Stoppt das Hundefleischfest in Yulin!

Wir veröffentlichen und unterstützen den Protest von „AnimalsAsia“

AnimalsAsia: „Am 22. Juni diesen Jahres wird die südchinesische Stadt Yulin wieder ihr infames Hundefleischfest begehen.

Ein Fest ist das nicht, denn dort werden an einem einzigen Tag, im Namen des Profits, bis zu 2.000 Hunde geschlachtet.

Hundefleischhändler begannen 2009 in Yulin mit dem jährlichen Hundefleischfest, weil sie eine Gelegenheit witterten, damit Geld zu machen. Doch die Veranstaltung verursachte weitläufige Kritik, wegen der dort stattfindenden Grausamkeit und den gesundheitlichen Risiken, denen die Verbraucher durch illegales Treiben ausgesetzt sind.

Aus ihrem Zuhause gestohlen oder auf der Straße gefangen werden die Hunde mit solcher Gewalt in winzige Käfige gestopft, dass ihnen die Knochen brechen.

Sie werden dann unter den furchtbarsten Bedingungen mehrere Tage lang mit Lastwagen durch die sengende Hitze transportiert. Die meisten werden krank, sind dehydriert oder überleben die Tortur nicht.

Die Hunde werden oft mit Giftpfeilen aus Blasrohren – manche enthalten Zyanid – betäubt. Durch unhygienischen Transport, Schlachtung und Zubereitung gelangen die Gifte und Krankheitserreger in die Mahlzeiten der Festbesucher.“

Animals Asia hat einen offenen Brief verfasst, in dem die Hundefleischhändler aufgefordert werden, das Fest abzusagen. Bitte unterzeichnen auch Sie diesen Brief.

Aus für Galopprennsport in Frankfurt gefordert!

Am 21. Juni dem Galopprennsport in Frankfurt die rote Karte zeigen!

Wir veröffentlichen den Protest einer Tierfreundin, die sich an uns gewandt hat, zu protestieren, weil am 21. Juni in Frankfurt über die zukünftige Nutzung des Galopprennbahnareals in einem Bürgerentscheid abgestimmt wird.

Mit Heile-Welt-Motiven von einer glücklichen Frau und einem glücklichem Pferd und dem Slogan „Pferde statt Beton“ kleistert eine Initiative „Pro Rennbahn“derzeit die Stadt voll, denn am 21. Juni 2015 können Frankfurts Bürger über die zukünftige Nutzung des heutigen Galopprennbahn-Areals entscheiden.

Auf dem Gelände soll die DFB-Akademie gebaut werden, der Galopprennbetrieb wird eingestellt. Wer Pferde liebt, der hat am 21. Juni die Gelegenheit, den Pferderennsport vom Feld zu verweisen und für den Bau der DFB-Akademie zu stimmen. Denn Galopprennsport produziert alles andere als glückliche Pferde. Bereits als Jährlinge (Einjährige), also noch fast Fohlen, werden die Tiere eingeritten, um teilweise bereits mit 2 Jahren über die Strecken gejagt zu werden. Dies fordert seinen Tribut: mit etwa 5-6 Jahren sind die Tiere verschlissen, die Gelenke kaputt, und werden auf den Transporter zum Schlachter verladen. Den wenigsten, den erfolgreichsten Pferden ist noch weitere Lebenszeit vorbehalten, als Produzent weiteren Zucht- und Rennmaterials. Zum Vergleich: Pferde dieser Rassen (Vollblüter) haben eine natürliche Lebenserwartung von etwa 25 Jahren.

Wer Pferde liebt, verheizt sie nicht! Rote Karte für die Galoppindustrie am 21. Juni.

 

Industrielle Fleischproduktion

Sterben in der Schlachtfabrik

Ein Bericht über den blutigen Alltag in einem Schlachthof und über die letzten Minuten, wie ihn die Tiere erleben…

Für einen kurzen Augenblick des Genusses rauben wir den Tieren von der Geburt bis zum Tod alles, was sie besitzen: Das Leben!

Mensch, bist Du Dir Deiner Schuld gar nicht bewusst?

Ein weiterer Bericht über den hohen Konsum von Fleisch in Deutschland.

