Schreibwettbewerb “Warum ich vegan lebe”

Nachfolgend machen wir auf eine Aktion vom “Bund für Vegane Lebensweise” aufmerksam:

“Wir veranstalten einen Schreibwettbewerb mit dem Thema “warum ich vegan lebe”. Uns interessiert Deine ganz persönliche Geschichte. Berichte uns von Deinem Schlüsselerlebnis , falls Du eins hattest. Schreibe ein Gedicht, ein Märchen oder eine Kurzgeschichte – es steht Dir völlig frei, wie Du Deine Entscheidung zum veganen Leben ausdrücken möchtest! Auf bis zu einer DIN A4-Seite sind Deiner Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt.

Unsere schreibbegeisterte Jury bewertet dann Deinen Text. Wir konnten dafür u.a. Hilal Sezgin und Andreas Grabolle gewinnen, aber auch unsere Gartenfee Susanne Heine durfte natürlich nicht fehlen. Der Text wird der Jury in anonymisierter Form vorgelegt.

Zu gewinnen gibt es als Hauptpreis den Vitamix S30, der/die Zweitplatzierte*r bekommt eine Tierpatenschaft bei Land der Tiere, als 3. Preis gibt es das Buch von Brendan Brazier “Vegan in Topform”.

Der Einsendeschluss ist der 22.05.2016.”

Kontakt: mitgliederbetreuung@bvl-ev.org / http://vegane-lebensweise.org

Internationaler Aktionstag zur Abschaffung der Tierversuche

Wir würden uns freuen, wenn ihr uns am 23.04., zum Internationalen Aktionstag zur Abschaffung der Tierversuche, vor Ort unterstützen könntet. Kommt einfach mal vorbei und setzt mit uns ein Zeichen gegen Tierversuche.

Hier die Termine im Überblick, wo ihr uns am 23.04. antrefft:

Baden-Württemberg

Ort: Bertholdsbrunnen, Freiburg i. Br.
Uhrzeit: 10-14 Uhr
Was: Mahnwache
Veranstalter: Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) – Regionalgruppe Freiburg

Ort: Pforzheim, Fußgängerzone Pforzheim, Ecke Leopoldplatz/Bahnhofstraße Uhrzeit: 11 Uhr
Was: Auch in Pforzheim werden wir von der Tierschutzpartei uns am Internationalen Tag für die Abschaffung der Tierversuche beteiligen und zwar mit einem kreativen Aktion, bei der ein Tierversuch nachgestellt werden soll, sowie einem Infostand.

Ort: Zwei Mitglieder verteilen Flyer ab ca. 10 Uhr in der Schorndorfer Innenstadt. Standort je nach Wetter, entweder Marktplatz (wenn es nicht regnet) oder Arnold Galerie (bei Regen).

NRW

Von 11 bis 17 Uhr auf dem Schadowplatz in Düsseldorf, Teilnahme unter dem Motto “Forschung Ja,Tierversuche Nein!” Veranstalter ist Animals United.

Bayern

Veranstalter sind “Ärzte gegen Tierversuche, Erlangen”
Ort: Erlangen, Schlossplatz
Uhrzeit: 14-17 Uhr

Geplant ist eine HUNDE-DEMO in der Mensch und Tier sich gemeinsam für eine tierversuchsfreie Forschung stark machen!

Um 14 Uhr treffen wir uns alle mit unseren Hunden am Schloßplatz in Erlangen und laufen dann zum Besiktas-Platz (beim CineStar Kino), wo Infostände der “Menschen für Tierrechte Nürnberg”, der “Partei Mensch Umwelt Tierschutz” und natürlich der “Ärzte gegen Tierversuche” stehen werden.

Hamburg

Veranstalter: ÄgTV, 10 – 17 Uhr
Ort: Rathausmarkt
Auf dem Rathausmarkt finden anschließend Redebeiträge von Hilal Szezgin und Frank Weber statt. Außerdem gibt es ein Musik- und Kinderprogramm.

