Abendveranstaltung mit Dr. Frauke Petry in Pforzheim

Am 4. November um 19:30 Uhr veranstaltete die Alternative für Deutschland (AfD) eine Abendveranstaltung mit Dr. Frauke Petry im Congress Centrum Pforzheim. Thematiken wie z.B. „Warum brauchen wir eine neue Politik?“, waren ein großer Bestandteil des Abends.

Wenige Meter des Eingangs entfernt, verlief eine friedliche Gegenkundgebung mit circa 25 Teilnehmern. Jene wollten Ihren Widerstand gegen die AfD mit Parolen und Transparenten Gehör verschaffen. Transparente wie „Refugees Welcome“ und „Liebe statt Hass“ verdeutlichten den Appell des Umdenkens, an die rechtsradikale Partei „AfD“ und deren Anhänger.

Der Saal war leider, wie erwartet, mit interessierten Bürgern und Anhänger der AfD völlig gefüllt. Jedoch waren auch Kritiker anwesend, um die sogenannte „neue Politik“ der AfD zu betrachten, darunter auch einer unserer Mitglieder, der die absurden Gedankengänge von Petry und Ihren Anhängern in einem Bericht wiedergeben wollte.

Doch leider wurde unserem Mitglied, Robin Margic, nicht einmal die Chance gewährt, den Saal zu betreten, da er von der Polizei als „potenzieller Störenfried“ eingestuft wurde.

Trotz Erklärung an den Polizeibeamten, dass der Hintergrund des Besuches dieser Veranstaltung einen politischen Hintergrund habe, wurde ihm durch seinen Kleidungsstil der Zutritt verwehrt. Ebenfalls wurde seine Nachfrage mit dem Einsatzleiter, Herr Stefan, zu sprechen, als nicht nötig eingestuft.

Daher konnten wir uns leider kein genaues Bild der Abendveranstaltung machen, jedoch wurde die Veranstaltung live via Facebook begleitet und wir kamen, wie schon zuvor, zu dem Entschluss, dass wahre Politik nicht mit Fremdenfeindlichkeit interagieren kann.

Du möchtest dich auch engagieren?

Hier findest du weitere Informationen über unseren Bundesarbeitskreis „MUT gegen Rechts“

EARTHLINGS in Nürnberg-Gostenhof

Sonntag, 06. November 2016

Kostenlose Filmvorführung organisiert von Mirjam Oertel, Chris Lindner und Johannes Thoma unterstützt mit Info-Ständen von „ Schüler für Tiere e.V. Nürnberg“ , „Albert Schweitzer Stiftung Nürnberg/Erlangen“, „Peta2 Streetteam Nürnberg“, „Ärzte gegen Tierversuche Erlangen“ und „Partei Mensch Umwelt Tierschutz Regionalgruppe Nürnberg“ und erneut von vielen fleißigen Bäcker*Innen und Köch’Inn/en, die wieder ganz leckere, vegane Speisen hingezaubert haben. Auch gab es Unterstützung in Form von Gutscheinen und Sachspenden, die an die Besucher verlost wurden.

Die Veranstaltung fand sehr regen Zuspruch und es haben sich doch ca. 100 Interessierte im großen Saal zur Filmvorführung eingefunden. Auch unsere Stände fanden regen Zuspruch und wir konnten einige sehr gute Gespräche führen, aber auch untereinander die Kontakte für weitere gemeinsame Aktionen vertiefen. Ein gelungener Abend, an dem viele Menschen erreicht und zum „Nachdenken“ gebracht werden konnten. Unser besonderer Dank den Organisator*Inn/en, wir haben sehr gerne mit unserem Stand unterstützt.

Bundesweite Kastrationspflicht für Katzen jetzt!

Am 28.10.2016 fand in Radolfzell ein Treffen mit der Katzenhilfe Radolfzell e.V. statt.

Mit dabei waren die Tierrettung, verschiedene Tierärzte und Tierheimleiter aus der Umgebung. Drei Mitglieder der Tierschutzpartei waren auch vertreten. Unter anderem waren noch Menschen anwesend, die sich auch mit dem Thema auseinandersetzen.

Es wurde besprochen, welche Konzepte in Frage kommen, um eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen in Deutschland durchzusetzen.

Die Stadt Rostock hat die Kastrationspflicht schon eingeführt.

Unser runder Tisch möchte sich im März wieder treffen. Momentan werden Flyer zu diesem Thema verteilt, Unterschriften gesammelt und eine Petition an die zuständigen Politiker bzw. Behörden ausgearbeitet.

Karin Wilms

Tierschutzpartei ruft zum Verzicht auf die sog. Martinsgans auf

Pressemitteilung / 04.11.2016

Die allgegenwärtige und zu Dumpingpreisen angebotene Mastgans, erhältlich in jedem Discounter, ist seit Anfang Oktober und besonders jetzt zu St. Martin im gesamten Bundesgebiet ein großes und für viele nicht wegzudenkendes Thema. Dabei machen sich die wenigsten Konsumenten Gedanken, abgesehen vom Ladenverkaufspreis des toten Tieres im Kühlregal, über den wahren Preis.

