Freiburg: Pferdeschänder noch immer auf freiem Fuss

Betroffene und Pferdeliebhaber fordern höhere Strafen für Tierschänder

Seit dem der Pferdeschänder im Raum Freiburg umgeht, haben Besitzer von Stuten keine ruhige Minute mehr. Nicht nur der Alltag rund um die Pferde gerät dabei durcheinander. Lesen Sie, was der Pferdeschänder bei den Tieren und Menschen wirklich anrichtet hat: (Artikel lesen)

Heimtierhaltung: Tiere sind kein Spielzeug!

Freund oder Gefangener?

Käfighaltung, Einsamkeit und Langeweile bedeuten für Kaninchen Qual und Leid.

Kaninchen gelten als pflegeleichte Tiere, die aufgrund ihres niedlichen Aussehens und ihrer Wehrlosigkeit als Spielgefährten für Kinder missverstanden werden. Welche Bedürfnisse Kaninchen wirklich haben, erfahren Sie von Peta e.V. (Zum Artikel)

Good luck, Mr. President!

Unsere Gratulation an den neuen und alten Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

Der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gratuliert hiermit Präsident Barack Obama zur gewonnenen Präsidentschaftswahl!

Das Ergebnis war erfreulicherweise eindeutig: Barack Obama erreichte 303 Wahlmännerstimmen, sein Kontrahent Mitt Romney 206 Wahlmännerstimmen. Unerfreulich in unseren Augen war jedoch die Tatsache, dass dieser Wahlkampf der teuerste in der Geschichte der USA war (6 Milliarden US-Dollar).

Nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses in den frühen Morgenstunden beteuerte der neue und alte Präsident – wie schon so oft – seine Liebe zu seiner Frau Michel, ohne die er nicht das erreicht hätte, was er heute ist.

Wir würden uns vom Präsident Obama wünschen, dass in den nächsten 4 Jahren sein Potenzial an Liebe auch unseren „Mitgeschöpfen“, den Tieren, zugute kommt, denn im Bereich Tierschutz und Tierrechte hat die USA einen immensen Nachholbedarf.

Mr. President, we wish good luck for your second term!

Der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Wie rund 3 Millionen Tonnen Schlachtabfälle und Tierkörper jährlich beseitigt werden

44 Tierkörperbeseitigungsanlagen für Schlachtabfälle und Tierkörper gibt es laut einem aktuellen Bericht von „proplanta“ in Deutschland.

Dort werden die Teile der „Nutztiere“ entsorgt, die bei Schlacht-, Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetrieben „nicht in die Wurst“ kommen; das sind etwa 2,5 Millionen Tonnen Schlachtabfälle.

Daneben landen weitere 400 000 Tonnen verendeter Tiere in diese Betriebe.

Als Endprodukte entsteht dort Tiermehl, das beispielsweise als Dünger in der Landwirtschaft oder als Brennstoff genutzt wird, oder zu Fetten verarbeitet wird, aus denen auch Biodiesel hergestellt werden kann. (Hier Bericht lesen)

Die Ausbeutung der Tiere hat einen Grad der Perfektion erreicht, der für den Normalbürger im Verborgenen bleibt. Jeder auch noch so kleine Teil der Opfer wird „ökonomisch“ genutzt – auch mit dem Hintergedanken, die gigantischen Berge von Tierleichenteilen zu verbergen.

Vitamin B 12

Vebu: Was Sie über B12 wissen sollten

Vitamin B12 spielt eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, Blutbildung und der Funktion unseres Nervensystems. Erfahren Sie vom Vebu, wie man sich ganz einfach mit Vitamin B12 versorgt.

Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 über die Nahrung ist für viele Menschen jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht immer möglich. Zu den größten Risikogruppen für einen Mangel zählen vor allem vegan lebende Menschen, ältere Personen, Menschen mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Schwangere und Stillende sowie Alkoholiker und Raucher. (Vitamin B 12)

 

Die Novellierung des Tierschutzgesetzes

Was bleibt von den Minimalverbesserungen überhaupt noch übrig?

Die Verbesserungen im Bereich Tierschutz, die Ministerin Ilse Aigner mit großen Worten angekündigt hatte, die aber für die betroffenen Tiere lediglich minimale positive Änderungen bedeutet hätten, werden wohl auch noch aufgeweicht.

Beispiel Schenkelbrand bei Pferden: Nach neuesten Pressemeldungen haben sich „Fachpolitiker“ von Union und FDP (die Frage darf erlaubt sein, wer in diesen Parteien den Bereich Tierschutz/Tierrechte ernst nimmt!) gegen ein Verbot des Schenkelbrands bei Pferden ausgesprochen. Damit wird eine überholte Tradition wohl beibehalten, die den Tieren unnötiges Leid zufügt und in Zeiten alternativer Kennzeichnungsmethoden völlig überholt ist.

