeitsplatz” und sorgt für seine wissenschaftliche Reputation. Die Industrie sichert sich mit ihm gegen Klagen ab, wozu der Staat in gegenseitiger Einvernehmlichkeit die Tier”versuche” vorgeschrieben hat. Kann es sein, dass die Futterindustrie “forscht”, wie sie das mangelhafte Futter (Stiftung Warentest 9/2006, 9/2009, 11/2010) noch billiger herstellen kann, ohne, dass die Tiere “sofort tot umfallen” oder um die Tiere geschmacklich an sich zu binden?

Wer also sein Tier gesund ernähren will, muss Konsequenzen ziehen. Da der verantwortungsbewusste Tierhalter es mit dem sog. Alleinfutter nicht gesund ernähren kann, das Futter mangels Zeit und in der Regel mangels Wissens nicht selbst herstellen kann, die sog. Nutztiere für sein Tier nicht leiden und sterben lassen will, die industrielle vegetarische Fütterung ebenfalls nicht unproblematisch ist, bleibt ihm nur eins übrig:

Sein Tier bis zu seinem wohlbehüteten Lebensende nach bestem Bemühen so gut wie möglich zu ernähren und danach auf keinen Fall ein Tier von einem Züchter zu kaufen, sondern eins oder mehrere der vielen armen Straßentiere der Welt oder aus dem Tierheim auzufnehmen, und damit beginnt der Kreislauf von vorn….

Informieren Sie sich weiter unter:

www.bröckchengesellschaft.de
www.natura-vet.de
www.transanimal-editor.de
www.impffreiheit.de
www.iamsgrausam.de

“Futter aus dem Supermarkt ist dazu da, um Tiere eine gewisse Zeit am Leben zu erhalten. Mehr nicht.”
Elina Sistonen, Heimtierernährungsberaterin, München, 2003

“Meiner Auffassung nach gehören viele Verantwortliche der Futtermittelindustrie ins Gefängnis, 5 Jahre mindestens und ohne Bewährung.”
Prof. O. Wassermann, Toxikologie Universität Kiel, 1998
beide Zitate aus: www.kritische-tiermedizin.de

“Ich habe das Gefühl, die Leute wissen nicht, welches Leid den Hunden angetan wird.”
Tierarzt Prof. Dr. James Serpell, University of Pennsylvania
BBC-Dokumentation von 2008 zur Zucht von Rassehunden.

Unter dieser Website wurde 2007 eine Werbeaktion von der Futterindustrie (Mars) gestartet: www.naturdeshundes.de

“Pedigree hilft mit 100.000,- Euro für Hundeprojekte. Um sofort und direkt Hilfe zu leisten, hat Deutschlands größte Hundefuttermarke die “Pedigree Initiative für die Natur des Hundes” gegründet. Noch in 2007 stellt die Initiative 100.000,- Euro für private Projekte zur Verfügung, die das Leben von Hunden in Deutschland verbessern sollen.”

Es besteht die Vermutung, daß die Aktion die Reaktion der Industrie auf die zahlreichen Aufklärungen über den Wert des Industriefutters, des sog. Alleinfutters in der Öffentlichkeit sein könnte.

Weitere Texte zum Thema:

Veganer Versandhandel:

smilefood.de/veganes-tierfutter
gutes-vom-johannishof.de
alles-vegetarisch.de/TIERNAHRUNG-Fuer-den-Hund
alles-vegetarisch.de/TIERNAHRUNG-Fuer-die-Katze
futterservicefulda.de

Madeline, ein gerettetes Masthuhn

Dies ist die Geschichte von Madeline, einem »Masthuhn«, das Glück hatte. Ich weiß nicht genau, wie Madeline gelebt hat, bevor sie zu mir kam. Auch darüber, wo sie geboren wurde oder wie sie in die Situation kam, in der man sie gefunden hat, kann ich lediglich spekulieren. Ich weiß nur, dass sie von einem Tierschutzbeauftragten gerettet wurde, der einen Hinweis darauf bekommen hatte, dass eine Frau vierzig Hühner in einem für nur zehn Tiere ausgelegten Stall hielt. Sie hatten kein Futter oder Wasser und manche von ihnen waren verletzt. Von dem Beauftragten mit diesen Zuständen konfrontiert, überließ ihm die Frau die kranken und verletzten Tiere und einen Großteil der restlichen Hühner. (Weiter lesen…)

Veganer im Fleischkonzern?