Damit die Gänse in möglichst kurzer Zeit viel Gewicht zulegen, pfercht man sie in großer Zahl auf engstem Raum zusammen. Kunstlicht und Betonboden sind nur zwei Beispiele der meisten Haltungsbedingungen.

Wirtschaftliche Interessen stehen bei der Haltung von Geflügel im Vordergrund. Das Resultat dieser traurigen Preispolitik ist beispielsweise die Geflügelpest, welche durch die Massentierhaltung erst entsteht und unter der wiederum die Tiere leiden und dafür bezahlen müssen. In allen EU-Ländern, welche auf die Geflügel- und insbesondere auf die Gänsemast ausgelegt sind, werden die Bedürfnisse der Tiere nahezu vollständig missachtet.

Der Großteil der Gänse und Enten liefert außerdem, quasi ganz nebenbei, die begehrte Stopfleber. Die Produktion dieser zweifelhaften Delikatesse stellt für die Gänse ein lebenslanges Martyrium dar. Mehrmals täglich wird den Tieren hierbei ein etwa 50 Zentimeter langes Metallrohr durch den Hals eingeführt, welches bis in den Magen reicht und dadurch der Futterbrei eingeleitet wird. Beim Stopfen selbst erleiden die Gänse schwerste Verletzungen der Speiseröhre. Die Hälse mancher Gänse sind dermaßen stark verletzt, dass sich Löcher bilden, durch die das Wasser, welches die Tiere trinken, nach dem Schlucken herausläuft. Wird die Menge des Futterbreis zu hoch dosiert, platzen den Tieren die Mägen. Unter starken Schmerzen sterben die Vögel – geholfen wird ihnen nicht, da sich dies wirtschaftlich nicht tragen würde.

Eine weitere und willkommene Einnahmequelle sind die Daunen und Federn der Tiere. Bis zu viermal in ihrem kurzen Leben werden die Tiere ohne Betäubung gerupft. Dabei werden ihnen sämtliche Federn, ausgenommen an den Flügeln, mit hoher Kraftanstrengung und Gewalt herausgerissen. Oft erleiden die Tiere davon einen so erheblichen Schock, dass sie sterben. Die Tiere, welche diesen Prozess überleben, werden ebenso oft schwer verletzt. Sobald die Federn wieder nachgewachsen sind, wird erneut gerupft. Das Leben der Tiere ist eine nicht endende Qual.

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) haben dazu einen Aufruf in mehreren Zeitungen, unter anderem in der Pforzheimer- und der Badischen Zeitung als auch der Heilbronner Stimme und dem Hamburger Wochenblatt geschaltet.

Mit unserer Anzeige möchten wir die Bevölkerung vor allem über die tragischen Umstände der Gänse informieren und zudem dazu auffordern, auf Gänsebraten zu verzichten.

Patricia Kopietz / Beisitzerin im BuVo

 

Thomas Schwarz
Pressesprecher
Partei Mensch Umwelt Tierschutz
Telefon: 02131 / 7398300 oder 02131 / 7398430
E-Mail: thomas-schwarz (at) tierschutzpartei.de

Premiere „Im Namen der Tiere“ am 02.11.2016 im Monopol Kino München

Nach der gestrigen Premiere des Films “Im Namen der Tiere” im Münchner Monopol-Kino nachfolgend die Original-Pressemitteilung der Filmverleihfirma vom 3.11.2016.

O-Ton Horst Wester: “Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützt die Verbreitung des Films sehr gerne, da er unserer Gesellschaft, die den sogenannten Nutztieren gegenüber abgestumpft und empfindungslos geworden ist, gnadenlos den Spiegel vorhält. Wir hoffen, dass sehr viele Menschen sich ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren aufgrund dieses Films bewusst werden!”

Continue reading “Premiere „Im Namen der Tiere“ am 02.11.2016 im Monopol Kino München”

Boris Palmer missbraucht sein Amt zugunsten der Affenversuche am MPI Tübingen!

Update zur Petition

31. Okt. 2016 — Erneute Ansprache an den Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer in dieser Petition:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Palmer,

im Rahmen dieser Change-org-Petition haben mittlerweile mehr als 23.100 Bürger am 18. September 2016 Sie aufgefordert, zwei dringend erforderliche Maßnahmen in Bezug auf die Affenversuche am MPI Tübingen im Interesse der Allgemeinheit umgehend zu ergreifen.

Hier lesen und unterzeichnen.

 

1. November “Weltvegantag”

Heute ist Weltvegantag, was hoffentlich viele zum Nachdenken und Ausprobieren einer veganen Ernährung anregt.

Kennt ihr schon unsere vegane Rezepte-Seite?

Willst du mit deiner Ernährungsweise zum aktiven Tier – und Naturschutz beitragen. Ja? Hier sind die Gründe, warum vegan gut für dich, die Tiere und die Natur ist.