 

 

Tag des Hundes 31.05.2015

Landesverband Berlin in Aktion

Am Sonntag, den 31.Mai 2015, trafen sich Mitglieder aus dem Landesverband Berlin zum „Tag des Hundes“ vor dem Tierheim Berlin. Mit einem Stand machten wir auf die Tierschutzpartei aufmerksam und lernten viele interessante Leute kennen. Die ca. 100 Flyer verteilten sich in den 5 Stunden wie von selbst.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Termin. Am 5. Juli 2015 ist nämlich der Tag der offenenTür im Tierheim Berlin und wir werden wieder dabei sein.

10649826_1595577620683118_8081394847247292833_n

LV BaWü auf dem CSD in Karlsruhe

Am 30.05.2015 nahm der Landesverband Baden-Württemberg am Christopher Street Day in Karlsruhe teil. Trotz des anfänglichen Regenwetters war unser Infostand sehr gut besucht. Auch bei der Parade zeigten wir Präsenz und konnten zahlreiche Flyer zum Thema LSBTTIQ verteilen, die unser gleichnamiger Bundesarbeitskreis zuvor entworfen hatte.

Die Besucher_innen waren sehr interessiert an uns und unseren Themen und nahmen viel Infomaterial mit. Besonders beliebt waren auch unsere Aufkleber und Buttons, für die wir viele Spenden bekamen.

Zudem konnten wir zahlreiche Gespräche führen, von denen einige sehr ausführlich und detailliert waren. Neben den Rechten für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen ging es dabei auch um Themen wie Fleischkonsum/Veganismus, Tierversuche, Flüchtlinge und das Freihandelsabkommen TTIP. Auch die Gelegenheit, in unseren ausliegenden Petitionen gegen Tierversuche und TTIP zu unterschreiben, wurde vielfach wahrgenommen.

Einige Besucher_ innen hatten zuvor noch nichts von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gehört und waren nach den Gesprächen begeistert davon, dass es uns gibt und können sich vorstellen, uns künftig zu unterstützen oder Mitglied zu werden.

Auch für uns war der CSD, bei dem viele unterschiedliche Persönlichkeiten, Organisationen und Parteien vertreten waren, eine sehr positive und bereichernde Erfahrung, bei der wir interessante Eindrücke gewonnen und Kontakte geknüpft haben. Wir werden auch in Zukunft bei weiteren CSDs vertreten sein, z.B. am 25./26.07.2015 in Stuttgart (https://www.facebook.com/events/1447858048863375/) und würden uns über viele Besucher_ innen und Unterstützer_ innen freuen.

Jessica Frank und Matthias Ebner, Landesvorsitzender

1. Juni: Tag der Milch

Milch: Ein vielgepriesenes „Lebensmittel“ mit traurigem Hintergrund

Die Industrie verschweigt allzu gerne „Die Wahrheit über Milch“.

Lesen Sie, warum Milch den Kälbern gehören sollte und nicht uns Menschen, und warum Milch ungesund ist.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von vielen pflanzlichen „Milch“-Alternativen, die lecker schmecken und tierfreundlich sind. Probieren Sie es aus!

Tierversuchslabor LPT in Hamburg in der Kritik

PRESSEMITTEILUNG des Landesverbandes Hamburg / 29.05.2015

Tierschützer/innen fordern Aufklärung nach dem Hamburger Transparenzgesetz

Obwohl namhafte Wissenschaftler weltweit immer wieder schlüssig nachweisen, dass Tierversuche wegen der mangelnden Übertragbarkeit keine verwertbaren Ergebnisse liefern und deshalb große Gefahren für Leben und Gesundheit des Menschen bergen, hält die Tierversuchs- und Pharmalobby an diesen unwissenschaftlichen und barbarischen Praktiken fest.

Dies wird weitgehend kritiklos von Politik und Verwaltung gestützt, indem man nicht nur bessere Erkenntnisse ignoriert, sondern sich auch gegen den nicht mehr übersehbaren Bürgerwillen stellt. Nach wie vor werden Tierversuche in unzähligen Labors genehmigt, hinter deren hermetisch verschlossenen Türen keinerlei Kontrolle bezüglich Einhaltung des geltenden Tierschutzgesetzes möglich ist. Begründet wird dies mit dem „Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“….