Wayne Pacelle ist Geschäftsführer der HSUS, der größten Tierschutzorganisation der USA. Er lebt seit 28 Jahren vegan und bewirbt sich jetzt für einen Posten im Aufsichtsrat von Tyson Foods, dem zweitgrößten Fleischkonzern der Welt. Dem müssen die Tyson-Aktionäre zustimmen; bei der Überzeugungsarbeit bekommt Pacelle Unterstützung vom einflussreichen US-Milliardär Carl Icahn, der schon mehrere große Unternehmen umgebaut hat. (Weiter lesen…)

Wenn der Altkleiderkorb vor der Haustür steht…

Bückeburg. Alarmstimmung für viele heimische Katzenbesitzer: In zahlreichen Straßen Bückeburgs sind in den vergangenen Tagen wieder blaue und rote Wäschekörbe aufgetaucht, versehen mit einem Hinweiszettel, darin Altkleider oder ausrangierte Schuhe abholen zu lassen. Und mit ihnen die bange Frage: Droht meinem Haustier Gefahr? Berichte über Tierfänger, die unter dem Deckmantel von Altkleidersammlungen auf Katzenfang gehen, sind mittlerweile Legion und werden seit Jahren im Internet und über die Medien verbreitet. Vor allem, wenn sich in einer Gegend vermisste Haustiere häufen, sind die Meldungen von den Altkleidersammlern nicht weit. Und stets ist in den Berichten von weißen Kleintransportern die Rede. Mittlerweile kennt jeder mindestens einen, der jemanden kennt, der jemanden kennt, dem schon einmal eine Katze während einer Altkleidersammlung entwendet wurde. Doch ist an den Geschichten etwas dran? Oder handelt es sich nur um einen seit Jahren aufgebauschten Internet-Hoax, eine urbane Legende, vergleichbar den Alligatoren in der New Yorker Kanalisation oder den Rasierklingen in Halloween-Süßigkeiten? (Weiter lesen…)

Mutterliebe, beerdigt im Kochtopf

Was der Mensch den Tieren antut, ist ein Unrecht und eine Unmenschlichkeit, die in ihrer Dimension und Tragik nicht in Worten auszudrücken ist. Jeder Tiernutzer, jeder Tiermissbraucher, jeder Tiervernichter, in welcher Form auch immer, macht sich schwerster Untaten an den Tieren schuldig. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Empfindungen, Gefühle, Schmerz, Freude, Angst – und Liebe und Mutterliebe – nur etwas mit der Intelligenz und den Gefühlen des homo sapiens zu tun haben? Fühlen, umsorgen und lieben nicht auch die Tiermütter ihre Kinder in gleicher Weise wie die Menschenmütter, egal ob Katze, Schwein, Hund, Vogel, Ente oder Pferd, Kuh, Elefant, Antilope, Maus, Ratte…?

Lesen Sie die mehr als berührende und tragische Geschichte einer Kuhmutter, die ihre Milch für ihr Zwillings-Baby bei sich behielt, sie dem Melker also nicht hergab, und ihr Zwillings-Baby vor dem Züchter vergebens zu verstecken suchte: (Hier lesen…)

Vögel füttern ist unsere moralische Pflicht

Ein Interview mit Deutschlands bekanntesten Ornitholgen

Seit Jahren warnen Naturschützer davor, Vögel zu füttern: Von der falsch verstandenen Tierliebe würden allein Tauben und Ratten profitieren. Für Peter Berthold, Deutschlands bekanntesten Ornitholgen, ist das barer Unsinn: Vogelhäuschen seien eine unschlagbare ökologische Hilfe. Michael Miersch sprach mit ihm über Naturschutz-Mythen. (Hier Interview lesen…)

Ein Aspekt wurde in dem Interview vergessen: Die Vögel in der Stadt finden keine Natur mehr vor, von der sie sich ausreichend ernähren könnten. Das, was an Natur da ist, ist schnell aufgegessen und vor allem: Alles wird abrasiert, die Vegetation hat keine Chance zu blühen und Samen zu spenden, so dass weder Flora noch Insekten (und Vögel) eine ausreichende Lebensgrundlage haben. Wer füttert, muss ganzjährig füttern, natürlich täglich, vor allem im Winter, denn die Vögel verlassen sich darauf.

Vegane Meisenknödel (Meisenknödel und Amselfutter enthalten Schlachtfette): Der Vegi-Futterversand bietet leckere Futter-Cakes in Drahtkörbli mit artgerechten Zutaten an: (Hier lesen…)

Quelle: Weltonline 19.01.2010

Glasflächen und Vogelschutz

Lesen Sie hier auch die Broschüre zum Vogelschutz an Glasscheiben vom NABU, die wir hier mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen. (Hier lesen)

Fachgerechte Winterfütterung

Vogelschutz in der kalten Jahreszeit

Auf der Homepage des “Komitee gegen den Vogelmord e.V.” finden Sie Ideen und Hinweise für eine tierschutzgerechte Winterfütterung von Vögeln. Hier erfahren Sie, was Sie beachten müssen, wann Sie füttern sollten, welches Futter das Beste ist, wo der geeignete Futterplatz ist und wie Sie Ihren Garten so gestalten können, dass die Vögel dort ganz natürlich Nahrung finden können. (Lesen Sie hier…)