„Ryck Jump“ in Greifswald

LV Mecklenburg-Vorpommern in Aktion

Im Rahmen des europaweiten Flussbadetags für die Sauberkeit der Binnengewässer hatte der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern am Sonntag, den 12.07.2015, einen “Ryck Jump” mitorganisiert, da der Fluss Ryck, der durch Greifswald fließt, an etlichen Stellen stark verschmutzt ist. Entsprechende offizielle Messwerte wurden vorgestellt.

Beteiligt haben sich mehrere Umweltverbände und natürlich unsere Partei ganz maßgeblich (logistisch, personell, finanziell, ideell und wir hatten einen Infostand vor Ort).

Schirmherr war der gewählte Oberbürgermeister, so dass es ein auch großes Medienecho gab.

Aufmerksamkeit wurde insbesondere durch das gemeinsame Springen in den Fluss erregt.

Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland

Petition

Weil wir als Partei die Abschaffung der Hundesteuer auf gesetzlicher Ebene fordern, unterstützen wir selbstverständlich die an uns herangetragene Petition „Abschaffung der Hundesteuer“. Bitte leiten Sie diese Petition weiter, verbreiten und unterzeichnen Sie diese, denn Sie wissen ja, dass man nur gemeinsam etwas für die Tiere und Menschen erreichen kann. Dies Beispiel macht es deutlich.

Unsere Position

Der Landesverband NRW der Tierschutzpartei hat ein Positionspapier zur Abschaffung der Hundesteuer ausgearbeitet unter dem Titel: “Warum Deutschland dem Beispiel anderer EU-Partner folgen sollte…”

 

Kein Walfleischverkauf in Spar-Filialen!

Wir unterstützen die Petition von Pro Wildlife; bitte unterschreiben auch Sie!

O-Ton Pro Wildlife: „Im vergangenen Jahr töteten norwegische Fischer 729 Zwergwale – so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Weil die Nachfrage nach Walfleisch vor sich hin dümpelt, sucht die Walfangindustrie nach neuen Wegen, um den Absatz zu steigern.

International sind Zwergwale geschützt, aber Norwegen setzt sich über das Walfangverbot hinweg. Nun wurde bekannt: Die SPAR-Kette in Norwegen verkauft Walfleisch – und heizt damit die Jagd auf die Zwergwale weiter an. Wir finden: Für ein verantwortungsvolles Unternehmen ist das ein No-Go!

Pro Wildlife, OceanCare, EIA und weitere Verbände haben eine gemeinsame Petition gegen SPAR gestartet, um das unmoralische Angebot zu stoppen.“

Trächtige Kühe im Schlachthof

Tausende ungeborene Kälber ersticken qualvoll

Das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ filmte einen Tag lang auf einem der größten Rinderschlachthöfe des Tönnies-Konzerns in Wilhelmshafen. Gefilmt wurde die Schlachtung von 70 Milchkühen. Die Sendung wurde gestern, am 14.07.2015, ausgestrahlt; die Bilder im Video sind nur schwer zu ertragen!

O-Ton Report Mainz: „Viele Kühe sind abgemagert, manche haben Verletzungen, offene Wunden. Darunter ist auch an diesem Tag eine trächtige Kuh, wir können beobachten wie das Jungtier aus den Eingeweiden seiner Mutter herausgeschnitten wird. Es ist über viele Minuten im Mutterleib erstickt, ein qualvoller Tod. Veterinäre und Tierschützer prangern diesen Missstand seit Jahren an. Bisher hat Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt abgewiegelt, auf die EU verwiesen.“

Dank Report Mainz kündigt jetzt Christian Schmidt ein schnelles Verbot dieser Praxis an: „Es ist absolut inakzeptabel, dass trächtige Rinder geschlachtet werden. Deswegen wollen und müssen wir etwas dagegen tun. Ich denke, dass diese Frage europäisch geregelt werden muss und dass wir national mit unseren Instrumenten beides tun müssen. Ich möchte, dass wir so bald wie möglich diese Praxis beenden.“

Die Bundestierärztekammer schätzt, dass jedes Jahr bis zu 180.000 trächtige Kühe geschlachtet werden.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz fordert ein umgehendes Verbot der Schlachtung von schwangeren Kühen! Unser Umgang mit den sogenannten “Nutz”-tieren ist erbärmlich und katastrophal, der ein sofortiges Eingreifen der politischen Verantwortlichen auf gesetzlicher Ebene erforderlich macht!

Der Tierarzt, Tierrechtler und Bundesvorstandsmitglied Dr. Peter Zimmer dazu: “Die Reportage zeigt, was wir Tierärzte schon lange wissen: Die Zustände in der so genannten modernen Fleisch- und Milchindustrie sind unerträglich, völlig inakzeptabel und nicht vereinbar mit den heutigen moralischen Vorstellungen der Gesellschaft. Da wir das Tierleid verurteilen und nicht dulden wollen, jedoch diese Zustände sich nicht im wesentlichen verbessern lassen, bleibt uns am Schluss nur noch das eine übrig – den völligen Verzicht von Lebensmitteln tierischen Ursprungs!”