Zusätzlich Demozug: 12 – 14:30 Vom Hauptbahnhof zum Rathausmarkt.
Veranstalter: Tierrechtinitiative HH

TTIP-Demo in Hannover

Am 23.04. werden wir in Hannover sein und Merkel und Obama klarmachen, dass wir uns für einen gerechten Welthandel aussprechen. Nein zu: TTIP und CETA
Ort: 12 Uhr Opernplatz Hannover
Infos unter: ttip-demo.de

Messetermin „ProVego in Darmstadt“

Unsere Partei findet Ihr vom 22. bis 24. April 2016 auf der ProVego in Darmstadt im 6qm-Foyer. Mitglieder aus der Partei, die bei der Standbetreuung oder bei der Flyerverteilung mit helfen wollen, melden sich bitte bei der Bundesgeschäftsstelle: bundesgeschaeftsstelle@tierschutzpartei.de

Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition

Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition mit der Forderung: Erweitern Sie die EU-Richtlinien für den Schutz von Straßentieren!

Petition zur Unterstützung des schriftlich eingereichten Antrages an die deutsche Vertreterin Angela Merkel sowie den Vorsitzenden Donald Tusk des Europäischen Rates:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr EU-Ratspräsident Tusk.

Laut eigener Auskunft der Kommission (auf Anfrage), verfügte im Jahre 2014 die Europäische Kommission (noch) nicht über die entsprechenden Kompetenzen, innerhalb der EU eigene Programme für die Eindämmung streunender Hunde zu finanzieren, wohl aber die Möglichkeit, im Rahmen des ELER ( Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) Zahlungen an Landwirte zu leisten, die sich freiwillig(!) zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Betrieben verpflichten.

So wurden beispielsweise allein in Rumänien, dem Land, welches plakativ für das barbarische Massentöten von Straßenhunden steht, im Jahre 2012 rund 320 Mio. Euro aus den ELER-Mitteln von den Behörden bereitgestellt.

Für 2016 hat die EU 161 Millionen Euro an Ergänzungsfinanzierungen zur Bekämpfung von Tierkrankheiten und –seuchen bereitgestellt.

Die Frage, aus welchem Grunde es der EU möglich ist, Landwirte für die Verbesserung der Tierschutzrichtlinien im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik zu honorieren, oder Millionenbeträge zur Bekämpfung von (Nutz-)Tierkrankheiten zur Verfügung zu stellen, es jedoch (angeblich) nicht möglich sein soll, EU-Staaten bei der Einhaltung der Tierschutzrichtlinien und der Verbesserung des Tierwohls außerhalb der industriell-wirtschaftlichen Verwertung zu unterstützen, drängt sich dabei zwingend auf.

Die Formulierung des Artikel 13 über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) macht deutlich, dass es weiterhin in der EU keine eigenständige Tierschutzpolitik geben soll, mit der Tiere um ihrer selbst willen geschützt werden.

Für die EU wäre es ein Leichtes, die Programme des Lissabonner Vertrages zur Minderung des Tierleides um einzelne Aspekte zu ergänzen.

Die Vermutung liegt nahe, dass ein Interesse der EU zur Entwicklung eines Förderprogrammes eng mit wirtschaftlichen Faktoren verknüpft sein muss, nur so erklärt sich, dass die Kommission die zahlreichen Verstöße ihrer Mitgliedsstaaten bei Säuberungsaktionen und Tötungen von Straßentieren stillschweigend akzeptiert, bzw. schlichtweg ignoriert.

Die steigende Anzahl von Vegetariern/Veganern, sowie der prozentuale Zuwachs der Mitglieder bei Parteien wie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Tierschutz heute eingenommen hat.

Die Ignoranz der einzelnen EU-Staaten sowie auch dem ausführenden Organ der EU, bei der humanen Bekämpfung des Tierleids ist somit einem sträflichen Fehlverhalten gleichzusetzen und widerspricht dem Bürgerwillen.

Wir fordern den Europäischen Rat auf, beim kommenden Gipfeltreffen nach Art. 15 Abs. 3 EU-Vertrag über die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Art.13 AEUV zu beraten und diese zu beschließen!

Weiterhin ist eine Entwicklung eines Straßentierkonzeptes, welches die Tötung ausschließt, zwingend erforderlich. Die Finanzierung von Kastrationsprojekten erweist sich langfristig als erfolgreicher, als sogenannte „Reinigungsaktionen“.

Für die nachhaltige Eindämmung der Population helfen ausschließlich und nachweislich folgende Maßnahmen:

• C-N-R (Catch-Neuter-Release): Die Streunertiere müssen eingefangen, geimpft,
• kastriert und wieder in ihrem Revier ausgesetzt werden.
• Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption
• Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der finanziellen Mittel

Durch eine Umverteilung von Teilen der Fördermittel für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung lassen sich dauerhaft oben genannte Projekte finanzieren und tragen somit zum allgemeinen Wohl von Mensch und Tier bei.