Aber wenn schon bei so einem Thema innerhalb der schwarz-gelben Regierung interveniert wird, darf man gespannt sein, was von den angekündigten Neuerungen Aigners unter dem Strich bleibt. Wahrscheinlich nicht viel – die Tiere haben eben keine Lobby!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert eine Reformierung des Tierschutzgesetzes in Gänze; hier einige unserer Forderungen zur Aufnahme im deutschen Tierschutzgesetz:

– Verbot der Massentötung von männlichen Küken
– Verbot von Käfighaltung von Kaninchen, Hennen und sonstiger “Nutztiere”
– Verbot der Ferkelkastration und Schnabelkürzung bei Küken und sonstiger Amputationen in der Intensiv-Tierhaltung
– Verbot von Qualzüchtungen, Nachweis der Qualifikation für Züchter und Halter
– Verbot von Tierversuchen
– Verbot der Fallenjagd und des Haustierabschusses durch Jäger
– Verbot der Pelztierzucht
– Verbot Schenkelbrand bei Pferden
– Verbot der Haltung/Vorführung von Wildtieren in Zirkussen, Wildparks und ähnlichen Einrichtungen
– Verbot von Delfinarien
– Verbot des Schächtens
– Verbot von Zoophilie/Sodomie durch Artikel im DTschG und StGB
– Verkürzung der Transportzeiten für “Schlachttiere” auf 3 Stunden
– Drastische Reduzierung der Bestandsdichte bei Bodenhaltung von Hühnern, Puten, Enten und Gänsen

Solange das Mästen und Töten von Tieren zu Ernährungszwecken von der Gesellschaft noch akzeptiert wird, fordern wir von den etablierten Parteien, Gesetze zu schaffen, die den Tieren zumindest unnötige Leiden ersparen!

Peta deckt erneut Tierquälerei auf

Skandalöse Zustände in einem niedersächsischen Putenmastbetrieb

In einer aufwendigen Recherche observierten PETA-Ermittler in einem niedersächsischen Betrieb über mehrere Wochen und das, was sie sahen, erschütterte alle PETA-Mitarbeiter zutiefst. Das Recherche-Team konnte beobachten, wie ein Mann (möglicherweise der Sohn des Putenmästers) die Tiere mit einer Zange am Hals greift und die vor Schmerz und Angst tretenden Puten in seine Radladerschaufel schleudert. Anschließend wirft er die zum Teil noch lebenden Puten einfach in den Kadaverbehälter, wo sie langsam und qualvoll sterben.

Besonders brisant: Der Putenmäster, dessen Tiere auf grausamste Weise getötet werden, ist einer der größten Anteilseigner der Putenerzeugergemeinschaft Ahlhorn GmbH, einem Konsortium der ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen, die PETA im Jahr 2010 der Tierquälerei überführte. (Hier Bericht lesen)

Freiburg: Pferdeschänder soll durch höhere Belohnung gefasst werden

Tierschutzverein Markgräflerland e.V. startet Spendenaktion

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz wurde per E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt, dass seit August 2012 in Freiburg ein sehr brutaler Pferdeschänder unterwegs ist, der bereits 7 Stuten schwer verletzt hat. Eine Stute erlag dabei ihren Verletzungen. Trotz Ermittlungen der Polizei wurde der Täter bisher noch nicht gefasst.

Deshalb hat der Tierschutzverein Markgräflerland e.V. eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die mit dazu beitragen soll, den Pferdeschänder schneller zu ergreifen. (Zum Aufruf und zur Spendenaktion)

Achtung! Vom 25. bis 28. Oktober 2012 findet das muslimische Opferfest “Kurban Bayrami” statt.

Die ersten Meldungen über gestohlene Schafe sind bereits in der Presse erschienen. Tierhalter sollten ab sofort ihre Tiere in Sicherheit bringen!

Bevorzugte (Schächt-) Opfertiere sind vor allem Schafe. Aber auch Ziegen, Rinder und Geflügeltiere sind ihres Lebens nicht sicher.

Wer Schächten oder Vorbereitungen hierzu beobachtet, muss unverzüglich die Polizei benachrichtigen und dies ausdrücklich zur Anzeige bringen – selbst im Verdachtsfall.

Nicht nur der Schwarz-Schächter macht sich strafbar (§ 17 Nr. 2 b Tierschutzgesetz), sondern auch der Mithelfer, der seinen Hof (Waschküche, Keller od. dergl.) zur Verfügung stellt sowie selbstverständlich auch Tierhalter, die ihre Tiere an Moslems zur Schächtung verkaufen (§ 27 StGB).

Das Tierschutzgesetz gibt als Strafmaß eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro an! (Infos hier)