Breite Bürgerbewegungen halten dies für eine Farce. Ihrer Auffassung nach werden vielmehr aus gewinnorientierten Gründen Wettbewerbsverzerrungen gedeckt. Während Tierversuche nämlich niemals validiert wurden, verlangt man von verfügbaren, sicheren und preisgünstigeren Ersatzmethoden den (sehr lange dauernden) Gültigkeitsnachweis. So wird der Tier- und Menschenschutz geschäftlichen Interessen geopfert.

Eines der größten und geheimnisumwitterten Auftragslabors befindet sich in Hamburg (Redderweg 8, 21147 Hamburg). Fast täglich finden vor dem LPT (Laboratory of Pharmacology and Toxicology GmbH & Co. KG) Mahnwachen und Demonstrationen statt – das lässt das Unternehmen ebenso kalt wie Politik und Verwaltung. Ein Netzwerk aus verschiedenen Tierrechtsorganisationen, Vereinen und Privatleuten fordert jetzt per Petition Aufklärungen nach dem Hamburger Transparenzgesetz.

https://www.change.org/p/bitte-erteilen-sie-auskunft-%C3%BCber-tierversuche-in-hamburg

Binnen zwei Wochen fand diese Petition bereits über 10.000 Unterstützer, Tendenz weiter stark steigend. Die Petenten wollen die Petition am Welttierschutztag, dem

04. Oktober 2015 überreichen, stehen aber bei Interesse den zuständigen Senatorinnen Frau Prüfer-Storcks und Frau Dr. Stapelfeldt gern auch vorher zu Gesprächen zur Verfügung.

 

Karl-H. W. Greve, Quartzau 1 B, 29459 Clenze (Tel. für evtl. Rückfragen: 05844 1845 / 01520 9513565)

Gisela Urban (Tierfreunde ohne Grenzen e.V.), Langenberger Str. 32, 44879 Bochum

Bettina Jung (Bundesvorsitzende der MUT/ Tierschutzpartei, 1. Vorsitzende LV HH) Am Schulberg 15, 21279 Wenzendorf

Ingrid van Bergen (Tierschützerin u Ehrenmitglied der MUT/Tierschutzpartei) Dorfstrasse 29a, 21376 Eyendorf

Martin Buschmann (stellvertretender Generalsekretär der MUT, 2. Vorsitzender des LV Hamburg) Postfach 1144, 21624 Neu Wulmstorf

Rainer Gaertner (Tierversuchsgegner Bundesrepublik Deutschland e.V.
c/o Internationales Handelszentrum Berlin
Friedrichstraße 95, 10117 Berlin)

Petition: Benetton zeigt sein wahres Gesicht

Wir unterschreiben und unterstützen die Verbreitung der Petition von Peta!

Peta: „Viele renommierte Modelabels wie H&M, ESPRIT, Adidas, Calvin Klein, Tchibo, Lacoste und andere, haben sich dazu bereit erklärt, Angora in künftigen Kollektionen nicht mehr zu verwenden, nachdem sie von PETA über die aufgedeckten Grausamkeiten der Angora-Produktion erfahren haben.

Die internationale Marke Benetton jedoch verwendet weiterhin das Tierqualprodukt Angora und weigert sich, zu dem Thema eine Position zu beziehen.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie Benetton auf, den Verkauf und die Verwendung von Angora umgehend einzustellen.

PETITION UNTERSCHREIBEN

Für die Produktion von Angora werden Kaninchen mehrmals im Jahr auf Streckbänke gespannt oder mit Seilen an der Decke befestigt. Anschließend reißen oder schneiden Arbeiter ihnen das Fell vom Leib. Die Tiere leiden 2 bis 3 Jahre auf verdreckten und überfüllten Angora-Farmen, bis sie grausam getötet werden.“

Ankündigung „G7-Demo“ für den 04.06.2015

Am 04.06.2015 findet in München die „G7 Demo“ statt, bei der wir offiziell Unterstützer sind. Mitglieder aus unserer Partei werden vor Ort sein.

Bitte kommen auch Sie und setzen Sie mit uns und vielen weiteren Menschen ein deutliches Signal gegen TTIP, Klimazerstörung und Armut! Die G7-Staaten müssen sich dringend ändern, um diese Probleme endlich ernsthaft anzugehen!