10-Jähriges Bestehen der Animal Welfare Party in Großbritannien

Martin Buschmann sendet Videobotschaft

Am 27. Oktober feierte unsere Schwesterpartei in Großbritannien ihr 10-jähriges Bestehen. Der Leiter des BAK Internationaler Tierschutz/Tierschutzparteien und stellv. Generalsekretär, Martin Buschmann, wurde zu dieser Party eingeladen, konnte terminlich allerdings nicht persönlich daran teilnehmen. Daher wurde eine Video-Botschaft allen Beteiligten auf der Feier vorgeführt.

„Es war mir eine Ehre, meinen Freunden der Animal Welfare Party, die ich seit einigen Jahren persönlich kenne, diese Botschaft zu senden. Wir in Europa müssen zusammenhalten.“

Weiter führt Martin Buschmann aus: „Tierschutz geht über alle Grenzen. Meine Bemühungen, weiterhin international Kontakt zu knüpfen und vor allem auch den Umweltschutz anzusprechen, ist meine Aufgabe. Diese werde ich auch weiterhin wahrnehmen.“

LINK zur Video-Botschaft.

Living Planet Report 2016

Zukunft kommender Generationen in Gefahr

Unsere Erde steht vor dem Burnout. Das ist die aktuelle Aussage des WWF, der in dieser Woche den „Living Planet Report“ veröffentlicht hat. Darin wird der globale Bestand über den Zustand der Welt dokumentiert.

Die Ergebnisse des Reports 2016 sind alarmierend: „Die Menschheit verbraucht 60 Prozent mehr, als die Erde bereithält. Setzt sich dieser Verbrauch ungebremst fort, sind 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken.

Unser stetig wachsender Hunger nach Ressourcen frisst die Zukunft der nächsten Generationen auf.“

„Living Planet Report“ hier.

Astronaut Alexander Gerst: “Es ist manchmal sehr bedrückend aus dem Weltraum auf die Erde herunterzuschauen u. zu sehen, wie wir Menschen damit umgehen.”

 

 

Mitgliederhauptversammlung des LV Ba-Wü am 23.10.2016

Grundstein gelegt für Start in den Wahlkampf

Am vergangenen Sonntag, 23.10.2016, fand die diesjährige Mitgliederhauptversammlung (MV) des Landesverbandes Ba-Wü statt. Erfreulicherweise nahmen an dieser so viele Mitglieder teil wie noch nie: 29. Dies spiegelte auch sehr gut die deutlich gewachsene Anzahl Mitglieder im LV wieder: 280.

Dementsprechend konnten nach dem Rechenschaftsbericht, der von der 2. Landesvorsitzenden Coryn Weber-Castoldi vorgetragen wurde, sowohl eine sehr umfangreiche Landesliste zur Bundestagswahl als auch erneut ein starker Landesvorstand gewählt werden.

Erstere sieht nun wie folgt aus:

Matthias Ebner, Dr. Jessica Frank, Patricia Kopietz, Dr. Katrin Wiegand, Sonia-Ellen Hösl, Matthias Gottfried, Robin Margic, Nicola Zimmermann, Dirk Witzelmaier, Katrin Weiß, Gabriele Legewie, Lisa Dengler, Tim Treiber, Susi Gann

Der Vorstand beinhaltet jetzt zusätzlich die beiden Positionen Geschäftsführer_in und Generalsekretär_in, die nun auch direkt besetzt wurden. Die neue Landesgeschäftsführerin Dr. Jessica Frank wird nun hauptsächlich für Verwaltungs- und Organisationsaufgaben, insb. im Zusammenhang mit Wahlen, zuständig sein und die Landesgeneralsekretärin Patricia Kopietz für den weiteren Aufbau des Landesverbandes, der Regionalgruppen und die Organisation von Aktionen.

Dies sowie die Tatsache, dass auch alle anderen Positionen im erweiterten Präsidium, die alle konkrete Aufgaben bedeuten, mit äußerst motivierten Aktiven besetzt werden konnten, zeigt, dass wir nun über einen Vorstand verfügen, in dem besonders viele Mitglieder besonders viel Verantwortung übernehmen wollen und gleichzeitig die meisten bereits ganz konkret wissen, wie sie die Partei mit ihrem persönlichen Beitrag weiter bringen können.

Des Weiteren wurden mit großer Mehrheit 2 Änderungen der Satzung beschlossen, von denen eine dazu dient, die Mitglieder zu mehr eigeninitiativem Engagement anzuregen. Hierzu wurde die Mindestanzahl Mitglieder, die gemeinsam einen Antrag an die MV stellen können, von 5 auf 2 reduziert.

Der neue Landesvorstand dankt allen Mitgliedern, die an der MV teilnahmen, für ihr Kommen und den sehr konstruktiven und harmonischen Ablauf.

Wir werden nun in den Wahlkampf starten. Hierzu werden in Kürze die Formulare zum Sammeln der Unterstützungsunterschriften eintreffen. Wir freuen uns über alle, die uns beim Sammeln helfen.