Süße Welpen suchen ein Zuhause

Schnelles Geld mit jungen Hunden

TV-Tipp: ZDF / Dienstag, 21.07.2015 / 37 Grad / 22:15 Uhr

„”Biete süße Hundewelpen” und ein rührendes Foto – Solche Anzeigen finden sich zu Hunderten im Internet. Oft kaufen junge Familien die Tiere, weil die im Netz erstaunlich billig sind.

Der Autor Manfred Karremann ist dem Handel mit Welpen aus dem In- und Ausland nachgegangen. In seinem Film berichtet er von den trickreichen Machenschaften auf Kosten von Mensch und Tier.“

Bitte kaufen Sie keine Welpen von unseriösen Quellen aus dem Internet; Spontankäufe ziehen nur Leid nach sich! In deutschen Tierheimen sitzen auch süße und kleine Hunde, die nur darauf warten, adopiert zu werden.

Zirkus ja, aber ohne Tiere!

LV Baden-Württemberg und LV Rheinland-Pfalz in Aktion

Am 11.07.2015 nahmen einige Mitglieder des Landesverbandes Ba-Wü und des Landesverbandes Rheinland-Pfalz aktiv bei einer mit mehreren Vereinen organisierten Demo in Frankenthal gegen Zirkusse mit Tieren teil.

Wir bedanken uns bei allen mitwirkenden Mitgliedern unserer Partei!

Bericht und Bilder hier ansehen.

 

Kindesmisshandlung – Experimente an Affenbabys

Stoppen Sie den Missbrauch von Affenbabys für nutzlose psychologische Experimente!

Bitte setzen Sie sich mit uns gegen Tierversuche ein. Unterschreiben Sie auch die Protestaktion von Peta hier!

Nur gemeinsam werden wir etwas erreichen!

Haben Sie schon an unserer Fotoaktion teilgenommen: “Mit MUT gegen Tierversuche!“?

Hitzewelle: Tausende Mauersegler aus den Nestern gefallen

Danke an alle, die in dieser Sache involviert sind!

Was des einen Freud ist, ist des anderen Leid. Die Rede ist von den hochsommerlichen Temperaturen! Die einen kommen mit der Hitze gut zurecht, die anderen leiden massiv unter der Hitze. Und das geht Menschen ebenso wie Tieren.

Tausende Mauersegler sind bei der Hitzewelle in Deutschland aus ihren Nestern gefallen; Wildvogelhilfen und –pflegestellen befinden sich im Ausnahmezustand und sind mit ihren geflügelten Patienten völlig überlastet. Laut Freie Presse verhängte die Mauerseglerklinik in Frankfurt am Main einen “Aufnahmestopp aufgrund totaler Überlastung und Helfermangel! Ausnahme: verletzte Altsegler!”

Doch warum sind die Jungtiere aus ihren Nestern gefallen? Karsten Peterlein von der Wildvogelhilfe in Leipzig gab Auskunft: „Die Wärme hatte die Nester unter den Dächern bis zu 100 Grad aufgeheizt. Die Jungtiere suchten dann nach Abkühlung und fallen dabei heraus. Ohne menschliche Hilfe sind sie dem Tod geweiht, da die Eltern sie außerhalb des Nestes nicht füttern.“ In Leipzig wurden in nur drei Tagen 150 Jungvögel bei der Wildvogelhilfe abgegeben. Hunderte Anrufe gingen ein, weil die Leute wissen wollen, wie sie die Findlinge behandeln sollen.

Alle Pflegstellen arbeiten ehrenamtlich! Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz spricht allen Menschen, die sich so beherzt und hingebungsvoll um die Mauerseglerkinder und andere Wildtiere kümmern, ein großes Dankeschön aus! Ohne diese Menschen, die ihre Freizeit für andere opfern, wäre die Welt ein großes Stück ärmer. Danke Euch, da draußen!

Wie will Geschick und Wissen es braucht, und wie viel Arbeit es macht, Mauerseglerkinder aufzuziehen, sehen Sie hier im Video:

Totschlagfalle: Fuchs musste von seinen Qualen erlöst werden

Obwohl das Aufstellen von Totschlagfallen seit vielen Jahren verboten ist, musste in dieser Woche ein junger Fuchs, der in einer Totschlagfalle mit dem Kopf fest hing, von seinen Qualen befreit und erschossen werden. Das Tier schrie jämmerlich, so die Zeugen…

Laut Pressebericht „handele es sich bei dem Vorfall um mindestens einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, der als Ordnungswidrigkeit geahndet wird.“

Es ist für einen Menschen mit Gerechtigkeitssinn absolut nicht nachvollziehbar, dass sadistische Tierquälereien wie diese nur als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden. Taten wie diese bedürfen einer harten Strafe, damit Menschen in Zukunft vor solchen bestialischen Tierquälereien halt machen.

Ein Gedanke drängt sich jedoch auf: Welches Strafmaß würde die deutsche Rechtssprechung verhängen, wenn anstelle des Fuchses eine streunende Katze oder ein streunender Hund in die Totschlagfalle geraten wären? Beides wäre möglich gewesen…