Selbstverständlich erwarten wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei, eine Bearbeitung unseres Anliegens und bitten um schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme sowie eine zeitnahe Stellungnahme.

Hochachtungsvoll,
der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Die Serengeti darf nicht sterben

Schon einst Dr. Bernhard Grzimek und sein Sohn Michael setzten sich vor rund 60 Jahren für den Schutz und Erhalt der Serengeti in Afrika ein. Beide kann man zurecht als Vorreiter für den internationalen Naturschutz bezeichnen. Mit ihrem Buch “Serengeti darf nicht sterben” schufen sie Verständnis und Respekt für den internationalen Tier- und Naturschutz, wie kaum eine andere Schrift.

Heute setzen die afrikanischen Umweltschützer das Erbe der Grzimeks fort und die ganze Welt ist aufgefordert, das Weltnaturerbe Serengeti mit all seiner afrikanischen Schönheit, den wilden Tieren und ihren Einwohnern zu schützen, damit es fortbestehen kann.

Petition

Bitte unterschreiben Sie die Petition von „Rettet den Regenwald e.V.“ und unterstützen Sie die kenianischen Umweltschützer, um das Vorhaben der Regierung, die die Abholzung des Mau-Wald freigegeben haben, zu stoppen.

Nachruf auf Ute Langenkamp

Wie wir heute erfahren haben (Nachruf) ist eine großartige Tierschützerin für immer von uns gegangen.

Ute Langenkamp, Trägerin der MUT-Medaille, verstarb am 04.04.2016 im Alter von 75 Jahren. Ute war Initiatorin der Smeura in Pitesti / Rumänien, dem größten Tierheim der Welt. Sie setzte sich unermüdlich für alle Tiere ein, besonders für die rumänischen geschundenen Straßentiere, die auf menschliche Hilfe und Zuwendung angewiesen sind. Mit ganzer Hingabe setzte sie sich für eine bessere und friedvollere Welt ein.

Wir werden Ute in respektvoller Erinnerung behalten und sind traurig, dass eine verlässliche und aktive Kämpferin für die Tiere nicht mehr unter uns Tierschützern weilt.

Wir trauern um Ute Langenkamp.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei

Affen mit Schweinherzen – „Schlimmste Auswüchse der tierexperimentellen Forschung“

Wir veröffentlichen die Pressemitteilung von “Ärzte gegen Tierversuche e.V.”, die am 06.04.2016 erschienen ist. Wir verurteilen aufs Schärfste diese qualvollen Experimente an leidensfähigen Lebewesen und schließen uns der Aussage von “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” uneingeschränkt an: “Selbst, wenn diese Forschung irgendeinen Nutzen für die Menschheit bringen würde, darf nicht alles erlaubt sein, was machbar ist.” Vorsätzliche Körperverletzungen an Tieren gehören schon lange bestraft und verboten! Und dafür setzen wir uns ein.

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Kinostart “Hope for All” im Mai 2016

Hier die ersten Kinotermine für “Hope for All” in deutschen Kinos. Ab 2. Mai startet Nina Messinger ihre Preview-Tour und würde sich freuen, viele von Euch bei der Kinotour zu treffen! Nina bittet herzlichst diese Info fleißig zu verbreiten, damit die Botschaft von Hope for All viele Menschen erreicht und die Kinosäle gefüllt werden.

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Unsere Bundestagspetition

Aktuell bestehen Tierschutz- und Ethikkommissionen zu 2 Dritteln aus Wissenschaftlern und nur zu einem Drittel aus Tierschützern anerkannter Organisationen. Die Beratung der Kommission fällt somit immer zu Gunsten der Experimentatoren und deren Anträge auf Tierversuche aus.

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Offener Brief zum Thema “Keine Wildtiere im Zirkus!”

An den Bürgermeister von Freiburg                                                                    Freiburg, im April 2016
Herrn Otto Neideck
Fahnenbergplatz 4
79098 Freiburg

Sehr geehrter Herr Neideck,

im August 2015 überreichten wir Ihnen unsere Petition mit mehr als 1500 Unterschriften und der Forderung, Zirkussen mit Wildtieren zukünftig keine Gastspielerlaubnis in Freiburg mehr zu erteilen. In unserem Gespräch bestätigten Sie, ganz unserer Meinung zu sein und in der Angelegenheit tätig zu werden.

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